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Pressemitteilungen mit dem Schlagwort „Unternehmensgründung“

  • 32 Pressemitteilungen

April 2013

23.04.2013 – ZEW (cra/kbo)

Unternehmensgründungen aus der Wissenschaft schaffen mehr Arbeitsplätze als andere Gründungen

Bei Unternehmensgründungen aus der Wissenschaft (Wissenschafts-Spinoffs) liegt das Beschäftigungswachstum pro Jahr durchschnittlich um 3,4 Prozentpunkte höher als bei anderen Gründungen in wissensintensiven Wirtschaftszweigen (forschungsintensive Industrie und wissensintensive Dienstleistungen). Dies zeigt eine Untersuchung des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) in Mannheim. Sie analysiert mehr als 20.000 Unternehmensgründungen in wissensintensiven Wirtschaftszweigen der Jahre 1996 bis 2000. Wissenschafts-Spinoffs sind Unternehmensgründungen, an denen mindestens eine Person beteiligt ist, die zuvor in einer Hochschule oder außeruniversitären Forschungseinrichtung gearbeitet hat oder die während der Unternehmensgründung noch in einer Wissenschaftseinrichtung beschäftigt war. weiterlesen

November 2011

14.11.2011 – ZEW/KfW (ggr/gli/hfr)

KfW/ZEW-Gründungspanel: Nicht allen verleiht der Aufschwung Flügel

Das starke Wirtschaftswachstum im Jahr 2010 und die gute Arbeitsmarktsituation haben sich auf wirtschaftsaktive Gründungen und junge Unternehmen unterschiedlich ausgewirkt: Im Jahr 2010 wurden häufiger solche Gründungen realisiert, die es in der Krise aufgrund mangelnder Erfolgsaussichten vermutlich nicht gegeben hätte. Diese Gründungen waren weniger innovativ, weniger umsatzstark und schufen weniger Beschäftigung als Gründungen im Jahr zuvor. Die vor oder während der Finanz- und Wirtschaftskrise gegründeten Untenehmen profitierten vom Aufschwung. Dies sind Hauptergebnisse des KfW/ZEW-Gründungspanels, die Dr. Norbert Irsch, Chefvolkswirt der KfW Bankengruppe, zusammen mit Dr. Georg Licht, Leiter des Forschungsbereichs Industrieökonomik am ZEW, und Michael Bretz, Leiter der Creditreform Wirtschaftsforschung, in Frankfurt vorstellte. weiterlesen

Oktober 2011

19.10.2011 (bmu/dho)

ZEW-Studie: Anzahl der High-Tech-Gründungen in Deutschland geht wieder zurück

Die Anzahl der High-Tech-Gründungen ist in Deutschland im Vergleich zum Vorjahr um zwei Prozent gesunken. Das zeigt eine aktuelle Studie des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW), die in Zusammenarbeit mit Microsoft Deutschland durchgeführt wurde. Der durch die Unternehmergesellschaft ausgelöste Wachstumsschub des Vorjahres hat sich nicht fortgesetzt. Mit rund 14.100 jährlichen Neugründungen im High-Tech-Sektor befindet sich die Anzahl der High-Tech-Gründungen weiter deutlich unter dem Niveau der zweiten Hälfte der neunziger Jahre (durchschnittlich zirka 18.500 Neugründungen pro Jahr). weiterlesen

Mai 2011

16.05.2011 – ZEW (emu/kbo)

Wohlstandsverluste durch zu wenig Unternehmensgründungen von Migranten in Schlüsselbranchen

Zuwanderer in Deutschland gründen deutlich seltener Unternehmen in wichtigen Schlüsselsektoren wie Maschinenbau, Chemie oder Softwareerstellung als Deutsche. Das in Deutschland vorhandene Wachstumspotenzial bei diesen sogenannten wissensintensiven Gründungen wird daher nicht voll ausgeschöpft. Gesamtgesellschaftliche Wohlstandsverluste sind die Folge. Dies zeigt eine aktuelle Studie des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) in Mannheim. weiterlesen

Februar 2011

03.02.2011 – ZEW/Microsoft (ggr/dhe)

Ballungszentren sind Zugpferde der High-Tech-Branche in Deutschland

Frankfurt macht sich in Deutschland nicht nur als Finanzhauptstadt einen Namen, auch beim Thema High-Tech-Gründungen steht die Mainmetropole an der Spitze der Republik. Dies geht aus einer aktuellen Studie hervor, die das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) in Zusammenarbeit mit Microsoft Deutschland durchgeführt hat. Frankfurt weist demnach eine besonders hohe Gründungsintensität im High-Tech-Sektor auf: Insgesamt kommen hier mehr als vier High-Tech-Gründer (4,17) auf 10.000 Erwerbsfähige. Auf den weiteren Spitzenplätzen folgen München (3,88), Düsseldorf (3,79) und Hamburg (3,75). Mit diesem Ergebnis bestätigt die Studie die unangefochtene Position der deutschen Ballungszentren als wichtige Zugpferde der gesamten High-Tech-Gründerszene. Doch insgesamt verzeichnen die meisten Regionen weiterhin einen Rückgang der Gründungsintensität. weiterlesen

Dezember 2010

01.12.2010 – ZEW/KfW (mni/ggr)

KfW/ZEW-Gründungspanel 2010: Privatwirtschaft ist ein wichtiger Nährboden für innovative Unternehmensgründungen

Viele Geschäftsideen neu gegründeter Unternehmen entstehen während vorangegangener Tätigkeiten der Gründer als Arbeitnehmer in privaten Unternehmen. Aus solchen Ideen hervorgegangene junge Unternehmen sind erheblich innovativer als andere Gründungen. Sie bringen zu einem deutlich höheren Anteil Marktneuheiten hervor. Dies ist ein zentrales Ergebnis der aktuellen Schwerpunktbefragung des KfW/ZEW-Gründungspanels, die gemeinsam von der KfW Bankengruppe, dem Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW), Mannheim, und dem Verband der Vereine Creditreform durchgeführt wurde. weiterlesen

November 2010

03.11.2010 – ZEW/KfW (Höpfner/hfr)

KfW/ZEW-Gründungspanel 2010 - Aufbruch nach dem Sturm

Junge Unternehmen in Deutschland haben die Wirtschaftskrise bemerkenswert gut gemeistert. Ihre Umsatz- und Gewinnsituation zeigte sich stabil und wird sich aus Sicht der Unternehmen im laufenden Jahr weiter verbessern. "Die jungen Unternehmen sehen sich nach der Wirtschafts- und Finanzkrise gut aufgestellt. Das zeigen die positiven Umsatzerwartungen für das Gesamtjahr 2010. Sie sind der Krise aktiv begegnet und haben sich mit der Ausrichtung ihrer Produkte an den Bedürfnissen der Kunden auf ihre Stärken konzentriert. Gleichwohl haben die jungen Unternehmen aufgrund von Finanzierungsschwierigkeiten weniger als geplant investiert", sagt Dr. Axel Nawrath, Vorstandsmitglied der KfW Bankengruppe bei der Pressekonferenz des "KfW/ZEW-Gründungspanels 2010" heute in Frankfurt. Für die Ergebnisse des nunmehr dritten Berichts, den die KfW Bankengruppe, das ZEW Mannheim und der Verband der Vereine Creditreform herausgeben, wird die wirtschaftliche Entwicklung von so genannten wirtschaftsaktiven Unternehmensgründungen ab ihrem Gründungszeitpunkt verfolgt. weiterlesen

September 2010

22.09.2010 – ZEW/Microsoft (gli/gme/ggr)

ZEW-Studie: Hoffnungsschimmer in der IT-Industrie – High-Tech-Gründungen mit leichtem Anstieg

Software-Start-ups stützen positive Entwicklung, forschungsintensive Industrien verlieren weiter / Gründer nennen die stärksten Hemmnisse Die Anzahl der High-Tech-Gründungen ist in Deutschland im Vergleich zum Vorjahr um 3,1 Prozent gestiegen. Das zeigt eine aktuelle Studie des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW), die in Zusammenarbeit mit Microsoft Deutschland durchgeführt wurde. Der Software-Bereich verzeichnete mit 15 Prozent sogar einen regelrechten Gründerboom. Allerdings nahmen High-Tech-Gründungen bei Spitzentechnologien wie der Medizintechnik, die langfristig besonders große Wachstumschancen besitzen, weiter ab. Insgesamt gesehen liegt die Gründungstätigkeit im High-Tech-Bereich mit 14.000 Neugründungen jedoch weiterhin auf einem der niedrigsten Niveaus seit Mitte der 90er Jahre. weiterlesen

Juni 2010

01.06.2010 – ZEW (bmu/kbo)

ZEW-Studie zur Beschäftigungsentwicklung von akademischen Spinoffs

Ausgründungen aus Hochschulen und Forschungseinrichtungen (akademische Spinoffs) sind eine Möglichkeit, wissenschaftliche Erkenntnisse ohne große Umwege in volkswirtschaftlichen Nutzen umzusetzen. Damit verbunden ist die Hoffnung, dass mit den Gründungen, wettbewerbsfähige Arbeitsplätze entstehen. Im Team gegründete akademische Spinoffs verzeichnen im Durchschnitt ein um 7,5 Prozentpunkte höheres Beschäftigungswachstum als Gründungen durch einen einzelnen Akademiker. weiterlesen

Februar 2010

04.02.2010 – ZEW/Microsoft (gli/gme/ggr)

High-Tech-Gründer in Deutschland werden immer älter - Erhöhte Gründungsneigung bei Älteren kann Abwärtstrend bei High-Tech Gründungen nicht kompensieren

Deutschlands High-Tech-Gründer werden immer älter. Das hat eine heute veröffentlichte Untersuchung ergeben, die vom Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) in Zusammenarbeit mit Microsoft Deutschland erarbeitet wurde. weiterlesen

November 2009

03.11.2009 – ZEW (dho/ggr)

Gründungstätigkeit in Deutschland erreicht tiefsten Stand seit der Wiedervereinigung

Die Anzahl der Unternehmensgründungen in Deutschland ist im Jahr 2008 bereits im vierten Jahr in Folge gesunken. Mit einem Rückgang um rund sieben Prozent gegenüber dem Vorjahr wurden nur noch 206.000 Unternehmensgründungen erreicht. Das ist der niedrigste Wert seit der Wiedervereinigung. Von den großen Wirtschaftsbereichen waren der Bausektor und der Handel am stärksten betroffen. Dagegen war in den Wirtschaftszweigen Maschinenbau sowie Mess- und Steuerungstechnik noch eine positive Entwicklung der Gründungstätigkeit zu verzeichnen. Zu diesen Ergebnissen kommen aktuelle Auswertungen des Mannheimer Unternehmenspanels durch das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) in Mannheim. weiterlesen

Oktober 2009

19.10.2009 – ZEW/KfW/Creditreform (Höpfner)

KfW/ZEW-Gründungspanel - Aktivitäten von jungen Unternehmen in 2008 auf Sparflamme - aber positiver Ausblick auf 2009

Die Finanz- und Wirtschaftskrise verschont auch Gründungen und junge Unternehmen nicht: Knapp 48 Prozent der jungen Unternehmen in Deutschland geben an, im Frühsommer 2009 von negativen Folgen der Wirtschafts- und Finanzmarktkrise betroffen zu sein. Vor allem spüren sie die Auswirkungen bei der Auftragslage (41 Prozent berichten von Einbußen) sowie der Umsatz- und Gewinnsituation (43 Prozent beziehungsweise 40 Prozent geben Verschlechterungen an). Diese Ergebnisse beruhen auf dem KfW/ZEW-Gründungspanel, das Unternehmensgründungen ab ihrem Gründungszeitpunkt verfolgt und ihre Entwicklung im Zeitverlauf erfasst. Die Ergebnisse der zweiten Befragungswelle, die Gründungen der Jahre 2005 bis 2008 umfasst, wurden heute in der KfW Bankengruppe in Frankfurt durch Vertreter von KfW, ZEW und Creditreform vorgestellt. weiterlesen

Juli 2009

14.07.2009 – ZEW/Microsoft (gli/gme)

ZEW Studie: High-Tech-Gründungen in Deutschland auf dem Tiefpunkt

Auch die High-Tech-Branche kann sich der Wirtschaftskrise nicht entziehen. In nahezu allen High-Tech-Sektoren fiel die Anzahl der Unternehmensgründungen auf einen neuen Tiefpunkt. Insgesamt ging die Gründungstätigkeit in den High-Tech-Sektoren 2008 nach Jahren der Stabilisierung um elf Prozent auf rund 15.300 Unternehmensgründungen zurück. Das zeigt eine heute in München vorgestellte Studie des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) Mannheim, die in Zusammenarbeit mit Microsoft Deutschland durchgeführt wurde. Am stärksten betroffen sind die Spitzentechnologie sowie technologieorientierte Dienstleistungen. Verhältnismäßig robust zeigt sich die Entwicklung bei den IT-Dienstleistungen, vor allem im Software-Sektor. Die High-Tech-Gründer selbst erwarten eine deutliche Marktbereinigung. Ihr Optimismus in Bezug auf die Zukunftschancen des eigenen Unternehmens ist jedoch ungebrochen. Die Aufgabe der Politik sehen sie in der langfristigen Gestaltung günstiger Rahmenbedingungen für Gründungen. weiterlesen

August 2008

06.08.2008 – ZEW/Microsoft (gli/Borgmann)

Deutsche High-Tech-Gründer zeigen schnell international Flagge

Junge High-Tech-Unternehmen aus Deutschland wagen schnell den Schritt auf internationale Märkte. Bereits in den ersten Jahren nach ihrer Gründung erzielen 31 Prozent der Start-ups Umsätze im fremdsprachigen Ausland. Start-ups, die selbst intensiv Forschung und Entwicklung (FuE) betreiben, sind dabei besonders erfolgreich und können ihren technologischen Vorsprung auch international ausspielen. Doch eine strategische Vorbereitung ist Pflicht. Bei 59 Prozent der Start-ups, die in das internationale Geschäft einsteigen wollen, verpuffen die Exportbemühungen. Dies liegt meist daran, dass die Internationalisierung schlecht geplant wurde. Der wichtigste Markt für junge High-Tech-Unternehmen aus Deutschland ist Europa. Aber auch asiatische Märkte gewinnen an Bedeutung. Zu diesen Ergebnissen kommt eine aktuelle Studie, die das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW), Mannheim, in Zusammenarbeit mit Microsoft Deutschland durchgeführt hat. weiterlesen

04.08.2008 – ZEW (sgo/kbo)

Frauen und Akademiker - Hoffnungsträger für ein vitales Gründungsgeschehen

Damit die Anzahl der Unternehmensgründungen in Deutschland auch im Jahre 2050 auf ähnlich hohem Niveau wie heute rangiert, müsste sich in den nächsten 42 Jahren der Anteil der Frauen, die den Schritt in die Selbständigkeit wagen, um sechs Prozentpunkte erhöhen und die Anzahl der Hochschulabsolventen müsste um zehn Prozentpunkte ansteigen. Passiert dies nicht, ist ein deutlicher Rückgang des Gründungsgeschehens in Deutschland absehbar. Denn aufgrund des demografischen Wandels wird die Gruppe der Erwerbspersonen, aus der die meisten Gründerpersönlichkeiten hervorgehen – die Gruppe der 30 bis 45 Jährigen – schrumpfen und sich somit die Gründungsdynamik verlangsamen. Dies hätte voraussichtlich sinkende Beschäftigungszahlen und eine geringere Innovationskraft der gesamten Volkswirtschaft zur Folge. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) in Mannheim, die untersucht, an welchen Stellschrauben gedreht werden müsste, um unter den Bedingungen einer im Durchschnitt abnehmenden und alternden Bevölkerung das Gründungsgeschehen zu beleben. weiterlesen

Mai 2008

29.05.2008 – ZEW/Microsoft (gli/Borgmann)

Aufwärtstrend bei High-Tech-Gründungen

Im Jahr 2007 wurden in Deutschland mehr High-Tech-Unternehmen gegründet als in den Vorjahren. Trotz des Aufwärtstrends liegt die Anzahl der Gründungen jedoch immer noch unter dem Niveau des Jahres 1995. Das zeigt eine heute in Berlin vorgestellte Studie, die das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) in Mannheim in Zusammenarbeit mit Microsoft Deutschland durchgeführt hat. Demnach stieg die Anzahl der High-Tech-Gründungen 2007 im Vergleich zum Vorjahr um vier Prozent auf insgesamt 19.200 Gründungen. Dies ist auf eine überdurchschnittlich gute Konjunktur in den High-Tech-Industrien zurückzuführen. High-Tech-Gründungen entwickelten sich entgegen dem allgemeinen Trend, denn die Anzahl der Unternehmensgründungen über alle Wirtschaftszweige hinweg ist weiterhin rückläufig. Bei den High-Tech-Gründungszahlen sind im Verlaufe der vergangenen zehn Jahre deutliche regionale Unterschiede erkennbar: Während Aufsteiger Nürnberg überraschend auf den zweiten Platz hinter München vorrückte, büßte die Gründerregion Stuttgart ihre Platzierung im Spitzenfeld ein. Weiteres Ergebnis der Studie: Jedes zwölfte High-Tech-Unternehmen in Deutschland wird mehrheitlich von Frauen gegründet. weiterlesen

November 2007

19.11.2007 – ZEW (gme/kvs)

Unternehmensgründungen in Deutschland - Gute Konjunktur führt zu mehr Gründungen bei unternehmensnahen Dienstleistern

Die Anzahl neuer Unternehmen, die unternehmensnahe Dienstleistungen anbieten, ist im Jahr 2006 deutlich gestiegen. Im Vergleich zum Vorjahr hat die Anzahl der Gründungen in diesem Wirtschaftszweig um 4 v.H. zugenommen. Hingegen ist die Anzahl der Unternehmensgründungen in Deutschland insgesamt im Vergleich zum Vorjahr mit 252.000 in etwa gleich geblieben. weiterlesen

Juni 2007

13.06.2007 – ZEW/Microsoft (gli/ggr)

Zahl der Unternehmensgründungen im High-Tech-Bereich stabilisiert sich - Wirtschaftlicher Aufschwung beeinflusst deutsche Gründerszene positiv / Gesamtniveau weiterhin niedrig

Die Zahl der Unternehmensgründungen im High-Tech-Bereich hat sich im vergangenen Jahr in Deutschland stabilisiert. Das zeigt eine heute in Berlin vorgestellte Studie, die das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) in Mannheim in Zusammenarbeit mit Microsoft Deutschland durchgeführt hat. Demnach ist die Zahl der Unternehmensgründungen im High-Tech-Sektor 2006 im Vergleich zum Vorjahr konstant geblieben, wenn auch auf niedrigem Niveau. Damit entwickelte sich der High-Tech-Bereich entgegen dem allgemeinen Trend, denn die Zahl der Unternehmensgründungen über alle Wirtschaftszweige hinweg ist nach wie vor rückläufig. Die Studie zeigt jedoch auch: Fachkräftemangel und Finanzierungsprobleme sind weiterhin ernst zu nehmende Hindernisse für High-Tech-Gründer und wirken sich negativ auf die Gründungszahlen aus. weiterlesen

Dezember 2006

18.12.2006 – ZEW (gme/ggr)

Unternehmensgründungen in Deutschland - Ende des Höhenflugs

Die Anzahl der Unternehmensgründungen in Deutschland ging im Jahr 2005 stark zurück: Sie sank im Vergleich zum Vorjahr um etwa 8 Prozent. Besonders groß war der Rückgang im Handel und im produzierenden Gewerbe. Bei unternehmensnahen Dienstleistungen war die Abnahme der Gründungen etwas geringer, lag aber immer noch recht hoch. Bei den konsumorientierten Dienstleistungen war der Rückgang mit minus 4 Prozent im Vergleich zum Vorjahr am geringsten. Zu diesem Ergebnis kommt der aktuelle Gründungsreport, den das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) in Mannheim, halbjährlich erstellt. weiterlesen

Juni 2006

21.06.2006 – ZEW/Microsoft (gli/Schröder)

Zahl der High-Tech-Gründungen in Deutschland geht zurück

Die Zahl der Unternehmensgründungen im High-Tech-Sektor ist in Deutschland im letzten Jahr zurückgegangen. Im Vergleich zum Vorjahr sank sie um 16 Prozent und erreichte damit einen neuen Tiefpunkt. Dies ist eines der zentralen Ergebnisse der aktuellen Studie, die das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) in Mannheim im Auftrag des Wirtschaftsmagazins impulse und der Microsoft Deutschland GmbH durchgeführt hat. weiterlesen

Mai 2006

18.05.2006 – ZEW (dhe/kvs)

Wissens- und technologieorientierte Unternehmensgründungen in Deutschland: Anzahl der Gründungen steigt - noch keine Trendwende bei Spitzentechnik

Die Anzahl der Unternehmensgründungen in technologie- und wissensinstensiven Branchen in Deutschland (Definition siehe Ende der Pressemitteilung) ist im Jahr 2004 im Vergleich zum Vorjahr um fünf Prozent gestiegen. weiterlesen

17.05.2005 – ZEW (gme/ggr)

Technologie- und wissensintensive Unternehmensgründungen in Deutschland: Zunahme der Gründungen - Spitzentechnik bleibt Sorgenkind

Eine Untersuchung auf Grundlage der aktuellsten verfügbaren Daten zum Gründungsgeschehen in Deutschland zeigt, dass die Anzahl der Unternehmensgründungen in technologie- und wissensintensiven Branchen (vgl. Definition am Textende) im Jahr 2003 um rund vier Prozent im Vergleich zum Vorjahr gestiegen ist. weiterlesen

November 2004

16.11.2004 – ZEW (gme/ggr)

Unternehmensgründungen in Deutschland - Strohfeuer durch Ich-AGs?

Im Jahr 2003 ist die Anzahl der neu gegründeten Unternehmen in Deutschland im Vergleich zum Vorjahr um acht Prozent gestiegen. Der wesentliche Grund für die deutliche Zunahme der Unternehmensgründungen ist die Einführung des Existenzgründungszuschusses für Arbeitnehmer (Ich-AG) und die starke Nutzung des Überbrückungsgeldes. weiterlesen

Mai 2004

06.05.2004 – ZEW (gme/ggr)

Gründungen in Deutschland - Anzahl technologieintensiver Unternehmensgründungen deutlich rückläufig

Die Unternehmensgründungen in technologie- und wissensintensiven Branchen (siehe Definition am Textende) sind im Jahr 2002 in Deutschland um durchschnittlich neun Prozent im Vergleich zum Vorjahr zurückgegangen. Insbesondere die Anzahl der Gründungen in den technologieintensiven Branchen des verarbeitenden Gewerbes und des Dienstleistungssektors war stark rückläufig. weiterlesen

November 2003

14.11.2003 – ZEW (jeh/ggr)

Anzahl der Neugründungen im Handwerk nimmt immer weiter ab

"Handwerk hat goldenen Boden". Dieses Sprichwort galt in Deutschland über Jahrzehnte als Binsenweisheit und stellte Handwerkern und solchen, die es werden wollten, eine gesicherte Zukunft in Aussicht. Zumindest seit Anfang der 1990er Jahre scheinen allerdings die Zukunftschancen im Handwerk von potenziellen Gründern zunehmend skeptischer eingeschätzt zu werden. Darauf weist der Rückgang der Unternehmensgründungen hin, den der halbjährlich erscheinende Gründungsreport des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) in Mannheim für das Handwerk konstatiert. weiterlesen

05.11.2003 – ZEW (gme/dhe)

Gründungen in Deutschland: Abwärtstrend schwächt sich ab

Die Talsohle bei dem nun schon seit 1999 anhaltenden Abwärtstrend der Unternehmensgründungen in Deutschland scheint erreicht. Die halbjährliche Untersuchung des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) in Mannheim zum Gründungsgeschehen in Deutschland zeigt, dass die Zahl der Unternehmensgründungen im Jahr 2002 im Vergleich zum Jahr 2001 nahezu konstant geblieben ist. weiterlesen

Mai 2003

06.05.2003 – ZEW (ohe/kvs)

Biotechnologie: Knappheit an Venture Capital gefährdet Neugründung von Unternehmen

Die Biotechnologie gilt als eine der Schlüsseltechnologien des 21. Jahrhunderts. Es gibt daher Anlass zur Sorge, dass es neu gegründete Biotechnologie-Unternehmen in Deutschland heute deutlich schwerer als noch vor wenigen Jahren haben, Risikokapitalgeber zu finden, die bereit sind, ihre Geschäftsidee zu finanzieren. weiterlesen

November 2002

19.11.2002 – ZEW (den/kvs)

Schlechte Konjunkturaussichten entmutigen Unternehmensgründer

Die Zahl der Unternehmensgründungen in Deutschland ist im Jahr 2001 um sechs Prozent zurückgegangen. Damit setzte sich der seit 1999 zu beobachtende Abwärtstrend fort. weiterlesen

08.11.2001 – ZEW (den/kvs)

Unternehmensgründungen: Massiver Einbruch im ostdeutschen Baugewerbe und Handel

Die Zahl neu gegründeter Unternehmen in Ostdeutschland ist im Jahr 2000 gegenüber dem Vorjahr deutlich um 3,5 Prozent gesunken. In Westdeutschland dagegen stabilisierte sich die Zahl der Unternehmensgründungen auf dem Niveau der vergangenen zwei Jahre. weiterlesen

Juni 2001

01.06.2001 – ZEW (den/kvs)

Gründungswelle bei technologieintensiven Dienstleistern

Der Anteil von technologie- und wissensintensiven Gründungen des verarbeitenden Gewerbes und des Dienstleistungssektors an allen Gründungen in Deutschland ist von gut 13 Prozent im Jahr 1998 auf knapp 15 Prozent im Jahr 1999 gestiegen. Dieser Anstieg geht hauptsächlich auf das Konto der technologieintensiven Dienstleistungen, zu denen unter anderem Datenverarbeiter und Ingenieurbüros zählen. Die Zahl der Gründungen in diesen Wirtschaftszweigen erhöhte sich in Westdeutschland im Jahr 1999 um 24 Prozent gegenüber dem Vorjahr. weiterlesen

Oktober 2000

17.10.2000 – ZEW (den/kvs)

Unternehmensnahe Dienstleister verhindern Minus bei Gründungen

In der Branche der unternehmensnahen Dienstleister ist die Zahl der Unternehmensgründungen 1999 in Westdeutschland um gut zwölf Prozent im Vergleich zum Vorjahr gestiegen. Auch in Ostdeutschland einschließlich Berlin erhöhte sich die Zahl der Gründungen um beachtliche sechs Prozent. Damit setzt sich dieser Wirtschaftszweig deutlich von der Entwicklung in Gesamtdeutschland ab. weiterlesen

Januar 2000

13.01.2000 – ZEW (gli/kvs)

Schnelle Schritte zum internationalen Markt

Auf einer Pressekonferenz in London präsentierten am gestrigen Abend das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW), Mannheim, und die London Business School (LBS) die Ergebnisse ihrer Studie zur schnellen Internationalisierung von Unternehmensgründungen in Deutschland und Großbritannien. weiterlesen


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