Gunter Grittmann
Leiter Information und Kommunikation
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Kathrin Böhmer
Pressereferentin
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Die ZEW-Konjunkturerwartungen verbuchen im Dezember einen deutlichen Anstieg. Gegenüber dem Vormonat haben sie um 12,7 Punkte zugelegt und stehen nun bei +25,8 Punkten. weiterlesen
Anleger sollten im kommenden Jahr weiterhin hauptsächlich in europäische Aktien investieren. In einem Modelldepot mit Aktien aus Europa, Nordamerika, Japan und den Emerging Markets sollten europäische Werte 48 Prozent des Volumens ausmachen. weiterlesen
Eine Ausstellung mit Werken des Mannheimer Unternehmers Manfred Fuchs ist vom 21. November bis 21. Dezember 2001 sowie vom 2. bis 7. Januar 2002 in den Räumen des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) in L 7,1 68161 Mannheim zu sehen. Geöffnet ist die Ausstellung, außer an Feiertagen, von Montag bis Freitag zwischen 8.00 und 17.00 Uhr. weiterlesen
Der Saldo der ZEW-Konjunkturerwartungen für Deutschland ist im November gestiegen. Er hat sich damit weiter im positiven Bereich stabilisiert. Gegenüber dem Vormonat ergab sich ein Zuwachs von +3,3 Punkten auf +13,1 Punkte. weiterlesen
Die Zahl neu gegründeter Unternehmen in Ostdeutschland ist im Jahr 2000 gegenüber dem Vorjahr deutlich um 3,5 Prozent gesunken. In Westdeutschland dagegen stabilisierte sich die Zahl der Unternehmensgründungen auf dem Niveau der vergangenen zwei Jahre. weiterlesen
Bei einer Betrachtung der Steuerbelastung von Unternehmen in acht europäischen Wirtschaftszentren schneidet der Standort Zürich am besten ab. weiterlesen
Die saisonbereinigte jährliche Umsatzwachstumsrate der unternehmensnahen Dienstleister ist im dritten Quartal 2001 auf 2,5 Prozent gefallen. Damit setzte sich die bereits seit Jahresbeginn anhaltende konjunkturelle Talfahrt in diesem Wirtschaftszweig fort. Auch die Erwartungen für das vierte Quartal 2001 deuten auf keine Besserung hin. weiterlesen
Die anhaltende konjunkturelle Flaute bei den unternehmensnahen Dienstleistern beeinflusst ihre Arbeitsnachfrage zunehmend negativ. Dies bekommen die Mitarbeiter fast aller Qualifikationsgruppen zu spüren. Mitarbeiter ohne formalen Berufsabschluss sind allerdings am stärksten betroffen. weiterlesen
Wenn im Januar das Euro-Bargeld kommt, dann wird dies zu Preissteigerungen führen. Diese Einschätzung kritischer Konsumenten teilen auch die deutschen Finanzmarktprofis. weiterlesen
Der Saldo der ZEW-Konjunkturerwartungen für Deutschland hat sich im Oktober im positiven Bereich stabilisiert. Zwar ist eine leicht Abschwächung unverkennbar, und der Saldo liegt nun bei +9.8 Punkten nach +13.7 Punkten im gesamten Vormonat. Im Vergleich mit denjenigen Antworten des Vormonats, die nach dem 11. September gegeben wurden, ergibt sich allerdings ein leichter Anstieg von 1.8 Punkten. weiterlesen
Der Saldo der ZEW-Konjunkturerwartungen für Deutschland ist im September erneut gestiegen und liegt nun bei +13.7 Punkten nach +11.4 Punkten im Vormonat. Da die Anschläge auf New York und Washington im Umfragezeitraum liegen, erscheint allerdings eine getrennte Auswertung der Antworten vor und nach dem 11. September geboten. weiterlesen
Ursachen der Vertrauenskrise am neuen Markt sind insbesondere das mangelhafte Finanzmanagement vieler Unternehmen, überzogene Unternehmensstrategien sowie die Zeichnungseuphorie zur Hochzeit des Neuen Markts Ende der Neunzigerjahre. weiterlesen
Die starke Reglementierung des deutschen Arbeitsmarkts hält viele Unternehmen davon ab, unbefristete Vollzeitjobs zu schaffen. weiterlesen
Für die im Rahmen des ZEW-Finanzmarkttests befragten Experten ist das Ende der konjunkturellen Durststrecke in Sicht. Der Saldo der ZEW-Konjunkturerwartungen für Deutschland jedenfalls ist im August deutlich gestiegen. Er liegt nun bei einem Plus von 11,4 Punkten. weiterlesen
In den kommenden fünf Jahren ist bei Banken und Versicherungsunternehmen ein Stellenabbau und ein Wandel in der Qualifikationsstruktur zu erwarten. Branchenangehörige prognostizieren größtenteils eine Verringerung von höchstens zehn Prozent des gegenwärtigen Beschäftigtenstandes. Im Bereich der sonstigen Finanzdienstleister wie beispielsweise unabhängigen Vermögensverwaltern oder Finanzberatern wird dagegen der Personalbestand voraussichtlich deutlich zunehmen. Ein großer Teil der sonstigen Finanzdienstleister geht sogar von Steigerungen von mehr als zehn Prozent aus. weiterlesen
Die saisonbereinigte jährliche Umsatzwachstumsrate der unternehmensnahen Dienstleister ist im zweiten Quartal 2001 um 1,3 Prozentpunkte auf 3,0 Prozent gefallen. Somit setzte sich die konjunkturelle Stabilisierung, die sich im ersten Quartal 2001 abgezeichnet hatte, im zweiten Quartal nicht fort. Auch die Erwartungen für das dritte Quartal 2001 deuten keine Besserung an. weiterlesen
Der Verbreitungsgrad moderner Informations- und Kommunikationstechnologien (IuK) ist bei den unternehmensnahen Dienstleistern recht hoch. Die einzelnen Branchen unterscheiden sich jedoch hinsichtlich der IuK-Infrastruktur. weiterlesen
Der Saldo der ZEW-Konjunkturerwartungen für Deutschland aus dem ZEW-Finanzmarkttest ist im Juli 2001 wieder gestiegen. Er liegt nun bei einem Minus von 1,9 Punkten. Dies entspricht einem Zuwachs gegenüber dem Vormonat von 6,2 Punkten. weiterlesen
EDV-, Technik-, Beratungs- und Finanzdienstleister sind der Schwachpunkt im ostdeutschen Innovationssystem. Während sich die Innovationstätigkeit der ostdeutschen Unternehmen insgesamt weitgehend dem westdeutschen Niveau angenähert hat, hinken die unternehmensnahen Dienstleister weiter deutlich hinterher. weiterlesen
Investitionen in Informationstechnologien erhöhen die Arbeitsproduktivität der Anwender in erheblichem Umfang. weiterlesen
Unternehmensübernahmen dürften in Deutschland ab dem Jahr 2002 wesentlich häufiger auftreten als bisher. Dieser Meinung sind rund 280 Finanzexperten aus Banken, Versicherungen und Industrie, die das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW), Mannheim, im Rahmen des monatlichen ZEW-Finanzmarkttests um Auskunft über die zukünftige Entwicklung von Übernahmen in Deutschland gebeten hatte. weiterlesen
Zwar zählen 19 Prozent aller Ostdeutschen, die im Jahr 1990 25 Jahre und älter waren, zu den materiellen Verlierern der deutschen Wiedervereinigung: Sie erzielten für den Zeitraum von 1991 bis 1998 ein durchschnittlich geringeres Realeinkommen, als sie es bei Weiterbestehen der DDR hätten erwarten können. Allerdings übersteigen die Gesamtgewinne die Gesamtverluste um knapp das Zehnfache. weiterlesen
Kostensenkungen spielen bei den Innovationsaktivitäten der deutschen Dienstleistungsunternehmen kaum eine Rolle. Den Unternehmen geht es vielmehr darum, neue Verfahren zu entwickeln, um den Kunden neue und verbesserte Dienstleistungen anbieten zu können. weiterlesen
Der Saldo der ZEW-Konjunkturerwartungen für Deutschland aus dem ZEW-Finanzmarkttest ist im Juni wieder gesunken, nachdem er im April und Mai gestiegen war. Er liegt nun bei einem Minus von 8,1 Punkten. weiterlesen
Die Schweiz wird auch nach den jüngsten Steuerreformen in Deutschland und Frankreich weiter über einen steuerlichen Standortvorteil gegenüber seinen Nachbarländern verfügen. Das ist das Ergebnis einer Studie des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW), Mannheim, für das Internationale Benchmarkforum der BAK Konjunkturforschung Basel. weiterlesen
Der Anteil von technologie- und wissensintensiven Gründungen des verarbeitenden Gewerbes und des Dienstleistungssektors an allen Gründungen in Deutschland ist von gut 13 Prozent im Jahr 1998 auf knapp 15 Prozent im Jahr 1999 gestiegen. Dieser Anstieg geht hauptsächlich auf das Konto der technologieintensiven Dienstleistungen, zu denen unter anderem Datenverarbeiter und Ingenieurbüros zählen. Die Zahl der Gründungen in diesen Wirtschaftszweigen erhöhte sich in Westdeutschland im Jahr 1999 um 24 Prozent gegenüber dem Vorjahr. weiterlesen
Marktneuheiten spielen für die Wettbewerbsfähigkeit des Standorts Deutschland eine wichtige Rolle. Es ist daher eine gute Nachricht, dass im deutschen verarbeitenden Gewerbe im Jahr 1999 mehr als 40 Prozent der Unternehmen Markneuheiten eingeführt haben. Auch in den Dienstleistungssektoren sind die Anteile deutlich auf mehr als 30 Prozent gestiegen. Damit gehört die deutsche Wirtschaft in Europa zur Spitzengruppe. weiterlesen
Der Saldo der ZEW-Konjunkturerwartungen für Deutschland aus dem ZEW-Finanzmarkttest weist im Mai ein nahezu unverändertes Niveau auf, nachdem er im Vormonat noch deutlich gestiegen war. Er liegt nun bei einem Minus von 4,3 Punkten. weiterlesen
In den vergangenen Jahren hat Deutschland seinen Rückstand bei der Verbreitung von Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) gegenüber den USA und den nordeuropäischen Ländern verringert. So sind mittlerweile zwischen 20 und 25 Prozent des jährlichen Wirtschaftswachstums in Deutschland dem Einsatz von IKT zuzurechnen. Allerdings wird in einer Reihe anderer OECD-Länder in fast allen Teilsektoren von IKT nach wie vor deutlich mehr in Forschung und Entwicklung investiert. Ein Faktor, der den Aufholprozess der deutschen Wirtschaft weiterhin hemmt, ist der Mangel an IKT-Fachkräften. weiterlesen
Das neue Übernahmegesetz der Bundesregierung, das einen geregelten Ablauf von Unternehmensübernahmen sicherstellen und die Interessen von Anteilseignern und Beschäftigten schützen soll, greift zu kurz. Sein Defizit: Es bezieht sich allein auf an der Börse notierte Unternehmen. weiterlesen
Im April ist der Saldo der Konjunkturerwartungen für Deutschland im ZEW-Finanzmarkttest zum ersten Mal seit 15 Monaten wieder angestiegen. Er liegt nun bei einem Minus von 4,5 Punkten. Dies entspricht einer Verbesserung gegenüber dem Vormonat um 5,9 Prozentpunkte. Damit ist der Abwärtstrend der Konjunkturerwartungen zunächst gestoppt. Es bleibt freilich abzuwarten, ob sich dies in den kommenden Monaten bestätigt. weiterlesen
Mit einer saisonbereinigten jährlichen Umsatzwachstumsrate von 4,4 Prozent hat sich die konjunkturelle Lage bei den unternehmensnahen Dienstleistern im ersten Quartal 2001 stabilisiert. Der Abschwung, der im Verlauf des Jahres 2000 eingesetzt hatte, ist somit gebremst. Es ist zwar noch verfrüht, von einer Trendwende zu sprechen. Die Erwartungen für das zweite Quartal 2001 deuten jedoch eine Besserung an. weiterlesen
Aus- und Weiterbildungsmaßnahmen werden bei den unternehmensnahen Dienstleister immer wichtiger. So stieg der Anteil ausbildender Unternehmen in diesem Wirtschaftszweig von rund 55 Prozent im Jahr 1997 auf rund 75 Prozent im ersten Quartal 2001. Darüber hinaus nahm durch den hohen Verbreitungsgrad von Informations- und Kommunikationstechnologien der Weiterbildungsbedarf bei den unternehmensnahen Dienstleistern zu. weiterlesen
Deutschlands Pharmabranche hat mit der weltweiten Dynamik bis Mitte der 90er Jahre nicht mithalten können. Dies zeigt sich bei Patenten ebenso wie bei neu zugelassenen Medikamenten. So ist der Anteil deutscher Pharmaunternehmen an den jeweils 50 weltweit umsatzstärksten neuen Wirkstoffen von zwölf Prozent Ende der 80er Jahre auf drei Prozent Ende der 90er Jahre gesunken. Um international nicht den Anschluss zu verlieren, muss die deutsche Pharmaindustrie den Paradigmenwechsel weg von der Chemie hin zur Biotechnologie erfolgreich meistern. Dies ist Fazit des Berichts "Zur Technologischen Leistungsfähigkeit Deutschlands" im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung und Forschung, der unter Federführung des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW), Mannheim, erstellt wurde. weiterlesen
Im März ist der Saldo der Konjunkturerwartungen für Deutschland im ZEW-Finanzmarkttest weiter gefallen. Er liegt nun bei einem Minus von 10,4 Punkten. Gegenüber dem Vormonat ist dies ein Rückgang um 4,3 Prozentpunkte. Der Anteil der Konjunkturpessimisten hat sich weiter erhöht und liegt nun bei gut einem Viertel der Befragten. weiterlesen
Die Innovationsanstrengungen der deutschen Wirtschaft haben sich dank des günstigen weltwirtschaftlichen Umfelds in den letzten Jahren positiv entwickelt. Die FuE-Anstrengungen der Unternehmen haben zugenommen. Die Zahl der deutschen Patentanmeldungen hat sich stark erhöht. Die baden-württembergische Wirtschaft ist eine wesentliche Stütze dieser Aufwärtsentwicklung. Sie nimmt bei Patentanmeldungen und FuE-Intensität den Spitzenplatz in Deutschland ein. weiterlesen
Eine Studie des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW), Mannheim, hat mit Hilfe ökonometrischer Verfahren die Prognosequalität der beiden Frühindikatoren ifo-Geschäftserwartungen und ZEW-Konjunkturerwartungen untersucht und einen signifikanten einmonatigen Vorlauf der ZEW-Konjunkturerwartungen vor den ifo-Geschäftserwartungen festgestellt. Die außergewöhnlich guten Vorlaufeigenschaften der ZEW-Konjunkturerwartungen, über die schon seit einiger Zeit an den Finanzmärkten spekuliert wird, haben sich demnach bestätigt. weiterlesen
Der Saldo der Konjunkturerwartungen für Deutschland im ZEW-Finanzmarkttest ist im Februar weiter gefallen und liegt nun bei einem Minus von 6,1 Punkten.Gegenüber dem Vormonat ist dies ein Rückgang um 1,7 Prozentpunkte. Der seit Monaten bestehende negative Trend setzt sich damit auch im Februar fort. weiterlesen
Fachkräfte mit einer abgeschlossenen Lehre haben in Unternehmen mit hohen Investitionen in neue Informations- und Kommunikationstechnologien (IuK) häufig das Nachsehen gegenüber Beschäftigten mit Fachhochschul- und Hochschulabschluss. weiterlesen
Zehn Jahre ZEW, das sei eine Erfolgsgeschichte, die die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des ZEW geschrieben hätten. Diese Bilanz der bisherigen Forschungsarbeit des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung zog bei der Festveranstaltung zum zehnjährigen Bestehen des ZEW in Mannheim der Ministerpräsident des Landes Baden-Württemberg, Erwin Teufel. Er zeigte sich vor allem von der Tatsache beeindruckt, dass es dem ZEW in relativ kurzer Zeit gelungen sei, sich national und international in der Spitzengruppe der Wirtschaftsforschungsinstitute unverwechselbar zu positionieren. Besondere Anerkennung zollte der Ministerpräsident der Führung des ZEW. Die Gründungsdirektoren des ZEW, Professor Dr. Dr. h.c. Heinz König (wissenschaftliche Leitung) und Ernst-O. Schulze (kaufmännische Leitung), sowie ZEW-Präsident Professor Dr. Wolfgang Franz, der 1997 die Nachfolge von König antrat, hätten durch ihren hohen Einsatz den Aufbau des Instituts zu seiner heutigen Größe und Bedeutung maßgeblich vorangetrieben. weiterlesen
Unterbrechungen der Vollerwerbstätigkeit führen langfristig zu erheblichen Lohneinbußen. Dieses Problem betrifft vor allem Frauen, die immer noch den überwiegenden Teil der Kindererziehung übernehmen und dafür ihre Berufstätigkeit zumindest zeitweise aufgeben. weiterlesen
Der überraschenden Zinssenkung der US-Notenbank am 3. Januar dieses Jahres von 6,5 auf 6 Prozent dürften bis zum Jahresende noch weitere folgen. Deutsche Finanzanalysten erwarten, dass die US-Zinsen Ende 2001 ein Niveau von 5,25 Prozent erreichen werden. weiterlesen
Der Saldo der Konjunkturerwartungen für Deutschland im ZEW-Finanzmarkttest ist im Januar weiter gefallen und liegt nun bei einem Minus von 4,4 Punkten. Gegenüber dem Vormonat ist dies ein Rückgang um 4,3 Prozentpunkte. Der Anteil der Konjunkturpessimisten überwiegt nun deutlich denjenigen der Konjunkturoptimisten. weiterlesen
Im vierten und letzten Quartal 2000 ist die Stimmung bei den unternehmensnahen Dienstleistern leicht gedämpft. Die saisonbereinigte Umsatzwachstumsrate ist im Vergleich zum Vorquartal leicht von 4,4 Prozent auf 4,3 Prozent gesunken. In Hinblick auf die Ertragsentwicklung sind die Unternehmen des Wirtschaftszweigs optimistischer als im dritten Quartal 2000. weiterlesen
Auf konjunkturelle und saisonale Nachfrageschwankungen reagieren unternehmensnahe Dienstleister überwiegend in Form von Überstunden und Kurzarbeit. Lebensarbeitszeitmodelle und Teilzeitarbeit spielen nur eine untergeordnete Rolle. weiterlesen
Die Situation am Aktienmarkt beeinflusst die Verkaufszahlen von deutschen Börsenmagazinen. In einem aufwärts gerichteten Markt steigt der Absatz, in einem abwärts gerichteten Markt sinkt er. weiterlesen