Gunter Grittmann
Leiter Information und Kommunikation
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Kathrin Böhmer
Pressereferentin
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Rund 39 Prozent der Unternehmen des Wirtschaftszweigs Dienstleister der Informationsgesellschaft sind im Ausland aktiv und setzen ihre Produkte und Dienstleistungen in verschiedenen Regionen weltweit ab. Dies eröffnet ihnen zusätzliche Absatzchancen und erhöht ihre Wettbewerbsfähigkeit. Bei ihren Auslandsaktivitäten konzentrieren sich die Unternehmen hauptsächlich auf Europa. Dies ist das Ergebnis einer Umfrage bei den Dienstleistern der Informationsgesellschaft, die das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW), Mannheim, im Juni 2011 in Zusammenarbeit mit Creditreform, Neuss, durchgeführt hat. weiterlesen
Die Stimmung im Wirtschaftszweig Dienstleister der Informationsgesellschaft ist Mitte des Jahres 2011 weiterhin gut. Weder bei der aktuellen Geschäftslage noch bei den Geschäftserwartungen für das dritte Quartal 2011 hat es große Ausschläge nach oben oder unten gegeben. Entsprechend steigt der ZEW-IDI, Stimmungsindikator für den gesamten Wirtschaftszweig, im zweiten Quartal 2011 nur geringfügig um 0,3 Punkte. Er liegt nun bei einem Wert von 62,7 Punkten und damit noch immer deutlich über der entscheidenden 50 Punkte-Marke. Ein Wert des ZEW-IDI über dieser Marke signalisiert eine bessere konjunkturelle Stimmung gegenüber dem Vorquartal. Dies ist das Ergebnis der Konjunkturumfrage, die das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW), Mannheim, in Zusammenarbeit mit Creditreform, Neuss, im Juni 2011 im Wirtschaftszweig Dienstleister der Informationsgesellschaft durchgeführt hat. weiterlesen
Unter den Dienstleistern der Informationsgesellschaft hat sich die Nutzung von Electronic Commerce (E-Commerce) bei der Beschaffung von Vorleistungen weit stärker durchgesetzt als im Vertrieb der eigenen Produkte und Leistungen. Knapp 64 Prozent der Unternehmen des Wirtschaftszweigs geben an, im Jahr 2010 Produkte oder Dienstleistungen über das Internet bestellt zu haben. Dagegen verkauften im Jahr 2010 nur rund 29 Prozent der Unternehmen ihre Produkte oder Dienstleistungen auch über das Internet. Dies ist das Ergebnis einer Umfrage bei den Dienstleistern der Informationsgesellschaft, die das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) Mannheim im März 2011 in Zusammenarbeit mit Creditreform, Neuss, durchgeführt hat (Einzelheiten zur Umfrage am Ende der Pressemitteilung). weiterlesen
Die Wirtschaft hat sich kaum von der Krise erholt, da steht bereits der Fachkräftemangel wieder verstärkt im Mittelpunkt der öffentlichen Diskussion. Viele Unternehmen beklagen, dass sie offene Stellen nicht mit ausreichend qualifiziertem Personal besetzen können. Im Wirtschaftszweig Dienstleister der Informationsgesellschaft geben etwa 24 Prozent der Unternehmen an, dass sie im vierten Quartal 2010 offene Stellen nicht besetzen konnten, weil ihnen die benötigten Fachkräfte nicht zur Verfügung standen. Für das Jahr 2011 erwarten die Dienstleister der Informationsgesellschaft, dass der Fachräftemangel sich fortsetzen wird, allerdings auf einem etwas niedrigeren Niveau. Dies ist das Ergebnis einer Umfrage bei den Dienstleistern der Informationsgesellschaft, die das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) Mannheim im Dezember 2010 in Zusammenarbeit mit dem Verband der Vereine Creditreform, Neuss, durchgeführt hat (Einzelheiten zur Umfrage am Ende der Pressemitteilung). weiterlesen
Mobile Endgeräte wie das Smartphone oder der Tablet Computer finden inzwischen in vielen Unternehmen Anwendung. Sie ermöglichen dem mobilen Nutzer ortsunabhängig den Zugriff auf das Internet sowie auf internetbasierte Dienste und Anwendungen. Im Wirtschaftszweig Dienstleister der Informationsgesellschaft setzen etwa 68 Prozent der Unternehmen Smartphones ein, dicht gefolgt von internetfähigen Handys, die von 67 Prozent der Unternehmen genutzt werden. Etwa 63 Prozent der Unternehmen verfügen über UMTS-Cards für Notebooks und 32 Prozent der Unternehmen geben an, Tablet Computer zu nutzen. Dies ist das Ergebnis einer Umfrage bei den Dienstleistern der Informationsgesellschaft, die das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) Mannheim im September 2010 in Zusammenarbeit mit dem Verband der Vereine Creditreform, Neuss, durchgeführt hat. weiterlesen
Der Trend zum Einsatz von Social Software in deutschen Unternehmen hält an. So nutzen mittlerweile knapp 47 Prozent der Unternehmen des Wirtschaftszweigs Dienstleister der Informationsgesellschaft, zu denen IKT-Dienstleister und wissensintensive Dienstleister gehören, Social Software Anwendungen. Damit ist der Anteil der Dienstleistungsunternehmen, die beispielsweise auf Diskussionsforen, Social Networkdienste, Wikis oder Weblogs zurückgreifen, im Vergleich zu 2009 um acht Prozentpunkte gestiegen. Im März 2009 lag der Anteil der Unternehmen des Wirtschaftszweigs, die Social Software einsetzen, bei knapp 39 Prozent und im Jahr davor bei 32 Prozent. Dies sind die Ergebnisse einer Umfrage bei Dienstleistern der Informationsgesellschaft, die das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW), Mannheim, in Zusammenarbeit mit dem Verband der Vereine Creditreform, Neuss, im Juni 2010 durchgeführt hat. weiterlesen
Die Unternehmen des Wirtschaftszweigs Dienstleister der Informationsgesellschaft erschließen sich Auslandsmärkte auf vielfältigen Wegen. Rund 25 Prozent von ihnen exportieren ihre Dienstleistungen, etwa 20 Prozent haben ausländische Kooperationspartner und elf Prozent der Unternehmen entsenden eigene Mitarbeiter ins Ausland. Knapp sechs Prozent der Unternehmen bedienen ausländische Märkte über Niederlassungen und Tochtergesellschaften. Das größte Engagement entfalten bei absatzbezogenen Auslandsaktivitäten die Unternehmen der Teilbranche Forschung und Entwicklung. weiterlesen
Internetbasierte Technologien und Dienste werden von den Unternehmen des Wirtschaftszweigs Dienstleister der Informationsgesellschaft sehr unterschiedlich genutzt. So finden Internetplattformen für die Entwicklung und das Angebot eigener Anwendungen und Dienste bei ihnen nur geringen Zuspruch. Dagegen ist für die große Mehrheit der Unternehmen die gelegentliche oder gar intensive Nutzung von Kommunikations- und Online-Informationsdiensten inzwischen eine Selbstverständlichkeit. weiterlesen
In der aktuellen Klimadebatte taucht immer öfter der Begriff "Green IT" auf. Dies vermittelt den Eindruck, als ob sich die Unternehmen bei der Nutzung von Informationstechnologien (IT) zunehmend von Aspekten wie Energieeffizienz und Schonung der Umwelt leiten ließen. Dass dies bisher nur bedingt zutrifft, zeigt eine Umfrage des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) Mannheim und Creditreform unter rund 900 Unternehmen, die sich durch eine besonders hohe IT-Nutzung auszeichnen. weiterlesen
Der Begriff Green IT umfasst neben der energieeffizienten und umweltschonenden Produktion und Entsorgung von Informations- und Kommunikationstechnologie (IKT) auch die Emissionsreduzierung durch die Nutzung von IKT. So nutzen mittlerweile mehr als die Hälfte der Unternehmen des Wirtschaftszweigs Dienstleister der Informationsgesellschaft beispielsweise Telefonkonferenzen, um Dienstreisen zu ersetzen. Eine ganze Reihe von Unternehmen greift hierzu auch auf Net-Meetings und Videokonferenzen zurück. Größter Vorteil von Green IT ist für die Unternehmen die Senkung der Betriebskosten, gefolgt von Effizienz- und Produktivitätsgewinnen sowie positiven Effekten für das Unternehmensimage. Dies ist das Ergebnis einer Umfrage bei den Dienstleistern der Informationsgesellschaft, die das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) Mannheim, in Zusammenarbeit mit dem Verband der Vereine Creditreform, Neuss, im Dezember 2009 durchgeführt hat (Einzelheiten zur Umfrage am Ende der Pressemitteilung). weiterlesen
Die Dienstleister der Informationsgesellschaft, zu denen wissensintensive und IKT-Dienstleister gehören, waren in den vergangenen zwölf Monaten sehr innovativ. Etwa 40 Prozent der Unternehmen haben ihr Dienstleistungsangebot differenziert, indem sie beispielsweise Servicezeiten geändert oder ihr Angebot ergänzt haben. Rund 39 Prozent haben ihr Angebot ausgeweitet, indem sie sich beispielsweise neue Kundengruppen oder Marktsegmente erschlossen haben. Immerhin 18 Prozent der Unternehmen haben ihr Dienstleistungsangebot standardisiert. Dies ist das Ergebnis einer Umfrage bei Dienstleistern der Informationsgesellschaft in Deutschland, die das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW), Mannheim, in Zusammenarbeit mit dem Verband der Vereine Creditreform, Neuss, im Juni 2009 durchgeführt hat (Einzelheiten zur Umfrage siehe Ende der Pressemitteilung). weiterlesen
Knapp 39 Prozent der Unternehmen des Wirtschaftszweigs Dienstleister der Informationsgesellschaft setzen mindestens eine Social Software-Anwendung im Unternehmen ein. Dabei kommen diese Anwendungen wie etwa Diskussionsforen, Social Network-Dienste, Wikis oder Weblogs unter anderem in der internen Kommunikation und dem Wissensmanagement, im Kundenmanagement, in der externen Kommunikation sowie in der Projektarbeit mit Partnern oder freien Mitarbeitern zum Einsatz. Dies ist das Ergebnis einer Umfrage bei Dienstleistern der Informationsgesellschaft, die das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW), Mannheim, in Zusammenarbeit mit dem Verband der Vereine Creditreform, Neuss, im März 2009 durchgeführt hat (Einzelheiten zur Umfrage siehe Ende der Pressemitteilung). weiterlesen
Jedes Dritte Unternehmen im Wirtschaftszweig Dienstleister der Informationsgesellschaft, der sowohl IKT-Dienstleister als auch wissensintensive Dienstleistungsbranchen umfasst, ist im Export aktiv. "Dabei ist für diese Dienstleister das deutschsprachige Ausland der wichtigste Absatzmarkt, dicht gefolgt vom restlichen Westeuropa", sagt Jenny Meyer, Wissenschaftlerin am Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW)in Mannheim. weiterlesen
Im Wirtschaftszweig Dienstleister der Informationsgesellschaft, der sowohl IKT-Dienstleister als auch wissensintensive Dienstleistungsbranchen umfasst, geben etwa 24 Prozent der Unternehmen an, dass sie derzeit offene Stellen nicht besetzen können. Dabei sind die IKT-Dienstleister, zu denen Softwareunternehmen, IT-Dienste, IKT-Händler und Telekommunikationsdienstleister gehören, von dieser Problematik stärker betroffen als die wissensintensiven Dienstleister, also Unternehmen der Branchen Steuerberatung und Wirtschaftsprüfung, Unternehmensberatung, Architekturbüros, technische Beratung und Planung, Forschung und Entwicklung und Werbung. weiterlesen
Die Dienstleister der Informationsgesellschaft, zu denen wissensintensive und IKT-Dienstleister gehören, waren in den vergangenen zwölf Monaten sehr innovativ. Etwa 39 Prozent der Unternehmen haben ihr Dienstleistungsangebot ausgeweitet, indem sie sich beispielsweise neue Kundengruppen oder Marktsegmente erschlossen haben. Rund 34 Prozent haben ihr Angebot differenziert, indem sie etwa Servicezeiten geändert oder ihr Angebot ergänzt haben, und immerhin 20 Prozent der Unternehmen haben ihr Dienstleistungsangebot standardisiert. Dies ist das Ergebnis einer Umfrage bei Dienstleistern der Informationsgesellschaft, die das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW), Mannheim, in Zusammenarbeit mit dem Verband der Vereine Creditreform, Neuss, im Juni 2008 durchgeführt hat. weiterlesen
Im zweiten Quartal 2008 hat sich die konjunkturelle Lage der Unternehmen der Branchen Steuerberatung und Wirtschaftsprüfung, Unternehmensberatung, Architekturbüros, technische Beratung und Planung, Forschung und Entwicklung und Werbung im Vergleich zum ersten Quartal 2008 deutlich verbessert. Der Stimmungsindikator für diese wissensintensiven Dienstleister, der aus deren Geschäftserwartungen auf Sicht von drei Monaten und aus deren Einschätzung der Geschäftslage berechnet wird, steht nun bei 67,7 Punkten. Das ist ein Anstieg um 7,1 Punkte gegenüber dem ersten Quartal 2008. "Für diesen Anstieg ist vor allem die deutlich verbesserte Umsatz- und Nachfragelage der wissensintensiven Dienstleister im zweiten Quartal 2008 verantwortlich," sagt Jenny Meyer, wissenschaftliche Mitarbeiterin am ZEW. Doch nicht nur aktuell werden Umsatz und Nachfrage positiv eingeschätzt, sondern auch für das dritte Quartal 2008 erwarten die wissensintensiven Dienstleister eine günstige Entwicklung. Der Teilindikator, der die Bewertung der Geschäftserwartungen widerspiegelt, liegt bei 67,4 Punkten und damit zwei Punkte höher als im ersten Quartal 2008. Dies ist das Ergebnis einer Konjunkturumfrage bei Dienstleistern der Informationsgesellschaft, die das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW), Mannheim, in Zusammenarbeit mit dem Verband der Vereine Creditreform, Neuss, im Juni 2008 durchgeführt hat. weiterlesen
Etwa ein Drittel der Unternehmen des Wirtschaftszweigs Dienstleister der Informationsgesellschaft setzt mindestens eine Social-Software-Anwendung zur internen oder externen Kommunikation mit Mitarbeitern oder Kunden ein. Die Palette der möglichen Anwendungen reicht von Diskussionsforen über Online-Communities bis zu Wikis oder Weblogs. Die Dienstleister der Informationsgesellschaft, die sich durch eine hohe IKT-Intensität auszeichnen und etwa acht Prozent zur gesamtdeutschen Bruttowertschöpfung beitragen, nutzen in erster Linie Online-Communities. Etwa 20 Prozent der Unternehmen, die Social Software einsetzen, greifen auf diese Social-Software-Anwendung zurück. Dies ist das Ergebnis einer Umfrage bei Dienstleistern der Informationsgesellschaft, die das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW), Mannheim, in Zusammenarbeit mit dem Verband der Vereine Creditreform, Neuss, im März 2008 durchgeführt hat (Einzelheiten zur Umfrage siehe Ende der Pressemitteilung). weiterlesen
Die Geschäftslage der Informations- und Kommunikationstechnologie (IKT)-Dienstleister, also von Softwareunternehmen, IT-Diensten sowie des IKT-Handels und der Telekommunikationsdienstleister, hat sich im ersten Quartal 2008 im Vergleich zum vierten Quartal 2007 verbessert. Die wissensintensiven Dienstleister, zu denen Unternehmen der Branchen Steuerberatung und Wirtschaftsprüfung, Unternehmensberatung, Architekturbüros, technische Beratung und Planung, Forschung und Entwicklung und Werbung zählen, bewerten die aktuelle Geschäftslage im ersten Quartal 2008 dagegen pessimistischer. Indessen setzt sich dieser Pessimismus nicht fort. Vielmehr werden die Geschäftserwartungen für das zweite Quartal 2008 sowohl von den IKT-Dienstleistern als auch von den wissensintensiven Dienstleistern deutlich positiver bewertet. Dies ist das Ergebnis einer Konjunkturumfrage bei Dienstleistern der Informationsgesellschaft, die das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW), Mannheim, in Zusammenarbeit mit dem Verband der Vereine Creditreform, Neuss, im März 2008 durchgeführt hat. weiterlesen
Knapp 40 Prozent der Unternehmen des Wirtschaftszweigs Dienstleister der Informationsgesellschaft, der sich durch eine hohe IKT-Intensität auszeichnet und der etwa acht Prozent zur gesamtdeutschen Bruttowertschöpfung beiträgt, sind stark bis sehr stark von Nachfrageschwankungen betroffen. Als Reaktion hierauf greift der größte Teil der Unternehmen (41 Prozent) häufig bis sehr häufig auf Überstunden und/oder Kurzarbeit zurück, während Entlassungen als Anpassungsmaßnahme eine eher geringe Rolle spielen. weiterlesen
Im Wirtschaftszweig Dienstleister der Informationsgesellschaft exportiert etwa die Hälfte der Unternehmen ihre Dienstleistungen ins Ausland. Dabei zählt nach der Bedienung von Kundenwünschen die Erschließung neuer Märkte zu den bedeutendsten Motiven für die Exporttätigkeit, während Steuervorteile als Exportmotiv eine eher untergeordnete Rolle spielen. weiterlesen
Im Wirtschaftszweig Dienstleister der Informationsgesellschaft nutzen mehr als zwei Drittel der Unternehmen des Wirtschaftszweigs speziell für ihr Unternehmen erstellte Software. Knapp drei Viertel der Unternehmen verwenden branchenspezifische Software, und mehr als 90 Prozent der Unternehmen setzen Standardsoftware ein. weiterlesen
Mehr als ein Drittel der Dienstleister der Informationsgesellschaft hat seine Ausgaben für Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) in den vergangenen zwölf Monaten erhöht. Etwa 35 Prozent der Unternehmen rechnen für die kommenden zwölf Monate mit einem weiteren Anstieg der Ausgaben für Informations- und Kommunikationstechnologien. weiterlesen
Die Ausbildungsintensität ist bei den Dienstleistern der Informationsgesellschaft hoch: Knapp vier Fünftel aller Unternehmen des Wirtschaftszweigs bilden in einem oder mehreren Ausbildungsberufen aus. Am stärksten engagieren sich mit etwa 90 Prozent der Unternehmen die Telekommunikationsdienstleister in der Ausbildung, während bei den Architekten und Unternehmensberatern lediglich jeweils knapp zwei Drittel der Unternehmen ausbilden. weiterlesen
Im Wirtschaftszweig Dienstleister der Informationsgesellschaft zählen Fachzeitschriften und das Internet zu den am häufigsten genutzten Werbemedien. Etwa 47 Prozent der Unternehmen des Wirtschaftszweigs werben online. weiterlesen
Für die Dienstleister der Informationsgesellschaft spielen Geschäftsbeziehungen mit dem Ausland eine wichtige Rolle. So geben etwa zwei Drittel der Unternehmen des Wirtschaftszweigs im zweiten Quartal 2006 an, dass sie Leistungen aus dem Ausland beziehen. Rund drei Viertel der Unternehmen setzen ihre Leistungen im Ausland ab. weiterlesen
So genannte Schadprogramme aus dem Internet, wie etwa Viren, Würmer und Trojaner, beeinträchtigen die Datensicherung von Unternehmen und das reibungslose Funktionieren ihrer IT-Systeme. Die überwiegende Mehrzahl der Unternehmen im Wirtschaftszweig Dienstleister der Informationsgesellschaft ist sich dieser Gefahren aus dem Internet bewusst. Daher lassen sich drei von vier Dienstleistern der Informationsgesellschaft in Fragen der IT-Sicherheit von externer Seite beraten, und jedes dritte Unternehmen hat seine IT-Administration teilweise oder sogar komplett an externe Dienstleister ausgelagert. Nur etwa jedes fünfte Unternehmen verlässt sich bei Administration und IT-Sicherheit ausschließlich auf sein eigenes Know-How. weiterlesen
Der ZEW-IDI, Stimmungsindikator für den Wirtschaftszweig Dienstleister der Informationsgesellschaft, ist zwar im ersten Quartal 2006 um 7,4 Punkte auf nun 63,3 Punkte gesunken. Der hohe Indikatorwert drückt aber trotz dieses Rückgangs eine optimistische Stimmung aus. weiterlesen
Auf konjunkturelle und saisonale Nachfrageschwankungen reagieren etwa 45 Prozent der Dienstleister der Informationsgesellschaft überwiegend in Form von Überstunden und/oder Kurzarbeit. Damit ist dieses Instrument zur kurzfristigen Veränderung der Betriebskapazitäten das am häufigsten genutzte im Wirtschaftszweig. weiterlesen
Die Dienstleister der Informationsgesellschaft haben das Jahr 2005 mit einer günstigen Geschäftsentwicklung abgeschlossen. Erstmals sind auch positive Effekte für den Arbeitsmarkt zu beobachten. weiterlesen
Im dritten Quartal 2005 berichten knapp drei Viertel der Dienstleister der Informationsgesellschaft, dass sie sich auf ihren heimischen Märkten auch gegen ausländische Konkurrenz behaupten müssen. weiterlesen
Die Dienstleister der Informationsgesellschaft haben im dritten Quartal 2005 an die gute konjunkturelle Entwicklung des Vorquartals angeknüpft und ihre Geschäftsaktivitäten weiter ausgebaut. Dies zeigt der deutliche Anstieg des ZEW-IDI. weiterlesen
Im zweiten Quartal 2005 geben etwa 33 Prozent der Dienstleister der Informationsgesellschaft an, dass sie das Internet als Vertriebskanal an Endkunden einsetzen. Damit hat das sogenannte Business to Consumer Electronic Commerce (B2C E-Commerce) im Vergleich zum Vorjahresquartal leicht nachgelassen. weiterlesen
Der ZEW-IDI, Stimmungsindikator für den Wirtschaftszweig Dienstleister der Informationsgesellschaft, klettert im zweiten Quartal 2005 auf einen Wert von 62,6 Punkten. Mit dieser deutlichen Steigerung gegenüber dem Vorquartalswert (55,4 Punkte) erreicht der Indikator seinen bisherigen Höchststand vom zweiten und dritten Quartal 2004. weiterlesen
Da gerade ältere Arbeitnehmer nach einer längeren Zeit der Arbeitslosigkeit als schwer vermittelbar gelten, fördert die Bundesagentur für Arbeit ihre Anstellung mit der Gewährung von Eingliederungs- und Weiterbildungszuschüssen, mit der erleichterten Befristung von Arbeitsverhältnissen und der Befreiung von Beiträgen zur Arbeitsförderung. Die Dienstleister der Informationsgesellschaft nutzen von diesen Möglichkeiten am häufigsten den Eingliederungszuschuss: Etwa 13 Prozent der Unternehmen im Wirtschaftszweig geben an, diese Förderung zu erhalten. weiterlesen
Der ZEW-IDI, Stimmungsindikator für den Wirtschaftszweig Dienstleister der Informationsgesellschaft, ist im ersten Quartal 2005 das zweite Quartal in Folge um 3,6 Punkte gefallen und liegt nun bei 55,4 Punkten. Dieser Wert entspricht dem bisherigen Tiefststand des Indikators, der seit dem dritten Quartal 2003 erhoben wird, vom ersten Quartal 2004. weiterlesen
Die Nachfrage nach den Dienstleistungen der Dienstleister der Informationsgesellschaft unterliegt großen Schwankungen. Mehr als 65 Prozent der Unternehmen des Wirtschaftszweigs geben im vierten Quartal 2004 an, stark bis sehr stark von Nachfrageschwankungen betroffen zu sein. Im vierten Quartal 2003 lag dieser Wert noch bei weniger als 47 Prozent. weiterlesen
Der ZEW-IDI, Stimmungsindikator für den Wirtschaftszweig Dienstleister der Informationsgesellschaft, liegt im vierten Quartal 2004 mit 59,0 Punkten deutlich unter seinem Vorquartalswert von 62,6 Punkten. weiterlesen
Die Unternehmen des Wirtschaftszweigs Dienstleister der Informationsgesellschaft haben in den vergangenen Jahren verschiedene organisatorische Maßnahmen durchgeführt, um die Erstellung ihrer Dienstleistungen zu optimieren. Dabei greifen sie insbesondere auf befristete Arbeitsverträge zurück. weiterlesen
Die Dienstleister der Informationsgesellschaft blicken zuversichtlich ins kommende Quartal. Dies schlägt sich in einem erneuten Anstieg des ZEW-IDI Teilindikators für die Geschäftserwartung nieder, der mit einem Wert von 69,4 im dritten Quartal 2004 nahe an seinem bisherigen Höchstwert von 70,0 im dritten Quartal 2003 liegt. weiterlesen
Im Wirtschaftszweig Dienstleister der Informationsgesellschaft entfällt auf die Unternehmen, die das Internet als Vertriebskanal für Geschäfte mit Endkunden nutzen (Business-to-Consumer E-Commerce, B2C), im zweiten Quartal 2004 ein Umsatzanteil von knapp 40 Prozent. weiterlesen
Der ZEW-IDI, Stimmungsindikator für den Wirtschaftszweig Dienstleister der Informationsgesellschaft, erreicht im zweiten Quartal 2004 einen Wert von 62,6 Punkten. Er liegt damit deutlich über dem Wert des ersten Quartals von 55,4 Punkten. weiterlesen
Nach dreijähriger Verzögerung nehmen die deutschen Mobilfunknetzbetreiber in diesem Jahr den Betrieb ihrer UMTS-Netze auf. Zum Zeitpunkt der Markteinführung rechnen die Netzbetreiber vor allem mit der Nachfrage von Geschäftskunden, die sich zum Beispiel auf Geschäftsreisen per Notebook ins Firmennetz einwählen möchten. Als größter Konkurrent dieser Technologie gelten zur Zeit lokale Funknetze (W-Lan), deren Verbreitung rasant zunimmt. weiterlesen
Im ersten Quartal 2004 beträgt der Wert des ZEW-IDI 55,4 Punkte. Im vierten Quartal 2003 hatte der Ende vergangenen Jahres eingeführte Stimmungsindikator für den Wirtschaftszweig Dienstleister der Informationsgesellschaft noch einen Wert von 58,4 Punkten erreicht. weiterlesen
Deutsche Unternehmen verfolgen beim Handel über das Internet (E-Commerce) vor allem zwei Ziele: Sie wollen damit zu einem positiven Unternehmensimage beitragen und vermeiden, dass sich die Konkurrenz mit einem E-Commerce-Angebot profiliert, während sie selbst in diesem Bereich nichts vorzuweisen haben. weiterlesen
Auf konjunkturelle und saisonale Nachfrageschwankungen reagieren die Dienstleister der Informationsgesellschaft überwiegend in Form von Überstunden und Kurzarbeit. Sowohl in der theoretischen Beurteilung als auch in der tatsächlichen Nutzung rangiert dieses Instrument unter 15 möglichen Maßnahmen, mit denen auf Nachfrageschwankungen reagiert werden kann, an erster Stelle. weiterlesen
Das ZEW gibt ab sofort vierteljährlich einen neuen Stimmungsindikator für die Dienstleister der Informationsgesellschaft heraus. Der neue Indikator ZEW-IDI basiert auf der ZEW/Creditreform Konjunkturumfrage bei Unternehmen dieses Wirtschaftszweigs. weiterlesen
Eine wesentliche Rolle für die Erhaltung der Wettbewerbsfähigkeit spielt im Dienstleistungssektor die Erneuerung und Verbesserung der unternehmensinternen Prozesse. Die Dienstleister der Informationsgesellschaft setzten dabei vor allem auf den Einsatz von neuen beziehungsweise wesentlich verbesserten Technologien (Prozessinnovationen). weiterlesen
Die saisonbereinigte jährliche Umsatzwachstumsrate der Dienstleister der Informationsgesellschaft ist im dritten Quartal 2003 um 0,3 Prozentpunkte auf 2,1 Prozent gestiegen. weiterlesen
Im Vergleich zu vor zwei Jahren hat der akute Mangel an IKT-Fachkräften in Deutschland merklich nachgelassen. Insgesamt suchten 2,8 Prozent der Unternehmen Ende 2002 IKT-Fachkräfte zum nächstmöglichen Einstellungstermin. Das sind 3,5 Prozentpunkte weniger als im Jahr 2000. weiterlesen
Die Dienstleister der Informationsgesellschaft nutzen Online-Werbung sehr unterschiedlich. Den höchsten prozentualen Anteil ihres Werbebudgets geben Telekommunikationsdienstleister für Werbeflächen im Internet aus. weiterlesen
Das Wachstum im Wirtschaftszweig Dienstleister der Informationsgesellschaft hat sich im zweiten Quartal 2003 besser entwickelt, als es die Unternehmen im vorangegangenen Quartal prognostiziert hatten. Die saisonbereinigte jährliche Umsatzwachstumsrate ist leicht von 1,7 Prozent im Vorquartal auf 1,8 Prozent im zweiten Quartal 2003 gestiegen. weiterlesen
Der Arbeitsalltag der Beschäftigten wird zunehmend durch Computer und Internet bestimmt. 41 Prozent der Mitarbeiter im verarbeitenden Gewerbe und 57 Prozent der Mitarbeiter in ausgewählten Dienstleistungsbranchen verrichten in Deutschland inzwischen ihre Arbeit überwiegend am Computer. Das entspricht einem Anstieg um fünf beziehungsweise neun Prozentpunkte innerhalb von nur zwei Jahren. weiterlesen
Die Dienstleister der Informationsgesellschaft erwarten, dass sich die Prespektiven von Auszubildenden im Wirtschaftszweig aufgrund der schlechten konjunkturellen Lage verdüstern. So rechnen 24 Prozent der Dienstleister der Informationsgesellschaft trotz neu aufgelegter Regierungsprogramme zur Förderung der Ausbildungsbereitschaft damit, dass in den kommenden drei Jahren die Anzahl Auszubildender im Wirtschaftszweig sinken wird. weiterlesen
Die jährliche Umsatzwachstumsrate der Dienstleister der Informationsgesellschaft ist im ersten Quartal 2003 auf 1,7 Prozent gesunken, nach 2,1 Prozent im vierten Quartal 2002. Insbesondere im Vergleich zum Vorjahresquartal, dem ersten Quartal 2002, wird die verhaltene konjunkturelle Entwicklung deutlich: Umsatz, Ertrag, Nachfrage und Personal sind zurückgegangen, lediglich der Druck auf die Preise hat im Vergleich zum Jahresanfang 2002 etwas nachgelassen. weiterlesen
Die Unternehmen des Wirtschaftszweigs Dienstleister der Informationsgesellschaft bewerten Lebensarbeitszeitmodelle und Zeitsparkonten in der Theorie positiv. Tatsächlich eingeführt haben diese Maßnahmen der Arbeitsflexibilisierung, die auch bei Arbeitnehmern beliebt sind, indes nur wenige Unternehmen. weiterlesen
Die Umsatzentwicklung im Wirtschaftszweig Dienstleister der Informationsgesellschaft hat sich Ende 2002 stabilisiert. So ist die Jahresumsatzwachstumsrate im vierten Quartal 2002 auf 2,1 Prozent von 1,4 Prozent im Vorquartal gestiegen. weiterlesen
Um sich in einem Umfeld, das von zunehmendem Konkurrenzdruck geprägt ist, zu behaupten, setzen die Dienstleister der Informationsgesellschaft auf Innovationen. Dabei spielen vor allem Prozessinnovationen, das heißt der unternehmensinterne Einsatz von neuen oder wesentlich verbesserten Technologien, eine wichtige Rolle. weiterlesen
Im dritten Quartal 2002 hat sich das Umsatzwachstum im Wirtschaftszweig Dienstleister der Informationsgesellschaft erneut verlangsamt und liegt aktuell bei einer jährlichen Rate von 1,4 Prozent. weiterlesen
Die Akzeptanz von E-Commerce als Möglichkeit zur Beschaffung von Vorleistungen ist unter den Dienstleistern der Informationsgesellschaft relativ hoch. So nutzen rund 65 Prozent der Unternehmen die Bestellmöglichkeiten des Internets im Einkauf. weiterlesen
Die optimistischen Erwartungen der Dienstleister der Informationsgesellschaft für das zweite Quartal 2002 haben sich nicht erfüllt. Das Umsatzwachstum im Wirtschaftszweig hat sich verlangsamt und liegt aktuell bei einer jährlichen Rate von 2,5 Prozent. weiterlesen
Die Ausbildung in neuen IT-Berufen, wie etwa Fachinformatiker oder IT-Systemelektroniker, hat bei den Dienstleistern der Informationsgesellschaft einen hohen Stellenwert. Insgesamt werden rund 40 Prozent des Umsatzes des Wirtschaftszweigs von Unternehmen erwirtschaftet, die in neuen IT-Berufen ausbilden. weiterlesen
Die Dienstleister der Informationsgesellschaft wachsen im ersten Quartal 2002 mit einer jährlichen Umsatzwachstumsrate von 3,5 Prozent. Für das zweite Quartal 2002 rechnen die Unternehmen mit einer positiven Umsatz- und Ertragsentwicklung. weiterlesen