China Economic Panel
China Economic Panel | Konjunkturumfrage | Greater China | Konjunkturprognose | Konjunkturindikator | China
Der CEP-Indikator liegt in der Februar-Umfrage bei minus 4,2 Punkten.

In der aktuellen Februarumfrage (31.01. – 17.02.2017) sind die Konjunkturerwartungen für China leicht gestiegen. Der CEP-Indikator, der die Konjunkturerwartungen internationaler Finanzmarktexperten/-innen für China auf Sicht von zwölf Monaten wiedergibt, nimmt um 1,7 Punkte zu im Vergleich zum Vormonat und liegt nun bei minus 4,2 Punkten. Der Wert des langfristigen Durchschnitts von derzeit 4,8 Punkten wird damit deutlich unterschritten.

Forschung
Energiepreispolitik | Energiepolitik | Energiemarkt | Energieträger | ZEW-Energiemarktbarometer
Tendenz zu höheren bei fast allen Energieträgern: Vor allem Strom, Rohöl und Erdgas werden voraussichtlich teurer.

In den kommenden fünf Jahren zeichnet sich bei fast allen Energieträgern eine Tendenz zu höheren Preisen ab. Mit einer Ausnahme, während Strom, Rohöl und Erdgas voraussichtlich teurer werden, ist bei Kohle mittelfristig ein Trend zu stabilen bis sinkenden Preisen zu erkennen. Kurzfristig, also bis etwa Mitte 2017, ist dagegen von einem eher stabilen Preisgefüge bei den genannten Energieträgern auszugehen. Dies sind die zentralen Ergebnisse des ZEW-Energiemarktbarometers, einer Umfrage unter rund 200 Energiemarkt-Experten, die das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW), Mannheim, halbjährlich durchführt.

Veranstaltungen
YES! ? Young Economic Summit | ZEW | Deutschland | Schüler | Young Economic Summit
Das YES! ist ein gemeinsames Projekt von ZBW – Leibniz-Informationszentrum Wirtschaft und Joachim Herz Stiftung.

Ökonomie-Schülerwettbewerb YES! – Young Economic Summit jetzt mit Schulen aus sechs Bundesländern – Neu dabei als wissenschaftliche Partner aus der Leibniz-Gemeinschaft: das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) und das GIGA German Institute of Global and Area Studies. YES! – der Young Economic Summit expandiert vom Norden nach ganz Deutschland. In diesem Jahr gehen 22 Schülerteams aus Schleswig-Holstein, Hamburg, dem Saarland, Rheinland-Pfalz, Hessen und Baden-Württemberg ins Rennen. Bis 2019 soll das YES! zu einem Bundeswettbewerb mit 50 Projektschulen aus allen Bundesländern ausgeweitet werden. YES! ist der größte deutsche Schülerkongress im Bereich Wirtschaft, der einmal jährlich stattfindet.

Informationswirtschaft
Social Media | Deutschland | Medienverhalten | Informationswirtschaft | Soziale Netzwerke
Soziale Medien bieten kostengünstige Kanäle, um mit verschiedenen Anspruchsgruppen zu kommunizieren und zu interagieren.

Die sozialen Netzwerke bieten Unternehmen vielfältige Möglichkeiten, sie für ihren Unternehmenserfolg zu nutzen. Allerdings schöpfen bisher viele von ihnen das vorhandene Potenzial noch nicht richtig aus, beispielsweise in Bezug auf die Verbesserung eigener Produkte und Dienstleistungen. Diese Chancen ungenutzt zu lassen ist bedenklich, denn bereits jetzt erwartet jedes zweite Unternehmen der Informationswirtschaft, das in den sozialen Medien aktiv ist, dass deren Bedeutung für den Unternehmenserfolg in den nächsten beiden Jahren weiter zunehmen wird. Aktuell geht dagegen nur knapp ein Viertel dieser Unternehmen von einer hohen Bedeutung sozialer Medien für den Unternehmenserfolg aus. Zu diesen Ergebnissen kommt eine aktuelle Umfrage des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW), Mannheim, bei Unternehmen der Informationswirtschaft in Deutschland.

ZEW-Konjunkturerwartungen
Konjunktur | Konjunkturindikator | Konjunkturprognose | Deutschland | Konjunkturumfrage | ZEW-Konjunkturerwartungen
Grafik zu den ZEW-Konjunkturerwartungen:   Die ZEW-Konjunkturerwartungen für Deutschland sinken im Februar 2017 um 6,2 Punkte. Der Index liegt jetzt bei 10,4 Punkten.

Die ZEW-Konjunkturerwartungen für Deutschland sinken im Februar 2017 um 6,2 Punkte. Der Index liegt jetzt bei 10,4 Punkten. "Der Rückgang der Erwartungen ist wohl eine Reaktion auf die ungünstigen neuen Zahlen für Industrieproduktion, Einzelhandel und Exporte. Auch die bestehenden politischen Unsicherheiten in Bezug auf Brexit, die künftige US-Wirtschaftspolitik sowie die zahlreichen Wahlen, die in Europa anstehen, dürften belasten. Gleichwohl hat sich das wirtschaftliche Umfeld Deutschlands nicht signifikant verschlechtert", kommentiert ZEW-Präsident Prof. Achim Wambach.

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