Gunter Grittmann
Leiter Information und Kommunikation
E-Mail: grittmann@zew.de
Tel: +49 (0)621-1235-132
Fax: +49 (0)621-1235-255
Kathrin Böhmer
Pressereferentin
E-Mail: boehmer@zew.de
Tel: +49 (0)621-1235-103
Fax: +49 (0)621-1235-225
Die Konjunkturerwartungen für die Region Mittel- und Osteuropa inklusive der Türkei (CEE-Region) verbessern sich im Mai 2012 um 9,2 Punkte. Der ZEW-Erste Group Bank Konjunkturindikators CEE liegt somit nun bei 14,6 Punkten. Der ZEW-Erste Group Bank Konjunkturindikator CEE spiegelt die Konjunkturerwartungen der Finanzmarktexperten für die CEE-Region auf Sicht von sechs Monaten wider. Er wird seit dem Jahr 2007 monatlich vom Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW), Mannheim, mit Unterstützung der Erste Group Bank, Wien, gemeinsam mit anderen Finanzmarktdaten erhoben. weiterlesen
Die Konjunkturerwartungen für die Schweiz verschlechtern sich im Mai 2012 um 6,1 Punkte. Der ZEW-CS-Indikator liegt somit bei minus 4,0 Punkten. Der ZEW-CS Indikator spiegelt die Einschätzung der konjunkturellen Entwicklung in der Schweiz auf Sicht von sechs Monaten wider. Er wird vom Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW), Mannheim, in Zusammenarbeit mit der Credit Suisse (CS), Zürich, monatlich im Rahmen des Finanzmarkttests für die Schweiz erhoben. weiterlesen

Die ZEW-Konjunkturerwartungen für Deutschland sind im Mai 2012 um 12,6 Punkte gefallen und stehen nun bei 10,8 Punkten. Dies ist der erste Rückgang des Indikators nach zuletzt fünf Anstiegen in Folge. weiterlesen
Die staatliche Förderung von Forschungsvorhaben trägt maßgeblich zum Erfolg junger Biotechnologie-Unternehmen bei. Sie ermöglicht die Entwicklung technologischer Innovationen und wirkt sich positiv auf die Finanzierungsmöglichkeiten von Unternehmen der Biotechnologie aus. weiterlesen
Die Unternehmen der Automobilindustrie waren im vergangenen Jahrzehnt kräftig auf Einkaufstour. Im Jahr 2011 allerdings verzeichnete die Branche einen deutlichen Einbruch bei ihren M&A Aktivitäten. Die Anzahl der Übernahmen, Fusionen und Beteiligungen weltweit sank um 42 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Das aggregierte Transaktionsvolumen ging im gleichen Zeitraum sogar um 68 Prozent zurück, also von 16,7 Milliarden Euro auf 5,4 Milliarden Euro. Dies ist der niedrigste Wert seit dem Jahr 2004. Zu diesem Ergebnis kommt eine Analyse des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) auf Grundlage der Zephyr-Datenbank von Bureau van Dijk (BvD). Diese Datenbank enthält Informationen zu Unternehmensübernahmen und -zusammenschlüssen, Börsengängen und Private Equity Transaktionen weltweit. weiterlesen
"Der europäische Fiskalvertrag hat mit blindwütiger Sparpolitik nichts zu tun", stellt Dr. Friedrich Heinemann klar. Der Leiter des Forschungsbereichs Unternehmensbesteuerung und Öffentliche Finanzwirtschaft am Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) weist vielmehr darauf hin, dass Länder durch bessere nationale Schuldengrenzen eine Wende hin zu einer nachhaltigen Haushaltspolitik signalisieren. Damit können sie Vertrauen zurück gewinnen, auch wenn die aktuellen Defizite noch hoch sind. weiterlesen
In der Informationswirtschaft verkauften im Jahr 2011 nur rund 13 Prozent der Unternehmen Produkte und Dienstleistungen über das Internet. Dagegen nutzten immerhin 65 Prozent der Unternehmen in dieser Branche das Internet zum Bezug von Waren und Dienstleistungen. Dies sind Ergebnisse einer repräsentativen Unternehmensbefragung, die das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) Mannheim im März 2012 durchgeführt hat. weiterlesen

Seit Donnerstag, den 26. April 2012, tagen rund 200 junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Wirtschaftswissenschaften drei Tage lang am Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) in Mannheim. Sie nehmen am "Spring Meeting of Young Economists" (SMYE) teil. weiterlesen
Im Geschäftsjahr 2011 konnte das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) in Mannheim seine Gesamterträge um rund 2,6 Millionen Euro auf 18,2 Millionen Euro kräftig steigern. Insbesondere das Drittmittelaufkommen trug mit einem Plus von rund 2,1 Millionen Euro zur Verbesserung der Ertragssituation bei. Dies geht aus dem jetzt vorliegenden Jahresbericht des Instituts hervor. weiterlesen

Im Rahmen der Nachhaltigkeitstage 2012 des Landes Baden-Württemberg besuchten am Freitag, den 20. April 2012, angehende Abiturientinnen und Abiturienten des Wirtschaftsgymnasiums Schwetzingen das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) in Mannheim. Gemeinsam mit ihren Lehrerinnen des Faches Wirtschaftsgeographie ließen sich die Schülerinnen und Schüler von Wissenschaftlern des Forschungsbereichs "Umwelt- und Ressourcenökonomik, Umweltmanagement" des ZEW über die Zusammenhänge von Ökonomie und nachhaltigem Klimaschutz informieren. weiterlesen
Nach der leichten Erholung im vierten Quartal des Jahres 2011 hat sich die konjunkturelle Stimmung in der Informationswirtschaft im ersten Quartal 2012 wieder etwas eingetrübt. Der ZEW Stimmungsindikator Informationswirtschaft geht im ersten Quartal um 3,2 Punkte auf 58,4 Punkte zurück. Er zeigt jedoch mit einem Wert von über 50 Punkten weiterhin eine positive Entwicklung an. Dies ist das Ergebnis der Konjunkturumfrage, die das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) Mannheim im März 2012 im Wirtschaftszweig Informationswirtschaft durchgeführt hat. weiterlesen

Die deutsche Wirtschaft befindet sich nach einem schwachen Winterhalbjahr im Aufwind. Die Institute prognostizieren eine Zunahme des realen Bruttoinlandsprodukts um 0,9% für das Jahr 2012 und um 2,0% für das Jahr 2013. Die Lage am Arbeitsmarkt wird sich dabei weiter verbessern und die Zahl der Arbeitslosen auf 2,8 Millionen in 2012 zurückgehen. weiterlesen
Die Konjunkturerwartungen für die Region Mittel- und Osteuropa inklusive der Türkei (CEE-Region) sinken im April 2012 um 11,2 Punkte. Der ZEW-Erste Group Bank Konjunkturindikator CEE liegt somit bei einem Stand von 5,4 Punkten. Der aktuelle Rückgang der Konjunkturerwartungen stellt eine Korrektur zum deutlichen Anstieg des Indikators im März 2012 (plus 36,1 Punkte) dar. Der ZEW-Erste Group Bank Konjunkturindikator CEE spiegelt die Konjunkturerwartungen der Finanzmarktexperten für die CEE-Region auf Sicht von sechs Monaten wider. Er wird seit dem Jahr 2007 monatlich vom Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW), Mannheim, mit Unterstützung der Erste Group Bank, Wien, gemeinsam mit anderen Finanzmarktdaten erhoben. weiterlesen
Die Konjunkturerwartungen für die Schweiz bleiben im April 2012 mit einem Stand von 2,1 Punkten knapp über dem Niveau des Vormonats. Durch den Anstieg der Konjunkturerwartungen um 2,1 Punkte stabilisiert sich der ZEW-CS Indikator im April im positiven Bereich. Der ZEW-CS Indikator spiegelt die Einschätzung der konjunkturellen Entwicklung in der Schweiz auf Sicht von sechs Monaten wider. Er wird vom Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW), Mannheim, in Zusammenarbeit mit der Credit Suisse (CS), Zürich, monatlich im Rahmen des Finanzmarkttests für die Schweiz erhoben. weiterlesen

Die ZEW-Konjunkturerwartungen für Deutschland haben im April 2012 um 1,1 Punkte zugelegt und stehen nun bei 23,4 Punkten. Der Indikator ist somit zum fünften Mal in Folge gestiegen. weiterlesen
Immer mehr Menschen gehen beim Surfen im World Wide Web auf Einkaufstour. Dabei geben Preisvergleichsseiten oftmals hilfreiche Tipps, wo das gesuchte Produkt am günstigsten zu haben ist. Dass sich ein Vergleich lohnt, zeigt eine aktuelle Studie des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) Mannheim und der Universität Linz, die im Rahmen des Forschungsprogramms "Strengthening Efficiency and Competitiveness in the European Knowledge Economies" (SEEK) erstellt wurde. weiterlesen
Bis zum Jahresende 2012 ist mit einer zunehmenden Anzahl an abgeschlossenen Fusionen und Übernahmen (M&A) in Deutschland zu rechnen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Prognose des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) in Mannheim. Auf Grundlage der Zephyr-Datenbank von Bureau van Dijk (BvD) berechnet das ZEW regelmäßig den M&A Index für Deutschland (siehe auch Ende der Pressemitteilung) und prognostiziert dessen weiteren Verlauf für die kommenden zwölf Monate. weiterlesen
Gute Ausbildung lohnt sich finanziell für junge Fachkräfte, die im Ausbildungsbetrieb bleiben – dies wurde wiederholt gezeigt. Neu ist jedoch die Erkenntnis, dass auch junge Fachkräfte, die direkt nach ihrer Ausbildung den Arbeitgeber wechseln, von einer guten Ausbildungsqualität und einer strengen Auswahl der Lehrlinge in ihrem früheren Ausbildungsbetrieb profitieren. Diese Erkenntnis ist wichtig, da Arbeitnehmer, die direkt im Anschluss an ihre duale Berufsausbildung das Unternehmen wechseln, für viele Arbeitgeber im Generalverdacht stehen, unterdurchschnittliche Leistung zu erbringen. Eine direkte Folge dieser Vermutung ist eine im Vergleich zu Berufseinsteigern, die im Ausbildungsbetrieb bleiben, deutlich schlechtere Entlohnung. Manchen Betriebswechslern gelingt es jedoch, hohe Lohnabschläge zu vermeiden, weil sie glaubhaft signalisieren können, dass sie eine hochwertige Ausbildung genossen haben. Die neuen Arbeitgeber sehen sich in der Regel die Qualität der früheren Ausbildungsbetriebe genau an und passen ihre Einstiegslohnangebote dementsprechend an. Sie honorieren beispielsweise, wenn der Bewerber in einem Großunternehmen gelernt hat, es dort eine vergleichsweise hohe Vergütung für die Lehrlinge gab oder ein Betriebsrat über die Qualität der Ausbildung wachte. Diese Faktoren erhöhen die Einstiegsvergügung von Betriebswechslern um bis zu acht Prozent. Dies sind zentrale Ergebnisse einer aktuellen Studie des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) in Mannheim. weiterlesen
Die Abschwächung des wirtschaftlichen Aufschwungs dämpft das Güterverkehrsaufkommen. Allerdings wird auf den meisten Transportmärkten auf Sicht von sechs Monaten noch nicht mit einem Rückgang der Transportmengen, sondern eher mit einer stabilen Nachfrage gerechnet. Die Erwartungen zur Preisentwicklung variieren im Spannungsfeld aus Nachfrageeffekten, Kostenentwicklung und der jeweiligen Wettbewerbssituation und sind dementsprechend uneinheitlich. Preisdruck geht vor allem im Straßen- und Luftverkehr sowie in der Schifffahrt von den aktuell wieder steigenden Kraftstoffpreisen aus. Insgesamt wird mit einem weiteren, sich aber in den meisten Marktsegmenten abflachenden Preisanstieg gerechnet. Dies sind Ergebnisse des TransportmarktBarometers von ProgTrans/ZEW im ersten Quartal 2012. weiterlesen

Eine internationale Konferenz zur Qualität der weltweiten Systeme zum Schutz geistigen Eigentums sowie zum Verhalten von Unternehmen im Wettbewerb bildet heute den Auftakt für den neuen Leibniz-WissenschaftsCampus "Mannheim Centre for Competition and Innovation" (MaCCI). Mit MaCCI nimmt in Mannheim ein vom Land Baden-Württemberg und der Leibniz-Gemeinschaft finanzierter Forschungsverbund die Arbeit auf, der in dieser Ausprägung in Deutschland und Europa bisher kaum zu finden ist. MaCCI ist ein gemeinsames Projekt des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) und der Fakultät für Rechtswissenschaften und Volkswirtschaftslehre der Universität Mannheim. weiterlesen
Die Konjunkturerwartungen für die Region Mittel- und Osteuropa inklusive der Türkei (CEE-Region) sind im März 2012 um 36,1 Punkte gestiegen. Der ZEW-Erste Group Bank-Konjunkturindikator CEE, der die Konjunkturerwartungen der Finanzmarktexperten für die CEE-Region auf Sicht von sechs Monaten widerspiegelt, erreicht damit ein Niveau von 16,6 Punkten. Damit rangiert der Indikator erstmalig wieder im positiven Bereich seit Mai 2011. Analog verbessern sich die Konjunkturerwartungen für die Eurozone um 36,0 Punkte auf einen Stand von 4,6 Punkten. Der ZEW-Erste Group Bank-Konjunkturindikator CEE wird seit dem Jahr 2007 monatlich vom Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW), Mannheim, mit Unterstützung der Erste Group Bank, Wien, gemeinsam mit anderen Finanzmarktdaten erhoben. weiterlesen
Die Konjunkturerwartungen für die Schweiz steigen im März 2012 um 21,2 Punkte auf einen Stand von genau 0,0 Punkten. Damit hat sich der ZEW-CS Indikator im März den dritten Monat in Folge stark verbessert. Der ZEW-CS Indikator spiegelt die Einschätzung der konjunkturellen Entwicklung in der Schweiz auf Sicht von sechs Monaten wider. Er wird vom Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW), Mannheim, in Zusammenarbeit mit der Credit Suisse (CS), Zürich, monatlich im Rahmen des Finanzmarkttests für die Schweiz erhoben. weiterlesen

Die ZEW-Konjunkturerwartungen für Deutschland sind im März 2012 um 16,9 Punkte gestiegen und stehen nun bei 22,3 Punkten. Der Indikator ist somit zum vierten Mal in Folge gestiegen und steht auf seinem höchsten Niveau seit Juni 2010. weiterlesen
Rund 800 Unternehmen in Deutschland nehmen am EU-Emissionshandel teil. Sie geben über 8,7 Millionen Euro im Jahr für das Management und die Administration des Emissionshandels aus. Das entspricht einer durchschnittlichen Belastung von über 10.000 Euro pro Unternehmen und Jahr. Besonders groß ist die Kostenbelastung für Kleinemittenten, die weniger als 25.000 Tonnen CO2 im Jahr ausstoßen. Ihre Kosten liegen im Vergleich zu großen Emittenten bis zu zehnmal höher pro Tonne CO2. Um diese ungleiche Belastung zu beseitigen, könnten Kleinemittenten vom Emissionshandel ausgenommen und durch andere Anreize zur CO2-Einsparung veranlasst werden. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) in Mannheim. weiterlesen
Bis zum Ende des Jahres 2013 werden an den fünf großen deutschen Bürostandorten Berlin, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg und München die Spitzenmieten steigen und die Leerstandsraten sinken. Zu diesem Ergebnis kommt die aktuelle halbjährlich durchgeführte Befragung unter Immobilienmarktprognostikern, die der gif-Arbeitskreis "Immobilienmarkt-Research" in Zusammenarbeit mit dem Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) in Mannheim durchgeführt hat. weiterlesen
Der ZEW-Erste Group Bank-Konjunkturindikator CEE, der die Konjunkturerwartungen der Finanzmarktexperten für Mittel- und Osteuropa inklusive der Türkei (CEE-Region) auf Sicht von sechs Monaten widerspiegelt, steigt im Februar 2012 um 7,1 Punkte auf minus 19,5 Punkte. Die Konjunkturerwartungen für die Eurozone steigen um 1,3 Punkte auf einen Stand von minus 31,4 Punkten. Der ZEW-Erste Group Bank-Konjunkturindikator CEE wird seit dem Jahr 2007 monatlich vom Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW), Mannheim, mit Unterstützung der Erste Group Bank, Wien, gemeinsam mit anderen Finanzmarktdaten erhoben. weiterlesen
Unternehmen, die umweltfreundliche Prozessinnovationen einführten, verzeichneten ein um bis zu fünf Prozentpunkte stärkeres Beschäftigungswachstum als Unternehmen, die nicht-umweltbezogene Prozessinnovationen hervorbrachten. Besonders starke Beschäftigungsimpulse gingen von "grünen" Innovationen aus, die zur Einsparung von Material und Energie führten. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) in Mannheim in Kooperation mit Prof. Jens Horbach von der Hochschule Augsburg. Sie untersucht die Wirkung von Umweltinnovationen auf das Beschäftigungsverhalten von rund 2.100 Unternehmen in Deutschland in den Jahren 2006 bis 2008. weiterlesen
Die Konjunkturerwartungen für die Schweiz verbessern sich im Februar 2012 zum zweiten Mal in Folge deutlich. Der ZEW-CS-Indikator steigt um 28,9 Punkte auf minus 21,2 Punkte. Der ZEW-CS-Indikator spiegelt die Einschätzung der konjunkturellen Entwicklung in der Schweiz auf Sicht von sechs Monaten wider. Er wird vom Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW), Mannheim, in Zusammenarbeit mit der Credit Suisse (CS), Zürich, monatlich im Rahmen des Finanzmarkttests für die Schweiz erhoben. weiterlesen

Die ZEW-Konjunkturerwartungen für Deutschland sind im Februar 2012 um 27,0 Punkte gestiegen und stehen nun bei 5,4 Punkten. Der Indikator ist somit erstmals seit Mai 2011 wieder im positiven Bereich; besser war er zuletzt im April 2011. weiterlesen
Einen Anstieg der Energiepreise müssen Großkunden bis Mitte des Jahres 2012 nicht befürchten. Auf Sicht von fünf Jahren ist eine Verteuerung von Energie für Industrieunternehmen, große Gewerbebetriebe, Kommunen und andere Endverbraucher, die Strom, Erdöl, Erdgas und Kohle in großem Umfang nachfragen, allerdings so gut wie sicher. Zu diesem Ergebnis kommt eine Umfrage des ZEW Energiemarktbarometers unter rund 200 Fachleuten aus der Energiewirtschaft. Sie wurden Ende 2011 zu den kurz- und mittelfristigen Trends bei den Energiepreisen für Großkunden befragt. weiterlesen
Die Unternehmen in Deutschland haben die Wirtschaftskrise des Jahres 2009 für verstärkte Innovationsanstrengungen genutzt. Dies hat sich bezahlt gemacht: Im Jahr 2010 konnten die Unternehmen ihre Umsatzerfolge mit neuen Produkten deutlich steigern. Sehr gut verkauften sich vor allem grundlegende Neuerungen, so genannte "Marktneuheiten". Besonders erfolgreich mit neuen Produkten waren die exportorientierten Branchen. Die starke Stellung der deutschen Unternehmen auf den internationalen Märkten ist somit nicht nur Kostenvorteilen, sondern auch Innovationsvorsprüngen geschuldet. Dies sind Ergebnisse der jetzt veröffentlichten Innovationserhebung für Deutschland 2011. Sie wird vom Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) in Mannheim im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung und Forschung in Zusammenarbeit mit dem Fraunhofer-Institut für System- und Innovationsforschung sowie infas - Institut für angewandte Sozialwissenschaft durchgeführt. weiterlesen
Wenn es um die Ansiedelung von Unternehmen und die Vereinnahmung der damit verbundenen Gewerbesteuer geht, sehen sich die Kommunen in Baden-Württemberg vor allem in Standortkonkurrenz mit Gemeinden und Städten im eigenen Bundesland. Kommunen in unmittelbarer Nähe zu anderen Bundesländern sowie die größeren Städte generell betrachten darüber hinaus auch die Städte und Gemeinden jenseits der föderalen Landesgrenzen als harte Rivalen. Im Vergleich dazu wird der Wettbewerb mit französischen oder schweizerischen Kommunen als weniger stark empfunden. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) in Mannheim. weiterlesen
Die aktuellen Pläne des Bundeswirtschaftsministeriums (BMWi) zur Regelung eines "Lastabwurfs" von Großverbrauchern im Stromnetz gehen nach Einschätzung von Fachleuten durchaus in die richtige Richtung. Ein weiterer Netzausbau ist jedoch die wichtigste Maßnahme zur Sicherung der Stromversorgung. Zu diesem Ergebnis kommt das aktuelle ZEW Energiemarktbarometer. Es befragt halbjährlich rund 200 Experten der Energiewirtschaft zu aktuellen Themen. weiterlesen

Der Aufsichtsrat des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) Mannheim hat in seiner heutigen Sitzung Prof. Dr. Clemens Fuest, Universität Oxford, zum Nachfolger von Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Wolfgang Franz als Präsident des ZEW berufen. Clemens Fuest tritt am 1. März 2013 an die Spitze des ZEW und wird als wissenschaftlicher Direktor gemeinsam mit dem kaufmännischen Direktor, Thomas Kohl, das Forschungsinstitut leiten. Wolfgang Franz scheidet Ende Februar 2013 aus dem Präsidentenamt des ZEW aus und tritt in den Ruhestand ein. weiterlesen
Die Wahrscheinlichkeit, dass die deutsche Wirtschaft im ersten Quartal 2012 schrumpft, schätzen Finanzmarktexperten derzeit höher ein als noch im Oktober 2011. Nach wie vor dominiert jedoch die Überzeugung, dass in den ersten drei Monaten dieses Jahres zumindest ein kleines Plus vor der Wachstumsrate des Bruttoinlandsprodukts (BIP) stehen wird. Für ein positives BIP-Wachstum im zweiten Quartal 2012 nimmt die Wahrscheinlichkeit dann deutlich zu. Dies ist das Ergebnis einer Umfrage bei rund 200 Finanzmarktexperten, die das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) im Januar 2012 durchgeführt hat. weiterlesen
Studienplatzbewerber mit herausragenden schulischen Leistungen lassen sich bei der Wahl ihrer künftigen Universität zwar durchaus von dem Gütesignal "Exzellenz-Universität" sowie von Bestnoten in Hochschulrankings leiten. Im Vergleich zu anderen Entscheidungskriterien spielen Exzellenz und Rankings allerdings nur eine eher moderate Rolle. Nach wie vor ist die Nähe der Hochschule zum Wohnort der Eltern das wichtigste Kriterium bei der Entscheidung für eine Hochschule. Dies zeigt eine aktuelle Studie des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW), Mannheim, die vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert wurde. weiterlesen
Die Beschäftigungssituation in Deutschlands Informationswirtschaft stellt sich in den ersten drei Monaten des Jahres 2012 überwiegend positiv dar. Von den Unternehmen des Wirtschaftszweigs werden rund zwei Drittel die Anzahl ihrer Mitarbeiter unverändert lassen, 24 Prozent werden ihren Mitarbeiterbestand erhöhen und knapp 10 Prozent beabsichtigen die Anzahl ihrer Mitarbeiter zu verringern. Per Saldo planen somit 14 Prozent der Unternehmen der Informationswirtschaft ihren Personalbestand im ersten Quartal 2012 aufzustocken. Damit stabilisiert sich die bereits im vierten Quartal 2011 zu beobachtende positive Beschäftigungssituation. Dies ist das Ergebnis einer repräsentativen Konjunkturumfrage, die das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW), Mannheim, in Zusammenarbeit mit Creditreform, Neuss, im Dezember 2011 durchgeführt hat. weiterlesen
Der ZEW-Erste Group Bank-Konjunkturindikator CEE steigt im Januar 2012 um 14,8 Punkte auf einen Wert von minus 26,6 Punkten. Die Konjunkturerwartungen für die Eurozone verbessern sich sogar um 30,9 Punkte auf minus 32,7 Punkte – der höchste Stand seit Juli 2011. weiterlesen
Von der eingetrübten konjunkturellen Stimmung im dritten Quartal 2011 hat sich die Informationswirtschaft im vierten Quartal wieder etwas erholt. Der ZEW-Stimmungsindikator Informationswirtschaft steigt um fünf Punkte auf einen Wert von 61,6. Verantwortlich für die Aufhellung der konjunkturellen Stimmung im vierten Quartal 2011 ist hauptsächlich die IKT-Branche, die sich nach einem massiven Abwärtstrend im Vorquartal wieder deutlich erholt hat. Dies ist das Ergebnis der Konjunkturumfrage, die das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) Mannheim in Zusammenarbeit mit Creditreform, Neuss, im Dezember 2011 im Wirtschaftszweig Informationswirtschaft durchgeführt hat. weiterlesen
Die Konjunkturerwartungen für die Schweiz haben sich im Januar 2012 um 21,9 Punkte verbessert. Der ZEW-CS-Indikator erreicht damit einen Stand von minus 50,1 Punkten. Der Anstieg im Januar ist der stärkste seit April 2011 und der höchste Stand des Indikators seit Juni 2011. weiterlesen

Die ZEW-Konjunkturerwartungen für Deutschland sind im Januar 2012 um 32,2 Punkte gestiegen und stehen nun bei minus 21,6 Punkten. Dieser Wert ist der beste seit Juli 2011, liegt aber immer noch unter dem historischen Mittelwert der Konjunkturerwartungen von 24,5 Punkten. weiterlesen
Zum 1. Januar 2012 nahm eine neue Forschungsgruppe am Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) ihre Arbeit auf. Die neue Forschungseinheit wird ökonomische Fragestellungen auf dem Gebiet von Wettbewerb und Regulierung untersuchen. Ein besonderer Schwerpunkt liegt dabei auf Netzindustrien wie etwa der Gas- und der Elektrizitätswirtschaft oder dem Schienen- und Luftverkehr. Die neue Forschungsgruppe soll sich mit Themen beschäftigen, die in jüngster Zeit verstärkt an Bedeutung gewinnen. Dazu zählen beispielsweise die privatrechtliche Durchsetzung des Kartellrechts oder die wettbewerblichen Implikationen der Energiewende in Deutschland. weiterlesen
Prof. Dr. Michael Schröder, Forschungsbereichsleiter "Internationale Finanzmärkte und Finanzmanagement" am ZEW, kommentiert die aktuell diskutierte Einführung einer Finanztransaktionssteuer: Die Einführung einer Finanztransaktionssteuer (FTS) würde das Ausmaß kurzfristiger Handelsaktivitäten an den einbezogenen Kapitalmärkten reduzieren und zu einer Steigerung der Steuereinnahmen führen. Andererseits dürfte sie die Unternehmensfinanzierung verteuern. Eine schnelle Abwanderung von Finanztransaktionen zu Handelsplätzen, die nicht der Steuer unterworfen sind, dürfte durch das von der EU-Kommission vorgeschlagene Standortprinzip jedoch gebremst werden. weiterlesen