Das ZEW hat sich im Geschäftsjahr 2015 in einem anspruchsvollen Wettbewerbsumfeld erneut gut behauptet. Dies belegen sowohl der mit 46 Prozent hohe Drittmittelanteil am Gesamtbudget des Hauses als auch die mehr als 200 wissenschaftlichen Projekte, die im zurückliegenden Geschäftsjahr bearbeitet wurden. Vor allem auch international konnte das Forschungsinstitut seine starke Position und Vernetzung weiter ausbauen. So entfielen 21 Prozent der eingeworbenen Drittmittel auf Aufträge der Europäischen Union. Eine starke Leistung, da das ZEW auch in den Vorjahren bei EU-Aufträgen immer bestens punkten konnte, wie seine im Vergleich zu anderen Wirtschaftsforschungsinstituten hervorragende Platzierung im "Förderatlas 2015" der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) zeigt.