Michael Maier ist seit September 2009 im ZEW-Forschungsbereich "Arbeitsmärkte, Personalmanagement und Soziale Sicherung" tätig. Sein Arbeitsgebiet liegt in der bildungs- und arbeitsmarktökonomischen Untersuchung von individuellem Verhalten unter Berücksichtigung des Einflusses arbeitsmarktpolitischer Instrumente. Er studierte Wirtschaftswissenschaften an der Universität Hohenheim mit den Schwerpunkten Ökonometrie, Arbeitsmarktökonomik und Finanzwissenschaften. Im Jahr 2015 schloss er seine Promotion an der Albert-Ludwigs-Universität in Freiburg ab.

Die Forschungsinteressen von Herrn Maier sind zum einen individuelle Entscheidungen insbesondere hinsichtlich der räumlichen und beruflichen Mobilität auf dem Arbeitsmarkt und der Frage, in wie weit diese zu Ungleichheit führen. Ein besonderes Interesse liegt dabei auf dem Übergang in den Arbeitsmarkt. Zum anderen beschäftigt er sich aktuell mit den Konsequenzen atypischer Beschäftigungsverhältnisse.

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