Gunter Grittmann
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Kathrin Böhmer
Pressereferentin
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Innovationen, qualifizierte Mitarbeiter und maßgeschneiderte Produkte und Dienstleistungen sind Erfolgsfaktoren deutscher Unternehmen des Wirtschaftszweigs Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) bei der Erschließung von Auslandsmärkten. Dies zeigt eine Studie des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie (BMWi) zur Vorbereitung des 6. Nationalen IT-Gipfels, der am 6. Dezember 2011 in München stattfindet. Die Studie untersucht die wesentlichen Motive, Erfolgsfaktoren und Problemfelder beim Internationalisierungsprozess deutscher Unternehmen des IKT-Sektors. Teil der Studie ist eine repräsentative Umfrage bei rund 600 IKT-Unternehmen. weiterlesen
Kleine und mittlere Unternehmen (KMU), die auch im Ausland forschen, haben ein deutlich stärkeres Beschäftigungswachstum als KMU, die Forschung und Entwicklung (FuE) ausschließlich in Deutschland betreiben. So ist die Beschäftigung in deutschen KMU, die im Jahr 2005 FuE im Ausland betrieben, innerhalb von zwei Jahren (Ende 2004 bis Ende 2006) um rund zehn Prozent gewachsen. In KMU, die allein in Deutschland forschen, hat die Beschäftigung dagegen in diesem Zeitraum nur um rund fünf Prozent zugenommen. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) in Mannheim. Die Studie stützt sich auf Daten des Mannheimer Innovationspanels, einer repräsentativen Befragung von rund 27.500 Unternehmen des verarbeitenden Gewerbes, des Bergbaus sowie des Dienstleistungsbereichs in Deutschland. weiterlesen
Auf einer Pressekonferenz in London präsentierten am gestrigen Abend das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW), Mannheim, und die London Business School (LBS) die Ergebnisse ihrer Studie zur schnellen Internationalisierung von Unternehmensgründungen in Deutschland und Großbritannien. weiterlesen
Mehr als 60 Prozent der jungen Technologieunternehmen in Deutschland und Großbritannien sind bereits in den ersten Jahren ihrer Geschäftstätigkeit international aktiv. Dies ist das Ergebnis einer Befragung von 600 deutschen und britischen jungen Technologieunternehmen durch das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW), Mannheim. In den Interviews berichten deutsche Manager, dass es häufig Messebegegnungen, Referenzen oder die Vermittlung über Großkunden sind, die das Unternehmen ins Ausland führen. Demgegenüber konzentrieren sich britische Manager schon bei der Produktentwicklung auf die Vermarktung im Ausland. weiterlesen