Gunter Grittmann
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Kathrin Böhmer
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Positive Signale für die deutsche Konjunktur im Frühjahr 2013: Die Lage an den Finanzmärkten hat sich entspannt und der weltwirtschaftliche Gegenwind lässt nach. Die Gemeinschaftsdiagnose vom Frühjahr 2013, an der das ZEW gemeinsam mit anderen führenden Wirtschaftsforschungsinstituten beteiligt ist, prognostiziert ein Wachstum des deutschen Bruttoinlandsprodukts im laufenden Jahr von 0,8 Prozent (68 Prozent-Prognoseintervall: 0,1 Prozent bis 1,5 Prozent) und von 1,9 Prozent im Jahr 2014. weiterlesen
Die deutsche Wirtschaft wird durch die Eurokrise belastet. Daher wird die konjunkturelle Expansion vorerst schwach bleiben und erst im Verlauf des kommenden Jahres wieder leicht anziehen. Die Institute prognostizieren eine Zunahme des Bruttoinlandsprodukts um 0,8% für das Jahr 2012 und um 1,0% für das Jahr 2013. Die Lage am Arbeitsmarkt wird sich dabei vorerst noch verschlechtern, die Zahl der Arbeitslosen wird 2013 geringfügig auf 2,9 Millionen steigen. Das Budget des Staates wird sowohl in diesem als auch im kommenden Jahr annähernd ausgeglichen sein. Kritisch sehen die Institute das Programm der EZB, Staatsanleihen von Krisenländern zu kaufen. Damit steigt die Inflationsgefahr. weiterlesen

Die deutsche Wirtschaft befindet sich nach einem schwachen Winterhalbjahr im Aufwind. Die Institute prognostizieren eine Zunahme des realen Bruttoinlandsprodukts um 0,9% für das Jahr 2012 und um 2,0% für das Jahr 2013. Die Lage am Arbeitsmarkt wird sich dabei weiter verbessern und die Zahl der Arbeitslosen auf 2,8 Millionen in 2012 zurückgehen. weiterlesen
Im Sommer 2011 haben sich die Aussichten für die Weltwirtschaft deutlich verschlechtert. Insbesondere droht in Europa die Staatsschuldenkrise sich zu einer Bankenkrise auszuweiten. Dies belastet zunehmend auch die deutsche Konjunktur. Die stark erhöhte Unsicherheit wird die inländische Nachfrage dämpfen, und der Außenhandel dürfte aufgrund der schwierigen Lage wichtiger Handelspartner nicht mehr zur Expansion beitragen. weiterlesen
Im Frühjahr 2011 befindet sich die Weltwirtschaft im Aufschwung, vor allem aufgrund der Dynamik in den Schwellenländern. Auch Deutschland erlebt einen kräftigen Aufschwung. Die Institute erwarten, dass das Bruttoinlandsprodukt in diesem Jahr um 2,8% und im kommenden um 2,0% zunimmt. Für die Jahre 2011 und 2012 wird eine Arbeitslosenquote von 6,9% bzw. 6,5% erwartet. weiterlesen
Ist das Wirtschaftswachstum der USA gar nicht so viel größer als das in Deutschland oder in der EU? Liegt die deutsche Inflationsrate möglicherweise niedriger als von der Statistik ausgewiesen? weiterlesen
Zum ersten Wirtschaftsforum des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) konnte Professor Dr. Wolfgang Franz in Mannheim rund 200 Teilnehmer begrüßen. "Mit dieser nun jährlich stattfindenden Veranstaltung will das ZEW ein Forum für die Diskussion aktueller wirtschaftspolitischer Fragestellungen bieten", betonte der Präsident des ZEW. Diskussionsgegenstand des ersten ZEW Wirtschaftsforums waren die "Perspektiven der Wirtschaftspolitik in Europa", und gleich zum Auftakt der Veranstaltung kamen Referenten zum Zug, die praxisnah und kenntnisreich in zwei zentrale Bereiche europäischer Wirtschaftspolitik einführten: Professor Dr. Dr. h.c. mult. Otmar Issing, Mitglied des Direktoriums der Europäischen Zentralbank (EZB), und Karel Van Miert, EU-Kommissar für Wettbewerbspolitik. weiterlesen
Zum Thema "Perspektiven der Wirtschaftspolitik in Europa" veranstaltet das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) in Mannheim am 11. Juni 1999 ein eintägiges Wirtschaftsforum. weiterlesen