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Pressemitteilungen mit dem Schlagwort „Energieträger“

  • 20 Pressemitteilungen

Juli 2009

30.07.2009 – ZEW (nwo/kbo)

ZEW-Energiemarktbarometer - Klimawandel verursacht in Europa häufigere Kraftwerksausfälle

Im Zuge des Klimawandels ist in Zukunft mit zunehmenden Kraftwerksausfällen in Europa zu rechnen. Aufgrund der globalen Erwärmung, die auch hierzulande für Hitze- und Trockenperioden in den Sommermonaten sorgt, werden insbesondere Atommeiler häufiger ihre Stromerzeugung drosseln müssen. Ob die Produktionsausfälle eine Gefahr für die Versorgungssicherheit darstellen, ist bisher nicht eindeutig zu beantworten. Zu diesem Ergebnis kommt eine Umfrage unter rund 200 Energiemarktexperten aus Wissenschaft und Praxis, die das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) im Rahmen des ZEW-Energiemarktbarometers halbjährlich durchführt. weiterlesen

Juni 2009

30.06.2009 – ZEW (nwo/alo/kbo)

ZEW Energiemarktbarometer - Wirtschaftskrise dämpft nur vorübergehend den Anstieg der Energiepreise in Deutschland

Die Wirtschaftskrise hält auch weiterhin die Preise auf den deutschen Energiemärkten in Schach. Die Preise für Elektrizität, Rohöl, Gas und Kohle werden im nächsten halben Jahr stagnieren – eine beruhigende Nachricht für Unternehmen und Verbraucher. Allerdings ist auf Sicht von fünf Jahren wieder mit steigenden Energiepreisen für alle genannten Energieträger zu rechnen. Zu diesem Ergebnis kommt das aktuelle ZEW Energiemarktbarometer, eine Umfrage unter rund 200 Energiemarktexperten, die halbjährlich vom Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) durchgeführt wird. weiterlesen

August 2008

12.08.2008 – ZEW (umo/kbo)

ZEW-Energiemarktbarometer - Sinkende Versorgungssicherheit in Europa erwartet

Die Energieversorgungssicherheit in Europa wird nach Einschätzung von Energiemarktexperten in den nächsten zehn Jahren abnehmen. Insbesondere die Versorgungssicherheit durch den Energieträger Erdöl wird pessimistisch eingeschätzt. Auf die Frage, wie sie die Versorgungssicherheit beim Erdöl beurteilen, geben über 52 Prozent der Experten an, dass die Versorgungssicherheit Europas bei diesem Energieträger in den kommenden zehn Jahren sinken wird. Dagegen glauben nur knapp drei Prozent an eine höhere Öl-Versorgungssicherheit und rund 45 Prozent der Befragten erwarten eine unveränderte Situation. Aber auch die Versorgungssicherheit durch Erdgas und Strom wird von den Experten kritisch bewertet. Nur bei der Kohle erwarten genauso viele Experten sinkende wie steigende Versorgungssicherheit in den kommenden zehn Jahren. Dies ist das Ergebnis einer Umfrage des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) im Rahmen des ZEW-Energiemarktbarometers, das halbjährlich 200 Energiemarktexperten zum Geschehen an den Energiemärkten befragt. weiterlesen

07.08.2008 – ZEW (umo/nwo/kbo)

ZEW-Energiemarktbarometer - Keine Entspannung bei Energiepreisen in Sicht

Die Preise für Erdgas, Kohle, Strom und Rohöl werden nach Einschätzung von Energieexperten in den nächsten sechs Monaten weiter steigen. Aber auch langfristig, das heißt auf Sicht von fünf Jahren, erwartet die große Mehrheit der Experten, dass die genannten Energieträger teuerer werden. Sinkende Energiepreise prognostiziert dagegen nur eine Minderheit. Zu diesem Ergebnis kommt das aktuelle ZEW-Energiemarktbarometer, eine Umfrage unter mehr als 200 Energiemarktexperten, die halbjährlich vom Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung durchgeführt wird. weiterlesen

März 2008

04.03.2008 – ZEW (umo/kvs)

ZEW-Energiemarktbarometer: Deutsche Energiepolitik gewichtet Wirtschaftlichkeit und Versorgungssicherheit zu gering

Die deutsche Energiepolitik hebt nach Meinung von Experten zu stark auf Umweltverträglichkeit ab, während andere wichtige Ziele wie eine kostengünstige Energieversorgung oder die Versorgungssicherheit einen deutlich geringeren Stellenwert haben, als ihnen eigentlich zukommen müsste. Dies ist das Ergebnis einer Umfrage des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) in Mannheim im Rahmen des ZEW-Energiemarktbarometers, das halbjährlich 200 Energiemarktexperten zum Geschehen an den Energiemärkten befragt. weiterlesen

Februar 2008

13.02.2008 – ZEW (umo/ggr)

ZEW-Energiemarktbarometer: Energiepreise steigen weiter - Kurzfristige Entspannung beim Ölpreis

In den vergangenen Monaten stellte der Ölpreis fast wöchentlich neue Rekorde auf. Im nächsten halben Jahr wird sich die Situation beim Erdöl allerdings entspannen, während beim Erdgas mit einem weiteren Preisanstieg zu rechnen ist. Dieser Ansicht ist eine Mehrheit der 200 Energiemarktexperten, die das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW), Mannheim, halbjährlich zum Geschehen an den Energiemärkten im Rahmen des ZEW-Energiemarktbarometers befragt. Auf Sicht von fünf Jahren gehen die Teilnehmer an der ZEW-Umfage von weiter steigenden Preisen vor allem bei Erdgas und Strom, aber auch bei Kohle und Öl aus. weiterlesen

Oktober 2007

01.10.2007 – ZEW (umo/kvs)

ZEW-Energiemarktbarometer - Experten erwarten keine Entspannung bei Energiepreisen

Die große Mehrheit der für das ZEW-Energiemarktbarometer befragten Experten erwartet langfristig (das heißt in den nächsten fünf Jahren) steigende Preise bei Strom für Industriekunden, bei Erdgas, Rohöl und Kohle. Kurzfristig (das heißt in den nächsten sechs Monaten) geht die Mehrheit der Experten für Kohle und Erdgas von stagnierenden Preisen aus, während sich für die Energieträger Strom und Rohöl der Anteil der Experten, die stagnierende Preise erwarten, und der Anteil der Experten, die steigende Preise erwarten, die Waage halten. Dies zeigt eine Umfrage des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW), Mannheim, bei mehr als 200 Energieexperten im Rahmen des aktuellen ZEW-Energiemarktbarometers. weiterlesen

März 2007

19.03.2007 – ZEW (umo/kvs)

ZEW-Energiemarktbarometer - Kurzfristig Entspannung bei Energiepreisen, langfristig Preisanstieg

Kurzfristig (das heißt in den nächsten sechs Monaten) geht die Mehrheit der für das ZEW-Energiemarktbarometer befragten Experten von stagnierenden Energiepreisen aus. Die große Mehrheit der Experten erwartet hingegen langfristig (das heißt in den nächsten fünf Jahren) höhere Preise bei Strom für Industriekunden, Erdgas, Rohöl und Kohle. Dies zeigt eine Umfrage des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW), Mannheim, bei mehr als 200 Energieexperten im Rahmen des aktuellen ZEW-Energiemarktbarometers. weiterlesen

August 2006

17.08.2006 – ZEW (umo/kvs)

ZEW-Energiemarktbarometer - Experten unterstützen Kartellverfahren der Europäischen Kommission

Eine große Mehrheit der für das ZEW-Energiemarktbarometer befragten Experten befürwortet das entschlossene Vorgehen der Europäischen Kommission zur Liberalisierung der Strommärkte. Dies gilt für die Schritte sowohl gegen die Mitgliedsstaaten als auch gegen einzelne Unternehmen. weiterlesen

Juli 2006

19.07.2006 – ZEW (umo/kvs)

ZEW-Energiemarktbarometer - Experten erwarten langfristig weitere Preiserhöhungen bei Strom, Gas und Öl

Strom, Erdgas und Rohöl werden nach Ansicht von Energieexperten in den kommenden fünf Jahren deutlich teurer werden. Geringer fällt dagegen in diesem Zeitraum der Preisanstieg für Kohle aus. Für die kommenden sechs Monate halten sich bei allen genannten Energieträgern die Erwartungen steigender und stagnierender Preise weitgehend die Waage. Ein Sinken der Preise für die genannten Energieträger erwartet dagegen kaum jemand. Zu diesem Ergebnis kommt das aktuelle ZEW-Energiemarktbarometer, für das das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW), Mannheim, halbjährlich rund 200 Experten aus Energieversorgungs-, -handels- und Dienstleistungsunternehmen zu ihren Erwartungen hinsichtlich der kurz- und mittelfristigen Entwicklungen auf den nationalen und internationalen Energiemärkten befragt. weiterlesen

Februar 2006

20.02.2006 – ZEW (umo/tme/kvs)

ZEW-Energiemarktbarometer - Nationale Champions nicht nötig

In der Politik wird häufig das Modell der nationalen Champions favorisiert, um das Bestehen der deutschen Unternehmen im internationalen Wettbewerb zu sichern. Im Energiesektor ist dies vor dem Hintergrund zu sehen, dass in anderen europäischen Ländern einzelne Unternehmen - wie etwa der französische Quasi-Monopolist EdF - jeweils größere Marktanteile halten als ihre deutschen Konkurrenten im deutschen Markt. Für den deutschen Energiesektor stößt dieses industriepolitische Konzept bei den Fachleuten jedoch auf wenig Gegenliebe. weiterlesen

10.02.2006 – ZEW (umo/kvs)

ZEW-Energiemarktbarometer - Experten sehen Abhängigkeit von Russland beim Erdöl gelassen

Vielfach wurde in jüngster Zeit die Befürchtung geäußert, dass die Energieversorgung in der Europäischen Union aufgrund der Abhängigkeit von Importen der politischen Stimmung in Russland ausgesetzt sei. Nach Auffassung der meisten im Rahmen des ZEW-Energiemarktbarometers befragten Experten bieten die großen Ölimporte aus Russland jedoch keinen Anlass zur Sorge. Beim Gas ist die Einschätzung weniger gelassen. Um die unmittelbare Versorgungssicherheit fürchten die Experten nicht. weiterlesen

09.02.2006 – ZEW (umo/kvs)

ZEW-Energiemarktbarometer - Experten erwarten stark steigende Erdgaspreise

Erdgas wird nach Ansicht von Energieexperten innerhalb der nächsten sechs Monate deutlich teurer werden, während die Preise für Kohle und Rohöl in diesem Zeitraum eher stagnieren sollen. Beim Strom halten sich die Erwartungen steigender und stabiler Preise für die nächsten sechs Monate in etwa die Waage. Auf Sicht von zwei Jahren ist allerdings für alle Energieträger mit steigenden Preisen zu rechnen. weiterlesen

August 2005

17.08.2005 – ZEW (umo/kvs)

ZEW-Energiemarktbarometer - Investitionsbereitschaft in Kraftwerke gestiegen

Die Investitionsbereitschaft in neue Kraftwerke ist in den vergangenen eineinhalb Jahren gestiegen. Investitionen in neue und bestehende Netze werden dagegen weniger attraktiv eingeschätzt. Die Chancen für neue Stromvertriebsgesellschaften dürften sich in Deutschland durch die bevorstehende Regulierung der Stromnetzentgelte verbessern. weiterlesen

02.08.2005 – ZEW (umo/kvs)

ZEW-Energiemarktbarometer - Preisanstieg bei Erdgas erwartet

Der Preis für Erdgas in Deutschland wird voraussichtlich im nächsten halben Jahr steigen. Dagegen wird insbesondere bei Kohle ein stabiles Preisniveau erwartet. weiterlesen

Februar 2005

21.02.2005 – ZEW (umo/ggr)

ZEW-Energiemarktbarometer: Preisanstieg bei Strom und Erdgas erwartet

Die Preise für Erdgas und Strom in Deutschland werden voraussichtlich im nächsten halben Jahr steigen. Dagegen wird bei Erdöl, Mineralöl und Kohle kurzfristig ein stabiles Preisniveau erwartet. Allerdings ist auch bei diesen Energieträgern auf Sicht von fünf Jahren mit einer weiteren Verteuerung zu rechnen. weiterlesen

10.02.2005 – ZEW (umo/ggr)

Vor allem Erdgas soll den Wegfall von Atomstrom in Deutschland ersetzen

Die in den vergangenen Wochen wieder aufgeflammte Kontroverse um den Ausstieg aus der Atomkraft in Deutschland zeigt, dass dieses Thema noch längst nicht ausdiskutiert ist. So stellt sich nach wie vor die Frage, wie bei einem Anteil der Kernenergie an der deutschen Stromerzeugung von derzeit 28 Prozent dieser Strombedarf nach Abschaltung der Kernkraftwerke gedeckt werden soll. weiterlesen

September 2004

02.09.2004 – ZEW (umo/kvs)

ZEW-Energiemarktbarometer - Experten sehen Preis für Emissionsrechte deutlich unter zehn Euro

Die wenigsten Unternehmen wird der Emissionshandel wirklich teuer zu stehen kommen. Mehr als 80 Prozent der für das ZEW-Energiemarktbarometer befragten Experten erwarten, dass zu Beginn des 2005 beginnenden europaweiten Handels mit CO2-Emissionsrechten der Preis pro Tonne Emission von Kohlendioxid unter zehn Euro liegt. Etwa 31 Prozent der Befragten rechnen sogar mit einem Preis unter fünf Euro. weiterlesen

Juli 2004

15.07.2004 – ZEW (umo/ggr)

ZEW-Energiemarktbarometer - Weltweiter Öldurst und Instabilität treiben Preise künftig weiter in die Höhe

Trotz des derzeit bereits sehr hohen Niveaus ist auch in den kommenden Jahren nicht mit einer dauerhaften Entspannung beim Ölpreis zu rechnen. 62 Prozent der im Rahmen des ZEW-Energiemarktbarometers befragten 200 Experten aus Energieversorgungs-, -handels- und -dienstleistungsunternehmen und der Forschung gehen jedenfalls von weiter steigenden Ölpreisen in den nächsten fünf Jahren in Deutschland aus, während nur zwölf Prozent einen Preisrückgang prognostizieren. weiterlesen

Februar 2004

19.02.2004 – ZEW (umo/ggr)

Energiemix am deutschen Strommarkt - Gaskraftwerken gehört die Zukunft

Der beschlossene Ausstieg aus der Kernenergie und der Erneuerungsbedarf bei Kraftwerken in Deutschland werden künftig zu einer deutlichen Veränderung des Energiemixes bei der Stromerzeugung führen. Profitieren wird von dieser Entwicklung vor allem der Energieträger Gas. weiterlesen


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