Die wirtschaftliche Prosperität von Regionen hängt unter anderem davon ab, ob sie ein attraktiver Standort für (Hoch-) Qualifizierte sind. Für die Gestaltung politischer Maßnahmen, die Brain-Drain- Phänomenen entgegenwirken sollen, ist es wichtig zu wissen, was die Wanderung von Arbeitskräften bestimmt. In diesem Beitrag wird deshalb untersucht, wie sich regionale Unterschiede in der Lohn- und Beschäftigungsverteilung auf die Bildungsstruktur in den Arbeitskräftebewegungen auswirken.

Kategorie

Fachzeitschrift

Autoren

Arntz, Melanie
Gregory, Terry
Lehmer, Florian

Schlagworte

Arbeitskräftemigration, Selektivität, Lohnungleichheit, Beschäftigungsungleichheit