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Transportmarktbarometer von ProgTrans/ZEW 2012

Transportmarktbarometer von PogTrans/ZEW, 4. Quartal 2012

[Download (als PDF-Datei, 252 KB)]

Trotz rückläufiger Transportmengen werden steigende Preise erwartet

Die pessimistische Einschätzung der konjunkturellen Entwicklung hält weiter an und schlägt auf die Transportmärkte durch. Dementsprechend sind im kommenden halben Jahr eher stagnierende oder sogar rückläufige Aufkommensmengen im Transportsektor zu erwarten. Die Preise für den Gütertransport in den verschiedenen Transportzweigen werden sich im Spannungsfeld aus Nachfrage, Kostenentwicklung und Wettbewerbssituation uneinheitlich entwickeln. Im Gegensatz zur Mengenentwicklung wird aber in den meisten Transportzweigen ein Preisanstieg erwartet, zumal sich Kraftstoffe als bedeutender Kostentreiber in letzter Zeit eher verteuert haben. Dies sind Ergebnisse des TransportmarktBarometers von ProgTrans/ZEW vom vierten Quartal 2012. Bei dieser Erhebung fragen die ProgTrans AG, Basel, und das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW), Mannheim, vierteljährlich rund 250 Spitzenkräfte aus der Transportwirtschaft und der verladenden Wirtschaft, wie sie die Entwicklung der Transportmärkte und der Transportpreise auf Sicht von sechs Monaten einschätzen.

Transportmarktbarometer von ProgTrans/ZEW, 3. Quartal 2012

[Download (als PDF-Datei, 684 KB)]

Trotz geringeren Frachtaufkommens leichter Anstieg der Transportpreise erwartet

Die Eintrübung der Konjunktur in Deutschland schlägt auf die Transportmärkte durch. Die Experten des TransportmarktBarometers ProgTrans/ZEW jedenfalls beurteilen das Mengenaufkommen für die kommenden sechs Monate so zurückhaltend wie seit Mitte 2009 nicht mehr. Im Vergleich zum derzeitigen Niveau gehen sie für fast alle Teilmärkte von einer Stagnation der Frachtmengen aus oder erwarten sogar eine rückläufige Entwicklung. Trotz der gedämpften Erwartungen für das Frachtaufkommen, ist von einem leichten Anstieg der Transportpreise im Güterverkehr auszugehen. Dies sind Ergebnisse des TransportmarktBarometers von ProgTrans/ZEW vom dritten Quartal 2012. Bei dieser Erhebung fragen die ProgTrans AG, Basel, und das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW), Mannheim, vierteljährlich rund 250 Spitzenkräfte aus der Transportwirtschaft und der verladenden Wirtschaft, wie sie die Entwicklung der Transportmärkte und der Transportpreise auf Sicht von sechs Monaten einschätzen.

Transportmarktbarometer von ProgTrans/ZEW, 2. Quartal 2012

[Download (als PDF-Datei, 678 KB)]

Erwartungen für die Transportbranche verbessern sich wieder

In den kommenden sechs Monaten ist in Deutschland mit einem überwiegend moderaten Anstieg der Transportpreise im Güterverkehr zu rechnen. Gleichzeitig zeichnet sich beim Mengenaufkommen eine für die meisten Transportzweige leicht steigende Nachfrage ab. Insgesamt wird aber ein stärkerer Preis- als Mengenanstieg erwartet. Die stärksten Kostentreiber dürften die hohen Preise für Kraftstoff darstellen, die offenbar in den Transportpreisen weitergegeben werden. Dies sind Ergebnisse des TransportmarktBarometers von ProgTrans/ZEW vom zweiten Quartal 2012. Bei dieser Erhebung fragen die ProgTrans AG, Basel, und das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW), Mannheim, vierteljährlich rund 250 Spitzenkräfte aus der Transportwirtschaft und der verladenden Wirtschaft, wie sie die Entwicklung der Transportmärkte und der Transportpreise auf Sicht von sechs Monaten einschätzen.

Transportmarktbarometer von ProgTrans/ZEW, 1. Quartal 2012

[Download (als PDF-Datei, 708 KB)]

Nachlassende wirtschaftliche Dynamik dämpft Güterverkehrsaufkommen

Die Abschwächung des wirtschaftlichen Aufschwungs dämpft das Güterverkehrsaufkommen. Allerdings wird auf den meisten Transportmärkten auf Sicht von sechs Monaten noch nicht mit einem Rückgang der Transportmengen, sondern eher mit einer stabilen Nachfrage gerechnet. Die Erwartungen zur Preisentwicklung variieren im Spannungsfeld aus Nachfrageeffekten, Kostenentwicklung und der jeweiligen Wettbewerbssituation und sind dementsprechend uneinheitlich. Preisdruck geht vor allem im Straßen- und Luftverkehr sowie in der Schifffahrt von den aktuell wieder steigenden Kraftstoffpreisen aus. Insgesamt wird mit einem weiteren, sich aber in den meisten Marktsegmenten weiter abflachenden Preisanstieg gerechnet. Dies sind Ergebnisse des TransportmarktBarometers von ProgTrans/ZEW im ersten Quartal 2012. Bei dieser Erhebung fragen die ProgTrans AG, Basel, und das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW), Mannheim, vierteljährlich rund 250 Spitzenkräfte aus der Transportwirtschaft und der verladenden Wirtschaft, wie sie die Entwicklung der Transportmärkte und der Transportpreise auf Sicht von sechs Monaten einschätzen.


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