Kommentar
EZB | Geldpolitik | Zinspolitik | Zins | geldpolitische Entscheidungen
Die EZB rückt allmählich von einer möglichen Ausweitung der laufenden Wertpapierkäufe ab.

Erwartungsgemäß hat die Europäische Zentralbank (EZB) die Leitzinsen zuletzt unverändert gelassen. Zu den laufenden Wertpapierkäufen hat die EZB ihre Kommunikation leicht verändert und den bisherigen Hinweis auf eine mögliche Ausweitung herausgenommen. Prof. Dr. Friedrich Heinemann, Leiter des Forschungsbereichs „Unternehmensbesteuerung und Öffentliche Finanzwirtschaft“ am Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW), Mannheim, nimmt dazu Stellung.

Kommentar
Kommentar | Schuldenkrise | EU-Kommission | Politische Prozesse und politischer Wandel | Parlament | Öffentliche Schulden | Europa | Italien | Wahlen
Bei der Parlamentswahl in Italien haben die europaskeptischen Parteien stark zugelegt.

Die italienische Parlamentswahl hat dem südeuropäischen Land unklare Mehrheitsverhältnisse beschert. Die europaskeptischen Parteien haben stark zugelegt. Hingegen mussten die bislang regierenden Sozialdemokraten deutliche Verluste hinnehmen. Prof. Dr. Friedrich Heinemann, Leiter des Forschungsbereichs „Unternehmensbesteuerung und Öffentliche Finanzwirtschaft“ am Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW), Mannheim, analysiert die neue Situation.

Forschung
Wahlen | Italien | Schulden | Euroraum
Eine reformorientierte Regierung in Italien hätte gute Chancen, die Staatsfinanzen durch Reformen zu stabilisieren.

Italien ist nach Griechenland das Euro-Land, dem in den nächsten Jahren am ehesten eine staatliche Insolvenz drohen könnte. Gleichzeitig ist das Land „too big to fail“, sodass aus europäischer Sicht eine ungeordnete Zahlungsunfähigkeit des Landes nahezu um jeden Preis abgewendet werden muss. Eine konfliktbereite neue Regierung könnte deshalb versuchen, neue EU- oder EZB-Finanzhilfen zu erzwingen. Zu diesen Schlussfolgerungen kommt eine aktuelle Analyse des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW), Mannheim, zur italienischen Verschuldungssituation am Vorabend der Parlamentswahl.

Forschung
Energiebranche | Rohölpreis | ZEW-Energiemarktbarometer | Erdgas | Energiemarkt | Kohle | Energieprognose | Energiepreise | Strompreis
Langfristig zeichnet sich bei fast allen Energieträgern eine Tendenz zu höheren Preisen ab, sowohl in Deutschland als auch weltweit.

In den kommenden fünf Jahren zeichnet sich bei fast allen Energieträgern eine Tendenz zu höheren Preisen ab, sowohl in Deutschland als auch weltweit. Während für Strom, Rohöl und Erdgas steigende Preise prognostiziert werden, werden allein für Kohle weitgehend stabile Preise erwartet. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Befragung von Energiemarktexperten/-innen in Deutschland, dem ZEW Energiemarktbarometer des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW), Mannheim.

Forschung
Energiebranche | ZEW-Energiemarktbarometer | Energiemarkt | Elektromobilität
Eine Zunahme von Elektroautos auf Deutschlands Straßen stellt für die Stromversorgung eine neue Herausforderung dar.

Wenn künftig deutlich mehr Elektroautos auf Deutschlands Straßen fahren sollen, stellt dies die Energiebranche vor neue Herausforderungen. Insbesondere die Verteilnetze sind der zusätzlichen Nachfrage durch Haushalte mit „Stromern“ nicht gewachsen. Zu diesem zentralen Ergebnis kommt eine aktuelle Befragung von Energiemarktexperten/-innen in Deutschland, das ZEW Energiemarktbarometer des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW), Mannheim.

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