ZEW-Konjunkturerwartungen
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ZEW-Konjunkturerwartungen für Deutschland November 2017

Die ZEW-Konjunkturerwartungen für Deutschland liegen im November 2017 abermals über den Werten des Vormonats. Der Index liegt jetzt bei 18,7 Punkten, dies sind 1,1 Punkte mehr als im Oktober. Der langfristige Durchschnitt von 23,7 Punkten wird jedoch noch immer unterschritten. „Der Ausblick für die deutsche Wirtschaft ist nach wie vor erfreulich positiv. Das auch für Europa insgesamt hohe Wachstum im dritten Quartal unterstützt das weitere Wachstum in Deutschland und beflügelt die Erwartungen für die nächsten sechs Monate. Die gute konjunkturelle Situation sollte dafür genutzt werden, die Grundlagen für zukünftiges Wachstum robuster zu machen“, kommentiert ZEW-Präsident Prof. Achim Wambach, Ph.D.

Kommentar
Europäische Union | Reformmaßnahmen | Europa | Europapolitik | Reform | Euroraum | Reformprozess

Die künftige Bundesregierung sollte keiner Reform der Eurozone zustimmen, die kein Insolvenzsystem für überschuldete Euro-Staaten beinhaltet. Anlässlich der Gründungskonferenz des neuen Forschungsnetzwerks „European Network for Economic and Fiscal Policy Research“ (EconPol Europe), an dem das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW), Mannheim, beteiligt ist, hat Prof. Dr. Friedrich Heinemann, Leiter des ZEW-Forschungsbereichs „Unternehmensbesteuerung und Öffentliche Finanzwirtschaft“, heute in Brüssel einen Reformplan für die Eurozone skizziert.

Kommentar
Steuerschätzung | Deutschland | Steuerpolitik

Der Arbeitskreis „Steuerschätzungen“ des Bundesfinanzministeriums hat seine Prognosen zu den Steuereinnahmen von Bund, Ländern und Gemeinden in Deutschland bis zum Jahr 2021 zum zweiten Mal in diesem Jahr nach oben korrigiert. Die gesamtstaatlichen Steuereinnahmen steigen demzufolge von 734,2 Milliarden Euro im Jahr 2017 auf 889,6 Milliarden Euro im Jahr 2022 und legen damit im Vergleich zur Prognose des Arbeitskreises im Mai 2017 zu. Prof. Dr. Friedrich Heinemann, Leiter des Forschungsbereichs „Unternehmensbesteuerung und Öffentliche Finanzwirtschaft“ am Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW), Mannheim, nimmt dazu Stellung.

Termine und Nachrichten
Forschungsdaten | Wissensmanagement | Informationsmanagement | ZEW | Open Science
Open Access steht für den freien Zugang zu wissenschaftlicher Literatur und Forschungsergebnissen.

Mit seiner neuen Open-Access-Strategie setzt sich das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW), Mannheim, für mehr Transparenz und Offenheit in der wirtschaftswissenschaftlichen Forschung ein. Open Access steht für den freien Zugang zu wissenschaftlicher Literatur im Internet. Mit seiner Strategie folgt das ZEW nationalen und internationalen Bestrebungen, insbesondere auch den Open-Access-Leitlinien der Leibniz-Gemeinschaft, deren Ziel es ist, wissenschaftliche Erkenntnisse ohne technische, rechtliche oder finanzielle Barrieren zur Verfügung zu stellen.

Kommentar
Staatsanleihe | EZB | Geldpolitik | Zinspolitik | Euroraum | geldpolitische Entscheidungen
Die EZB hat auch im Dezember 2017 nicht an der Zinsschraube gedreht.

Erwartungsgemäß hat die Europäische Zentralbank (EZB) die Fortsetzung ihres Wertpapierkaufprogramms über das Jahresende hinaus beschlossen. Bis Dezember dieses Jahres wird sie Anleihen im Umfang von 60 Milliarden Euro und von Januar 2018 bis mindestens September 2018 im Umfang von 30 Milliarden Euro pro Monat kaufen. Prof. Dr. Friedrich Heinemann, Leiter des Forschungsbereichs „Unternehmensbesteuerung und Öffentliche Finanzwirtschaft“ am Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW), Mannheim, nimmt dazu Stellung.

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