Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung GmbH

Springe direkt zu:


Logo ZEW [ D]


Suche überspringen

Suche




Inhaltsbereich überspringen

Inhaltsbereich

Pressearchiv



Dezember 2011

22.12.2011 – ZEW (vni/kbo)

Verhaltenes Jahr 2011 für weltweite M&A-Transaktionen - Wenig Optimismus für das Jahr 2012

Der ZEW-ZEPHYR M&A-Index, der die Entwicklung der weltweiten M&A-Transaktionen abbildet, hat im Jahr 2011 an Schwung verloren und verzeichnete gegenüber dem Vorjahr einen deutlichen Rückgang. Im November erreichte der Index bei einem Stand von 102 Punkten sein bisheriges Jahrestief. Damit lag er etwa 20 Punkte unter dem Wert vom November 2010. weiterlesen

20.12.2011 – ZEW (zil/ggr/eje)

ZEW-Umfrage bei Finanzmarktexperten - Aktien werden im Jahr 2012 für die Anleger wieder attraktiver

Im Jahr 2012 werden Aktien für die Anleger wieder deutlich interessanter werden und auch Unternehmensanleihen als Geldanlage gewinnen an Bedeutung. Immobilien als Investitionsobjekt werden ähnlich stark gefragt sein wie im Jahr 2011. Verlierer sind im neuen Jahr dagegen die Staatsanleihen, die für den Verlust ihres Images als sichere Geldanlage büßen müssen. Das ist das Ergebnis einer Umfrage des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) Mannheim unter Finanzmarktexperten im Dezember 2011. Die Experten waren aufgefordert, die Attraktivität unterschiedlicher Anlageklassen für Investoren im Jahr 2012 im Vergleich zum Jahr 2011 zu bewerten. weiterlesen

19.12.2011 – ZEW (tty/ggr/eje)

Mit Venture Capital finanzierte junge Unternehmen sind innovativer und krisenresistenter

Mit Risikokapital (Venture Capital, VC) finanzierte junge, technologieorientierte Unternehmen sind produktiver, wachsen stärker, investieren mehr und sind innovativer als solche, an denen keine VC-Geber beteiligt sind. Dabei entscheidet neben der Erfahrung vor allem der Typ des VC-Gebers darüber, ob und wie stark die Produktivität, das Wachstum, die Investitionstätigkeit oder die Innovationskraft profitieren. Mit VC finanzierte Unternehmen sind auch krisenresistenter als andere, wie eine Betrachtung ihrer Entwicklung in der Wirtschaftskrise der Jahre 2008 und 2009 zeigte. Vor dem Hintergrund des nach wie vor fragmentierten VC-Marktes in Europa zahlt sich außerdem grenzüberschreitende Zusammenarbeit von VC-Gebern bei der Finanzierung von Unternehmen aus. Auf diesem Wege lassen sich unvorteilhafte Bedingungen für die VC-Branche in einem Land zumindest teilweise kompensieren. Dies sind zentrale Ergebnisse des VICO-Projekts, das das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) unter Beteiligung zahlreicher internationaler Partner im Auftrag der Europäischen Union durchgeführt hat. weiterlesen

19.12.2011 – ZEW (hbo/mka/kbo)

Erfolgreiche Fachkräftesicherung würde Wohlstand in Deutschland beträchtlich steigern

Wenn es Politik und Wirtschaft nicht gelingt, die Erwerbsbeteiligung von älteren Arbeitnehmern und von Frauen über die nächsten Jahre deutlich zu steigern, drohen der deutschen Volkswirtschaft - und damit allen Bürgern - erhebliche Wohlstandseinbußen. Gelingt es dagegen, den durch den demografischen Wandel bedingten Verlust von Arbeitskräften zum Teil auszugleichen, so könnte dies kumuliert Wohlstandsgewinne allein in den Jahren 2014 bis 2025 in Höhe von rund 450 Milliarden Euro bedeuten. Das entspricht in etwa dem heutigen jährlichen Bruttoinlandsprodukt von Bayern. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) Mannheim im Auftrag des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales. Sie untersucht die Wohlstandseffekte, die von verschiedenen Maßnahmen zur Fachkräftesicherung ausgehen. weiterlesen

15.12.2011 – ZEW (zil/kbo)

ZEW-Erste Group Bank Konjunkturindikator CEE: Konjunkturerwartungen sinken leicht – aktuelle Wirtschaftslage rutscht in negativen Bereich

Der ZEW-Erste Group Bank Konjunkturindikator CEE, der die Konjunkturerwartungen der Finanzmarktexperten für Mittel- und Osteuropa inklusive der Türkei (CEE-Region) auf Sicht von sechs Monaten widerspiegelt, sinkt im Dezember 2011 um 4,6 Punkte auf minus 41,4 Punkte. Die Konjunkturerwartungen für die Eurozone sinken um 8,3 Punkte auf minus 63,6 Punkte. Der ZEW-Erste Group Bank Konjunkturindikator CEE wird seit dem Jahr 2007 monatlich vom Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW), Mannheim, mit Unterstützung der Erste Group Bank, Wien, gemeinsam mit anderen Finanzmarktdaten erhoben. weiterlesen

14.12.2011 – ZEW (gla/kbo)

ZEW-CS Finanzmarkttest für die Schweiz - Erwartungen gehen erneut zurück

Die Konjunkturerwartungen für die Schweiz haben sich im Dezember 2011 um 7,7 Punkte verschlechtert. Der ZEW-CS-Indikator erreicht damit einen Stand von minus 72,0 Punkten. Der ZEW-CS Indikator spiegelt die Einschätzung der konjunkturellen Entwicklung in der Schweiz auf Sicht von sechs Monaten wider. Er wird vom Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW), Mannheim, in Zusammenarbeit mit der Credit Suisse (CS), Zürich, monatlich im Rahmen des Finanzmarkttests für die Schweiz erhoben. weiterlesen

14.12.2011 – ZEW (che/eje/ggr)

ZEW/ProgTrans-Umfrage unter Transportmarktexperten - Trotz schwächerem Wachstum leichter Preisanstieg auf den Transportmärkten bis Mitte 2012 erwartet

Auf den Transportmärkten ist die Abkühlung des Konjunkturaufschwungs weiterhin spürbar. Das Wachstum des Transportaufkommens innerhalb Deutschlands sowie im grenzüberschreitenden Verkehr wird sich in den kommenden sechs Monaten deutlich abschwächen. Die Preisentwicklung auf den einzelnen Transportmärkten wird uneinheitlich verlaufen. Insgesamt ist mit einem weiteren, sich aber abflachenden Preisanstieg zu rechnen. Dies sind Ergebnisse des TransportmarktBarometers von ProgTrans/ZEW im vierten Quartal 2011. Bei dieser Erhebung fragen die ProgTrans AG, Basel, und das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW), Mannheim, vierteljährlich rund 250 Spitzenkräfte aus der Transportwirtschaft und der verladenden Wirtschaft, wie sie die Entwicklung der Transportmärkte und der Transportpreise auf Sicht von sechs Monaten einschätzen. weiterlesen

14.12.2011 – ZEW (sgo/kbo)

Familienunternehmen in Deutschland schaffen viele neue Arbeitsplätze

Familienunternehmen waren wesentlich am Arbeitsmarktaufschwung der letzten Jahre beteiligt. In den Jahren 2006 bis 2010 schufen die deutschen TOP 500 Familienunternehmen rund 300.000 neue Arbeitsplätze allein in Deutschland. Das entspricht einem Beschäftigungszuwachs von neun Prozent. Zum Vergleich: die Inlandsbeschäftigung bei den im Deutschen Aktienindex (Dax) gelisteten Unternehmen ging im gleichen Zeitraum um 100.000 Stellen oder sieben Prozent zurück. Dies sind zentrale Ergebnisse einer aktualisierten Studie zur volkswirtschaftlichen Bedeutung von Familienunternehmen, die das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) in Zusammenarbeit mit dem Institut für Mittelstandsforschung (ifm) der Universität Mannheim im Auftrag der Stiftung Familienunternehmen durchgeführt hat. weiterlesen

13.12.2011 – ZEW (cdi/fmo/kbo)

ZEW-Konjunkturerwartungen - Abwärtstrend der Erwartungen gestoppt

Die ZEW-Konjunkturerwartungen für Deutschland sind im Dezember 2011 um 1,4 Punkte gestiegen und stehen nun bei minus 53,8 Punkten. Dieser leichte Anstieg beendet einen neunmonatigen Abwärtstrend. Mit dem aktuellen Wert befinden sich die ZEW-Konjunkturerwartungen unter ihrem historischen Mittelwert von 24,6 Punkten. weiterlesen

06.12.2011 – ZEW (ibe/joh/ggr)

Innovationsvorsprung ist wesentlicher Erfolgsfaktor für die Internationalisierung von IKT-Unternehmen

Innovationen, qualifizierte Mitarbeiter und maßgeschneiderte Produkte und Dienstleistungen sind Erfolgsfaktoren deutscher Unternehmen des Wirtschaftszweigs Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) bei der Erschließung von Auslandsmärkten. Dies zeigt eine Studie des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie (BMWi) zur Vorbereitung des 6. Nationalen IT-Gipfels, der am 6. Dezember 2011 in München stattfindet. Die Studie untersucht die wesentlichen Motive, Erfolgsfaktoren und Problemfelder beim Internationalisierungsprozess deutscher Unternehmen des IKT-Sektors. Teil der Studie ist eine repräsentative Umfrage bei rund 600 IKT-Unternehmen. weiterlesen

November 2011

29.11.2011 – ZEW (fmo/ggr)

ZEW-Umfrage bei Finanzmarktexperten - Inflationsgefahr im Euroraum ebbt im kommenden Jahr wieder ab

Im kommenden Jahr ist mit einem leichten Rückgang der Inflationsrate im Euroraum zu rechnen. Dies jedenfalls ist die Meinung der Mehrheit der 238 Finanzmarktexperten, die das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) Mannheim im November 2011 befragt hat. Die Experten sehen die Inflationsrate im Jahr 2012 im Mittel bei 2,52 Prozent. Gegenüber dem laufenden Jahr, für das sie eine Inflationsrate von 2,65 Prozent prognostizieren, wäre dies ein leichter Rückgang der Inflation. Zurückzuführen ist diese Einschätzung der Experten wohl vor allem auf die sich eintrübenden Konjunkturperspektiven. weiterlesen

28.11.2011 – ZEW/Creditreform (ibe/joh/ggr)

Informationswirtschaft - Cloud Computing beschleunigt Geschäftsprozesse und bringt Effizienzgewinne

Bereits 37 Prozent der Unternehmen im Wirtschaftszweig Informationswirtschaft setzen auf Cloud Computing. 48 Prozent dieser Cloud-Nutzer konnten ihre Geschäftsprozesse beschleunigen. 40 Prozent erzielten Effizienzgewinne. Dies sind Ergebnisse einer Umfrage bei Unternehmen der Informationswirtschaft. Sie wurde vom Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) Mannheim in Zusammenarbeit mit Creditreform, Neuss, im September 2011 durchgeführt. weiterlesen

24.11.2011 – ZEW (msc/ggr)

Kommentar von Prof. Dr. Michael Schröder, ZEW, zu den aktuell von der EU geplanten Maßnahmen zur Regulierung von Ratingagenturen

Die EU-Kommission hat in der vergangenen Woche dem Europäischen Parlament ihre Vorschläge zur Regulierung der Ratingagenturen vorgestellt. Insgesamt stellen diese Vorschläge einen großen Schritt in Richtung einer wirksamen Regulierung von Ratingagenturen dar und tragen zur Lösung zentraler Probleme bei. So ist die angestrebte Verminderung der Bedeutung von externen Ratings für Banken und andere institutionelle Investoren ein sehr sinnvoller Ansatz. Es ist zu hoffen, dass die entsprechenden Regeln (z.B. von Basel III und Solvency II) noch entsprechend angepasst werden und die Investoren damit eine größere Eigenverantwortung bei der Beurteilung von Ausfallsrisiken erhalten. Auch die Herstellung größerer Transparenz bei Länderratings ist ein nützlicher Vorschlag. Es bleibt allerdings abzuwarten, ob die Einführung einer Haftung von Ratingagenturen letztlich nicht nur auf dem Papier steht, sondern auch in der Praxis angewendet werden wird. Hier sind Zweifel angebracht. weiterlesen

18.11.2011 – ZEW (zil/kbo)

ZEW-Erste Group Bank-Konjunkturindikator CEE - Pessimismus kehrt zurück

Der ZEW-Erste Group Bank-Konjunkturindikator CEE fällt im November 2011 um 11,8 Punkte auf minus 36,8 Punkte. Der ZEW-Erste Group Bank-Konjunkturindikator CEE spiegelt die Erwartungen der Finanzmarktexperten hinsichtlich der konjunkturellen Entwicklung in der Region Mittel- und Osteuropa inklusive der Türkei (CEE-Region) auf Sicht von sechs Monaten wider. Der Rückgang gleicht den Anstieg vom Vormonat beinahe völlig aus (Oktober: Anstieg um 13,0 Punkte). weiterlesen

18.11.2011 – ZEW (tko/ggr)

ZEW-Aufsichtsrat beschließt Verhandlungen zur Neubesetzung des Präsidentenamts am ZEW

Der Vorsitzende des Aufsichtsrats des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW), Gerhard Stratthaus MdL, teilt mit, dass der Aufsichtsrat des ZEW in seiner Sitzung am 18. November 2011 beschlossen hat, mit Prof. Dr. Clemens Fuest, Universität Oxford, Verhandlungen bezüglich der Nachfolge von ZEW-Präsident Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Wolfgang Franz aufzunehmen. weiterlesen

Schlagworte: Aufsichtsrat, ZEW
17.11.2011 – ZEW/CS (gla/ggr)

ZEW-CS-Finanzmarkttest für die Schweiz - Erwartungen bleiben eingetrübt

Die Konjunkturerwartungen für die Schweiz haben sich im November 2011 um 9,9 Punkte verschlechtert. Der ZEW-CS-Indikator erreicht damit einen Stand von minus 64,3 Punkten. Der ZEW-CS-Indikator spiegelt die Einschätzung der konjunkturellen Entwicklung in der Schweiz auf Sicht von sechs Monaten wider. Er wird vom Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW), Mannheim, in Zusammenarbeit mit der Credit Suisse (CS), Zürich, monatlich im Rahmen des Finanzmarkttests für die Schweiz erhoben. weiterlesen

15.11.2011 – ZEW (cdi/fmo/kbo)

ZEW-Konjunkturerwartungen - Erwartungen fallen abermals

Die ZEW-Konjunkturerwartungen für Deutschland sind im November 2011 um 6,9 Punkte gefallen. Es handelt sich um den neunten Rückgang in Folge. Der entsprechende Saldo steht nun bei minus 55,2 Punkten. Mit diesem Wert befinden sich die ZEW-Konjunkturerwartungen unter ihrem historischen Mittelwert von 25,0 Punkten. Ein noch niedrigerer Wert wurde zuletzt im Oktober 2008 verzeichnet. weiterlesen

14.11.2011 – ZEW/KfW (ggr/gli/hfr)

KfW/ZEW-Gründungspanel: Nicht allen verleiht der Aufschwung Flügel

Das starke Wirtschaftswachstum im Jahr 2010 und die gute Arbeitsmarktsituation haben sich auf wirtschaftsaktive Gründungen und junge Unternehmen unterschiedlich ausgewirkt: Im Jahr 2010 wurden häufiger solche Gründungen realisiert, die es in der Krise aufgrund mangelnder Erfolgsaussichten vermutlich nicht gegeben hätte. Diese Gründungen waren weniger innovativ, weniger umsatzstark und schufen weniger Beschäftigung als Gründungen im Jahr zuvor. Die vor oder während der Finanz- und Wirtschaftskrise gegründeten Untenehmen profitierten vom Aufschwung. Dies sind Hauptergebnisse des KfW/ZEW-Gründungspanels, die Dr. Norbert Irsch, Chefvolkswirt der KfW Bankengruppe, zusammen mit Dr. Georg Licht, Leiter des Forschungsbereichs Industrieökonomik am ZEW, und Michael Bretz, Leiter der Creditreform Wirtschaftsforschung, in Frankfurt vorstellte. weiterlesen

Oktober 2011

31.10.2011 – ZEW (msu/ggr)

Informationswirtschaft - Rasante Verbreitung von Tablet-Computern

Tablet-Computer finden in der Informationswirtschaft rasche Verbreitung. Bereits 25 Prozent der Unternehmen in diesem Wirtschaftszweig statten ihre Mitarbeiter mit Tablet-Computern aus. Bis Ende des Jahres 2012 wird dieser Anteil voraussichtlich um weitere zwölf Prozentpunkte steigen. Dies ist das Ergebnis einer Umfrage bei den Unternehmen der Informationswirtschaft, die das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) Mannheim im September 2011 in Zusammenarbeit mit Creditreform, Neuss, durchgeführt hat. weiterlesen

27.10.2011 – ZEW (msu/ggr)

Informationswirtschaft - Deutlicher Stimmungseinbruch in der IKT-Branche

Nach einem Hoch im zweiten Quartal 2011 hat sich die konjunkturelle Stimmung im Wirtschaftszweig Informationswirtschaft im dritten Quartal deutlich eingetrübt. Der ZEW Stimmungsindikator Informationswirtschaft sinkt um 13,6 Punkte auf einen Wert von 56,6 Punkten. Die negative Entwicklung geht maßgeblich auf einen Einbruch der Stimmung in der IKT-Branche zurück. Der Indikator für diese Branche fällt um 25 Punkte. Dies ist das Ergebnis der neukonzipierten Konjunkturumfrage, die das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) Mannheim in Zusammenarbeit mit Creditreform, Neuss, im September 2011 im Wirtschaftszweig Informationswirtschaft durchgeführt hat. weiterlesen

21.10.2011 – ZEW (zil/kbo)

ZEW-Erste Group Bank-Konjunkturindikator CEE - Konjunkturerwartungen für die CEE Region hellen auf

Die Konjunkturerwartungen der Finanzmarktexperten für Mittel- und Osteuropa inklusive der Türkei (CEE-Region) verbessern sich im Oktober 2011 erstmals seit fünf Monaten. Der ZEW-Erste Group Bank-Konjunkturindikator CEE steigt um 13,0 Punkte auf minus 25,0 Punkte. Die Konjunkturerwartungen für die Eurozone verbessern sich im Oktober um 18,3 Punkte auf ein Niveau von minus 49,1 Punkten. Der ZEW-Erste Group Bank-Konjunkturindikator CEE wird seit dem Jahr 2007 monatlich vom Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW), Mannheim, mit Unterstützung der Erste Group Bank, Wien, gemeinsam mit anderen Finanzmarktdaten erhoben. weiterlesen

21.10.2011 – ZEW (vni/kbo)

ZEW-ZEPHYR M&A-Index - M&A-Aktivitäten in Deutschland vorerst auf stabilem Kurs

Bis Mitte kommenden Jahres ist nicht mit einer dynamischeren Entwicklung bei Fusionen und Übernahmen (M&A) in Deutschland zu rechnen. Vielmehr bewegen sich die M&A-Aktivitäten auch weiterhin auf einem niedrigen, aber inzwischen stabilen Niveau. Zu diesem Ergebnis kommt eine Prognose des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) in Mannheim. weiterlesen

20.10.2011 – ZEW/CS (lja/kbo)

ZEW-CS-Finanzmarkttest für die Schweiz - Verbesserte Konjunkturerwartungen

Nach fünf Rückgängen in Folge holen die Konjunkturerwartungen für die Schweiz im Oktober 2011 einen Teil ihrer vorigen Einbußen auf. Der ZEW-CS-Indikator steigt um 21,3 Punkte auf minus 54,4 Punkte. Der ZEW-CS-Indikator spiegelt die Einschätzung der konjunkturellen Entwicklung in der Schweiz auf Sicht von sechs Monaten wider. Er wird vom Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW), Mannheim, in Zusammenarbeit mit der Credit Suisse (CS), Zürich, monatlich im Rahmen des Finanzmarkttests für die Schweiz erhoben. weiterlesen

19.10.2011 – ZEW (alo/kbo/ggr)

ZEW-Umweltökonom Andreas Löschel zum Vorsitzenden der Expertenkommission zur Überprüfung der Energiewende berufen

Prof. Dr. Andreas Löschel wird die Energiewende in Deutschland begleiten und ihre Entwicklung kritisch prüfen. Der Leiter des Forschungsbereichs "Umwelt- und Ressourcenökonomik, Umweltmanagement" des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) und Professor für Volkswirtschaftslehre an der Universität Heidelberg ist von der Bundesregierung zum Vorsitzenden einer Expertengruppe berufen worden, die regelmäßig den Sachstand bei der Energiewende beurteilen wird. weiterlesen

Schlagworte: ZEW, Politikberatung
19.10.2011 (bmu/dho)

ZEW-Studie: Anzahl der High-Tech-Gründungen in Deutschland geht wieder zurück

Die Anzahl der High-Tech-Gründungen ist in Deutschland im Vergleich zum Vorjahr um zwei Prozent gesunken. Das zeigt eine aktuelle Studie des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW), die in Zusammenarbeit mit Microsoft Deutschland durchgeführt wurde. Der durch die Unternehmergesellschaft ausgelöste Wachstumsschub des Vorjahres hat sich nicht fortgesetzt. Mit rund 14.100 jährlichen Neugründungen im High-Tech-Sektor befindet sich die Anzahl der High-Tech-Gründungen weiter deutlich unter dem Niveau der zweiten Hälfte der neunziger Jahre (durchschnittlich zirka 18.500 Neugründungen pro Jahr). weiterlesen

18.10.2011 – ZEW (cdi/fmo/kbo)

ZEW-Konjunkturerwartungen - Erwartungen erneut schwächer

Die ZEW-Konjunkturerwartungen für Deutschland sind im Oktober 2011 um 5,0 Punkte gefallen. Es handelt sich um den achten Rückgang in Folge. Der entsprechende Saldo steht nun bei minus 48,3 Punkten. Mit diesem Wert befinden sich die ZEW-Konjunkturerwartungen unter ihrem historischen Mittelwert von 25,3 Punkten. Ein noch niedrigerer Wert wurde zuletzt im November 2008 verzeichnet. weiterlesen

13.10.2011 – ZEW/Forschungsinstitute (mkp)

Gemeinschaftsdiagnose Herbst 2011: Europäische Schuldenkrise belastet deutsche Konjunktur

Im Sommer 2011 haben sich die Aussichten für die Weltwirtschaft deutlich verschlechtert. Insbesondere droht in Europa die Staatsschuldenkrise sich zu einer Bankenkrise auszuweiten. Dies belastet zunehmend auch die deutsche Konjunktur. Die stark erhöhte Unsicherheit wird die inländische Nachfrage dämpfen, und der Außenhandel dürfte aufgrund der schwierigen Lage wichtiger Handelspartner nicht mehr zur Expansion beitragen. weiterlesen

11.10.2011 – ZEW/gif (fsr/kbo)

ZEW/gif-Büromarktprognose: Büromieten in Toplagen ziehen kräftig an

In den großen deutschen Bürostandorten Berlin, Hamburg, Frankfurt, Düsseldorf und München werden die Spitzenmieten in den Jahren 2011 und 2012 um zwei bis fünf Prozent jährlich steigen. Gleichzeitig wird der Leerstand weiter zurückgehen. Dies sind die zentralen Ergebnisse einer Befragung unter Immobilienmarktexperten, die der Arbeitskreis "Marktanalysen und Bedarfsprognosen" der Gesellschaft für Immobilienwirtschaftliche Forschung e. V. (gif) in Zusammenarbeit mit dem Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) in Mannheim zwischen Mitte August und Mitte September 2011 durchgeführt hat. weiterlesen

September 2011

23.09.2011 – ZEW (zil/kbo)

ZEW-Erste Group Bank-Konjunkturindikator CEE - Konjunkturerwartungen für die CEE-Region weiter verschlechtert

Der ZEW-Erste Group Bank-Konjunkturindikator CEE, der die Konjunkturerwartungen der Finanzmarktexperten für Mittel- und Osteuropa inklusive der Türkei (CEE-Region) auf Sicht von sechs Monaten widerspiegelt, sinkt im September 2011 um 11,6 Punkte auf minus 38,0 Punkte. Damit verzeichnet der Indikator den vierten Rückgang in Folge. Der ZEW-Erste Group Bank-Konjunkturindikator CEE wird seit dem Jahr 2007 monatlich vom Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW), Mannheim, mit Unterstützung der Erste Group Bank, Wien, gemeinsam mit anderen Finanzmarktdaten erhoben. weiterlesen

22.09.2011 – ZEW/CS (gla/kbo/eje)

ZEW-CS-Finanzmarkttest für die Schweiz - Konjunkturerwartungen fallen

Die Konjunkturerwartungen für die Schweiz haben sich im September 2011 um 4,3 Punkte verschlechtert. Der ZEW-CS-Indikator erreicht damit einen Stand von minus 75,7 Punkten. Der ZEW-CS-Indikator spiegelt die Einschätzung der konjunkturellen Entwicklung in der Schweiz auf Sicht von sechs Monaten wider. Er wird vom Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW), Mannheim, in Zusammenarbeit mit der Credit Suisse (CS), Zürich, monatlich im Rahmen des Finanzmarkttests für die Schweiz erhoben. weiterlesen

20.09.2011 – ZEW (cdi/fmo/kbo)

ZEW-Konjunkturerwartungen - Erwartungen gehen weiter zurück

Die ZEW-Konjunkturerwartungen für Deutschland sind im September 2011 um 5,7 Punkte gefallen. Es handelt sich um den siebten Rückgang in Folge. Der entsprechende Saldo steht nun bei minus 43,3 Punkten. Mit diesem Wert befinden sich die ZEW-Konjunkturerwartungen unter ihrem historischen Mittelwert von 25,6 Punkten. Ein noch niedrigerer Wert wurde zuletzt im Dezember 2008 verzeichnet. weiterlesen

13.09.2011 – ZEW (che/eje/ggr)

ZEW/ProgTrans-Umfrage unter Transportmarktexperten - Abkühlung des Aufschwungs hinterlässt erste Spuren auf den Transportmärkten

Das Wachstum des Transportaufkommens innerhalb Deutschlands sowie im grenzüberschreitenden Verkehr schwächt sich im kommenden halben Jahr deutlich ab. Damit macht sich nun auch auf den Transportmärkten die Abkühlung des Konjunkturaufschwungs bemerkbar. Auch der Preisanstieg für Transportleistungen flacht ab, am geringsten im Straßengüterverkehr und bei der Luftfracht. Dies sind wesentliche Ergebnisse des TransportmarktBarometers von ProgTrans/ZEW im dritten Quartal 2011. Bei dieser Erhebung fragen die ProgTrans AG, Basel, und das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW), Mannheim, vierteljährlich rund 250 Spitzenkräfte aus der Transportwirtschaft und der verladenden Wirtschaft, wie sie die Entwicklung der Transportmärkte und der Transportpreise auf Sicht von sechs Monaten einschätzen. weiterlesen

09.09.2011 – ZEW (abr/ybr)

ZEW-Seminarprogramm 2011/2012 erschienen

Das neue Seminarprogramm des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) in Mannheim ist erschienen. Von September 2011 bis Juni 2012 bietet das Forschungsinstitut wieder zahlreiche Expertenseminare zu aktuellen Themen und Fragestellungen für Fach- und Führungskräfte an. Bei über 40 Veranstaltungen im Jahr reicht das Themenspektrum der ZEW-Expertenseminare von Ökonometrie über Finanzmarktanalyse und -management bis hin zu Unternehmensführung und Organisation. weiterlesen

07.09.2011 – ZEW/KfW (alo/ggr)

KfW/ZEW CO2 Barometer: Deutsche Unternehmen ungenügend auf Neuerungen im EU-Emissionshandel ab 2013 vorbereitet

Deutsche Unternehmen sind ungenügend auf die dritte Handelsperiode des EU-Emissionshandelssystems (EU EHS) ab 2013 vorbereitet. Dies zeigt das heute zum dritten Mal veröffentlichte KfW/ZEW CO2-Barometer. Noch zu wenige deutsche Unternehmen haben bisher Maßnahmen zur Reduktion der Treibhausgasemissionen in Angriff genommen. Bisher haben nur 40% der befragten Unternehmen die dafür zu erwartenden Kosten bewertet. weiterlesen

August 2011

26.08.2011 – ZEW (zil/kbo)

ZEW-Erste Group Bank Konjunkturindikator CEE - Konjunkturerwartungen fallen

Der ZEW-Erste Group Bank Konjunkturindikator CEE sinkt im August 2011 um 21,4 Punkte auf minus 26,4 Punkte. Er spiegelt die Konjunkturerwartungen der Finanzmarktexperten für Mittel- und Osteuropa inklusive der Türkei (CEE-Region) auf Sicht von sechs Monaten wider. weiterlesen

25.08.2011 – ZEW/CS (lja/kbo)

ZEW-CS Finanzmarkttest für die Schweiz - Pessimismus hält an

Die Konjunkturerwartungen für die Schweiz sind im August 2011 bereits den vierten Monat in Folge gesunken. Der ZEW-CS Indikator fällt um 12,5 auf minus 71,4 Punkte und erreicht damit ein außerordentlich tiefes Niveau. Der ZEW-CS Indikator spiegelt die Einschätzung der konjunkturellen Entwicklung in der Schweiz auf Sicht von sechs Monaten wider. Er wird vom Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW), Mannheim, in Zusammenarbeit mit der Credit Suisse (CS), Zürich, monatlich im Rahmen des Finanzmarkttests für die Schweiz erhoben. weiterlesen

23.08.2011 – ZEW (cdi/fmo/kbo)

ZEW-Konjunkturerwartungen - Stimmungseinbruch bei Lage und Erwartungen

Die ZEW-Konjunkturerwartungen für Deutschland sind im August 2011 um 22,5 Punkte gefallen und stehen nun bei minus 37,6 Punkten. Mit diesem Wert befinden sie sich unter ihrem historischen Mittelwert von 25,9 Punkten. weiterlesen

18.08.2011 – ZEW (ben/ybr)

Videospiele leisten Beitrag zur Senkung der Kriminalitätsrate

Videospiele senken die Kriminalitätsrate, weil sie potenzielle Straftäter unter den Spielern an Konsole und Bildschirm fesseln. Dadurch bleibt weniger Zeit, um Straftaten zu begehen. Dies zeigt eine Studie des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW), Mannheim, in Zusammenarbeit mit der Baylor University und der University of Texas at Arlington. Sie untersucht den Einfluss von gewaltfreien und gewalthaltigen Videospielen auf die Anzahl der Verbrechen mit und ohne Gewalt in den Vereinigten Staaten. weiterlesen

15.08.2011 – ZEW (fsr/kbo)

Ab 2012 werden in Baden-Württemberg die Studentenzimmer knapp

Die Lage auf den Wohnungsmärkten in den Universitätsstädten Baden-Württembergs wird in den kommenden Jahren angespannt bleiben. Besonders an den großen Hochschulstandorten, vor allem in Stuttgart, Freiburg im Breisgau und Konstanz, wird die Nachfrage nach studentischem Wohnraum das Angebot deutlich übersteigen. Dies sind zentrale Ergebnisse einer Studie, die die Entwicklung des studentischen Wohnungsmarkts in Baden-Württemberg untersucht. Sie wurde vom Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) in Zusammenarbeit mit der Universität Mannheim im Auftrag der L-Bank, Staatsbank für Baden-Württemberg, durchgeführt. weiterlesen

Juli 2011

28.07.2011 – ZEW (tzw/kbo)

Unternehmen verschenken bei Weiterbildung Älterer Geld

Im Vergleich zu den jüngeren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern deutscher Unternehmen schätzen ältere den Ertrag ihrer Weiterbildung geringer ein. Obwohl die Unternehmen ungefähr das gleiche Geld pro Teilnehmer für die Weiterbildung Älterer und Jüngerer ausgeben, gehen sie zu wenig auf die besonderen Bedürfnisse und Präferenzen der älteren Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ein. Die Investitionen in Weiterbildung zahlen sich für die Unternehmen daher bei Weitem nicht so stark aus, wie sie könnten. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) in Mannheim. weiterlesen

27.07.2011 – ZEW (alo/kbo/ggr)

ZEW-Umfrage unter Energiemarktexperten - Energiewende ist machbar, jedoch mit steigenden Strompreisen

Der Ausstieg aus der Atomenergie innerhalb von zehn Jahren ist möglich. Bei einem so gewählten Ausstiegszeitraum sind Netzinstabilitäten nicht zu befürchten. Ohne Preiserhöhungen beim Strom ist die mit dem Ausstieg aus der Kernenergie verbundene Energiewende allerdings nicht zu haben. Die voraussichtlich wichtigsten Faktoren der Preisentwicklung beim Strom werden in den kommenden Jahren der Ausbau der Erneuerbaren Energien, der Ausbau des Stromnetzes, der Atomausstieg sowie die Entwicklung der Gaspreise sein. Zu diesem Ergebnis kommt eine Umfrage des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) unter rund 200 Energiemarktexperten. Sie wurden vom ZEW im Rahmen des halbjährlichen Energiemarktbarometers befragt. weiterlesen

25.07.2011 – ZEW (msu/ggr)

Dienstleister der Informationsgesellschaft - Unternehmen konzentrieren ihr Engagement im Ausland vornehmlich auf Europa

Rund 39 Prozent der Unternehmen des Wirtschaftszweigs Dienstleister der Informationsgesellschaft sind im Ausland aktiv und setzen ihre Produkte und Dienstleistungen in verschiedenen Regionen weltweit ab. Dies eröffnet ihnen zusätzliche Absatzchancen und erhöht ihre Wettbewerbsfähigkeit. Bei ihren Auslandsaktivitäten konzentrieren sich die Unternehmen hauptsächlich auf Europa. Dies ist das Ergebnis einer Umfrage bei den Dienstleistern der Informationsgesellschaft, die das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW), Mannheim, im Juni 2011 in Zusammenarbeit mit Creditreform, Neuss, durchgeführt hat. weiterlesen

22.07.2011 – ZEW (zil/kbo)

ZEW-Erste Group Bank Konjunkturindikator CEE - Konjunkturerwartungen für Mittel- und Osteuropa stabilisieren sich

Der ZEW-Erste Group Bank Konjunkturindikator CEE, der die Konjunkturerwartungen der Finanzmarktexperten für Mittel- und Osteuropa inklusive der Türkei (CEE-Region) auf Sicht von sechs Monaten widerspiegelt, ist im Juli 2011 um 2,5 Punkte zurückgegangen. Die Konjunkturerwartungen für die CEE-Region liegen somit bei minus 5,0 Punkten. Im Vergleich zum signifikanten Rückgang des Indikators im Vormonat zeigt die aktuelle Entwicklung eher eine Stabilisierung der Erwartungen. Der ZEW-Erste Group Bank Konjunkturindikator CEE wird seit dem Jahr 2007 monatlich vom Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW), Mannheim, mit Unterstützung der Erste Group Bank, Wien, gemeinsam mit anderen Finanzmarktdaten erhoben. weiterlesen

21.07.2011 – ZEW/Creditreform (msu/ggr)

Dienstleister der Informationsgesellschaft - Konjunkturelle Stimmung bei Unternehmen des Wirtschaftszweigs weiterhin gut

Die Stimmung im Wirtschaftszweig Dienstleister der Informationsgesellschaft ist Mitte des Jahres 2011 weiterhin gut. Weder bei der aktuellen Geschäftslage noch bei den Geschäftserwartungen für das dritte Quartal 2011 hat es große Ausschläge nach oben oder unten gegeben. Entsprechend steigt der ZEW-IDI, Stimmungsindikator für den gesamten Wirtschaftszweig, im zweiten Quartal 2011 nur geringfügig um 0,3 Punkte. Er liegt nun bei einem Wert von 62,7 Punkten und damit noch immer deutlich über der entscheidenden 50 Punkte-Marke. Ein Wert des ZEW-IDI über dieser Marke signalisiert eine bessere konjunkturelle Stimmung gegenüber dem Vorquartal. Dies ist das Ergebnis der Konjunkturumfrage, die das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW), Mannheim, in Zusammenarbeit mit Creditreform, Neuss, im Juni 2011 im Wirtschaftszweig Dienstleister der Informationsgesellschaft durchgeführt hat. weiterlesen

21.07.2011 – ZEW (lja/kbo)

ZEW-CS Finanzmarkttest für die Schweiz - Konjunkturerwartungen fallen stark

Die Konjunkturerwartungen für die Schweiz sind im Juli 2011 um 34,6 Punkte auf minus 58,9 Punkte gefallen. Sie erreichen damit ihren tiefsten Stand seit Anfang des Jahres 2009. Der ZEW-CS Indikator spiegelt die Einschätzung der konjunkturellen Entwicklung in der Schweiz auf Sicht von sechs Monaten wider. Er wird vom Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW), Mannheim, in Zusammenarbeit mit der Credit Suisse (CS), Zürich, monatlich im Rahmen des Finanzmarkttests für die Schweiz erhoben. weiterlesen

20.07.2011 – ZEW (kbo/alo/tme)

ZEW Energiemarktbarometer - Experten erwarten mittelfristig Anstieg der Energiepreise auf breiter Front

Industrielle Energieverbraucher, vor allem energieintensive Unternehmen – etwa in der chemischen Industrie oder in der Stahl- oder Aluminiumproduktion –, größere Gewerbebetriebe, Kommunen oder andere Letztverbraucher mit hohem Energiebedarf müssen sich auf steigende Kosten für Strom, Erdgas, Öl und Kohle in den kommenden Jahren einstellen. Kurzfristig, also bis etwa gegen Ende 2011, ist dagegen, außer beim Strom, von einem eher stabilen Preisgefüge bei den genannten Energieträgern auszugehen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Umfrage des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) unter rund 200 Energiemarktexperten. Sie wurden im Rahmen des ZEW Energiemarktbarometers zu den kurz- und mittelfristigen Trends bei den Energiepreisen für Großkunden befragt. weiterlesen

19.07.2011 – ZEW (cdi/fmo/kbo)

ZEW-Konjunkturerwartungen - Erwartungen gefallen

Die ZEW-Konjunkturerwartungen für Deutschland sind im Juli 2011 um 6,1 Punkte gefallen und stehen nun bei minus 15,1 Punkten. Mit diesem Wert befinden sie sich unter ihrem historischen Mittelwert von 26,2 Punkten. weiterlesen

14.07.2011 – ZEW (vni/ggr)

ZEW-ZEPHYR M&A-Index - Kraftvolle Impulse bei weltweiten M&A-Aktivitäten bleiben aus

Die Belebung der weltweiten M&A-Aktivitäten im Jahr 2010 ist in der ersten Hälfte des Jahres 2011 erst einmal wieder abgeebbt. Das macht der Blick auf den ZEW-ZEPHYR M&A-Index deutlich, der die weltweit abgeschlossenen Fusionen und Übernahmen abbildet. Er fiel im Mai 2011 unter seinen Ausgangswert von 100 Punkten. Zuletzt war dies im Krisenjahr 2009 zu beobachten. Der Rückgang des monatlich vom Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) und Bureau van Dijk (BvD) berechneten Indikators fiel etwas geringer aus als noch Ende vergangenen Jahres prognostiziert. Das ist im Wesentlichen den insgesamt guten wirtschaftlichen Rahmenbedingungen zu verdanken. So erholte sich der Indikator denn auch bereits im Juni 2011 wieder auf 102 Punkte, was eine weiter anhaltende Seitwärtsbewegung zu signalisieren scheint. weiterlesen

12.07.2011 – ZEW (ggr/ada/alo)

Entscheidungssituationen beim Klimaschutz im ökonomischen Laborexperiment - Ungleichheit zwischen Staaten untergräbt gemeinsamen Willen zum Klimaschutz

Katastrophale Klimaschäden wie der Abbruch des Golfstroms oder das Abschmelzen der Polkappen sollten vermieden werden. In diesem Ziel ist sich die internationale Staatengemeinschaft einig. Ob und wie dieses Ziel indessen erreicht werden kann, ist fraglich. Die Ungleichheit zwischen den Staaten hinsichtlich ihrer historischen Treibausgasemissionen und ihrer wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit vermindert ihre Bereitschaft zur Zusammenarbeit. Zu diesem Ergebnis kommen ökonomische Experimente mit 240 Teilnehmern, die im Rahmen einer Studie unter Leitung des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) Mannheim in Zusammenarbeit mit der Universität Heidelberg, der London School of Economics und der Universitat Autònoma de Barcelona durchgeführt wurden. Ein umfassender Beitrag zu den Ergebnissen der Studie ist aktuell in der renommierten Fachzeitschrift "Proceedings of the National Academy of Sciences" erschienen. weiterlesen

05.07.2011 – ZEW (mka/ggr)

ZEW vergibt in Mannheim den mit 5.000 Euro dotierten Heinz König Young Scholar Award

Das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) hat in Mannheim den Heinz König Young Scholar Award für das Jahr 2011 vergeben. Der Forschungspreis ging an Anna Watson von der University of Cambridge. Sie erhält die Auszeichnung für ihr internationales Konjunkturmodell, das eine Erklärung für starke Außenhandelsschwankungen liefert, wie sie beispielsweise in der jüngsten Wirtschaftskrise zu beobachten waren. weiterlesen

Juni 2011

30.06.2011 – ZEW (tko/ggr)

Drei neue Mitglieder in den Aufsichtsrat des ZEW berufen

Der Minister für Finanzen und Wirtschaft des Landes Baden-Württemberg, Dr. Nils Schmid MdL, hat drei neue Mitglieder in den Aufsichtsrat der Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung GmbH (ZEW) Mannheim berufen. Zu neuen Mitgliedern im ZEW-Aufsichtsrat wurden bestellt: Ministerialdirektor Daniel Rousta, Ministerium für Finanzen und Wirtschaft Baden-Württemberg, Ministerialdirektorin Dr. Simone Schwanitz, Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg und Ministerialrat Götz-Markus Schäfer, Ministerium für Finanzen und Wirtschaft Baden-Württemberg. weiterlesen

Schlagworte: Aufsichtsrat, ZEW
24.06.2011 – ZEW/Erste Group Bank (zil/ggr)

ZEW-Erste Group Bank Konjunkturindikator CEE - Mittel- und osteuropäische Länder: Einbruch der Konjunkturerwartungen

Der ZEW-Erste Group Bank Konjunkturindikator CEE, der die Konjunkturerwartungen der Finanzmarktexperten für Mittel- und Osteuropa inklusive der Türkei (CEE-Region) auf Sicht von sechs Monaten widerspiegelt, sinkt im Juni 2011 um 23,4 Punkte auf minus 2,5 Punkte. weiterlesen

22.06.2011 – ZEW/CS (lja/kbo)

ZEW-CS Finanzmarkttest für die Schweiz - Konjunkturerwartungen erneut zurückgegangen

Die Konjunkturerwartungen für die Schweiz sind im Juni 2011 den zweiten Monat in Folge gefallen. Der ZEW-CS Indikator geht um 12,8 Punkte auf minus 24,3 Punkte zurück. Der ZEW-CS Indikator spiegelt die Einschätzung der konjunkturellen Entwicklung in der Schweiz auf Sicht von sechs Monaten wider. Er wird vom Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW), Mannheim, in Zusammenarbeit mit der Credit Suisse (CS), Zürich, monatlich im Rahmen des Finanzmarkttests für die Schweiz erhoben. weiterlesen

21.06.2011 – ZEW (cdi/fmo/kbo)

ZEW-Konjunkturerwartungen - Erwartungen deutlich verschlechtert

Die ZEW-Konjunkturerwartungen für Deutschland sind im Juni 2011 um 12,1 Punkte gefallen und stehen nun bei minus 9,0 Punkten. Mit diesem Wert befinden sie sich unter ihrem historischen Mittelwert von 26,3 Punkten. weiterlesen

15.06.2011 – ZEW/ProgTrans (che/kbo)

ZEW/ProgTrans-Umfrage unter Transportmarktexperten - Zurückhaltende Wachstumsperspektiven im Güterverkehr

Im Güterverkehr schwächt sich der "Nachholeffekt" nach der Wirtschafts- und Finanzkrise im kommenden halben Jahr weiterhin ab. Zwar ist nach wie vor mit steigenden Transportmengen zu rechnen, je nach Verkehrszweig jedoch mit unterschiedlicher Intensität. Aufgrund der aktuell hohen Kraftstoffpreise werden vor allem die Preise im Straßen- und Luftverkehr steigen. Dies sind zentrale Ergebnisse des TransportmarktBarometers von ProgTrans/ZEW im zweiten Quartal 2011. Bei dieser Erhebung fragen die ProgTrans AG, Basel, und das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW), Mannheim, vierteljährlich rund 300 Spitzenkräfte aus der Transportwirtschaft und der verladenden Wirtschaft, wie sie die Entwicklung der Transportmärkte- und -preise auf Sicht von sechs Monaten einschätzen. weiterlesen

Mai 2011

26.05.2011 – ZEW (cre/alo/ggr)

Arme Länder, reicher Bund – Gewinner und Verlierer bei der Versteigerung von CO2-Zertifikaten

Der Eintritt in die dritte Phase des Europäischen Emissionshandels (2013-2020) kommt einige Bundesländer, aber auch manche deutsche Stadt oder Gemeinde, teuer zu stehen. Da ab 2013 ein beachtlicher Teil der Emissionszertifikate nicht mehr kostenfrei zugeteilt, sondern versteigert wird, müssen die zur Teilnahme am Emissionshandel verpflichteten Unternehmen für den Ausstoß von Kohlendioxid künftig deutlich mehr Geld ausgeben als bisher. Es ist zu erwarten, dass die Preissetzung der Unternehmen für die von ihnen produzierten Güter davon unberührt bleiben wird. weiterlesen

25.05.2011 – ZEW (msu/ben/kbo)

Individualsoftware fördert den Innovationserfolg von Dienstleistungsunternehmen

Firmen, die speziell auf ihre Bedürfnisse zugeschnittene Unternehmenssoftware einsetzen, sind innovativer als Wettbewerber, die vor allem auf standardisierte Software setzen. Dies zeigt eine Studie des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW). Sie untersucht den Einfluss von Branchensoftware und Individualsoftware auf den Innovationserfolg von Dienstleistungsunternehmen. weiterlesen

20.05.2011 – ZEW/Erste Group Bank (zil/kbo)

ZEW-Erste Group Bank Konjunkturindikator CEE: Konjunkturerwartungen für Mittel- und Osteuropa nahezu unverändert – Inflationserwartungen stark gesunken

Der ZEW-Erste Group Bank Konjunkturindikator CEE, der die Konjunkturerwartungen der Finanzmarktexperten für Mittel- und Osteuropa inklusive der Türkei (CEE-Region) auf Sicht von sechs Monaten widerspiegelt, steigt im Mai 2011 um 2,2 Punkte auf 20,9 Punkte. Die Inflationserwartungen für die CEE-Region sinken um 23,9 Punkte. Dies ist der erste Rückgang des Indikators für die Inflationserwartungen in diesem Jahr. weiterlesen

19.05.2011 – ZEW/CS (gla/kbo)

ZEW-CS Finanzmarkttest für die Schweiz - Konjunkturerwartungen sinken

Die Konjunkturerwartungen für die Schweiz haben sich im Mai 2011 um 20,3 Punkte verschlechtert. Der ZEW-CS-Indikator erreicht damit einen Stand von minus 11,5 Punkten. Der ZEW-CS Indikator spiegelt die Einschätzung der konjunkturellen Entwicklung in der Schweiz auf Sicht von sechs Monaten wider. Er wird vom Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW), Mannheim, in Zusammenarbeit mit der Credit Suisse (CS), Zürich, monatlich im Rahmen des Finanzmarkttests für die Schweiz erhoben. weiterlesen

17.05.2011 – ZEW (cdi/mfo/kbo)

ZEW-Konjunkturerwartungen - Erwartungen etwas schwächer

Die ZEW-Konjunkturerwartungen für Deutschland sind im Mai 2011 um 4,5 Punkte gefallen und stehen nun bei 3,1 Punkten. Mit diesem Wert befinden sie sich unter ihrem historischen Mittelwert von 26,5 Punkten. weiterlesen

16.05.2011 – ZEW (emu/kbo)

Wohlstandsverluste durch zu wenig Unternehmensgründungen von Migranten in Schlüsselbranchen

Zuwanderer in Deutschland gründen deutlich seltener Unternehmen in wichtigen Schlüsselsektoren wie Maschinenbau, Chemie oder Softwareerstellung als Deutsche. Das in Deutschland vorhandene Wachstumspotenzial bei diesen sogenannten wissensintensiven Gründungen wird daher nicht voll ausgeschöpft. Gesamtgesellschaftliche Wohlstandsverluste sind die Folge. Dies zeigt eine aktuelle Studie des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) in Mannheim. weiterlesen

April 2011

26.04.2011 – ZEW (tko/ggr)

ZEW Jahresbericht 2010 erschienen - ZEW bei Einwerbung von Drittmitteln im In- und Ausland sehr erfolgreich

Im Geschäftsjahr 2010 verbesserte das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) Mannheim seine Ertragssituation um über eine halbe Million auf 15,6 Millionen Euro. Vor allem das Drittmittelaufkommen stieg 2010 kräftig an. Dies geht aus dem jetzt vorliegenden Jahresbericht des Instituts hervor. weiterlesen

Schlagworte: ZEW, Jahresbericht
18.04.2011 – ZEW/Creditreform (msu/ggr)

Dienstleister der Informationsgesellschaft - Unternehmen nutzen E-Commerce stärker für die Beschaffung als für den Vertrieb

Unter den Dienstleistern der Informationsgesellschaft hat sich die Nutzung von Electronic Commerce (E-Commerce) bei der Beschaffung von Vorleistungen weit stärker durchgesetzt als im Vertrieb der eigenen Produkte und Leistungen. Knapp 64 Prozent der Unternehmen des Wirtschaftszweigs geben an, im Jahr 2010 Produkte oder Dienstleistungen über das Internet bestellt zu haben. Dagegen verkauften im Jahr 2010 nur rund 29 Prozent der Unternehmen ihre Produkte oder Dienstleistungen auch über das Internet. Dies ist das Ergebnis einer Umfrage bei den Dienstleistern der Informationsgesellschaft, die das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) Mannheim im März 2011 in Zusammenarbeit mit Creditreform, Neuss, durchgeführt hat (Einzelheiten zur Umfrage am Ende der Pressemitteilung). weiterlesen

18.04.2011 – ZEW (tzw/ggr)

"Gedrehte" Entlohnung macht Einstellung junger Frauen und Älterer unattraktiv

Noch immer ziehen manche Unternehmen in Deutschland junge männliche Bewerber jungen Frauen vor und stellen auch kaum ältere Arbeitnehmer ein. Die wesentliche Ursache für diese - angesichts der demografischen Entwicklung und dem zu befürchtenden Fachkräftemangel wenig nachhaltigen – Personalstrategie sind steile Betriebszugehörigkeits-Lohnprofile in diesen Unternehmen. Sie ergeben sich daraus, dass Mitarbeiter in den ersten Jahren ihrer Betriebszugehörigkeit unterhalb ihrer Produktivität und in den letzten Jahren ihrer Berufstätigkeit oberhalb ihrer Produktivität entlohnt werden. Diese "gedrehte" Entlohnung sorgt zwar für eine feste und lange Bindung motivierter Mitarbeiter ans Unternehmen, macht aber gleichzeitig die Einstellung junger Frauen und älterer Arbeitnehmer unattraktiv. Zu diesem Ergebnis kommt eine Untersuchung des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) in Mannheim. weiterlesen

15.04.2011 – ZEW/ Erste Group Bank (mbo/kbo)

ZEW-Erste Group Bank Konjunkturindikator CEE Leichte Erholung der Konjunkturerwartungen für Mittel- und Osteuropa

Der ZEW-Erste Group Bank Konjunkturindikator CEE, der die Konjunkturerwartungen der Finanzmarktexperten für Mittel und Osteuropa inklusive der Türkei (CEE-Region) auf Sicht von sechs Monaten widerspiegelt, steigt im April 2011 um 4,8 Punkte auf 18,7 Punkte. Der ZEW-Erste Group Bank Konjunkturindikator CEE wird seit dem Jahr 2007 monatlich vom Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW), Mannheim, mit Unterstützung der Erste Group Bank, Wien, gemeinsam mit anderen Finanzmarktdaten erhoben. weiterlesen

14.04.2011 – ZEW (vni/kbo)

Belebung bei Fusionen und Übernahmen in Deutschland

Die gute Konjunkturentwicklung in Deutschland sorgt im laufenden Jahr für eine Belebung bei Fusionen und Übernahmen (M&A). Damit scheint der in den zurückliegenden beiden Jahren zu beobachtende Negativtrend bei den M&A-Aktivitäten hierzulande durchbrochen zu sein. Zu diesem Ergebnis kommt eine Prognose des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) Mannheim. weiterlesen

Schlagworte: Unternehmen, M&A, Fusion
14.04.2011 – ZEW/CS (gla/kbo)

ZEW-CS Finanzmarkttest für die Schweiz - Konjunkturerwartungen wieder positiv

Die Konjunkturerwartungen für die Schweiz haben sich im April 2011 um 22,3 Punkte verbessert. Der ZEW-CS-Indikator erreicht damit einen Stand von 8,8 Punkten. Der ZEW-CS Indikator spiegelt die Einschätzung der konjunkturellen Entwicklung in der Schweiz auf Sicht von sechs Monaten wider. Er wird vom Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW), Mannheim, in Zusammenarbeit mit der Credit Suisse (CS), Zürich, monatlich im Rahmen des Finanzmarkttests für die Schweiz erhoben. weiterlesen

14.04.2011 – ZEW/Creditreform (msu/ggr)

Dienstleister der Informationsgesellschaft - Verschlechterung der Geschäftslage trübt die Stimmung im Wirtschaftszweig

Die Stimmung im Wirtschaftszweig Dienstleister der Informationsgesellschaft hat sich im ersten Quartal 2011 gegenüber dem Vorquartal eingetrübt. Zurückzuführen ist dies maßgeblich auf die Verschlechterung der aktuellen Geschäftslage. Dementsprechend sinkt der ZEW-IDI, Stimmungsindikator für den gesamten Wirtschaftszweig, im ersten Quartal 2011 um 4,4 Punkte und liegt nunmehr bei einem Wert von 62,4 Punkten. Trotz des im Vergleich zum Vorquartal etwas niedrigeren Werts signalisiert ein Wert des ZEW-IDI über 50 Punkten eine bessere konjunkturelle Stimmung gegenüber dem Vorquartal. Dies ist das Ergebnis der Konjunkturumfrage, die das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) Mannheim in Zusammenarbeit mit Creditreform, Neuss, im März 2011 im Wirtschaftszweig Dienstleister der Informationsgesellschaft durchgeführt hat (Einzelheiten zur Umfrage am Ende der Pressemitteilung). weiterlesen

12.04.2011 – ZEW (cdi/mfo/kbo)

ZEW-Konjunkturerwartungen - Verhaltene Erwartungen

Die ZEW-Konjunkturerwartungen für Deutschland sind im April 2011 um 6,5 Punkte gefallen und stehen nun bei 7,6 Punkten. Mit diesem Wert befinden sie sich unter ihrem historischen Mittelwert von 26,6 Punkten. weiterlesen

11.04.2011 – ZEW/gif (fsr/kbo)

ZEW/gif-Büromarktprognose: Büromieten in Toplagen ziehen kräftig an

An den fünf großen deutschen Bürostandorten Berlin, Hamburg, Fankfurt, Düsseldorf und München werden die Spitzenmieten bis zum Ende des Jahres 2012 deutlich steigen. Gleichzeitig wird der Büroleerstand kaum abgebaut werden - einzig Düsseldorf und Frankfurt können hier Fortschritte verzeichnen. Zu diesem Ergebnis kommt die zweite Befragungsrunde unter Immobilienmarktexperten, die der gif-Arbeitskreis "Marktanalysen und Bedarfsprognosen" in Zusammenarbeit mit dem Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) in Mannheim durchgeführt hat. weiterlesen

07.04.2011 – ZEW/Forschungsinstitute (mkp)

Gemeinschaftsdiagnose Frühjahr 2011: Aufschwung setzt sich fort – Europäische Schuldenkrise noch ungelöst

Im Frühjahr 2011 befindet sich die Weltwirtschaft im Aufschwung, vor allem aufgrund der Dynamik in den Schwellenländern. Auch Deutschland erlebt einen kräftigen Aufschwung. Die Institute erwarten, dass das Bruttoinlandsprodukt in diesem Jahr um 2,8% und im kommenden um 2,0% zunimmt. Für die Jahre 2011 und 2012 wird eine Arbeitslosenquote von 6,9% bzw. 6,5% erwartet. weiterlesen

März 2011

31.03.2011 – ZEW (bpe/kbo)

Forschung und Entwicklung im Ausland lässt Unternehmensgewinne sprießen

Unternehmen, die nicht nur im Inland, sondern auch im Ausland forschen, machen deutlich höhere Gewinne. Ihr Gewinnanteil an jedem Euro Umsatz liegt vor Steuern um fast zwei Prozentpunkte über dem von Unternehmen, die keine eigene Forschung und Entwicklung (FuE) betreiben und immerhin noch um einen Prozentpunkt höher als der Gewinnanteil von Unternehmen, die nur in Deutschland forschen. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) in Mannheim. weiterlesen

30.03.2011 – ZEW (joh/kbo/ggr)

Moderater Beschäftigungszuwachs durch IT-Outsourcing im Dienstleistungssektor

Outsourcing wird in der öffentlichen Diskussion schnell mit Arbeitsplatzverlusten gleichgesetzt. Indessen trifft dieses Urteil in dieser Pauschalität nicht zu. Dies zeigt eine aktuelle Studie des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) in Mannheim. weiterlesen

17.03.2011 – ZEW/ Erste Group Bank (mbo/kbo)

ZEW-Erste Group Bank Konjunkturindikator CEE - Konjunkturerwartungen für Mittel- und Osteuropa gehen zurück

Der ZEW-Erste Group Bank Konjunkturindikator für Mittel und Osteuropa inklusive der Türkei (CEE-Region) geht im März 2011 um 10,6 Punkte auf 13,9 Punkte zurück. Die Konjunkturerwartungen für die CEE-Region werden in der aktuellen Umfrage insbesondere durch die verschlechterten Erwartungen für die konjunkturelle Entwicklung in Polen und der Slowakei belastet. Die verheerenden Ereignisse in Japan haben kaum Einfluss auf die Einschätzung der befragten Finanzmarktexperten. Die Konjunkturerwartungen für die CEE-Region, die nach dem Erdbeben in Japan abgegeben wurden, zeigen keine signifikanten Unterschiede zu den Umfrageergebnissen vor der Katastrophe. weiterlesen

16.03.2011 – ZEW/CS (gla/kbo)

ZEW-CS Finanzmarkttest für die Schweiz - Konjunkturerwartungen leicht verbessert

Ähnlich wie im Vormonat verbessern sich die Konjunkturerwartungen für die Schweiz im März 2011 leicht. Der ZEW-CS Indikator steigt um 3,7 Punkte auf minus 13,5 Punkte. Der ZEW-CS Indikator spiegelt die Einschätzung der konjunkturellen Entwicklung in der Schweiz auf Sicht von sechs Monaten wider. Er wird vom Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW), Mannheim, in Zusammenarbeit mit der Credit Suisse (CS), Zürich, monatlich im Rahmen des Finanzmarkttests für die Schweiz erhoben. weiterlesen

16.03.2011 – ZEW (mac/ggr)

ZEW/ProgTrans-Umfrage unter Transportmarktexperten - Nachholeffekt im Güterverkehr nach der Finanz- und Wirtschaftskrise schwächt sich ab

Der auch im Güterverkehr zu beobachtende "Nachholeffekt" nach der Wirtschafts- und Finanzkrise schwächt sich im kommenden halben Jahr ab. Die Transportmengen werden zwar weiter wachsen, allerdings gemäßigter als im Jahr 2010. Der Preisanstieg setzt sich fort, je nach Verkehrszweig aber unterschiedlich stark. Dies sind wesentliche Ergebnisse des TransportmarktBarometers von ProgTrans/ZEW im ersten Quartal 2011. Bei dieser Erhebung fragen die ProgTrans AG, Basel, und das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW), Mannheim, vierteljährlich rund 300 Spitzenkräfte aus der Transportwirtschaft und der verladenden Wirtschaft, wie sie die Entwicklung der Transportmärkte- und -preise auf Sicht von sechs Monaten einschätzen. weiterlesen

15.03.2011 – ZEW (cdi/mfo/kbo)

ZEW-Konjunkturerwartungen - Erwartungen fallen leicht

Die ZEW-Konjunkturerwartungen für Deutschland sind im März 2011 um 1,6 Punkte gefallen und stehen nun bei 14,1 Punkten. Mit diesem Wert befinden sie sich unter ihrem historischen Mittelwert von 26,7 Punkten. weiterlesen

10.03.2011 – ZEW (pwe/ggr)

Familienunternehmen lassen sich ihre Unabhängigkeit etwas kosten

Unternehmen, die sich zu mindestens 50 Prozent in der Hand einer Familie befinden, finanzieren ihre langfristigen Investitionen und Innovationsprojekte häufiger mit kurzfristigen Krediten als Nicht-Familienunternehmen. Dies gibt ihnen eine größere Flexibilität und hilft, zu große Abhängigkeiten von externen Kapitalgebern zu vermeiden. Dass für kurzfristige Kredite höhere Kreditzinsen gezahlt werden müssen, nehmen die Familieunternehmen zur Wahrung ihrer Unabhängigkeit dabei billigend in Kauf. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) in Mannheim, die 1.417 Familienunternehmen mit 1.195 Nicht-Familienunternehmen in Deutschland hinsichtlich ihres Finanzierungsverhaltens verglichen hat. weiterlesen

08.03.2011 – ZEW (ggr/kbo)

EU-Forschungskommissarin und Baden-Württembergs Ministerpräsident sprechen bei SEEK-Auftaktkonferenz am ZEW

"Baden-Württemberg ist einer der dynamischsten und innovativsten Wirtschaftsräume in Europa und arbeitet daran, diese Position auch in Zukunft zu erhalten und weiter auszubauen", lobte Máire Geoghegan-Quinn, EU-Kommissarin für Forschung, Innovation und Wissenschaft bei ihrem Besuch am Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW). Gemeinsam mit Baden-Württembergs Ministerpräsident, Stefan Mappus, war sie zur Auftaktkonferenz des Forschungsprogramms SEEK des ZEW nach Mannheim gekommen. Vom 4. bis 5. März 2011 diskutierten hier zwei Tage lang rund 200 Teilnehmer aus 20 Ländern über Wissen und Innovation als Grundlage für nachhaltiges und intelligentes Wachstum in Deutschland und Europa. weiterlesen

03.03.2011 – ZEW (ggr/msp)

Zu geringes Selbstvertrauen führt oft bei Mädchen zu schlechteren Mathematiknoten

Am Ende der Sekundarschule haben 15 jährige Mädchen im Durchschnitt schlechtere Noten in Mathematik als gleichaltrige Jungen. Ein möglicher Grund hierfür ist, dass Mädchen weniger stark von ihrer mathematischen Leistungsfähigkeit überzeugt sind. Auch erwarten deutlich mehr Jungen als Mädchen, mathematische Kenntnisse in ihrem späteren Beruf gut gebrauchen zu können. Eine Überzeugung, die zusätzlich für das Fach Mathematik motiviert. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) auf Grundlage der erweiterten PISA Daten des Jahres 2003 für Deutschland. weiterlesen

Februar 2011

23.02.2011 – ZEW (ssc/ggr)

Umfrage unter Finanzmarktexperten - Mittelfristig steigende Inflation im Euroraum und weniger akkomodierende Geldpolitik der EZB erwartet

Die Inflationsrate im Euroraum wird im laufenden Jahr bei im Median zwei Prozent und im Jahr 2012 bei im Median 2,4 Prozent liegen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Umfrage des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) unter 227 Finanzmarktexperten im Februar 2011. weiterlesen

18.02.2011 – ZEW/Erste Group Bank (mbo/kbo)

ZEW-Erste Group Bank Konjunkturindikator CEE - Konjunkturerwartungen für Mittel- und Osteuropa hellen sich auf

Der ZEW-Erste Group Bank Konjunkturindikator für Mittel und Osteuropa inklusive der Türkei (CEE-Region) steigt im Februar um 8,3 Punkte auf 24,5 Punkte. Die Verbesserung der Konjunkturerwartung für die CEE-Region auf Sicht von sechs Monaten ist hauptsächlich auf die positiven Prognosen für die Wirtschaft in Ungarn und Polen zurückzuführen. Der ZEW-Erste Group Bank Konjunkturindikator CEE wird seit 2007 monatlich vom Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW), Mannheim, mit Unterstützung der Erste Group Bank, Wien, gemeinsam mit anderen Finanzmarktdaten erhoben. weiterlesen

17.02.2011 – ZEW/CS (gla/kbo)

ZEW-CS Finanzmarkttest für die Schweiz - Konjunkturerwartungen nahezu unverändert

Die Konjunkturerwartungen für die Schweiz verbessern sich im Februar 2011 nur leicht. Der ZEW-CS-Indikator steigt um 1,2 Punkte auf minus 17,2 Punkte. Der ZEW-CS Indikator spiegelt die Einschätzung der konjunkturellen Entwicklung in der Schweiz auf Sicht von sechs Monaten wider. Er wird vom Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW), Mannheim, in Zusammenarbeit mit der Credit Suisse (CS), Zürich, monatlich im Rahmen des Finanzmarkttests für die Schweiz erhoben. weiterlesen

15.02.2011 – ZEW (cdi/mfo/kbo)

ZEW-Konjunkturerwartungen - Stabile Erwartungen

Die ZEW-Konjunkturerwartungen für Deutschland haben sich im Februar 2011 gegenüber dem Vormonat nahezu nicht verändert. Sie sind um 0,3 Punkte gestiegen und liegen nun bei 15,7 Punkten. Mit diesem Wert befinden sie sich unter ihrem historischen Mittelwert von 26,7 Punkten. weiterlesen

03.02.2011 – ZEW/Microsoft (ggr/dhe)

Ballungszentren sind Zugpferde der High-Tech-Branche in Deutschland

Frankfurt macht sich in Deutschland nicht nur als Finanzhauptstadt einen Namen, auch beim Thema High-Tech-Gründungen steht die Mainmetropole an der Spitze der Republik. Dies geht aus einer aktuellen Studie hervor, die das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) in Zusammenarbeit mit Microsoft Deutschland durchgeführt hat. Frankfurt weist demnach eine besonders hohe Gründungsintensität im High-Tech-Sektor auf: Insgesamt kommen hier mehr als vier High-Tech-Gründer (4,17) auf 10.000 Erwerbsfähige. Auf den weiteren Spitzenplätzen folgen München (3,88), Düsseldorf (3,79) und Hamburg (3,75). Mit diesem Ergebnis bestätigt die Studie die unangefochtene Position der deutschen Ballungszentren als wichtige Zugpferde der gesamten High-Tech-Gründerszene. Doch insgesamt verzeichnen die meisten Regionen weiterhin einen Rückgang der Gründungsintensität. weiterlesen

Januar 2011

31.01.2011 – ZEW (cra/kbo)

Innovationserhebung für Deutschland 2010 - Mit Schwung aus der Krise

Die Unternehmen in Deutschland haben trotz der schweren Wirtschaftskrise ihren Innovationskurs beibehalten. Zwar gingen die Innovationsausgaben im Jahr 2009 erstmals nach 13 Jahren zurück. Die Abnahme war jedoch geringer als der Umsatzeinbruch, so dass die Innovationsintensität - das ist der Anteil der Innovationsausgaben am Umsatz - anstieg. Für 2010 und 2011 planen die Unternehmen bereits wieder höhere Innovationsausgaben, die an das Vorkrisenniveau des Jahres 2008 heranreichen. Dies sind Ergebnisse der jetzt veröffentlichten Innovationserhebung für Deutschland 2010. Sie wird vom Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) in Mannheim im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung und Forschung in Zusammenarbeit mit dem Fraunhofer-Institut für System- und Innovationsforschung sowie infas - Institut für angewandte Sozialwissenschaft durchgeführt. weiterlesen

21.01.2011 – ZEW/Erste Group Bank (mbo/kbo)

ZEW-Erste Group Bank Konjunkturindikator CEE - Schwächere Konjunkturerwartungen für die Türkei belasten den CEE-Indikator

Der ZEW-Erste Group Bank Konjunkturindikator für Mittel- und Osteuropa inklusive der Türkei (CEE-Region) geht im Januar 2011 um 6,5 Punkte auf 16,2 Punkte zurück. Die Konjunkturerwartungen für die CEE-Region auf Sicht von sechs Monaten werden hauptsächlich durch die verhaltenen Erwartungen für die Türkei belastet. Die Konjunkturerwartungen für die CEE-Region werden vom ZEW, Mannheim, mit Unterstützung der Erste Group Bank, Wien, seit 2007 monatlich gemeinsam mit anderen Finanzmarktdaten erhoben. weiterlesen

20.01.2011 – ZEW/CS (kbo/gla)

ZEW-CS Finanzmarkttest für die Schweiz: Leicht sinkende Konjunkturerwartungen

Die Konjunkturerwartungen für die Schweiz haben sich im Januar 2011 leicht verschlechtert. Der ZEW-CS-Indikator sinkt um 5,9 Punkte auf einen Saldo von minus 18,4 Punkten. Der ZEW-CS Indikator spiegelt die Einschätzung der konjunkturellen Entwicklung in der Schweiz auf Sicht von sechs Monaten wider. Er wird vom Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW), Mannheim, in Zusammenarbeit mit der Credit Suisse (CS), Zürich, monatlich im Rahmen des Finanzmarkttests für die Schweiz erhoben. weiterlesen

18.01.2011 – ZEW (cdi/mfo/kbo)

ZEW-Konjunkturerwartungen: Erwartungen legen zu

Die ZEW-Konjunkturerwartungen für Deutschland sind im Januar 2011 um 11,1 Punkte gestiegen und liegen nun bei 15,4 Punkten nach 4,3 Punkten im Vormonat. Mit diesem Wert befinden sie sich unter ihrem historischen Mittelwert von 26,8 Punkten. weiterlesen

17.01.2011 – ZEW/Creditreform (msu/ggr)

Dienstleister der Informationsgesellschaft - Ein Fünftel der Unternehmen rechnet für 2011 mit weiter anhaltendem Fachkräftemangel

Die Wirtschaft hat sich kaum von der Krise erholt, da steht bereits der Fachkräftemangel wieder verstärkt im Mittelpunkt der öffentlichen Diskussion. Viele Unternehmen beklagen, dass sie offene Stellen nicht mit ausreichend qualifiziertem Personal besetzen können. Im Wirtschaftszweig Dienstleister der Informationsgesellschaft geben etwa 24 Prozent der Unternehmen an, dass sie im vierten Quartal 2010 offene Stellen nicht besetzen konnten, weil ihnen die benötigten Fachkräfte nicht zur Verfügung standen. Für das Jahr 2011 erwarten die Dienstleister der Informationsgesellschaft, dass der Fachräftemangel sich fortsetzen wird, allerdings auf einem etwas niedrigeren Niveau. Dies ist das Ergebnis einer Umfrage bei den Dienstleistern der Informationsgesellschaft, die das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) Mannheim im Dezember 2010 in Zusammenarbeit mit dem Verband der Vereine Creditreform, Neuss, durchgeführt hat (Einzelheiten zur Umfrage am Ende der Pressemitteilung). weiterlesen

13.01.2011 – ZEW/Creditreform (msu/ggr)

Dienstleister der Informationsgesellschaft - Unternehmen im Wirtschaftszweig sind weiter positiv gestimmt

Die Stimmung im Wirtschaftszweig Dienstleister der Informationsgesellschaft hat sich im vierten Quartal 2010 gegenüber dem Vorquartal weiter verbessert. Verantwortlich hierfür ist vor allem die sehr positive Entwicklung der aktuellen Geschäftslage der Unternehmen. Dementsprechend legt der ZEW-IDI, Stimmungsindikator für den gesamten Wirtschaftszweig, im vierten Quartal 2010 um 4,4 Punkte zu und liegt nunmehr bei einem Wert von 66,8 Punkten. Ein Wert des ZEW-IDI über 50 Punkten signalisiert eine bessere konjunkturelle Stimmung gegenüber dem Vorquartal. Dies ist das Ergebnis einer Konjunkturumfrage, die das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) Mannheim in Zusammenarbeit mit Creditreform, Neuss, im Dezember 2010 im Wirtschaftszweig Dienstleister der Informationsgesellschaft durchgeführt hat (Einzelheiten zur Umfrage am Ende der Pressemitteilung). weiterlesen

11.01.2011 – ZEW (ibe/ggr)

Cloud Computing profitiert von hoher Flexibilität und Wirtschaftlichkeit

Bereits 35 Prozent der innovativen Unternehmen in Deutschland nutzen Cloud Computing. Doch sehen zahlreiche Unternehmen die Abhängigkeit von externen Anbietern sowie den Schutz von vertraulichen Unternehmensdaten beim Cloud Computing als problematisch an. Dies zeigen eine repräsentative Befragung von 1.000 innovativen Unternehmen durch das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) sowie die Auswertung einer Sonderfrage im Rahmen der vierteljährlichen Umfrage von ZEW und Creditreform bei den Dienstleistern der Informationsgesellschaft (weitere Informationen zu den beiden Umfragen am Ende der Pressemitteilung). weiterlesen


Copyright


Zum Seitenanfang