Gunter Grittmann
Leiter Information und Kommunikation
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Kathrin Böhmer
Pressereferentin
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Forschung und Entwicklung spielen eine wichtige Rolle bei der Steigerung von Produktivität und der Innovationsfähigkeit einer Volkswirtschaft. Seit einiger Zeit wird diskutiert, wie eine indirekte Förderung mittels steuerlicher Anreize die bestehenden Fördermaßnahmen ergänzen kann. Hierzu lohnt ein Blick in die Nachbarstaaten, da in den letzten Jahren in vielen Ländern verschiedene Maßnahmen zur Förderung der Forschungs- und Entwicklungstätigkeit über spezifische steuerliche Anreize deutlich an Boden gewonnen hat. weiterlesen
Die Anzahl neuer Unternehmen, die unternehmensnahe Dienstleistungen anbieten, ist im Jahr 2006 deutlich gestiegen. Im Vergleich zum Vorjahr hat die Anzahl der Gründungen in diesem Wirtschaftszweig um 4 v.H. zugenommen. Hingegen ist die Anzahl der Unternehmensgründungen in Deutschland insgesamt im Vergleich zum Vorjahr mit 252.000 in etwa gleich geblieben. weiterlesen
Der Einsatz von Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) erhöht die Produktivität deutscher Dienstleistungsunternehmen. Wie stark die Produktivität im Einzelfall steigt, hängt jedoch von den Strategien und dem Erfahrungshintergrund des jeweiligen Unternehmens ab. weiterlesen
Im vierten Quartal 2001 setzen 20 Prozent der unternehmensnahen Dienstleister in ihrer Kundenbetreuung ein softwaregestütztes Management der Kundenbeziehung ein, ein sogenanntes Customer Relationship Management. Vor allem die Unternehmen der Branchen Werbung, EDV-Dienstleistung und Unternehmensberatung machen von einem Customer Relationship Management Gebrauch. weiterlesen
Der Wirtschaftszweig der unternehmensnahen Dienstleister weist im vierten Quartal 2001 eine saisonbereinigte jährliche Umsatzwachstumsrate von 1,7 Prozent auf. Damit hat sich die seit Jahresbeginn anhaltende konjunkturelle Abwärtsbewegung fortgesetzt. Die Erwartungen deuten jedoch zumindest für Westdeutschland darauf hin, dass die Talsohle bald erreicht ist. weiterlesen
Die saisonbereinigte jährliche Umsatzwachstumsrate der unternehmensnahen Dienstleister ist im dritten Quartal 2001 auf 2,5 Prozent gefallen. Damit setzte sich die bereits seit Jahresbeginn anhaltende konjunkturelle Talfahrt in diesem Wirtschaftszweig fort. Auch die Erwartungen für das vierte Quartal 2001 deuten auf keine Besserung hin. weiterlesen
Die anhaltende konjunkturelle Flaute bei den unternehmensnahen Dienstleistern beeinflusst ihre Arbeitsnachfrage zunehmend negativ. Dies bekommen die Mitarbeiter fast aller Qualifikationsgruppen zu spüren. Mitarbeiter ohne formalen Berufsabschluss sind allerdings am stärksten betroffen. weiterlesen
Die saisonbereinigte jährliche Umsatzwachstumsrate der unternehmensnahen Dienstleister ist im zweiten Quartal 2001 um 1,3 Prozentpunkte auf 3,0 Prozent gefallen. Somit setzte sich die konjunkturelle Stabilisierung, die sich im ersten Quartal 2001 abgezeichnet hatte, im zweiten Quartal nicht fort. Auch die Erwartungen für das dritte Quartal 2001 deuten keine Besserung an. weiterlesen
Der Verbreitungsgrad moderner Informations- und Kommunikationstechnologien (IuK) ist bei den unternehmensnahen Dienstleistern recht hoch. Die einzelnen Branchen unterscheiden sich jedoch hinsichtlich der IuK-Infrastruktur. weiterlesen
EDV-, Technik-, Beratungs- und Finanzdienstleister sind der Schwachpunkt im ostdeutschen Innovationssystem. Während sich die Innovationstätigkeit der ostdeutschen Unternehmen insgesamt weitgehend dem westdeutschen Niveau angenähert hat, hinken die unternehmensnahen Dienstleister weiter deutlich hinterher. weiterlesen
Mit einer saisonbereinigten jährlichen Umsatzwachstumsrate von 4,4 Prozent hat sich die konjunkturelle Lage bei den unternehmensnahen Dienstleistern im ersten Quartal 2001 stabilisiert. Der Abschwung, der im Verlauf des Jahres 2000 eingesetzt hatte, ist somit gebremst. Es ist zwar noch verfrüht, von einer Trendwende zu sprechen. Die Erwartungen für das zweite Quartal 2001 deuten jedoch eine Besserung an. weiterlesen
Aus- und Weiterbildungsmaßnahmen werden bei den unternehmensnahen Dienstleister immer wichtiger. So stieg der Anteil ausbildender Unternehmen in diesem Wirtschaftszweig von rund 55 Prozent im Jahr 1997 auf rund 75 Prozent im ersten Quartal 2001. Darüber hinaus nahm durch den hohen Verbreitungsgrad von Informations- und Kommunikationstechnologien der Weiterbildungsbedarf bei den unternehmensnahen Dienstleistern zu. weiterlesen
Im vierten und letzten Quartal 2000 ist die Stimmung bei den unternehmensnahen Dienstleistern leicht gedämpft. Die saisonbereinigte Umsatzwachstumsrate ist im Vergleich zum Vorquartal leicht von 4,4 Prozent auf 4,3 Prozent gesunken. In Hinblick auf die Ertragsentwicklung sind die Unternehmen des Wirtschaftszweigs optimistischer als im dritten Quartal 2000. weiterlesen
Auf konjunkturelle und saisonale Nachfrageschwankungen reagieren unternehmensnahe Dienstleister überwiegend in Form von Überstunden und Kurzarbeit. Lebensarbeitszeitmodelle und Teilzeitarbeit spielen nur eine untergeordnete Rolle. weiterlesen
Die Wachstumsdynamik der unternehmensnahen Dienstleister hat sich im dritten Quartal 2000 im Vergleich zum Vorquartal leicht abgeschwächt. Die saisonbereinigte jährliche Umsatzwachstumsrate sank auf 4,4 Prozent. Im zweiten Quartal dieses Jahres hatte sie noch bei 5,4 Prozent gelegen. weiterlesen
In der Branche der unternehmensnahen Dienstleister ist die Zahl der Unternehmensgründungen 1999 in Westdeutschland um gut zwölf Prozent im Vergleich zum Vorjahr gestiegen. Auch in Ostdeutschland einschließlich Berlin erhöhte sich die Zahl der Gründungen um beachtliche sechs Prozent. Damit setzt sich dieser Wirtschaftszweig deutlich von der Entwicklung in Gesamtdeutschland ab. weiterlesen
Die unternehmensnahen Dienstleister befinden sich im Aufwind: Im zweiten Quartal 2000 beträgt die saisonbereinigte jährliche Umsatzwachstumsrate in diesem Wirtschaftszweig 5,4 Prozent. Damit konnten sie nach einer kleinen Verschnaufpause im ersten Quartal 2000 ihren Wachstumskurs aus der zweiten Jahreshälfte 1999 wieder aufnehmen. Vor allem die zuletzt wachstumsschwachen ostdeutschen unternehmensnahen Dienstleister, die im ersten Quartal 2000 einen starken Umsatzeinbruch hinnehmen mussten, erholten sich. weiterlesen
Der seit Mitte 1999 anhaltende Aufschwung bei den unternehmensnahen Dienstleistern hat sich im ersten Quartal 2000 im Vergleich zum Vorquartal leicht abgeschwächt. So beträgt das saisonbereinigte jährliche Umsatzwachstum im ersten Quartal 2000 rund 4,2 Prozent. Damit liegt es 0,7 Prozentpunkte unter dem Wert des letzten Quartals 1999. Vor allem in Ostdeutschland verringerte sich das Umsatzwachstum. Die Entwicklung der wirtschaftlichen Lage der unternehmensnahen Dienstleister verlief damit parallel zur Entwicklung in der Industrie, in der zum Jahresauftakt der Zuwachs der Auftragseingänge ebenfalls eine Verschnaufpause einlegte. weiterlesen
Das Jahr 1999 hat für die unternehmensnahen Dienstleister einen äußerst versöhnlichen Abschluss genommen: Mit einer saisonbereinigten jährlichen Umsatzwachstumsrate von 4,9 Prozent im letzten Quartal 1999 orientiert sich die Konjunktur der unternehmensnahen Dienstleister nun wieder in Richtung der Spitzenwerte von Mitte 1998. Damals lag die saisonbereinigte jährliche Umsatzwachstumsrate bei 5,4 Prozent. weiterlesen
Die für diese Woche geplante Gründung der Dienstleistungsgewerkschaft ver.di wirft die Frage auf, wie stark die Tarifbindung im Dienstleistungssektor eigentlich ist. Bei unternehmensnahen Dienstleistern liegt sie jedenfalls deutlich unter dem gesamtwirtschaftlichen Durchschnitt. So entfällt lediglich rund ein Drittel des Umsatzes, der in dieser Branche erwirtschaftet wird, auf tarifgebundene Unternehmen. Dies geht aus einer repräsentativen Umfrage hervor, die das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW), Mannheim, in Zusammenarbeit mit dem Verband der Vereine Creditreform, Neuss, bei 1.100 unternehmensnahen Dienstleistern durchgeführt hat. Zum Wirtschaftszweig unternehmensnahe Dienstleistungen zählen Steuerberater und Wirtschaftsprüfer, Unternehmensberater, Architekten, technische Planer, Kfz-Vermieter, Maschinenvermieter, Speditions- und Logistikunternehmen, EDV-Dienstleister, Werbeagenturen sowie Unternehmen der Abfallwirtschaft. weiterlesen
Die konjunkturelle Lage der unternehmensnahen Dienstleister hat sich im dritten Quartal 1999 wieder leicht verbessert. Die saisonbereinigte jährliche Umsatzwachstumsrate erhöhte sich gegenüber dem Vorquartal um einen halben Prozentpunkt auf 3,9 Prozent. Das Umsatzwachstum liegt damit zwar immer noch deutlich unter den Spitzenwerten von Mitte 1998, die Konjunktur hat bei den unternehmensnahen Dienstleistern aber wieder an Fahrt gewonnen. Im ersten Quartal dieses Jahres hatte es eine deutliche Konjunkturabkühlung gegeben. Das zweite Quartal 1999 brachte eine Stabilisierung der wirtschaftlichen Lage. weiterlesen
Der seit Mitte 1996 anhaltende Aufschwung bei den unternehmensnahen Dienstleistern hat sich im ersten Quartal 1999 abgeschwächt. Bereits Ende 1998 hatte sich eine Eintrübung der Konjunktur angekündigt. Das saisonbereinigte, vierteljährliche Umsatzwachstum beträgt im ersten Quartal 0,9 Prozent und liegt damit unter dem Wachstum des Vorjahres- und des Vorquartales: Im ersten Quartal 1998 wurde ein Wachstum von 1,2 Prozent erreicht, im letzten Quartal 1998 betrug es 1,3 Prozent. weiterlesen
Zum zweiten Mal in Folge hat sich die konjunkturelle Lage bei den unternehmensnahen Dienstleistern nicht weiter verbessert. Bereits im dritten Quartal 1998 wurde die Geschäftslage als unverändert gegenüber dem Vorquartal eingestuft. Im vierten Quartal 1998 sind Umsätze und Erträge gegenüber dem Vorquartal saisonbereinigt wiederum nahezu unverändert geblieben. Bei der Nachfrage hat es erstmals seit dem dritten Quartal 1996 eine Verschlechterung gegeben. weiterlesen
Die konjunkturelle Situation bei den unternehmensnahen Dienstleistern ist im dritten Quartal 1998 auf hohem Niveau konstant geblieben. Lediglich die Einschätzung der Ertragslage hat sich im Vorjahresvergleich nochmals verbessert. Alle anderen Geschäftsfaktoren blieben sowohl gegenüber dem Vorjahresquartal als auch gegenüber dem Vorquartal unverändert. Damit hat es bei den unternehmensnahen Dienstleistern im zweiten Quartal in Folge keine Verbesserung der wirtschaftlichen Situation gegeben. Die leichte Stagnation bei den unternehmensnahen Dienstleistern bleibt bislang ohne Auswirkungen auf die Beschäftigungssituation bei den unternehmensnahen Dienstleistern. Vor allem hochqualifizierte Arbeitskräfte haben gute Aussichten auf einen Job. Unqualifizierte und Berufsschulabsolventen müssen hingegen häufiger um ihre Jobs fürchten. Deutlich wird auch, daß Prozeßinnovationen - also der Einsatz neuer oder wesentlich verbesserter Technologien - zu einer geringeren Nachfrage nach gering qualifiziertem Personal führen. Diese Ergebnisse gehen aus einer repräsentativen Umfrage hervor, die das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW), Mannheim, in Zusammenarbeit mit dem Verband der Vereine Creditreform, Neuss, im September 1998 durchgeführt hat. Zum Wirtschaftszweig unternehmensnahe Dienstleistungen zählen Steuerberater und Wirtschaftsprüfer, Unternehmensberater, Architekten, technische Planer, Kfz-Vermieter, Maschinenvermieter, Speditions- und Logistikunternehmen, EDV-Dienstleister, Werbeagenturen sowie Unternehmen der Abfallwirtschaft. weiterlesen
Eines der schwerwiegendsten Probleme der gegenwärtigen Wirtschaftspolitik ist die hohe Arbeitslosigkeit. Doch während im Verarbeitenden Gewerbe Arbeitsplätze stetig weiter abgebaut werden, erweist sich der Dienstleistungssektor als Hoffnungsträger. Hier entstehen neue Jobs in großer Zahl - allerdings kaum für gering Qualifizierte. Eine neue Studie des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW), Mannheim zeigt, dass der Anteil der Unqualifizierten an den gesamten Beschäftigten bei den unternehmensnahen Dienstleistern zwischen 1991 und 1996 um 30 Prozent gesunken ist. Der Anteil der Akademiker hingegen ist in diesem Zeitraum um etwa den gleichen Prozentsatz gestiegen. weiterlesen
Der konjunkturelle Aufschwung bei den unternehmensnahen Dienstleistern hat sich auch im zweiten Quartal 1998 fortgesetzt. Erträge, Nachfrage und Beschäftigung verbesserten sich gegenüber dem Vor- wie auch dem Vorjahresquartal. Allerdings verhält sich die Aufwärtsentwicklung schwächer als im Frühjahr 1998. Das Anziehen der Binnennachfrage in Westdeutschland und die leicht verbesserte gesamtwirtschaftliche Situation in den Neuen Bundesländern lassen jedoch erwarten, dass der Konjunkturzyklus bei den unternehmensnahen Dienstleistern noch nicht seinen Zenit erreicht hat. Die durchweg positiven Erwartungen der unternehmensnahen Dienstleister für den Herbst 1998 sprechen für einen weiteren Aufschwung.Deutliche Mängel gibt es bei der Vorbereitung auf den EURO. Knapp fünf Monate vor Beginn der Währungsunion haben die wenigsten der unternehmsnahen Dienstleister konkrete Vorbereitungen getroffen. Diese Ergebnisse gehen aus einer repräsentativen Umfrage hervor, die das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW), Mannheim, in Zusammenarbeit mit dem Verband der Vereine CREDITREFORM, Neuss, im März 1998 durchgeführt hat. Zum Wirtschaftszweig unternehmensnahe Dienstleistungen zählen Steuerberater und Wirtschaftsprüfer, Unternehmensberater, Architekten, technische Planer, Kfz-Vermieter, Maschinenvermieter, Speditions- und Logistikunternehmen, EDV-Dienstleister, Werbeagenturen sowie Unternehmen der Abfallwirtschaft. weiterlesen
Die Konjunktur im Wirtschaftszweig unternehmensnahe Dienstleistungen hat im erstenQuartal 1998 wieder an Fahrt gewonnen. Die Einschätzungen von Umsatz-, Nachfrage- und Personalsituation hat sich sowohl gegenüber dem Vorjahres- als auch gegenüber dem Vorquartal verbessert. Für einen anhaltenden Aufschwung des Wirtschaftszweiges unternehmensnahe Dienstleistungen sind die gesamtwirtschaftlichen Rahmenbedingungen günstig. weiterlesen
Architekten und technische Planer gehen schweren Zeiten entgegen. Die konjunkturelle Situation hat sich im Winterquartal 1997 weiter merklich verschlechtert. Fast alle Konjunkturindikatoren haben sich sowohl gegenüber dem Vorjahres- als auch gegenüber dem Vorquartal deutlich verschlechtert. Diese Ergebnisse gehen aus einer repräsentativen Umfrage des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW), Mannheim, und des Verbands der Vereine CREDITREFORM, Neuss, hervor. Seit Juni 1994 befragen ZEW und CREDITREFORM vierteljährlich 1000 Unternehmen aus dem Wirtschaftszweig unternehmensnahe Dienstleistungen. Darunter befinden sich auch 225 Architekten und technische Planer. weiterlesen
Geringfügige Beschäftigung wenig beliebt: Der Aufschwung im Wirtschaftszweig unternehmensnahe Dienstleistungen hat sich im vierten Quartal 1997 leicht abgeschwächt. Noch immer wird die konjunkturelle Situation insgesamt positiv beurteilt, doch hat die Konjunkturlokomotive am Ende des Jahres 1997 einen kleineren Gang eingelegt. Als Anpassungsmöglichkeiten an konjunkturelle und saisonale Schwankungen spielen 610 DM-Jobs - seit Beginn 1998 auf 620 DM erhöht - bei unternehmensnahen Dienstleistungen eine eher untergeordnete Rolle. Doch es gilt: je stärker ein Unternehmen von Nachfrageschwankungen betroffen ist, desto größere Bedeutung hat die Sozialversicherungsfreie Beschäftigung für dieses Unternehmen. weiterlesen