Michael Hellwig studierte Politische Ökonomik an der Ruprecht-Karls-Universität in Heidelberg und absolvierte danach sein Masterstudium im Studiengang Economics and Business an der Erasmus-Universität in Rotterdam. Seine Masterarbeit verfasste er an der niederländischen Wettbewerbs- und Regulierungsbehörde. Dabei untersuchte er die Auswirkungen der Zugangsregulierung auf Investitionen im Telekommunikationssektor und zog Schlussfolgerungen für eine optimale Zugangspreispolitik. Zudem vertiefte er sein Wissen in praktischen Wettbewerbs- und Regulierungsfragen bei seinem anschließenden Masterstudium im Studiengang Öffentliche Wirtschaft an der Universität für Verwaltungswissenschaften in Speyer. Dort evaluierte er in seiner in Kooperation mit dem ZEW entstandenen Masterarbeit die Anreizregulierung im deutschen Stromsektor.

Seit Oktober 2015 ist Michael Hellwig als wissenschaftlicher Mitarbeiter in der ZEW-Forschungsgruppe "Wettbewerb und Regulierung" tätig. Seine Forschungsinteressen liegen in der Untersuchung von Regulierungsfragen in Netzindustrien und dem Zusammenwirken von Recht und Wirtschaft.

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