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Kathrin Böhmer
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Die staatliche Förderung von Forschungsvorhaben trägt maßgeblich zum Erfolg junger Biotechnologie-Unternehmen bei. Sie ermöglicht die Entwicklung technologischer Innovationen und wirkt sich positiv auf die Finanzierungsmöglichkeiten von Unternehmen der Biotechnologie aus. weiterlesen
Deutschland braucht eine steuerliche Förderung von Forschung und Entwicklung (FuE), die unbürokratisch und technologieoffen FuE unterstützt, fordert die Arbeitsgruppe "Steuerliche FuE-Förderung der Forschungsunion Wirtschaft-Wissenschaft". Die Arbeitsgruppe, der namhafte Steuerexperten sowie Wissenschaftler des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung, der Max-Planck-Gesellschaft sowie des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln angehören, begründet ihre Forderung mit den Defiziten der derzeitigen FuE-Förderung in Deutschland. Diese sei geprägt durch einen rückläufigen staatlichen Finanzierungsanteil, unübersichtliche Förderprogramme und einen hohen Bürokratieaufwand. Außerdem sei sie sehr selektiv und schrecke durch einen hohen Bewerbungsaufwand und zahlreiche Offenlegungspflichten vor allem kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) ab. weiterlesen
Kleine und mittlere Unternehmen (KMU), die auch im Ausland forschen, haben ein deutlich stärkeres Beschäftigungswachstum als KMU, die Forschung und Entwicklung (FuE) ausschließlich in Deutschland betreiben. So ist die Beschäftigung in deutschen KMU, die im Jahr 2005 FuE im Ausland betrieben, innerhalb von zwei Jahren (Ende 2004 bis Ende 2006) um rund zehn Prozent gewachsen. In KMU, die allein in Deutschland forschen, hat die Beschäftigung dagegen in diesem Zeitraum nur um rund fünf Prozent zugenommen. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) in Mannheim. Die Studie stützt sich auf Daten des Mannheimer Innovationspanels, einer repräsentativen Befragung von rund 27.500 Unternehmen des verarbeitenden Gewerbes, des Bergbaus sowie des Dienstleistungsbereichs in Deutschland. weiterlesen
Junge High-Tech-Unternehmen aus Deutschland wagen schnell den Schritt auf internationale Märkte. Bereits in den ersten Jahren nach ihrer Gründung erzielen 31 Prozent der Start-ups Umsätze im fremdsprachigen Ausland. Start-ups, die selbst intensiv Forschung und Entwicklung (FuE) betreiben, sind dabei besonders erfolgreich und können ihren technologischen Vorsprung auch international ausspielen. Doch eine strategische Vorbereitung ist Pflicht. Bei 59 Prozent der Start-ups, die in das internationale Geschäft einsteigen wollen, verpuffen die Exportbemühungen. Dies liegt meist daran, dass die Internationalisierung schlecht geplant wurde. Der wichtigste Markt für junge High-Tech-Unternehmen aus Deutschland ist Europa. Aber auch asiatische Märkte gewinnen an Bedeutung. Zu diesen Ergebnissen kommt eine aktuelle Studie, die das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW), Mannheim, in Zusammenarbeit mit Microsoft Deutschland durchgeführt hat. weiterlesen
Die Weltwirtschaft befindet sich, wesentlich angetrieben vom rasanten Wirtschaftswachstum sogenannter Aufholländer, in einem schnellen Wandel. Insbesondere in Asien geben sich Länder wie Indien, Südkorea, Taiwan, Singapur und vor allem China seit etwa Mitte der 1990er Jahre aber mit Wachstum alleine nicht mehr zufrieden. Sie unternehmen vielmehr große Anstrengungen, um bei Forschung und Entwicklung (FuE) sowie bei den Innovationsaktivitäten zu den westlichen Industriestaaten aufzuholen. weiterlesen
Damit deutsche Unternehmen auf den Weltmärkten auch in Zukunft gegenüber ihren Wettbewerbern bestehen können, ist es erforderlich, dass sie deutlich mehr als bisher in Forschung und Entwicklung (FuE) investieren. Um insbesondere kleine und mittlere Unternehmen hierzu zu motivieren, sollte auch in Deutschland auf eine direkte steuerliche FuE-Förderung gesetzt werden, wie es sie in den meisten OECD-Ländern bereits gibt. weiterlesen
Kleine und mittlere Unternehmen (KMU), die kontinuierlich Forschung und Entwicklung (FuE) betreiben, profitieren von Innovationen deutlich stärker als Unternehmen ohne eigene FuE-Aktivitäten. Besonders groß ist dieser Unterschied, wenn KMU am Markt völlig neue Produkte oder Verfahren einführen. weiterlesen
Kleine und mittlere Unternehmen (KMU) sind eine zentrale Stütze des Innovationsgeschehens in Deutschland. Es ist daher bedenklich, dass vom Ende der 1990er Jahre bis zum Jahr 2003 die Anzahl der erfolgreich innovierenden KMU um rund 10.000 auf 83.000 abgenommen hat. weiterlesen
Eine Untersuchung auf Grundlage der aktuellsten verfügbaren Daten zum Gründungsgeschehen in Deutschland zeigt, dass die Anzahl der Unternehmensgründungen in technologie- und wissensintensiven Branchen (vgl. Definition am Textende) im Jahr 2003 um rund vier Prozent im Vergleich zum Vorjahr gestiegen ist. weiterlesen