Gunter Grittmann
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Kathrin Böhmer
Pressereferentin
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Die konjunkturelle Stimmung im Wirtschaftszweig Informationswirtschaft hat sich im ersten Quartal 2013 weiter verbessert. Der ZEW-Stimmungsindikator Informationswirtschaft legt im Vergleich zum vierten Quartal 2012 um 2,8 Punkte zu und erreicht einen Stand von 61,3 Punkten. Ausschlaggebend für diesen Anstieg ist, dass die Unternehmen die künftige Geschäftsentwicklung deutlich optimistischer einschätzen als noch im letzten Quartal des Jahres 2012. So steigt der Teilindikator der Geschäftserwartungen auf 69,1 Punkte. Das ist ein Anstieg um 13,5 Punkte, der den Rückgang im Vorquartal mehr als wettmacht. Dies ist das Ergebnis einer Umfrage des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung. weiterlesen

Der Optimismus der Unternehmen der Informationswirtschaft in Bezug auf die konjunkturelle Entwicklung der Branche im ersten Quartal 2013 hat nachgelassen. Ihre aktuelle Geschäftslage bewerten die Unternehmen dagegen deutlich positiver als noch vor einigen Monaten. Dies ist das Ergebnis einer Umfrage des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) vom Dezember 2012 in der Informationswirtschaft. weiterlesen

Trotz eines leichten Rückgangs um 0,5 Punkte auf einen aktuellen Wert von 57,6 Punkten liegt der ZEW-Stimmungsindikator Informationswirtschaft auch im dritten Quartal 2012 klar über der kritischen 50-Punkte-Marke. Somit gehen weiterhin mehr Unternehmen von einer positiven wirtschaftlichen Entwicklung des Wirtschaftszweigs aus als von einer negativen. Die konjunkturelle Stimmung in der Informationswirtschaft ist nun bereits seit dem dritten Quartal 2011 recht stabil, und bis Jahresende ist mit einer weiteren Verbesserung zu rechnen. Auch auf die Teilbranche der Mediendienstleister, die ihre Aussichten seit Jahresbeginn eher trübe beurteilten, greift dieser Optimismus allmählich über. Ihre Erwartungen für die kommenden Monate haben sich deutlich aufgehellt. Zu diesem Ergebnis kommt die vierteljährliche Umfrage des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) unter den Unternehmen der Informationswirtschaft in Deutschland. weiterlesen
Auf den ersten Blick scheint die konjunkturelle Stimmung bei den Unternehmen der Informationswirtschaft, die das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) vierteljährlich befragt, unverändert. Mit einem Minus von 0,3 Punkten und einem aktuellen Wert von 58,1 Punkten in der Juni-Umfrage liegt der ZEW-Stimmungsindikator Informationswirtschaft auch im zweiten Quartal 2012 über der kritischen 50-Punkte-Marke. Dies lässt auch in den nächsten Monaten eine positive wirtschaftliche Entwicklung erwarten. Der Blick auf die Teilindikatoren, aus denen sich der ZEW-Stimmungsindikator Informationswirtschaft zusammensetzt, zeigt allerdings, dass es durchaus beachtenswerte Veränderungen gibt. Diese gehen ganz wesentlich auf die für die Informationswirtschaft besonders wichtige IKT-Branche zurück. weiterlesen
Nach der leichten Erholung im vierten Quartal des Jahres 2011 hat sich die konjunkturelle Stimmung in der Informationswirtschaft im ersten Quartal 2012 wieder etwas eingetrübt. Der ZEW Stimmungsindikator Informationswirtschaft geht im ersten Quartal um 3,2 Punkte auf 58,4 Punkte zurück. Er zeigt jedoch mit einem Wert von über 50 Punkten weiterhin eine positive Entwicklung an. Dies ist das Ergebnis der Konjunkturumfrage, die das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) Mannheim im März 2012 im Wirtschaftszweig Informationswirtschaft durchgeführt hat. weiterlesen
Die Beschäftigungssituation in Deutschlands Informationswirtschaft stellt sich in den ersten drei Monaten des Jahres 2012 überwiegend positiv dar. Von den Unternehmen des Wirtschaftszweigs werden rund zwei Drittel die Anzahl ihrer Mitarbeiter unverändert lassen, 24 Prozent werden ihren Mitarbeiterbestand erhöhen und knapp 10 Prozent beabsichtigen die Anzahl ihrer Mitarbeiter zu verringern. Per Saldo planen somit 14 Prozent der Unternehmen der Informationswirtschaft ihren Personalbestand im ersten Quartal 2012 aufzustocken. Damit stabilisiert sich die bereits im vierten Quartal 2011 zu beobachtende positive Beschäftigungssituation. Dies ist das Ergebnis einer repräsentativen Konjunkturumfrage, die das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW), Mannheim, in Zusammenarbeit mit Creditreform, Neuss, im Dezember 2011 durchgeführt hat. weiterlesen
Von der eingetrübten konjunkturellen Stimmung im dritten Quartal 2011 hat sich die Informationswirtschaft im vierten Quartal wieder etwas erholt. Der ZEW-Stimmungsindikator Informationswirtschaft steigt um fünf Punkte auf einen Wert von 61,6. Verantwortlich für die Aufhellung der konjunkturellen Stimmung im vierten Quartal 2011 ist hauptsächlich die IKT-Branche, die sich nach einem massiven Abwärtstrend im Vorquartal wieder deutlich erholt hat. Dies ist das Ergebnis der Konjunkturumfrage, die das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) Mannheim in Zusammenarbeit mit Creditreform, Neuss, im Dezember 2011 im Wirtschaftszweig Informationswirtschaft durchgeführt hat. weiterlesen
Tablet-Computer finden in der Informationswirtschaft rasche Verbreitung. Bereits 25 Prozent der Unternehmen in diesem Wirtschaftszweig statten ihre Mitarbeiter mit Tablet-Computern aus. Bis Ende des Jahres 2012 wird dieser Anteil voraussichtlich um weitere zwölf Prozentpunkte steigen. Dies ist das Ergebnis einer Umfrage bei den Unternehmen der Informationswirtschaft, die das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) Mannheim im September 2011 in Zusammenarbeit mit Creditreform, Neuss, durchgeführt hat. weiterlesen
Nach einem Hoch im zweiten Quartal 2011 hat sich die konjunkturelle Stimmung im Wirtschaftszweig Informationswirtschaft im dritten Quartal deutlich eingetrübt. Der ZEW Stimmungsindikator Informationswirtschaft sinkt um 13,6 Punkte auf einen Wert von 56,6 Punkten. Die negative Entwicklung geht maßgeblich auf einen Einbruch der Stimmung in der IKT-Branche zurück. Der Indikator für diese Branche fällt um 25 Punkte. Dies ist das Ergebnis der neukonzipierten Konjunkturumfrage, die das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) Mannheim in Zusammenarbeit mit Creditreform, Neuss, im September 2011 im Wirtschaftszweig Informationswirtschaft durchgeführt hat. weiterlesen
Rund 39 Prozent der Unternehmen des Wirtschaftszweigs Dienstleister der Informationsgesellschaft sind im Ausland aktiv und setzen ihre Produkte und Dienstleistungen in verschiedenen Regionen weltweit ab. Dies eröffnet ihnen zusätzliche Absatzchancen und erhöht ihre Wettbewerbsfähigkeit. Bei ihren Auslandsaktivitäten konzentrieren sich die Unternehmen hauptsächlich auf Europa. Dies ist das Ergebnis einer Umfrage bei den Dienstleistern der Informationsgesellschaft, die das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW), Mannheim, im Juni 2011 in Zusammenarbeit mit Creditreform, Neuss, durchgeführt hat. weiterlesen
Die Stimmung im Wirtschaftszweig Dienstleister der Informationsgesellschaft ist Mitte des Jahres 2011 weiterhin gut. Weder bei der aktuellen Geschäftslage noch bei den Geschäftserwartungen für das dritte Quartal 2011 hat es große Ausschläge nach oben oder unten gegeben. Entsprechend steigt der ZEW-IDI, Stimmungsindikator für den gesamten Wirtschaftszweig, im zweiten Quartal 2011 nur geringfügig um 0,3 Punkte. Er liegt nun bei einem Wert von 62,7 Punkten und damit noch immer deutlich über der entscheidenden 50 Punkte-Marke. Ein Wert des ZEW-IDI über dieser Marke signalisiert eine bessere konjunkturelle Stimmung gegenüber dem Vorquartal. Dies ist das Ergebnis der Konjunkturumfrage, die das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW), Mannheim, in Zusammenarbeit mit Creditreform, Neuss, im Juni 2011 im Wirtschaftszweig Dienstleister der Informationsgesellschaft durchgeführt hat. weiterlesen
Firmen, die speziell auf ihre Bedürfnisse zugeschnittene Unternehmenssoftware einsetzen, sind innovativer als Wettbewerber, die vor allem auf standardisierte Software setzen. Dies zeigt eine Studie des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW). Sie untersucht den Einfluss von Branchensoftware und Individualsoftware auf den Innovationserfolg von Dienstleistungsunternehmen. weiterlesen
Die Stimmung im Wirtschaftszweig Dienstleister der Informationsgesellschaft hat sich im ersten Quartal 2011 gegenüber dem Vorquartal eingetrübt. Zurückzuführen ist dies maßgeblich auf die Verschlechterung der aktuellen Geschäftslage. Dementsprechend sinkt der ZEW-IDI, Stimmungsindikator für den gesamten Wirtschaftszweig, im ersten Quartal 2011 um 4,4 Punkte und liegt nunmehr bei einem Wert von 62,4 Punkten. Trotz des im Vergleich zum Vorquartal etwas niedrigeren Werts signalisiert ein Wert des ZEW-IDI über 50 Punkten eine bessere konjunkturelle Stimmung gegenüber dem Vorquartal. Dies ist das Ergebnis der Konjunkturumfrage, die das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) Mannheim in Zusammenarbeit mit Creditreform, Neuss, im März 2011 im Wirtschaftszweig Dienstleister der Informationsgesellschaft durchgeführt hat (Einzelheiten zur Umfrage am Ende der Pressemitteilung). weiterlesen
Die Stimmung im Wirtschaftszweig Dienstleister der Informationsgesellschaft hat sich im vierten Quartal 2010 gegenüber dem Vorquartal weiter verbessert. Verantwortlich hierfür ist vor allem die sehr positive Entwicklung der aktuellen Geschäftslage der Unternehmen. Dementsprechend legt der ZEW-IDI, Stimmungsindikator für den gesamten Wirtschaftszweig, im vierten Quartal 2010 um 4,4 Punkte zu und liegt nunmehr bei einem Wert von 66,8 Punkten. Ein Wert des ZEW-IDI über 50 Punkten signalisiert eine bessere konjunkturelle Stimmung gegenüber dem Vorquartal. Dies ist das Ergebnis einer Konjunkturumfrage, die das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) Mannheim in Zusammenarbeit mit Creditreform, Neuss, im Dezember 2010 im Wirtschaftszweig Dienstleister der Informationsgesellschaft durchgeführt hat (Einzelheiten zur Umfrage am Ende der Pressemitteilung). weiterlesen
Die Stimmung im Wirtschaftszweig Dienstleister der Informationsgesellschaft, der IKT-Dienstleister und wissensintensive Dienstleister umfasst, ist im dritten Quartal 2010 optimistisch. "Verantwortlich für diese Entwicklung ist die deutlich verbesserte Stimmung bei den IKT-Dienstleistern, die wiederum auf die optimistische Beurteilung der aktuellen Geschäftslage durch die Unternehmen dieser Teilbranche zurückzuführen ist", erklärt Jenny Meyer, Wissenschaftlerin am Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) in Mannheim. Unter den IKT-Dienstleistern, also Softwareunternehmen, IT-Diensten, IKT-Händlern und Telekommunikationsdienstleistern, sind vor allem die Unternehmen der Branche Software und IT-Dienste die treibende Kraft dieser Entwicklung. Mehr als die Hälfte dieser Unternehmen melden im dritten Quartal 2010 Umsatzzuwächse und ein Großteil berichtet von einer steigenden Nachfrage. Dies sind die Ergebnisse eine Konjunkturumfrage, die das ZEW in Zusammenarbeit mit dem Verband der Vereine Creditreform, Neuss, im September 2010 im Wirtschaftszweig Dienstleister der Informationsgesellschaft durchgeführt hat. weiterlesen
Im zweiten Quartal 2010 hat sich die konjunkturelle Lage der wissensintensiven Dienstleister, zu denen Steuerberater und Wirtschaftsprüfer, Unternehmensberatungen, Architekten, technische Berater und Planer, Unternehmen der Branche Forschung und Entwicklung, sowie Werbefirmen gehören, im Vergleich zum ersten Quartal 2010 deutlich verbessert. "Der Grund für den größeren Optimismus liegt vor allem in der positiven Bewertung der aktuellen Geschäftslage durch die wissensintensiven Dienstleistungsunternehmen", erklärt Miruna Sarbu, Wissenschaftlerin am Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) Mannheim. Die positive Bewertung der aktuellen Geschäftslage wird von optimistischen Geschäftserwartungen für das dritte Quartal 2010 begleitet. Vor allem die Unternehmensberater, die technischen Berater und Planer und die Unternehmen der Branche Forschung und Entwicklung sind die treibende Kraft dieser Entwicklung. weiterlesen
Die wirtschaftliche Situation der Unternehmen im Wirtschaftszweig Dienstleister der Informationsgesellschaft erweist sich im ersten Quartal 2010 als weitgehend stabil. So wird die aktuelle Geschäftslage im Vergleich zum Vorquartal zwar etwas schlechter bewertet, allerdings erwarten die Unternehmen für das zweite Quartal 2010 eine Verbesserung der konjunkturellen Lage. weiterlesen
Auf der CeBit 2010 wird Social Software wieder ein wichtiges Thema sein. Indessen wird der Nutzen von Social Software-Anwendungen nach wie vor kontrovers diskutiert. Die einen unterstellen, Wikis, Blogs oder soziale Onlinenetzwerke für Unternehmen würden die Beschäftigten von der Arbeit ablenken. Die anderen sehen Social Software als einen wichtigen Impulsgeber für den Unternehmenserfolg. Letzteres belegt eine Untersuchung am Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) Mannheim. Sie zeigt, dass Dienstleistungsunternehmen, die Social Software-Anwendungen einsetzen, innovativer sind als Firmen, die dies nicht tun (ZEW Discussion Paper Nr. 09-046). weiterlesen
Die wirtschaftliche Situation der Unternehmen im Wirtschaftszweig Dienstleister der Informationsgesellschaft hellt sich weiter auf. Die Unternehmen des Wirtschaftszweigs erwarten für das erste Quartal 2010 eine insgesamt positive Entwicklung und auch die aktuelle Geschäftslage wird mittlerweile deutlich besser bewertet als noch Mitte des Jahres 2009. weiterlesen
Die Wirtschaftskrise hat Anfang des Jahres 2009 auch die Dienstleister der Informationsgesellschaft erreicht. Etwa 88 Prozent aller Unternehmen des Wirtschaftzweigs, zu dem die wissensintensiven und die IKT-Dienstleister gehören, geben an, von der aktuellen Wirtschaftskrise betroffen zu sein. Dabei reicht die Betroffenheit von geringfügig bis sehr stark. Dies ist das Ergebnis einer Umfrage bei den Dienstleistern der Informationsgesellschaft, die das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) Mannheim, in Zusammenarbeit mit dem Verband der Vereine Creditreform, Neuss, im September 2009 durchgeführt hat (Einzelheiten zur Umfrage am Ende der Pressemitteilung). weiterlesen
Der ZEW-IDI, Stimmungsindikator für den Wirtschaftszweig Dienstleister der Informationsgesellschaft, der die wissensintensiven Dienstleister sowie die IKT-Dienstleister umfasst, steigt im dritten Quartal 2009 um 5,6 Punkte auf 54,7 Punkte. Damit liegt der Indikator erstmalig in diesem Jahr über dem kritischen Wert von 50 Punkten, was auf eine Verbesserung der konjunkturellen Stimmung im Vergleich zum Vorquartal hindeutet. Verantwortlich für diese positive Entwicklung ist die deutliche Aufhellung der Geschäftserwartungen für das vierte Quartal 2009. Der entsprechende Teilindikator für die Geschäftserwartungen steigt im dritten Quartal 2009 auf einen Wert von 62,1 Punkten. "Dieser Wert macht deutlich, dass die Unternehmen in Bezug auf ihre Geschäftslage im vierten Quartal 2009 optimistisch sind", erklärt Miruna Sarbu, Wissenschaftlerin am Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) Mannheim. Grundlage des ZEW-IDI ist eine Konjunkturumfrage bei Dienstleistern der Informationsgesellschaft, die das ZEW in Zusammenarbeit mit dem Verband der Vereine Creditreform, Neuss, im September 2009 durchgeführt hat (Einzelheiten zur Umfrage am Ende der Pressemitteilung). weiterlesen
Die Dienstleister der Informationsgesellschaft, zu denen wissensintensive und IKT-Dienstleister gehören, waren in den vergangenen zwölf Monaten sehr innovativ. Etwa 40 Prozent der Unternehmen haben ihr Dienstleistungsangebot differenziert, indem sie beispielsweise Servicezeiten geändert oder ihr Angebot ergänzt haben. Rund 39 Prozent haben ihr Angebot ausgeweitet, indem sie sich beispielsweise neue Kundengruppen oder Marktsegmente erschlossen haben. Immerhin 18 Prozent der Unternehmen haben ihr Dienstleistungsangebot standardisiert. Dies ist das Ergebnis einer Umfrage bei Dienstleistern der Informationsgesellschaft in Deutschland, die das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW), Mannheim, in Zusammenarbeit mit dem Verband der Vereine Creditreform, Neuss, im Juni 2009 durchgeführt hat (Einzelheiten zur Umfrage siehe Ende der Pressemitteilung). weiterlesen
Im Wirtschaftszweig Dienstleister der Informationsgesellschaft, der sowohl wissensintensive Dienstleister als auch IKT-Dienstleister umfasst, zeichnet sich im zweiten Quartal 2009 mit Blick auf die Konjunktur vorsichtiger Optimismus ab. weiterlesen
Knapp 39 Prozent der Unternehmen des Wirtschaftszweigs Dienstleister der Informationsgesellschaft setzen mindestens eine Social Software-Anwendung im Unternehmen ein. Dabei kommen diese Anwendungen wie etwa Diskussionsforen, Social Network-Dienste, Wikis oder Weblogs unter anderem in der internen Kommunikation und dem Wissensmanagement, im Kundenmanagement, in der externen Kommunikation sowie in der Projektarbeit mit Partnern oder freien Mitarbeitern zum Einsatz. Dies ist das Ergebnis einer Umfrage bei Dienstleistern der Informationsgesellschaft, die das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW), Mannheim, in Zusammenarbeit mit dem Verband der Vereine Creditreform, Neuss, im März 2009 durchgeführt hat (Einzelheiten zur Umfrage siehe Ende der Pressemitteilung). weiterlesen
Der ZEW-IDI, Stimmungsindikator für den Wirtschaftszweig Dienstleister der Informationsgesellschaft, fällt im ersten Quartal 2009 um 14,2 Punkte auf einen Wert von 39,9 Punkten. Er unterschreitet damit erstmals seit seiner Einführung die wichtige Grenze von 50 Punkten. Ein Wert des ZEW-IDI, der über dieser Grenze liegt, signalisiert eine Verbesserung der konjunkturellen Stimmung im Vergleich zum Vorquartal, ein Wert darunter eine Verschlechterung. weiterlesen
Jedes Dritte Unternehmen im Wirtschaftszweig Dienstleister der Informationsgesellschaft, der sowohl IKT-Dienstleister als auch wissensintensive Dienstleistungsbranchen umfasst, ist im Export aktiv. "Dabei ist für diese Dienstleister das deutschsprachige Ausland der wichtigste Absatzmarkt, dicht gefolgt vom restlichen Westeuropa", sagt Jenny Meyer, Wissenschaftlerin am Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW)in Mannheim. weiterlesen
Die wirtschaftliche Situation der Unternehmen im Wirtschaftszweig Dienstleister der Informationsgesellschaft hat sich im vierten Quartal 2008 leicht erholt. Der ZEW-IDI, Stimmungsindikator für diesen Wirtschaftszweig, steigt um 1,8 Punkte auf 54,1 Punkte. "Dies ist vor allem auf die stabile Umsatz- und Nachfragelage im vierten Quartal 2008 zurückzuführen", sagt Jenny Meyer, Wissenschaftlerin am Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW), Mannheim. weiterlesen
Im Wirtschaftszweig Dienstleister der Informationsgesellschaft, der sowohl IKT-Dienstleister als auch wissensintensive Dienstleistungsbranchen umfasst, geben etwa 24 Prozent der Unternehmen an, dass sie derzeit offene Stellen nicht besetzen können. Dabei sind die IKT-Dienstleister, zu denen Softwareunternehmen, IT-Dienste, IKT-Händler und Telekommunikationsdienstleister gehören, von dieser Problematik stärker betroffen als die wissensintensiven Dienstleister, also Unternehmen der Branchen Steuerberatung und Wirtschaftsprüfung, Unternehmensberatung, Architekturbüros, technische Beratung und Planung, Forschung und Entwicklung und Werbung. weiterlesen
Der ZEW-IDI, Stimmungsindikator für den Wirtschaftszweig Dienstleister der Informationsgesellschaft, der sowohl die IKT-Dienstleister als auch die wissensintensiven Dienstleister umfasst, fällt im dritten Quartal 2008 auf 52,3 Punkte. Das ist der niedrigste Wert seit der Einführung des Indikators im vierten Quartal 2003. weiterlesen
Die Dienstleister der Informationsgesellschaft, zu denen wissensintensive und IKT-Dienstleister gehören, waren in den vergangenen zwölf Monaten sehr innovativ. Etwa 39 Prozent der Unternehmen haben ihr Dienstleistungsangebot ausgeweitet, indem sie sich beispielsweise neue Kundengruppen oder Marktsegmente erschlossen haben. Rund 34 Prozent haben ihr Angebot differenziert, indem sie etwa Servicezeiten geändert oder ihr Angebot ergänzt haben, und immerhin 20 Prozent der Unternehmen haben ihr Dienstleistungsangebot standardisiert. Dies ist das Ergebnis einer Umfrage bei Dienstleistern der Informationsgesellschaft, die das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW), Mannheim, in Zusammenarbeit mit dem Verband der Vereine Creditreform, Neuss, im Juni 2008 durchgeführt hat. weiterlesen
Im zweiten Quartal 2008 hat sich die konjunkturelle Lage der Unternehmen der Branchen Steuerberatung und Wirtschaftsprüfung, Unternehmensberatung, Architekturbüros, technische Beratung und Planung, Forschung und Entwicklung und Werbung im Vergleich zum ersten Quartal 2008 deutlich verbessert. Der Stimmungsindikator für diese wissensintensiven Dienstleister, der aus deren Geschäftserwartungen auf Sicht von drei Monaten und aus deren Einschätzung der Geschäftslage berechnet wird, steht nun bei 67,7 Punkten. Das ist ein Anstieg um 7,1 Punkte gegenüber dem ersten Quartal 2008. "Für diesen Anstieg ist vor allem die deutlich verbesserte Umsatz- und Nachfragelage der wissensintensiven Dienstleister im zweiten Quartal 2008 verantwortlich," sagt Jenny Meyer, wissenschaftliche Mitarbeiterin am ZEW. Doch nicht nur aktuell werden Umsatz und Nachfrage positiv eingeschätzt, sondern auch für das dritte Quartal 2008 erwarten die wissensintensiven Dienstleister eine günstige Entwicklung. Der Teilindikator, der die Bewertung der Geschäftserwartungen widerspiegelt, liegt bei 67,4 Punkten und damit zwei Punkte höher als im ersten Quartal 2008. Dies ist das Ergebnis einer Konjunkturumfrage bei Dienstleistern der Informationsgesellschaft, die das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW), Mannheim, in Zusammenarbeit mit dem Verband der Vereine Creditreform, Neuss, im Juni 2008 durchgeführt hat. weiterlesen
Etwa ein Drittel der Unternehmen des Wirtschaftszweigs Dienstleister der Informationsgesellschaft setzt mindestens eine Social-Software-Anwendung zur internen oder externen Kommunikation mit Mitarbeitern oder Kunden ein. Die Palette der möglichen Anwendungen reicht von Diskussionsforen über Online-Communities bis zu Wikis oder Weblogs. Die Dienstleister der Informationsgesellschaft, die sich durch eine hohe IKT-Intensität auszeichnen und etwa acht Prozent zur gesamtdeutschen Bruttowertschöpfung beitragen, nutzen in erster Linie Online-Communities. Etwa 20 Prozent der Unternehmen, die Social Software einsetzen, greifen auf diese Social-Software-Anwendung zurück. Dies ist das Ergebnis einer Umfrage bei Dienstleistern der Informationsgesellschaft, die das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW), Mannheim, in Zusammenarbeit mit dem Verband der Vereine Creditreform, Neuss, im März 2008 durchgeführt hat (Einzelheiten zur Umfrage siehe Ende der Pressemitteilung). weiterlesen
Die Geschäftslage der Informations- und Kommunikationstechnologie (IKT)-Dienstleister, also von Softwareunternehmen, IT-Diensten sowie des IKT-Handels und der Telekommunikationsdienstleister, hat sich im ersten Quartal 2008 im Vergleich zum vierten Quartal 2007 verbessert. Die wissensintensiven Dienstleister, zu denen Unternehmen der Branchen Steuerberatung und Wirtschaftsprüfung, Unternehmensberatung, Architekturbüros, technische Beratung und Planung, Forschung und Entwicklung und Werbung zählen, bewerten die aktuelle Geschäftslage im ersten Quartal 2008 dagegen pessimistischer. Indessen setzt sich dieser Pessimismus nicht fort. Vielmehr werden die Geschäftserwartungen für das zweite Quartal 2008 sowohl von den IKT-Dienstleistern als auch von den wissensintensiven Dienstleistern deutlich positiver bewertet. Dies ist das Ergebnis einer Konjunkturumfrage bei Dienstleistern der Informationsgesellschaft, die das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW), Mannheim, in Zusammenarbeit mit dem Verband der Vereine Creditreform, Neuss, im März 2008 durchgeführt hat. weiterlesen
Knapp 40 Prozent der Unternehmen des Wirtschaftszweigs Dienstleister der Informationsgesellschaft, der sich durch eine hohe IKT-Intensität auszeichnet und der etwa acht Prozent zur gesamtdeutschen Bruttowertschöpfung beiträgt, sind stark bis sehr stark von Nachfrageschwankungen betroffen. Als Reaktion hierauf greift der größte Teil der Unternehmen (41 Prozent) häufig bis sehr häufig auf Überstunden und/oder Kurzarbeit zurück, während Entlassungen als Anpassungsmaßnahme eine eher geringe Rolle spielen. weiterlesen
Bezüglich ihrer Geschäftserwartungen für das erste Quartal 2008 präsentieren sich die Dienstleister der Informationsgesellschaft gespalten. Die Informations- und Kommunikationstechnologie (IKT)-Dienstleister, also Softwareunternehmen, IT-Dienste, der IKT-Handel und Telekommunikationsdienstleister, sind für den Start ins neue Geschäftsjahr deutlich optimistischer als die wissensintensiven Dienstleister, zu denen Unternehmen der Branchen Steuerberatung und Wirtschaftsprüfung, Unternehmensberatung, Architekturbüros, technische Beratung und Planung, Forschung und Entwicklung und Werbung zählen. weiterlesen
Im Wirtschaftszweig Dienstleister der Informationsgesellschaft exportiert etwa die Hälfte der Unternehmen ihre Dienstleistungen ins Ausland. Dabei zählt nach der Bedienung von Kundenwünschen die Erschließung neuer Märkte zu den bedeutendsten Motiven für die Exporttätigkeit, während Steuervorteile als Exportmotiv eine eher untergeordnete Rolle spielen. weiterlesen
Die konjunkturelle Lage bei den Dienstleistern der Informationsgesellschaft hat sich im dritten Quartal 2007 verschlechtert. Der ZEW-IDI, Stimmungsindikator für den Wirtschaftszweig Dienstleister der Informationsgesellschaft, der sich aus den vier Komponenten Umsatzlage, Nachfragelage, Umsatzerwartungen und Nachfrageerwartungen zusammensetzt, sinkt im Vergleich zum zweiten Quartal 2007 um 4,5 Punkte und liegt nun bei einem Wert von 61,4 Punkten. Dabei beurteilen die Unternehmen des Wirtschaftszweigs sowohl die aktuelle Geschäftslage als auch die Geschäftserwartungen für das vierte Quartal 2007 schlechter. weiterlesen
Im Wirtschaftszweig Dienstleister der Informationsgesellschaft nutzen mehr als zwei Drittel der Unternehmen des Wirtschaftszweigs speziell für ihr Unternehmen erstellte Software. Knapp drei Viertel der Unternehmen verwenden branchenspezifische Software, und mehr als 90 Prozent der Unternehmen setzen Standardsoftware ein. weiterlesen
Im zweiten Quartal 2007 legt der ZEW-IDI, Stimmungsindikator für den Wirtschaftszweig Dienstleister der Informationsgesellschaft, im Vergleich zum ersten Quartal 2007 um 2,1 Punkte zu und liegt nun bei einem Wert von 65,9 Punkten. Für den Anstieg ist vor allem der Teilindikator verantwortlich, der die Beurteilung der aktuellen Geschäftslage wiedergibt. weiterlesen
Mehr als ein Drittel der Dienstleister der Informationsgesellschaft hat seine Ausgaben für Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) in den vergangenen zwölf Monaten erhöht. Etwa 35 Prozent der Unternehmen rechnen für die kommenden zwölf Monate mit einem weiteren Anstieg der Ausgaben für Informations- und Kommunikationstechnologien. weiterlesen
Der ZEW-IDI, Stimmungsindikator für den Wirtschaftszweig Dienstleister der Informationsgesellschaft, ist im ersten Quartal 2007 leicht um 0,5 Punkte gesunken und liegt nun bei einem Wert von 63,8 Punkten. Die Unternehmen des Wirtschaftszweigs beurteilen die Geschäftslage im ersten Quartal 2007 im Vergleich zum vierten Quartal 2006 schlechter. Der Teilindikator, der die Einschätzung der aktuellen Geschäftslage der Dienstleister der Informationsgesellschaft widerspiegelt, ist im ersten Quartal 2007 um 6,6 Punkte gefallen und liegt jetzt bei 59,4 Punkten. Die Erwartungen für das kommende Quartal hingegen sind deutlich besser. So ist der Teilindikator, der die Bewertung der Geschäftserwartungen widerspiegelt, im ersten Quartal 2007 um 5,9 Punkte auf 68,5 Punkte gestiegen. Dies ist Ergebnis einer Konjunkturumfrage bei Dienstleistern der Informationsgesellschaft, die das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW), Mannheim, in Zusammenarbeit mit dem Verband der Vereine Creditreform, Neuss, im März 2007 durchgeführt hat. weiterlesen
Die Ausbildungsintensität ist bei den Dienstleistern der Informationsgesellschaft hoch: Knapp vier Fünftel aller Unternehmen des Wirtschaftszweigs bilden in einem oder mehreren Ausbildungsberufen aus. Am stärksten engagieren sich mit etwa 90 Prozent der Unternehmen die Telekommunikationsdienstleister in der Ausbildung, während bei den Architekten und Unternehmensberatern lediglich jeweils knapp zwei Drittel der Unternehmen ausbilden. weiterlesen
Der ZEW-IDI, Stimmungsindikator für den Wirtschaftszweig Dienstleister der Informationsgesellschaft, ist im vierten Quartal 2006 leicht um 0,2 Punkte gestiegen und liegt nun bei einem Wert von 64,3 Punkten. Die Geschäftslage beurteilen die Unternehmen des Wirtschaftszweigs im vierten Quartal 2006 positiv. weiterlesen
Im Wirtschaftszweig Dienstleister der Informationsgesellschaft zählen Fachzeitschriften und das Internet zu den am häufigsten genutzten Werbemedien. Etwa 47 Prozent der Unternehmen des Wirtschaftszweigs werben online. weiterlesen
Der ZEW-IDI, Stimmungsindikator für den Wirtschaftszweig Dienstleister der Informationsgesellschaft, ist im dritten Quartal 2006 leicht um 5,5 Punkte gesunken und liegt nun bei einem Wert von 64,1 Punkten. Zwar ist die Geschäftsentwicklung im dritten Quartal 2006 im Vergleich zum Vorquartal etwas weniger dynamisch verlaufen. Dennoch drückt der hohe Indikatorwert trotz dieses Rückgangs eine optimistische Stimmung aus und deutet auf eine Stabilisierung der konjunkturellen Lage im Wirtschaftszweig hin. weiterlesen
Für die Dienstleister der Informationsgesellschaft spielen Geschäftsbeziehungen mit dem Ausland eine wichtige Rolle. So geben etwa zwei Drittel der Unternehmen des Wirtschaftszweigs im zweiten Quartal 2006 an, dass sie Leistungen aus dem Ausland beziehen. Rund drei Viertel der Unternehmen setzen ihre Leistungen im Ausland ab. weiterlesen
Nach einem positiven Jahresauftakt 2006 blicken die Dienstleister der Informationsgesellschaft optimistisch auf die zweite Jahreshälfte. Im Vergleich zum ersten Quartal 2006 legt der ZEW-IDI, Stimmungsindikator für den Wirtschaftszweig Dienstleister der Informationsgesellschaft, im zweiten Quartal 2006 um 6,3 Punkte zu und erreicht einen Wert von 69,6 Punkten. Für den Anstieg ist vor allem der Teilindikator verantwortlich, der die Entwicklung der aktuellen Geschäftslage wiedergibt. Dieser Teilindikator steigt im Vergleich zum ersten Quartal 2006 um mehr als 10 Punkte auf 65,1 Punkte. Die gute Stimmung bei den Unternehmen des Wirtschaftszweigs zeigt sich auch in der Entwicklung der Beschäftigten: Hier setzt sich der positive Trend bereits das dritte Quartal in Folge fort. weiterlesen
So genannte Schadprogramme aus dem Internet, wie etwa Viren, Würmer und Trojaner, beeinträchtigen die Datensicherung von Unternehmen und das reibungslose Funktionieren ihrer IT-Systeme. Die überwiegende Mehrzahl der Unternehmen im Wirtschaftszweig Dienstleister der Informationsgesellschaft ist sich dieser Gefahren aus dem Internet bewusst. Daher lassen sich drei von vier Dienstleistern der Informationsgesellschaft in Fragen der IT-Sicherheit von externer Seite beraten, und jedes dritte Unternehmen hat seine IT-Administration teilweise oder sogar komplett an externe Dienstleister ausgelagert. Nur etwa jedes fünfte Unternehmen verlässt sich bei Administration und IT-Sicherheit ausschließlich auf sein eigenes Know-How. weiterlesen
Der ZEW-IDI, Stimmungsindikator für den Wirtschaftszweig Dienstleister der Informationsgesellschaft, ist zwar im ersten Quartal 2006 um 7,4 Punkte auf nun 63,3 Punkte gesunken. Der hohe Indikatorwert drückt aber trotz dieses Rückgangs eine optimistische Stimmung aus. weiterlesen
Auf konjunkturelle und saisonale Nachfrageschwankungen reagieren etwa 45 Prozent der Dienstleister der Informationsgesellschaft überwiegend in Form von Überstunden und/oder Kurzarbeit. Damit ist dieses Instrument zur kurzfristigen Veränderung der Betriebskapazitäten das am häufigsten genutzte im Wirtschaftszweig. weiterlesen
Die Dienstleister der Informationsgesellschaft haben das Jahr 2005 mit einer günstigen Geschäftsentwicklung abgeschlossen. Erstmals sind auch positive Effekte für den Arbeitsmarkt zu beobachten. weiterlesen
Im dritten Quartal 2005 berichten knapp drei Viertel der Dienstleister der Informationsgesellschaft, dass sie sich auf ihren heimischen Märkten auch gegen ausländische Konkurrenz behaupten müssen. weiterlesen
Die Dienstleister der Informationsgesellschaft haben im dritten Quartal 2005 an die gute konjunkturelle Entwicklung des Vorquartals angeknüpft und ihre Geschäftsaktivitäten weiter ausgebaut. Dies zeigt der deutliche Anstieg des ZEW-IDI. weiterlesen
Im zweiten Quartal 2005 geben etwa 33 Prozent der Dienstleister der Informationsgesellschaft an, dass sie das Internet als Vertriebskanal an Endkunden einsetzen. Damit hat das sogenannte Business to Consumer Electronic Commerce (B2C E-Commerce) im Vergleich zum Vorjahresquartal leicht nachgelassen. weiterlesen
Der ZEW-IDI, Stimmungsindikator für den Wirtschaftszweig Dienstleister der Informationsgesellschaft, klettert im zweiten Quartal 2005 auf einen Wert von 62,6 Punkten. Mit dieser deutlichen Steigerung gegenüber dem Vorquartalswert (55,4 Punkte) erreicht der Indikator seinen bisherigen Höchststand vom zweiten und dritten Quartal 2004. weiterlesen
Da gerade ältere Arbeitnehmer nach einer längeren Zeit der Arbeitslosigkeit als schwer vermittelbar gelten, fördert die Bundesagentur für Arbeit ihre Anstellung mit der Gewährung von Eingliederungs- und Weiterbildungszuschüssen, mit der erleichterten Befristung von Arbeitsverhältnissen und der Befreiung von Beiträgen zur Arbeitsförderung. Die Dienstleister der Informationsgesellschaft nutzen von diesen Möglichkeiten am häufigsten den Eingliederungszuschuss: Etwa 13 Prozent der Unternehmen im Wirtschaftszweig geben an, diese Förderung zu erhalten. weiterlesen
Der ZEW-IDI, Stimmungsindikator für den Wirtschaftszweig Dienstleister der Informationsgesellschaft, ist im ersten Quartal 2005 das zweite Quartal in Folge um 3,6 Punkte gefallen und liegt nun bei 55,4 Punkten. Dieser Wert entspricht dem bisherigen Tiefststand des Indikators, der seit dem dritten Quartal 2003 erhoben wird, vom ersten Quartal 2004. weiterlesen
Die Nachfrage nach den Dienstleistungen der Dienstleister der Informationsgesellschaft unterliegt großen Schwankungen. Mehr als 65 Prozent der Unternehmen des Wirtschaftszweigs geben im vierten Quartal 2004 an, stark bis sehr stark von Nachfrageschwankungen betroffen zu sein. Im vierten Quartal 2003 lag dieser Wert noch bei weniger als 47 Prozent. weiterlesen
Der ZEW-IDI, Stimmungsindikator für den Wirtschaftszweig Dienstleister der Informationsgesellschaft, liegt im vierten Quartal 2004 mit 59,0 Punkten deutlich unter seinem Vorquartalswert von 62,6 Punkten. weiterlesen
Die Unternehmen des Wirtschaftszweigs Dienstleister der Informationsgesellschaft haben in den vergangenen Jahren verschiedene organisatorische Maßnahmen durchgeführt, um die Erstellung ihrer Dienstleistungen zu optimieren. Dabei greifen sie insbesondere auf befristete Arbeitsverträge zurück. weiterlesen
Die Dienstleister der Informationsgesellschaft blicken zuversichtlich ins kommende Quartal. Dies schlägt sich in einem erneuten Anstieg des ZEW-IDI Teilindikators für die Geschäftserwartung nieder, der mit einem Wert von 69,4 im dritten Quartal 2004 nahe an seinem bisherigen Höchstwert von 70,0 im dritten Quartal 2003 liegt. weiterlesen
Im Wirtschaftszweig Dienstleister der Informationsgesellschaft entfällt auf die Unternehmen, die das Internet als Vertriebskanal für Geschäfte mit Endkunden nutzen (Business-to-Consumer E-Commerce, B2C), im zweiten Quartal 2004 ein Umsatzanteil von knapp 40 Prozent. weiterlesen
Der ZEW-IDI, Stimmungsindikator für den Wirtschaftszweig Dienstleister der Informationsgesellschaft, erreicht im zweiten Quartal 2004 einen Wert von 62,6 Punkten. Er liegt damit deutlich über dem Wert des ersten Quartals von 55,4 Punkten. weiterlesen
Nach dreijähriger Verzögerung nehmen die deutschen Mobilfunknetzbetreiber in diesem Jahr den Betrieb ihrer UMTS-Netze auf. Zum Zeitpunkt der Markteinführung rechnen die Netzbetreiber vor allem mit der Nachfrage von Geschäftskunden, die sich zum Beispiel auf Geschäftsreisen per Notebook ins Firmennetz einwählen möchten. Als größter Konkurrent dieser Technologie gelten zur Zeit lokale Funknetze (W-Lan), deren Verbreitung rasant zunimmt. weiterlesen
Im ersten Quartal 2004 beträgt der Wert des ZEW-IDI 55,4 Punkte. Im vierten Quartal 2003 hatte der Ende vergangenen Jahres eingeführte Stimmungsindikator für den Wirtschaftszweig Dienstleister der Informationsgesellschaft noch einen Wert von 58,4 Punkten erreicht. weiterlesen
Deutsche Unternehmen verfolgen beim Handel über das Internet (E-Commerce) vor allem zwei Ziele: Sie wollen damit zu einem positiven Unternehmensimage beitragen und vermeiden, dass sich die Konkurrenz mit einem E-Commerce-Angebot profiliert, während sie selbst in diesem Bereich nichts vorzuweisen haben. weiterlesen
Auf konjunkturelle und saisonale Nachfrageschwankungen reagieren die Dienstleister der Informationsgesellschaft überwiegend in Form von Überstunden und Kurzarbeit. Sowohl in der theoretischen Beurteilung als auch in der tatsächlichen Nutzung rangiert dieses Instrument unter 15 möglichen Maßnahmen, mit denen auf Nachfrageschwankungen reagiert werden kann, an erster Stelle. weiterlesen
Das ZEW gibt ab sofort vierteljährlich einen neuen Stimmungsindikator für die Dienstleister der Informationsgesellschaft heraus. Der neue Indikator ZEW-IDI basiert auf der ZEW/Creditreform Konjunkturumfrage bei Unternehmen dieses Wirtschaftszweigs. weiterlesen
Eine wesentliche Rolle für die Erhaltung der Wettbewerbsfähigkeit spielt im Dienstleistungssektor die Erneuerung und Verbesserung der unternehmensinternen Prozesse. Die Dienstleister der Informationsgesellschaft setzten dabei vor allem auf den Einsatz von neuen beziehungsweise wesentlich verbesserten Technologien (Prozessinnovationen). weiterlesen
Die saisonbereinigte jährliche Umsatzwachstumsrate der Dienstleister der Informationsgesellschaft ist im dritten Quartal 2003 um 0,3 Prozentpunkte auf 2,1 Prozent gestiegen. weiterlesen
Im Vergleich zu vor zwei Jahren hat der akute Mangel an IKT-Fachkräften in Deutschland merklich nachgelassen. Insgesamt suchten 2,8 Prozent der Unternehmen Ende 2002 IKT-Fachkräfte zum nächstmöglichen Einstellungstermin. Das sind 3,5 Prozentpunkte weniger als im Jahr 2000. weiterlesen
Die Dienstleister der Informationsgesellschaft nutzen Online-Werbung sehr unterschiedlich. Den höchsten prozentualen Anteil ihres Werbebudgets geben Telekommunikationsdienstleister für Werbeflächen im Internet aus. weiterlesen
Das Wachstum im Wirtschaftszweig Dienstleister der Informationsgesellschaft hat sich im zweiten Quartal 2003 besser entwickelt, als es die Unternehmen im vorangegangenen Quartal prognostiziert hatten. Die saisonbereinigte jährliche Umsatzwachstumsrate ist leicht von 1,7 Prozent im Vorquartal auf 1,8 Prozent im zweiten Quartal 2003 gestiegen. weiterlesen
Der Arbeitsalltag der Beschäftigten wird zunehmend durch Computer und Internet bestimmt. 41 Prozent der Mitarbeiter im verarbeitenden Gewerbe und 57 Prozent der Mitarbeiter in ausgewählten Dienstleistungsbranchen verrichten in Deutschland inzwischen ihre Arbeit überwiegend am Computer. Das entspricht einem Anstieg um fünf beziehungsweise neun Prozentpunkte innerhalb von nur zwei Jahren. weiterlesen
Die Dienstleister der Informationsgesellschaft erwarten, dass sich die Prespektiven von Auszubildenden im Wirtschaftszweig aufgrund der schlechten konjunkturellen Lage verdüstern. So rechnen 24 Prozent der Dienstleister der Informationsgesellschaft trotz neu aufgelegter Regierungsprogramme zur Förderung der Ausbildungsbereitschaft damit, dass in den kommenden drei Jahren die Anzahl Auszubildender im Wirtschaftszweig sinken wird. weiterlesen
Die jährliche Umsatzwachstumsrate der Dienstleister der Informationsgesellschaft ist im ersten Quartal 2003 auf 1,7 Prozent gesunken, nach 2,1 Prozent im vierten Quartal 2002. Insbesondere im Vergleich zum Vorjahresquartal, dem ersten Quartal 2002, wird die verhaltene konjunkturelle Entwicklung deutlich: Umsatz, Ertrag, Nachfrage und Personal sind zurückgegangen, lediglich der Druck auf die Preise hat im Vergleich zum Jahresanfang 2002 etwas nachgelassen. weiterlesen
Die Unternehmen des Wirtschaftszweigs Dienstleister der Informationsgesellschaft bewerten Lebensarbeitszeitmodelle und Zeitsparkonten in der Theorie positiv. Tatsächlich eingeführt haben diese Maßnahmen der Arbeitsflexibilisierung, die auch bei Arbeitnehmern beliebt sind, indes nur wenige Unternehmen. weiterlesen
Die Umsatzentwicklung im Wirtschaftszweig Dienstleister der Informationsgesellschaft hat sich Ende 2002 stabilisiert. So ist die Jahresumsatzwachstumsrate im vierten Quartal 2002 auf 2,1 Prozent von 1,4 Prozent im Vorquartal gestiegen. weiterlesen
Um sich in einem Umfeld, das von zunehmendem Konkurrenzdruck geprägt ist, zu behaupten, setzen die Dienstleister der Informationsgesellschaft auf Innovationen. Dabei spielen vor allem Prozessinnovationen, das heißt der unternehmensinterne Einsatz von neuen oder wesentlich verbesserten Technologien, eine wichtige Rolle. weiterlesen
Im dritten Quartal 2002 hat sich das Umsatzwachstum im Wirtschaftszweig Dienstleister der Informationsgesellschaft erneut verlangsamt und liegt aktuell bei einer jährlichen Rate von 1,4 Prozent. weiterlesen
Der Einsatz von Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) erhöht die Produktivität deutscher Dienstleistungsunternehmen. Wie stark die Produktivität im Einzelfall steigt, hängt jedoch von den Strategien und dem Erfahrungshintergrund des jeweiligen Unternehmens ab. weiterlesen
Die Akzeptanz von E-Commerce als Möglichkeit zur Beschaffung von Vorleistungen ist unter den Dienstleistern der Informationsgesellschaft relativ hoch. So nutzen rund 65 Prozent der Unternehmen die Bestellmöglichkeiten des Internets im Einkauf. weiterlesen
Die optimistischen Erwartungen der Dienstleister der Informationsgesellschaft für das zweite Quartal 2002 haben sich nicht erfüllt. Das Umsatzwachstum im Wirtschaftszweig hat sich verlangsamt und liegt aktuell bei einer jährlichen Rate von 2,5 Prozent. weiterlesen
Die Ausbildung in neuen IT-Berufen, wie etwa Fachinformatiker oder IT-Systemelektroniker, hat bei den Dienstleistern der Informationsgesellschaft einen hohen Stellenwert. Insgesamt werden rund 40 Prozent des Umsatzes des Wirtschaftszweigs von Unternehmen erwirtschaftet, die in neuen IT-Berufen ausbilden. weiterlesen
Die Dienstleister der Informationsgesellschaft wachsen im ersten Quartal 2002 mit einer jährlichen Umsatzwachstumsrate von 3,5 Prozent. Für das zweite Quartal 2002 rechnen die Unternehmen mit einer positiven Umsatz- und Ertragsentwicklung. weiterlesen
Kostensenkungen spielen bei den Innovationsaktivitäten der deutschen Dienstleistungsunternehmen kaum eine Rolle. Den Unternehmen geht es vielmehr darum, neue Verfahren zu entwickeln, um den Kunden neue und verbesserte Dienstleistungen anbieten zu können. weiterlesen
Der Anteil von technologie- und wissensintensiven Gründungen des verarbeitenden Gewerbes und des Dienstleistungssektors an allen Gründungen in Deutschland ist von gut 13 Prozent im Jahr 1998 auf knapp 15 Prozent im Jahr 1999 gestiegen. Dieser Anstieg geht hauptsächlich auf das Konto der technologieintensiven Dienstleistungen, zu denen unter anderem Datenverarbeiter und Ingenieurbüros zählen. Die Zahl der Gründungen in diesen Wirtschaftszweigen erhöhte sich in Westdeutschland im Jahr 1999 um 24 Prozent gegenüber dem Vorjahr. weiterlesen
Die Innovationsaktivitäten des ostdeutschen Dienstleistungssektors insgesamt und insbesondere auch die der produktionsnahen Dienstleistungen nähern sich westdeutschen Strukturen an. Eine aktuelle Studie des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW), Mannheim, zeigt aber, dass ostdeutsche Dienstleister nach wie vor Probleme haben, für die von ihnen angebotenen innovativen Leistungen auch Kunden zu finden. weiterlesen
Trotz der anhaltend hohen Arbeitslosigkeit besteht in Deutschland großer Bedarf an gut ausgebildeten Fachkräften. Bei jedem siebten Dienstleister behindert der Mangel an geeignetem Fachpersonal die Innovationsaktivitäten. Das heißt die Einführung neuer Produkte oder Produktionsprozesse wird verzögert oder verhindert, was die Wettbewerbsfähigkeit erheblich beeinträchtigt. Die Bedeutung des Fachpersonalmangels hat sich dabei in den vergangenen zwei Jahren um 50 Prozent erhöht: Noch 1997 schränkte er nur bei jedem zehnten Unternehmen die Innovationsaktivitäten ein. weiterlesen
Die für diese Woche geplante Gründung der Dienstleistungsgewerkschaft ver.di wirft die Frage auf, wie stark die Tarifbindung im Dienstleistungssektor eigentlich ist. Bei unternehmensnahen Dienstleistern liegt sie jedenfalls deutlich unter dem gesamtwirtschaftlichen Durchschnitt. So entfällt lediglich rund ein Drittel des Umsatzes, der in dieser Branche erwirtschaftet wird, auf tarifgebundene Unternehmen. Dies geht aus einer repräsentativen Umfrage hervor, die das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW), Mannheim, in Zusammenarbeit mit dem Verband der Vereine Creditreform, Neuss, bei 1.100 unternehmensnahen Dienstleistern durchgeführt hat. Zum Wirtschaftszweig unternehmensnahe Dienstleistungen zählen Steuerberater und Wirtschaftsprüfer, Unternehmensberater, Architekten, technische Planer, Kfz-Vermieter, Maschinenvermieter, Speditions- und Logistikunternehmen, EDV-Dienstleister, Werbeagenturen sowie Unternehmen der Abfallwirtschaft. weiterlesen
Innovative Dienstleistungsunternehmen exportieren häufiger als ihre innovationsschwachen Konkurrenten. Dies ist das Ergebnis einer aktuellen Studie des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW), Mannheim. Erstmals wurde der Zusammenhang zwischen der Innovationstätigkeit und den Exporten eines Unternehmens für den Dienstleistungssektor untersucht. Für das verarbeitende Gewerbe liegen bereits mehrere Studien zu diesem Thema vor. Auch im verarbeitenden Gewerbe beeinflusst die Innovationstätigkeit das Exportverhalten der Unternehmen positiv. Weiterhin zeigt die ZEW-Studie, dass auch die Qualifikation der Mitarbeiter die Exporttätigkeit beeinflusst: Dienstleister mit höher qualifizierten Mitarbeitern exportieren häufiger. weiterlesen
Die Innovationsaktivitäten im deutschen Dienstleistungssektor haben sich 1997 insgesamt stabil entwickelt. Zwischen den einzelnen Branchen zeichnen sich jedoch unterschiedliche Entwicklungen ab. Während in modernen Dienstleistungsbranchen -Banken/Versicherungen sowie technische, EDV- und Beratungsdienstleistungen - die Innovations-aktivitäten intensiviert werden, gehen sie in den traditionellen Branchen - Einzel- und Großhandel sowie Verkehr - deutlich zurück. Dies ist das Ergebnis der neuen Innovationsumfrage des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW), Mannheim. Das ZEW hat 1998 im Rahmen einer repräsentativen Erhebung 4010 Dienstleistungsunternehmen zu ihren Innovationsaktivitäten befragt und die Ergebnisse für Deutschland hochgerechnet. Nach den Berechnungen des ZEW lag der Anteil innovativer Unternehmen in modernen Dienstleistungsbranchen 1997 mit 66 Prozent deutlich über dem Vorjahreswert (61 Prozent). Auch die Innovationsaufwendungen sind um 13 Prozent auf 26 Milliarden Mark gestiegen. weiterlesen