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Transportmarktbarometer von ProgTrans/ZEW 2009

Das aktuelle Transportmarktbarometer steht exklusiv nur den Teilnehmern der Befragung zur Verfügung. Wenn Sie als Experte der verladenenden Wirtschaft oder der Transportwirtschaft an der Erhebung teilnehmen möchten, wenden Sie sich bitte an Dr. Claudia Hermeling.

Transportmarktbarometer von ProgTrans/ZEW, 4. Quartal 2009

[Download (als PDF-Datei, 320 KB)]

In der deutschen Transportwirtschaft gibt es erste Preiserhöhungsspielräume

Die Talsohle des konjunkturell bedingten Transportmengeneinbruchs scheint in den meisten Zweigen der deutschen Transportwirtschaft durchschritten. Erste Anzeichen für eine wieder anziehende Transportnachfrage hatte es bereits im Sommer gegeben. Dieser Trend hat sich nun verfestigt. Die Transportpreise werden im kommenden halben Jahr weitgehend stabil bleiben. Sie werden allerdings von teilweise gegenläufigen Einflussfaktoren bestimmt: So sind die Kraftstoffpreise seit Dezember 2008 relativ stabil und somit nicht Preis treibend. Im Gegensatz dazu eröffnen die tendenziell wieder wachsenden Transportmengen in den Märkten, in denen es bisher durch die Wirtschaftskrise bedingte Überkapazitäten und dadurch einen starken Wettbewerb gab, wieder gewisse Spielräume für Preisanhebungen. Dies ist das Ergebnis des TransportmarktBarometers ProgTrans/ZEW im vierten Quartal 2009. Für diese Erhebung befragen die ProgTrans AG, Basel, und das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW), Mannheim, vierteljährlich rund 300 Spitzenkräfte aus der Transportwirtschaft und der verladenden Wirtschaft.

Transportmarktbarometer von ProgTrans/ZEW, 3. Quartal 2009

[Download (als PDF-Datei, 296 KB)]

Weitgehend stabile Preise im kommenden halben Jahr

Ein erheblicher Teil der deutschen Transportwirtschaft scheint die Talsohle des konjunkturell bedingten Einbruchs der Transportmengen hinter sich zu haben. Die Zuversicht steigt, dass die Transportmengen vor dem Hintergrund besserer Konjunkturaussichten im nächsten halben Jahr wachsen. Die Aussichten für die einzelnen Transportzweige und für die verschiedenen Relationen sind zum Teil allerdings recht unterschiedlich. Bei den Preisen wird weitgehende Stabilität erwartet. Dies ist das Ergebnis des TransportmarktBarometers ProgTrans/ZEW im dritten Quartal 2009. Für diese Erhebung befragen die ProgTrans AG, Basel, und das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW), Mannheim, vierteljährlich rund 300 Spitzenkräfte aus der Transportwirtschaft und der verladenden Wirtschaft.

Transportmarktbarometer von ProgTrans/ZEW, 2. Quartal 2009

[Download (als PDF-Datei, 223 KB)]

Deutsches Transportgewerbe hat die konjunkturelle Talsohle erreicht

Das deutsche Transportgewerbe scheint im zweiten Quartal 2009 die konjunkturelle Talsohle erreicht zu haben. Für das zweite Halbjahr 2009 zeichnet sich eine Stabilisierung des Transportaufkommens im Güterverkehr auf der Straße und auf der Schiene, für die Binnenschifffahrt, den Luft- und Seeverkehr sowie für die Kurier-, Express- und Paketdienst-Märkte (KEP) ab. Bei den Transportpreisen schwächt sich die Abwärtsdynamik in den nächsten sechs Monaten ab. Für die einzelnen Verkehrsträger zeigt sich dabei ein unterschiedliches Bild. So werden beim Schienengüterverkehr und den KEP-Diensten auf Sicht von sechs Monaten überwiegend stabile, beim Lkw- und Kombinierten Verkehr dagegen leicht sinkende Preise erwartet. Dies ist das Ergebnis des TransportmarktBarometers ProgTrans/ZEW im zweiten Quartal 2009, für das die ProgTrans AG, Basel, und das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW), Mannheim, vierteljährlich rund 300 Spitzenkräfte aus der Transportwirtschaft und der verladenden Wirtschaft befragen.

Transportmarktbarometer von ProgTrans/ZEW, 1. Quartal 2009

[Download (als PDF-Datei, 289 KB)]

Magere Zeiten für das deutsche Transportgewerbe

Das deutsche Transportgewerbe muss sich auf magere Zeiten einstellen. Ob Binnenschifffahrt, Luft- und Seeverkehr, Gütertransport auf der Strasse oder der Schiene, bei fast allen Verkehrsträgern ist im Vergleich zu den zurückliegenden Quartalen im kommenden halben Jahr mit einem deutlichen Rückgang der Transportmengen zu rechnen. Allein die Nachfrage nach Kurier-, Express- und Paketdiensten (KEP) wird noch als relativ stabil eingeschätzt. Bei den Preisen haben sich die Erwartungen ebenfalls verändert. Sie werden sinken. Ein Grund dafür sind die deutlich geringeren Treibstoffkosten. Ausserdem macht es der zunehmende Wettbewerb aufgrund der geringen Nachfrage zu einem Problem für die Unternehmen des Transportgewerbes, höhere Kosten durch Mauterhöhungen und durch die Verteuerung der Kapitalbeschaffung an die Kunden weiterzugeben. Dies ist das Ergebnis des aktuellen TransportmarktBarometers ProgTrans/ZEW, einer vierteljährlichen Befragung von rund 300 Spitzenkräften aus der Transportwirtschaft und der verladenden Wirtschaft, die von der ProgTrans AG, Basel, und dem Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW), Mannheim, durchgeführt wird.


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