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Pressemitteilungen mit dem Schlagwort „Wettbewerb“

  • 9 Pressemitteilungen

März 2012

29.03.2012 – ZEW (gli/mpe/ggr)

Leibniz-WissenschaftsCampus "Mannheim Centre for Competition and Innovation" (MaCCI) startet durch

Eine internationale Konferenz zur Qualität der weltweiten Systeme zum Schutz geistigen Eigentums sowie zum Verhalten von Unternehmen im Wettbewerb bildet heute den Auftakt für den neuen Leibniz-WissenschaftsCampus "Mannheim Centre for Competition and Innovation" (MaCCI). Mit MaCCI nimmt in Mannheim ein vom Land Baden-Württemberg und der Leibniz-Gemeinschaft finanzierter Forschungsverbund die Arbeit auf, der in dieser Ausprägung in Deutschland und Europa bisher kaum zu finden ist. MaCCI ist ein gemeinsames Projekt des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) und der Fakultät für Rechtswissenschaften und Volkswirtschaftslehre der Universität Mannheim. weiterlesen

Januar 2012

30.01.2012 – ZEW (sos/kbo)

Kommunen in Baden-Württemberg - Größere Städte sehen sich national und international im Standortwettbewerb

Wenn es um die Ansiedelung von Unternehmen und die Vereinnahmung der damit verbundenen Gewerbesteuer geht, sehen sich die Kommunen in Baden-Württemberg vor allem in Standortkonkurrenz mit Gemeinden und Städten im eigenen Bundesland. Kommunen in unmittelbarer Nähe zu anderen Bundesländern sowie die größeren Städte generell betrachten darüber hinaus auch die Städte und Gemeinden jenseits der föderalen Landesgrenzen als harte Rivalen. Im Vergleich dazu wird der Wettbewerb mit französischen oder schweizerischen Kommunen als weniger stark empfunden. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) in Mannheim. weiterlesen

Juli 2008

07.07.2008 – ZEW (mko/ggr)

ZEW-Umfrage bei Finanzmarktexperten - Auslandsbanken punkten in Deutschland mit günstigen Konditionen

Ausländische Banken konnten vor allem aufgrund günstiger Konditionen ihren Marktanteil in Deutschland in den vergangenen Jahren vergrößern. Ein Nachteil ist für sie am deutschen Bankenmarkt allerdings ihre geringe Reputation. Die im Vergleich zur deutschen Konkurrenz geringe Anzahl an Filialen scheint dagegen kein Nachteil für ausländische Kreditinstitute zu sein. Dies ist das Ergebnis einer aktuellen Umfrage des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) in Mannheim unter 229 Finanzmarktexperten. weiterlesen

Januar 2008

03.01.2008 – ZEW (cgr/kvs)

Firmenübernahmen verringern Wettbewerb auf Technologiemärkten

Fusionen und Übernahmen erhöhen nicht nur die Konzentration auf Produktmärkten und verringern damit den Wettbewerb zulasten der Nachfrager. Sie führen vielmehr auch zu einer Bündelung wichtiger Technologien beim Käuferunternehmen, was die Entwicklung konkurrierender Technologien in anderen Unternehmen blockieren kann. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) in Mannheim, die 1.204 europäische M&A-Transaktionen in den Jahren von 1999 bis 2003 untersucht. weiterlesen

August 2007

06.08.2007 – ZEW (jeh/ggr)

ZEW-Studie "Technologische Leistungsfähigkeit" - Deutschland muss sich auf neue Konkurrenten im internationalen Technologiewettbewerb einstellen

Die Weltwirtschaft befindet sich, wesentlich angetrieben vom rasanten Wirtschaftswachstum sogenannter Aufholländer, in einem schnellen Wandel. Insbesondere in Asien geben sich Länder wie Indien, Südkorea, Taiwan, Singapur und vor allem China seit etwa Mitte der 1990er Jahre aber mit Wachstum alleine nicht mehr zufrieden. Sie unternehmen vielmehr große Anstrengungen, um bei Forschung und Entwicklung (FuE) sowie bei den Innovationsaktivitäten zu den westlichen Industriestaaten aufzuholen. weiterlesen

Juni 2007

20.06.2007 – ZEW (jeh/ggr)

ZEW-Studie "Technologische Leistungsfähigkeit" - Deutschland sollte stärker auf steuerliche FuE-Förderung setzen

Damit deutsche Unternehmen auf den Weltmärkten auch in Zukunft gegenüber ihren Wettbewerbern bestehen können, ist es erforderlich, dass sie deutlich mehr als bisher in Forschung und Entwicklung (FuE) investieren. Um insbesondere kleine und mittlere Unternehmen hierzu zu motivieren, sollte auch in Deutschland auf eine direkte steuerliche FuE-Förderung gesetzt werden, wie es sie in den meisten OECD-Ländern bereits gibt. weiterlesen

April 2007

18.04.2007 – ZEW (tty/ggr)

Private-Equity-Investoren - Europäer konzentrieren sich vor allem auf etablierte Märkte mit starkem Wettbewerb

Das außergewöhnliche Wachstum internationaler Private-Equity-Transaktionen in den vergangenen Jahren brachte Private-Equity-Investoren bereits den Ruf als heimliche multinationale Unternehmen des neuen Jahrtausends ein. Auch europäische Private-Equity-Investoren nehmen rege an dieser Internationalisierungswelle teil. weiterlesen

März 2007

15.03.2007 – ZEW (cra/ggr)

Wenig befriedigende Positionierung Deutschlands bei IuK-Technologien

In einzelnen Nischen und bei einzelnen Technologien sind die Unternehmen der deutschen "IuK-Wirtschaft" (Hersteller und Anbieter von Informations- und Kommunikationsgütern und -dienstleistungen) im internationalen Vergleich Spitze, und ihre Forschung ist exzellent. Wirklich befriedigend ist die Positionierung Deutschlands bei IuK-Technologien im Vergleich mit anderen Ländern indessen nicht, denn die deutsche IuK-Wirtschaft ist zwar fein, aber nur klein. weiterlesen

Oktober 1999

12.10.1999 – ZEW (cbo/kvs)

Kernenergieausstieg: Gefahr von Wettbewerbsverzerrungen zwischen den einzelnen AKW-Betreibern

Ein offener Streitpunkt in den Verhandlungen zum geregelten Ausstieg aus der Atomenergie sind Länge und Bezugsbasis der Laufzeiten für die Reaktoren. Die Atomkritiker - auf politischer Ebene vor allem durch die Regierungspartei Die Grünen/Bündnis 90 vertreten - fordern Laufzeiten von maximal 25 bis 30 Kalenderjahren. Atombefürworter, insbesondere die Eigentümergesellschaften von Kernkraftwerken, beharren dagegen auf einer Laufzeit von 40 Volllastjahren, bei deren Berechnung nur die tatsächliche Betriebsdauer von Reaktoren eingeht. Strittig sind diese beiden Größen vor allem deshalb, weil von ihrer Festlegung abhängt, wann das letzte Kernkraftwerk vom Netz geht, und welche Kostenbelastung durch den Kernenergieausstieg insgesamt entsteht. Darüber hinaus bestimmt die Wahl der einen oder anderen Ausstiegsvariante, welche potenziellen Kosten auf die einzelnen Kernkraftwerkseigentümer zukommen und sind so für die Wettbewerbssituation der jeweiligen Energieunternehmen von Bedeutung. In einer aktuellen Studie hat das ZEW untersucht, wie sich ein vorzeitiger Kernenergieausstieg auf die Höhe und Verteilung der dadurch entstehenden betriebswirtschaftlichen Kosten für die Kraftwerkseigentümer auswirkt. Die Kosten eines vorzeitigen Ausstiegs wurden dabei gegenüber einem Referenzszenario gemessen, für das als wirtschaftliche Nutzungsdauer der Kraftwerke 40 Volllastjahre unterstellt sind (siehe Abbildung 1). weiterlesen


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