Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung GmbH

Springe direkt zu:


Logo ZEW [ D]


Suche überpringen

Suche




Inhaltsbereich überspringen

Inhaltsbereich

Bildungsforschung am ZEW

Vernetzung in Europa

Der Forschungsschwerpunkt Bildungsökonomik leistet einen originären Beitrag zur Vernetzung der universitären und nicht universitären Bildungsforschung in Deutschland und Europa. Das internationale Leibniznetzwerk "Nicht-kognitive Fähigkeiten: Erwerb und ökonomische Konsequenzen" wird mit Mitteln aus dem Pakt für Forschung und Innovation der Bundesregierung gefördert. In diesem Projekt kooperieren Ökonomen mit Neuropsychologen des Kindheits- und Jugendalters, mit Umfrageforschern und mit Sozialpsychologen, um einen "Fähigkeitsmultiplikator der Kindheit" für die Humankapitalbildung empirisch abzuschätzen. Der Fähigkeitsmultiplikator gibt an, wie wichtig die im Kindesalter erworbenen Fähigkeiten und Fertigkeiten für die lebenslange Humankapitalbildung tatsächlich sind. Im Zentrum stehen die bislang in der Forschung wenig beachteten nichtkognitiven Fähigkeiten, darunter das Durchhaltevermögen, die Motivation, die Volition und die Zeitpräferenz.

Wissenschaftler des Forschungsschwerpunktes Bildungsökonomik beteiligen sich zudem an der Entwicklung verbesserter Datengrundlagen für die Bildungsforschung. Hierfür kooperieren wir mit:


Copyright


Zum Seitenanfang