Gunter Grittmann
Leiter Information und Kommunikation
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Kathrin Böhmer
Pressereferentin
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Die ZEW-Konjunkturerwartungen für Deutschland sind im März 2013 um 0,3 Punkte gestiegen und stehen im Vergleich zum Vormonat praktisch unverändert bei 48,5 Punkten. Nach drei deutlichen Anstiegen zwischen Dezember 2012 und Februar 2013 hat sich der Indikator somit auf ansehnlichem Niveau stabilisiert. weiterlesen

Die ZEW-Konjunkturerwartungen für Deutschland sind im Februar 2013 um 16,7 Punkte gestiegen und stehen nun bei 48,2 Punkten. Dies ist der dritte Anstieg des Indikators in Folge. weiterlesen

Die ZEW-Konjunkturerwartungen für Deutschland sind im Januar 2013 um 24,6 Punkte gestiegen und stehen nun bei 31,5 Punkten. Dies ist der höchste Wert des Indikators seit Mai 2010. weiterlesen
Eine Belebung des Marktes für Fusionen und Übernahmen (M&A) in Deutschland ist weiter nicht in Sicht. Der ZEW-ZEPHYR M&A-Index für Deutschland bewegt sich derzeit wie schon seit Anfang 2011 bei rund 60 Punkten. Auf diesem Niveau werden die M&A-Aktivitäten bis zur Jahresmitte 2013 weiter verharren. Zu diesem Ergebnis kommt eine Prognose des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) in Mannheim. Vom Ausgangswert des M&A-Index Deutschland von 100 Punkten im Jahr 2000 ist das derzeitige Niveau weit entfernt. weiterlesen

Die ZEW-Konjunkturerwartungen für Deutschland sind im Oktober 2012 um 6,7 Punkte gestiegen und stehen nun bei minus 11,5 Punkten. Dies ist der zweite Anstieg des Indikators in Folge. weiterlesen

Die ZEW-Konjunkturerwartungen für Deutschland sind im September 2012 um 7,3 Punkte gestiegen und stehen nun bei minus 18,2 Punkten. Dies ist der erste Anstieg des Indikators nach vier Rückgängen in Folge. weiterlesen
Die ZEW-Konjunkturerwartungen für Deutschland sind im August 2012 um 5,9 Punkte gefallen und stehen nun bei minus 25,5 Punkten. Dabei handelt es sich um den niedrigsten Wert des Indikators in diesem Jahr. Vom negativen Stand zu Zeiten der Finanzmarktkrise ist er damit deutlich entfernt. Im Jahr 2008 lagen die Konjunkturerwartungen zeitweise unter minus 60 Punkten. weiterlesen

Die ZEW-Konjunkturerwartungen für Deutschland sind im Juli 2012 um 2,7 Punkte gefallen. Es handelt sich um den dritten Rückgang in Folge. Der entsprechende Saldo steht nun bei minus 19,6 Punkten. Mit diesem Wert befinden sich die ZEW-Konjunkturerwartungen unter ihrem historischen Mittelwert von 24,0 Punkten. weiterlesen

Die ZEW-Konjunkturerwartungen für Deutschland sind im Juni 2012 um 27,7 Punkte gefallen und stehen nun bei minus 16,9 Punkten. Es handelt sich um den stärksten Rückgang des Indikators seit Oktober 1998. Zum deutlichen Rückgang des Indikators dürfte die Zuspitzung der Lage des spanischen Bankensektors und der über weite Teile des Umfragezeitraums noch unbekannte Ausgang der griechischen Parlamentswahl beigetragen haben. weiterlesen

Die ZEW-Konjunkturerwartungen für Deutschland sind im Mai 2012 um 12,6 Punkte gefallen und stehen nun bei 10,8 Punkten. Dies ist der erste Rückgang des Indikators nach zuletzt fünf Anstiegen in Folge. weiterlesen

Die ZEW-Konjunkturerwartungen für Deutschland haben im April 2012 um 1,1 Punkte zugelegt und stehen nun bei 23,4 Punkten. Der Indikator ist somit zum fünften Mal in Folge gestiegen. weiterlesen

Die ZEW-Konjunkturerwartungen für Deutschland sind im März 2012 um 16,9 Punkte gestiegen und stehen nun bei 22,3 Punkten. Der Indikator ist somit zum vierten Mal in Folge gestiegen und steht auf seinem höchsten Niveau seit Juni 2010. weiterlesen

Die ZEW-Konjunkturerwartungen für Deutschland sind im Februar 2012 um 27,0 Punkte gestiegen und stehen nun bei 5,4 Punkten. Der Indikator ist somit erstmals seit Mai 2011 wieder im positiven Bereich; besser war er zuletzt im April 2011. weiterlesen

Die ZEW-Konjunkturerwartungen für Deutschland sind im Januar 2012 um 32,2 Punkte gestiegen und stehen nun bei minus 21,6 Punkten. Dieser Wert ist der beste seit Juli 2011, liegt aber immer noch unter dem historischen Mittelwert der Konjunkturerwartungen von 24,5 Punkten. weiterlesen

Die ZEW-Konjunkturerwartungen für Deutschland sind im Dezember 2011 um 1,4 Punkte gestiegen und stehen nun bei minus 53,8 Punkten. Dieser leichte Anstieg beendet einen neunmonatigen Abwärtstrend. Mit dem aktuellen Wert befinden sich die ZEW-Konjunkturerwartungen unter ihrem historischen Mittelwert von 24,6 Punkten. weiterlesen
Im kommenden Jahr ist mit einem leichten Rückgang der Inflationsrate im Euroraum zu rechnen. Dies jedenfalls ist die Meinung der Mehrheit der 238 Finanzmarktexperten, die das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) Mannheim im November 2011 befragt hat. Die Experten sehen die Inflationsrate im Jahr 2012 im Mittel bei 2,52 Prozent. Gegenüber dem laufenden Jahr, für das sie eine Inflationsrate von 2,65 Prozent prognostizieren, wäre dies ein leichter Rückgang der Inflation. Zurückzuführen ist diese Einschätzung der Experten wohl vor allem auf die sich eintrübenden Konjunkturperspektiven. weiterlesen
Die ZEW-Konjunkturerwartungen für Deutschland sind im November 2011 um 6,9 Punkte gefallen. Es handelt sich um den neunten Rückgang in Folge. Der entsprechende Saldo steht nun bei minus 55,2 Punkten. Mit diesem Wert befinden sich die ZEW-Konjunkturerwartungen unter ihrem historischen Mittelwert von 25,0 Punkten. Ein noch niedrigerer Wert wurde zuletzt im Oktober 2008 verzeichnet. weiterlesen

Die ZEW-Konjunkturerwartungen für Deutschland sind im Oktober 2011 um 5,0 Punkte gefallen. Es handelt sich um den achten Rückgang in Folge. Der entsprechende Saldo steht nun bei minus 48,3 Punkten. Mit diesem Wert befinden sich die ZEW-Konjunkturerwartungen unter ihrem historischen Mittelwert von 25,3 Punkten. Ein noch niedrigerer Wert wurde zuletzt im November 2008 verzeichnet. weiterlesen

Die ZEW-Konjunkturerwartungen für Deutschland sind im September 2011 um 5,7 Punkte gefallen. Es handelt sich um den siebten Rückgang in Folge. Der entsprechende Saldo steht nun bei minus 43,3 Punkten. Mit diesem Wert befinden sich die ZEW-Konjunkturerwartungen unter ihrem historischen Mittelwert von 25,6 Punkten. Ein noch niedrigerer Wert wurde zuletzt im Dezember 2008 verzeichnet. weiterlesen

Die ZEW-Konjunkturerwartungen für Deutschland sind im August 2011 um 22,5 Punkte gefallen und stehen nun bei minus 37,6 Punkten. Mit diesem Wert befinden sie sich unter ihrem historischen Mittelwert von 25,9 Punkten. weiterlesen

Die ZEW-Konjunkturerwartungen für Deutschland sind im Juli 2011 um 6,1 Punkte gefallen und stehen nun bei minus 15,1 Punkten. Mit diesem Wert befinden sie sich unter ihrem historischen Mittelwert von 26,2 Punkten. weiterlesen

Die ZEW-Konjunkturerwartungen für Deutschland sind im Juni 2011 um 12,1 Punkte gefallen und stehen nun bei minus 9,0 Punkten. Mit diesem Wert befinden sie sich unter ihrem historischen Mittelwert von 26,3 Punkten. weiterlesen

Die ZEW-Konjunkturerwartungen für Deutschland sind im Mai 2011 um 4,5 Punkte gefallen und stehen nun bei 3,1 Punkten. Mit diesem Wert befinden sie sich unter ihrem historischen Mittelwert von 26,5 Punkten. weiterlesen

Die ZEW-Konjunkturerwartungen für Deutschland sind im April 2011 um 6,5 Punkte gefallen und stehen nun bei 7,6 Punkten. Mit diesem Wert befinden sie sich unter ihrem historischen Mittelwert von 26,6 Punkten. weiterlesen
Die ZEW-Konjunkturerwartungen für Deutschland sind im März 2011 um 1,6 Punkte gefallen und stehen nun bei 14,1 Punkten. Mit diesem Wert befinden sie sich unter ihrem historischen Mittelwert von 26,7 Punkten. weiterlesen

Die ZEW-Konjunkturerwartungen für Deutschland haben sich im Februar 2011 gegenüber dem Vormonat nahezu nicht verändert. Sie sind um 0,3 Punkte gestiegen und liegen nun bei 15,7 Punkten. Mit diesem Wert befinden sie sich unter ihrem historischen Mittelwert von 26,7 Punkten. weiterlesen

Die ZEW-Konjunkturerwartungen für Deutschland sind im Januar 2011 um 11,1 Punkte gestiegen und liegen nun bei 15,4 Punkten nach 4,3 Punkten im Vormonat. Mit diesem Wert befinden sie sich unter ihrem historischen Mittelwert von 26,8 Punkten. weiterlesen
Im Jahr 2011 wird dem deutschen Aktienmarkt eine im internationalen Vergleich überdurchschnittliche Entwicklung zugetraut. Eine besonders gute Performance wird von Aktien des Maschinenbaus sowie der chemischen und pharmazeutischen Industrie erwartet. Dagegen werden Aktien aus der Finanzbranche weiterhin mit erheblicher Skepsis betrachtet. Dies ist das Ergebnis einer Befragung von 231 Finanzmarktexperten durch das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) Mannheim im Dezember 2010. weiterlesen
Die ZEW-Konjunkturerwartungen für Deutschland sind im Dezember 2010 um 2,5 Punkte gestiegen und liegen nun bei 4,3 Punkten nach 1,8 Punkten im Vormonat. Mit diesem Wert befinden sie sich unter ihrem historischen Mittelwert von 26,8 Punkten. weiterlesen
Die ZEW-Konjunkturerwartungen für Deutschland sind im November 2010 um 9,0 Punkte gestiegen und liegen nun bei 1,8 Punkten nach minus 7,2 Punkten im Vormonat. Mit diesem Wert befinden sie sich unter ihrem historischen Mittelwert von 26,9 Punkten. weiterlesen
Die ZEW-Konjunkturerwartungen für Deutschland sind im Oktober 2010 um 2,9 Punkte leicht gefallen und liegen nun bei minus 7,2 Punkten nach minus 4,3 Punkten im Vormonat. Mit diesem Wert befinden sie sich unter ihrem historischen Mittelwert von 27,0 Punkten. weiterlesen
Die ZEW-Konjunkturerwartungen für Deutschland sind im September 2010 um 18,3 Punkte gefallen und liegen nun bei minus 4,3 Punkten nach 14,0 Punkten im Vormonat. Mit diesem Wert befinden sie sich unter ihrem historischen Mittelwert von 27,2 Punkten. weiterlesen
Die ZEW-Konjunkturerwartungen für Deutschland sind im August 2010 um 7,2 Punkte gefallen und liegen nun bei 14,0 Punkten nach 21,2 Punkten im Vormonat. Mit diesem Wert befinden sie sich unter ihrem historischen Mittelwert von 27,3 Punkten. weiterlesen
Die ZEW-Konjunkturerwartungen für Deutschland sind im Juli 2010 um 7,5 Punkte gefallen und liegen nun bei 21,2 Punkten nach 28,7 Punkten im Vormonat. Mit diesem Wert befinden sie sich unter ihrem historischen Mittelwert von 27,4 Punkten. weiterlesen
Die ZEW-Konjunkturerwartungen für Deutschland sind im Juni 2010 um 17,1 Punkte gefallen und liegen nun bei 28,7 Punkten nach 45,8 Punkten im Vormonat. Mit diesem Wert befinden sie sich leicht über ihrem historischen Mittelwert von 27,4 Punkten. weiterlesen
Die ZEW-Konjunkturerwartungen für Deutschland sind im Mai 2010 um 7,2 Punkte gefallen und liegen nun bei 45,8 Punkten nach 53,0 Punkten im Vormonat. Mit diesem Wert liegen sie immer noch deutlich über ihrem historischen Mittelwert von 27,4 Punkten. weiterlesen
Die ZEW-Konjunkturerwartungen für Deutschland sind im April 2010 um 8,5 Punkte gestiegen und liegen nun bei 53,0 Punkten nach 44,5 Punkten im Vormonat. Mit diesem Wert liegen sie deutlich über ihrem historischen Mittelwert von 27,3 Punkten. weiterlesen
Die ZEW-Konjunkturerwartungen für Deutschland sind im März 2010 nahezu konstant geblieben und liegen nun bei 44,5 Punkten nach 45,1 Punkten im Vormonat. Mit diesem Wert liegen sie weiterhin über ihrem historischen Mittelwert von 27,2 Punkten. weiterlesen
Die ZEW-Konjunkturerwartungen für Deutschland sind im Februar um 2,1 Punkte gefallen und liegen nun bei 45,1 Punkten nach 47,2 Punkten im Vormonat. Mit diesem Wert liegen sie weiterhin über ihrem historischen Mittelwert von 27,1 Punkten. weiterlesen
Die ZEW-Konjunkturerwartungen für Deutschland sind im Januar um 3,2 Punkte gefallen und liegen nun bei 47,2 Punkten nach 50,4 Punkten im Vormonat. Mit diesem Wert liegen sie weiterhin über ihrem historischen Mittelwert von 27,1 Punkten. weiterlesen
Magere Aussichten für die Börsianer in Deutschland und den USA. Für den Deutschen Aktienindex (Dax) ist im Jahr 2010 im Durchschnitt mit einem Jahresendstand von knapp 6.150 Punkten zu rechnen. Bei einem Stand von fast 5.900 Punkten Mitte Dezember 2009 ist das eher eine Seitwärtsbewegung als ein Anstieg. Und auch die geringe Zunahme des US-amerikanischen Dow Jones-Index bis zum Jahresende 2010 ist mit erwarteten 10.650 Punkten kaum der Rede wert. Zu dieser eher verhaltenen Prognose kommen 244 Finanzmarktexperten, die das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) Mannheim im Dezember 2009 befragt hat. weiterlesen
Die ZEW-Konjunkturerwartungen für Deutschland sind im Dezember marginal um 0,7 Punkte gefallen und liegen nun bei 50,4 Punkten nach 51,1 Punkten im Vormonat. Mit diesem Wert liegen sie weiterhin über ihrem historischen Mittelwert von 27,0 Punkten. weiterlesen
Die Autofahrer in Deutschland sind bereit, für CO2-ärmere Autos tiefer in die Tasche zu greifen. Im Schnitt akzeptieren sie einen Preisaufschlag von 68 Euro für einen Pkw, der pro Kilometer ein Gramm CO2 weniger ausstößt. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) in Mannheim, in der die Zahlungsbereitschaft für CO2-arme Autos untersucht wurde. Der Automobilindustrie, die aufgrund neuer EU-Regelungen gezwungen ist, in die Entwicklung CO2-ärmerer Autos zu investieren, signalisieren die Ergebnisse der Studie, dass deutsche Autokäufer durchaus bereit sind, beim Neuwagenkauf für mehr Klimaschutz einen Preisaufschlag hinzunehmen. weiterlesen
Die ZEW-Konjunkturerwartungen für Deutschland sind im November geringfügig um 4,9 Punkte gefallen und liegen nun bei 51,1 Punkten nach 56,0 Punkten im Vormonat. Mit diesem Wert liegen sie weiterhin über ihrem historischen Mittelwert von 26,9 Punkten. weiterlesen
Die Anzahl der Unternehmensgründungen in Deutschland ist im Jahr 2008 bereits im vierten Jahr in Folge gesunken. Mit einem Rückgang um rund sieben Prozent gegenüber dem Vorjahr wurden nur noch 206.000 Unternehmensgründungen erreicht. Das ist der niedrigste Wert seit der Wiedervereinigung. Von den großen Wirtschaftsbereichen waren der Bausektor und der Handel am stärksten betroffen. Dagegen war in den Wirtschaftszweigen Maschinenbau sowie Mess- und Steuerungstechnik noch eine positive Entwicklung der Gründungstätigkeit zu verzeichnen. Zu diesen Ergebnissen kommen aktuelle Auswertungen des Mannheimer Unternehmenspanels durch das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) in Mannheim. weiterlesen
Die ZEW-Konjunkturerwartungen für Deutschland haben sich im Oktober kaum verändert. Sie sind leicht um 1,7 Punkte gefallen und liegen nun bei 56,0 Punkten nach 57,7 Punkten im Vormonat. Mit diesem Wert liegen sie weiterhin über ihrem historischen Mittelwert von 26,7 Punkten. weiterlesen
Auf dem G20-Treffen in Pittsburgh in dieser Woche sowie im Bundestagswahlkampf sind Managergehälter und Bonuszahlungen ein wichtiges Thema. Fehlanreizen bei der Entlohnung von Bankmanagern wird eine wesentliche Schuld an der Finanzkrise zugeschrieben. Auch die klare Mehrheit der 250 vom Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) befragten Finanzmarktexperten sieht in falschen Vergütungssystemen eine wichtige Ursache der Finanzmarktkrise. Fast 90 Prozent der Befragten sind darüber hinaus der Meinung, dass eine Veränderung der Vergütungssysteme für Manager unbedingt notwendig ist. weiterlesen
Die ZEW-Konjunkturerwartungen für Deutschland haben sich im September kaum verändert. Sie sind um 1,6 Punkte gestiegen und liegen nun bei 57,7 Punkten nach 56,1 Punkten im Vormonat. Mit diesem Wert liegen sie weiterhin über ihrem historischen Mittelwert von 26,6 Punkten. weiterlesen
Die ZEW-Konjunkturerwartungen für Deutschland haben sich im August deutlich verbessert. Sie sind um 16,6 Punkte gestiegen und liegen nun bei 56,1 Punkten nach 39,5 Punkten im Vormonat. Mit diesem Wert liegen sie weiterhin über ihrem historischen Mittelwert von 26,5 Punkten. weiterlesen
Für eine Unterversorgung deutscher Unternehmen mit Bankkrediten gibt es bislang keinen Beleg. Ganz im Gegenteil: Das Kreditvolumen in Deutschland, ohne Kredite an den Bund und ohne Kreditvergabe der Banken untereinander, steigt seit Anfang 2008 zwar schwach aber kontinuierlich an. Und das trotz Rezession und damit zurückhaltenderer Kreditnachfrage der Unternehmen. Zu diesem Ergebnis kommt eine empirische Analyse des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) in Mannheim. weiterlesen
Die ZEW-Konjunkturerwartungen für Deutschland haben sich im Juli geringfügig verschlechtert. Sie sind um 5,3 Punkte gesunken und liegen nun bei 39,5 Punkten nach 44,8 Punkten im Vormonat. Mit diesem Wert liegen sie über ihrem historischen Mittelwert von 26,3 Punkten. weiterlesen
Auch die High-Tech-Branche kann sich der Wirtschaftskrise nicht entziehen. In nahezu allen High-Tech-Sektoren fiel die Anzahl der Unternehmensgründungen auf einen neuen Tiefpunkt. Insgesamt ging die Gründungstätigkeit in den High-Tech-Sektoren 2008 nach Jahren der Stabilisierung um elf Prozent auf rund 15.300 Unternehmensgründungen zurück. Das zeigt eine heute in München vorgestellte Studie des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) Mannheim, die in Zusammenarbeit mit Microsoft Deutschland durchgeführt wurde. Am stärksten betroffen sind die Spitzentechnologie sowie technologieorientierte Dienstleistungen. Verhältnismäßig robust zeigt sich die Entwicklung bei den IT-Dienstleistungen, vor allem im Software-Sektor. Die High-Tech-Gründer selbst erwarten eine deutliche Marktbereinigung. Ihr Optimismus in Bezug auf die Zukunftschancen des eigenen Unternehmens ist jedoch ungebrochen. Die Aufgabe der Politik sehen sie in der langfristigen Gestaltung günstiger Rahmenbedingungen für Gründungen. weiterlesen
Die ZEW-Konjunkturerwartungen für Deutschland haben sich im Juni zum achten Mal in Folge verbessert. Sie sind um 13,7 Punkte gestiegen und liegen nun bei 44,8 Punkten nach 31,1 Punkten im Vormonat. Mit diesem Wert liegen sie über ihrem historischen Mittelwert von 26,3 Punkten. weiterlesen
Die ZEW-Konjunkturerwartungen für Deutschland haben sich im Mai ein weiteres Mal verbessert. Sie sind um 18,1 Punkte gestiegen und liegen nun bei 31,1 Punkten nach 13,0 Punkten im Vormonat. Mit diesem Wert liegen sie über ihrem historischen Mittelwert von 26,2 Punkten. weiterlesen
Die ZEW-Konjunkturerwartungen für Deutschland haben sich im April ein weiteres Mal verbessert. Sie sind um 16,5 Punkte gestiegen und liegen nun bei 13,0 Punkten nach minus 3,5 Punkten im Vormonat. Mit diesem Wert liegen sie erstmals seit Juli 2007 wieder im positiven Bereich, jedoch weiterhin unter ihrem historischen Mittelwert von 26,1 Punkten. weiterlesen
Die direkte Beteiligung des Staates an Finanzinstituten sowie eine "Bad Bank light" sind am besten geeignet, um durch die Finanzkrise an den Rand der Pleite gebrachte deutsche Banken zu sanieren. Die vollständige Verstaatlichung von Banken wie auch die Gründung einer "Bad Bank" stellen demgegenüber nicht die richtigen Mittel zur Widerherstellung der Finanzmarktstabilität dar. Hiervon zeigt sich die Mehrheit der 274 Finanzmarktexperten überzeugt, die das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung befragt hat. weiterlesen
Die ZEW-Konjunkturerwartungen für Deutschland haben sich im März leicht verbessert. Sie sind um 2,3 Punkte gestiegen und liegen nun bei minus 3,5 Punkten nach minus 5,8 Punkten im Vormonat. Mit diesem Wert liegen sie weiterhin unter ihrem historischen Mittelwert von 26,2 Punkten. weiterlesen
Die ZEW-Konjunkturerwartungen für Deutschland haben sich im Februar ein weiteres Mal erholt. Sie sind um 25,2 Punkte gestiegen und liegen nun bei minus 5,8 Punkten nach minus 31,0 Punkten im Vormonat. Mit diesem Wert liegen sie weiterhin unter ihrem historischen Mittelwert von 26,4 Punkten. weiterlesen
Die ZEW-Konjunkturerwartungen für Deutschland haben sich im Januar abermals erholt. Sie sind um 14,2 Punkte gestiegen und liegen nun bei minus 31,0 Punkten nach minus 45,2 Punkten im Vormonat. Mit diesem Wert liegen sie weit unter ihrem historischen Mittelwert von 26,5 Punkten. weiterlesen
Die Leitindizes des deutschen und US-amerikanischen Aktienmarkts, Dax und Dow Jones, werden sich im nächsten Jahr etwas erholen. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Umfrage des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) in Mannheim unter rund 250 Finanzmarktexperten. weiterlesen
Die ZEW-Konjunkturerwartungen für Deutschland haben sich im Dezember abermals erholt. Sie sind um 8,3 Punkte gestiegen und liegen nun bei minus 45,2 Punkten nach minus 53,5 Punkten im Vormonat. Mit diesem Wert liegen sie weit unter ihrem historischen Mittelwert von 26,8 Punkten. weiterlesen
Die Abschreibungsänderungen durch das Konjunkturprogramm der Bundesregierung führen zu einer geringen Steuerentlastung der Unternehmen. Für eine Stimulierung der Investitionstätigkeit ist diese Maßnahme allerdings nur bedingt geeignet. Wichtiger wäre in diesem Zusammenhang eine systematische Beseitigung von Altlasten der Unternehmensteuerreform 2008. Diese setzt an der Finanzierungsseite der Unternehmen an und erfordert eine steuerliche Entlastung von Eigenkapitalentgelten. weiterlesen
Die ZEW-Konjunkturerwartungen für Deutschland sind im November um 9,5 Punkte gestiegen. Sie liegen nun bei minus 53,5 Punkten nach minus 63,0 Punkten im Vormonat. Mit diesem Wert liegen sie weit unter ihrem historischen Mittelwert von 27,1 Punkten. weiterlesen
Die ZEW-Konjunkturerwartungen für Deutschland sind im Oktober um 21,9 Punkte gefallen. Sie liegen nun bei minus 63,0 Punkten nach minus 41,1 Punkten im Vormonat. Mit diesem Wert liegen sie deutlich unter ihrem historischen Mittelwert von 27,5 Punkten. weiterlesen
Die ZEW-Konjunkturerwartungen für Deutschland haben sich im September um 14,4 Punkte verbessert. Sie liegen nun bei minus 41,1 Punkten nach minus 55,5 Punkten im Vormonat. Damit liegen sie weiterhin deutlich unter ihrem historischen Mittelwert von 28,0 Punkten. weiterlesen
Die Teilübernahme der Postbank durch die Deutsche Bank wird vorerst nicht zu Arbeitsplatzverlusten führen. "Erst bei einer zu einem späteren Zeitpunkt eventuell anstehenden vollständigen Übernahme wird es zu einem Abbau von Stellen kommen. Dieser wird aber deutlich geringer ausfallen als bei der Übernahme der Dresdner Bank durch die Commerzbank, die rund 6.500 Stellen in Deutschland gefährdet", sagt Matthias Köhler, Wissenschaftler im Finanzmarktbereich des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) in Mannheim. weiterlesen
Die ZEW-Konjunkturerwartungen für Deutschland haben sich im August um 8,4 Punkte verbessert und liegen nun bei minus 55,5 Punkten nach minus 63,9 Punkten im Vormonat. Damit liegen sie weiterhin deutlich unter ihrem historischen Mittelwert von 28,3 Punkten. weiterlesen
Junge High-Tech-Unternehmen aus Deutschland wagen schnell den Schritt auf internationale Märkte. Bereits in den ersten Jahren nach ihrer Gründung erzielen 31 Prozent der Start-ups Umsätze im fremdsprachigen Ausland. Start-ups, die selbst intensiv Forschung und Entwicklung (FuE) betreiben, sind dabei besonders erfolgreich und können ihren technologischen Vorsprung auch international ausspielen. Doch eine strategische Vorbereitung ist Pflicht. Bei 59 Prozent der Start-ups, die in das internationale Geschäft einsteigen wollen, verpuffen die Exportbemühungen. Dies liegt meist daran, dass die Internationalisierung schlecht geplant wurde. Der wichtigste Markt für junge High-Tech-Unternehmen aus Deutschland ist Europa. Aber auch asiatische Märkte gewinnen an Bedeutung. Zu diesen Ergebnissen kommt eine aktuelle Studie, die das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW), Mannheim, in Zusammenarbeit mit Microsoft Deutschland durchgeführt hat. weiterlesen
Damit die Anzahl der Unternehmensgründungen in Deutschland auch im Jahre 2050 auf ähnlich hohem Niveau wie heute rangiert, müsste sich in den nächsten 42 Jahren der Anteil der Frauen, die den Schritt in die Selbständigkeit wagen, um sechs Prozentpunkte erhöhen und die Anzahl der Hochschulabsolventen müsste um zehn Prozentpunkte ansteigen. Passiert dies nicht, ist ein deutlicher Rückgang des Gründungsgeschehens in Deutschland absehbar. Denn aufgrund des demografischen Wandels wird die Gruppe der Erwerbspersonen, aus der die meisten Gründerpersönlichkeiten hervorgehen – die Gruppe der 30 bis 45 Jährigen – schrumpfen und sich somit die Gründungsdynamik verlangsamen. Dies hätte voraussichtlich sinkende Beschäftigungszahlen und eine geringere Innovationskraft der gesamten Volkswirtschaft zur Folge. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) in Mannheim, die untersucht, an welchen Stellschrauben gedreht werden müsste, um unter den Bedingungen einer im Durchschnitt abnehmenden und alternden Bevölkerung das Gründungsgeschehen zu beleben. weiterlesen
Die ZEW-Konjunkturerwartungen für Deutschland sind im Juli erneut erheblich um 11,5 Punkte gefallen und liegen nun bei minus 63,9 Punkten nach minus 52,4 Punkten im Vormonat. Damit liegen sie weiterhin deutlich unter ihrem historischen Mittelwert von 28,8 Punkten. weiterlesen
Ausländische Banken konnten vor allem aufgrund günstiger Konditionen ihren Marktanteil in Deutschland in den vergangenen Jahren vergrößern. Ein Nachteil ist für sie am deutschen Bankenmarkt allerdings ihre geringe Reputation. Die im Vergleich zur deutschen Konkurrenz geringe Anzahl an Filialen scheint dagegen kein Nachteil für ausländische Kreditinstitute zu sein. Dies ist das Ergebnis einer aktuellen Umfrage des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) in Mannheim unter 229 Finanzmarktexperten. weiterlesen
Das Volumen von Zusammenschlüssen im europäischen Finanzdienstleistungssektor ist im Jahr 2007 auf mehr als 200 Milliarden Euro gestiegen. Und auch im laufenden Jahr ist mit weiteren Übernahmen im europäischen Bankensektor zu rechnen, denn der Erwerb von oder die Beteiligung an europäischen Banken ist günstig wie lange nicht, analysiert Matthias Köhler, Finanzmarktexperte am Zentrum für Europäische Wirtschaftforschung (ZEW), in einem Beitrag für die aktuelle Ausgabe der ZEW Wachstums- und Konjunkturanalysen. weiterlesen
Die ZEW-Konjunkturerwartungen für Deutschland sind im Juni deutlich um 11,0 Punkte gefallen und liegen nun bei minus 52,4 Punkten nach minus 41,4 Punkten im Vormonat. Damit liegen sie weiterhin deutlich unter ihrem historischen Mittelwert von 29,2 Punkten. weiterlesen
Dem deutschen Zertifikatemarkt droht ein herber Rückschlag, falls ein deutscher oder ein großer ausländischer Emittent ausfallen sollte. Für diesen Fall erwarten mehr als zwei Drittel von 205 Finanzmarktexperten, die das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) in Mannheim in einer aktuellen Umfrage befragt hat, eine massenweise Rückgabe von Zertifikaten. Auch kurzfristig und bei keinem Ausfall eines Emittenten wird die Finanzkrise einen negativen Effekt auf das ausstehende Volumen des deutschen Zertifikatemarkts haben. Nur auf Sicht von drei bis fünf Jahren wird keine Änderung des gesamten ausstehenden Volumens erwartet. weiterlesen
Im Jahr 2007 wurden in Deutschland mehr High-Tech-Unternehmen gegründet als in den Vorjahren. Trotz des Aufwärtstrends liegt die Anzahl der Gründungen jedoch immer noch unter dem Niveau des Jahres 1995. Das zeigt eine heute in Berlin vorgestellte Studie, die das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) in Mannheim in Zusammenarbeit mit Microsoft Deutschland durchgeführt hat. Demnach stieg die Anzahl der High-Tech-Gründungen 2007 im Vergleich zum Vorjahr um vier Prozent auf insgesamt 19.200 Gründungen. Dies ist auf eine überdurchschnittlich gute Konjunktur in den High-Tech-Industrien zurückzuführen. High-Tech-Gründungen entwickelten sich entgegen dem allgemeinen Trend, denn die Anzahl der Unternehmensgründungen über alle Wirtschaftszweige hinweg ist weiterhin rückläufig. Bei den High-Tech-Gründungszahlen sind im Verlaufe der vergangenen zehn Jahre deutliche regionale Unterschiede erkennbar: Während Aufsteiger Nürnberg überraschend auf den zweiten Platz hinter München vorrückte, büßte die Gründerregion Stuttgart ihre Platzierung im Spitzenfeld ein. Weiteres Ergebnis der Studie: Jedes zwölfte High-Tech-Unternehmen in Deutschland wird mehrheitlich von Frauen gegründet. weiterlesen
Die ZEW-Konjunkturerwartungen für Deutschland haben sich im Mai stabilisiert. Sie sind nur geringfügig um 0,7 Punkte gefallen und liegen nun bei minus 41,4 Punkten nach minus 40,7 Punkten im Vormonat. Damit liegen sie weiterhin deutlich unter ihrem historischen Mittelwert von 29,6 Punkten. weiterlesen
Die ZEW-Konjunkturerwartungen für Deutschland sind im April um 8,7 Punkte gefallen und betragen nun minus 40,7 Punkte nach minus 32,0 Punkten im Vormonat. Damit liegen sie weiterhin deutlich unter ihrem historischen Mittelwert von 30,0 Punkten. weiterlesen
Die Auslagerung von Geschäftsprozessen wird in den kommenden fünf Jahren im deutschen Bankensektor weiter zunehmen. Vor allem die Auslagerung des Zahlungsverkehrs sowie des Researchs bergen ein hohes Potenzial für Effizienzgewinne. Dies ist das Ergebnis einer aktuellen Umfrage des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) in Mannheim unter rund 215 Finanzmarktexperten. weiterlesen
Die ZEW-Konjunkturerwartungen für Deutschland sind im März um 7,5 Punkte gestiegen und betragen nun minus 32,0 Punkte nach minus 39,5 Punkten im Vormonat. Damit liegen sie weiterhin deutlich unter ihrem historischen Mittelwert von 30,3 Punkten. weiterlesen
Die ZEW-Konjunkturerwartungen für Deutschland sind im Februar um 2,1 Punkte gestiegen und betragen nun minus 39,5 Punkte nach minus 41,6 Punkten im Vormonat. Damit liegen sie weiterhin deutlich unter ihrem historischen Mittelwert von 30,7 Punkten. weiterlesen
Der Wettbewerb um den Privatkunden hat nicht nur innerhalb der vergangenen zwei Jahre stark zugenommen, sondern wird sich auch in Zukunft weiter verschärfen. Dies ist das Ergebnis einer aktuellen Umfrage des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) in Mannheim unter rund 246 Finanzmarktexperten. weiterlesen
Die ZEW-Konjunkturerwartungen für Deutschland sind im Januar um 4,4 Punkte gefallen und betragen nun minus 41,6 Punkte nach minus 37,2 Punkten im Vormonat. Damit liegen sie weiterhin deutlich unter ihrem historischen Mittelwert von 31,0 Punkten. weiterlesen
Bei den Leitindizes des deutschen und US-amerikanischen Aktienmarkts, Dax und Dow Jones, ist bis Ende 2008 mit einem eher geringen Aufwärtspotenzial zu rechnen. Gleichzeitig wird auch im kommenden Jahr die Euro-Stärke andauern. Dies ist das Ergebnis einer aktuellen Umfrage des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) in Mannheim unter rund 230 Finanzmarktexperten. weiterlesen
Eine aktuelle Umfrage des ZEW unter 2.000 forschenden Unternehmen zeigt einen deutlichen Bedeutungsgewinn von Forschung und Innovation im Jahr 2007. Die Forschungsausgaben könnten im Vergleich zu 2006 um mehr als 7 Prozent steigen. Das wäre der stärkste Anstieg seit dem Jahr 2000. 40 Prozent der Unternehmen haben 2007 das in Forschung und Innovation eingesetzte Personal aufgestockt. Haupttriebkräfte hinter dieser hohen Dynamik sind die gestiegene Nachfrage nach innovativen Produkten sowie der verschärfte internationale Wettbewerb. Aber auch die Hightech-Strategie der Bundesregierung zeigt Wirkung. weiterlesen
Die ZEW-Konjunkturerwartungen für Deutschland sind im Dezember abermals gesunken und betragen nun minus 37,2 Punkte nach minus 32,5 Punkten im Vormonat. Damit liegen sie weiterhin deutlich unter ihrem historischen Mittelwert von 31,4 Punkten. weiterlesen
Die ZEW-Konjunkturerwartungen für Deutschland sind im November deutlich um 14,4 Punkte gesunken und betragen nun minus 32,5 Punkte nach minus 18,1 Punkten im Vormonat. Damit liegen sie deutlich unter ihrem historischen Mittelwert von 31,8 Punkten. weiterlesen
So gut wie alle Unternehmen in Deutschland (98 Prozent) haben mittlerweile Zugang zum Internet. Dabei haben auch die kleinen Unternehmen, die vor drei Jahren hinsichtlich der Einrichtung von Internetanschlüssen noch vergleichsweise zurückhaltend waren, aufgeholt. weiterlesen
Die ZEW-Konjunkturerwartungen für Deutschland sind im Oktober unverändert geblieben und betragen wie im Vormonat minus 18,1 Punkte. Damit liegen sie weiterhin deutlich unter ihrem historischen Mittelwert von 32,1 Punkten. weiterlesen
Aus der aktuellen Sonderfrage des ZEW-Finanzmarkttests geht hervor, dass die befragten Finanzmarktexperten die Risikoeinschätzung für das weltweite Finanzsystem heraufstufen. Das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW), Mannheim, hat 235 Finanzmarktexperten nach ihrer Einschätzung bezüglich der Auswirkungen der Subprime-Krise auf die Stabilität des Finanzsystems gefragt. Den Antworten zufolge sehen insgesamt 66 Prozent der Befragten hohe bis sehr hohe Risiken für den Finanzsektor. Davon nehmen 18 Prozent sehr hohe und 48 Prozent hohe Risiken wahr. Die Risikoeinschätzung der Experten geht jedoch nicht so weit, dass sie Bankenausfälle in großem Umfang annehmen. Vielmehr werden 84 Prozent der Befragten zufolge Ausfälle nur vereinzelt auftreten. weiterlesen
Die ZEW-Konjunkturerwartungen für Deutschland sind im September um 11,2 Punkte gesunken und betragen nun minus 18,1 Punkte nach minus 6,9 Punkten im August. Damit liegen sie deutlich unter ihrem historischen Mittelwert von 32,4 Punkten. weiterlesen
Die Berücksichtigung ökologischer und sozialer Ziele im Unternehmensmanagement erachtet eine breite Mehrheit von mehr als 90 Prozent der 297 im Rahmen des ZEW-Finanzmarkttests befragten Finanzmarktexperten als wichtig oder sogar sehr wichtig. Dementsprechend schätzen sie auch das Marktpotenzial so genannter nachhaltiger Kapitalanlagen (Sustainable and Responsible Investments, SRI) sehr optimistisch ein. Mehr als 70 Prozent aller vom Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) Befragten gehen von einem wachsenden oder zumindest konstanten Marktanteil von SRI aus. weiterlesen
Die ZEW-Konjunkturerwartungen für Deutschland sind im August um 17,3 Punkte gesunken und betragen nun minus 6,9 Punkte nach 10,4 Punkten im Juli. Damit liegen sie deutlich unter ihrem historischen Mittelwert von 32,6 Punkten. weiterlesen
Die Weltwirtschaft befindet sich, wesentlich angetrieben vom rasanten Wirtschaftswachstum sogenannter Aufholländer, in einem schnellen Wandel. Insbesondere in Asien geben sich Länder wie Indien, Südkorea, Taiwan, Singapur und vor allem China seit etwa Mitte der 1990er Jahre aber mit Wachstum alleine nicht mehr zufrieden. Sie unternehmen vielmehr große Anstrengungen, um bei Forschung und Entwicklung (FuE) sowie bei den Innovationsaktivitäten zu den westlichen Industriestaaten aufzuholen. weiterlesen
Die ZEW-Konjunkturerwartungen für Deutschland sind im Juli um 9,9 Punkte gesunken und betragen nun 10,4 Punkte nach 20,3 Punkten im Juni. Damit liegen sie weiterhin unter ihrem historischen Mittelwert von 32,8 Punkten. weiterlesen
Damit deutsche Unternehmen auf den Weltmärkten auch in Zukunft gegenüber ihren Wettbewerbern bestehen können, ist es erforderlich, dass sie deutlich mehr als bisher in Forschung und Entwicklung (FuE) investieren. Um insbesondere kleine und mittlere Unternehmen hierzu zu motivieren, sollte auch in Deutschland auf eine direkte steuerliche FuE-Förderung gesetzt werden, wie es sie in den meisten OECD-Ländern bereits gibt. weiterlesen
Die ZEW-Konjunkturerwartungen für Deutschland sind im Juni um 3,7 Punkte gesunken und liegen nun bei 20,3 Punkten nach 24 Punkten im Mai. Damit liegen sie weiterhin unter ihrem historischen Mittelwert von 33,0 Punkten. weiterlesen
Die Politik sieht sich regelmäßig mit dem Problem konfrontiert, dass Reformen, die von Experten empfohlen werden, in großen Teilen der Bevölkerung auf Ablehnung stoßen. Der Widerstand gegen Veränderungen, die sich für Fachleute mit unabweisbarer Notwendigkeit ergeben - beispielsweise das Heraufsetzen des Renteneintrittsalters oder auch Maßnahmen zur Liberalisierung des Arbeitsmarkts - mutet oftmals irrational an. Vor diesem Hintergrund hat sich eine Studie des ZEW im Auftrag des Bundesministeriums der Finanzen mit Reformwiderständen beschäftigt, die auf der psychologischen Ebene angesiedelt sind und Abweichungen von den Annahmen strenger Rationalität des Homo oeconomicus darstellen. Diese Studie wird in der aktuellen Ausgabe der ZEWnews vorgestellt. weiterlesen
Die Zahl der Unternehmensgründungen im High-Tech-Bereich hat sich im vergangenen Jahr in Deutschland stabilisiert. Das zeigt eine heute in Berlin vorgestellte Studie, die das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) in Mannheim in Zusammenarbeit mit Microsoft Deutschland durchgeführt hat. Demnach ist die Zahl der Unternehmensgründungen im High-Tech-Sektor 2006 im Vergleich zum Vorjahr konstant geblieben, wenn auch auf niedrigem Niveau. Damit entwickelte sich der High-Tech-Bereich entgegen dem allgemeinen Trend, denn die Zahl der Unternehmensgründungen über alle Wirtschaftszweige hinweg ist nach wie vor rückläufig. Die Studie zeigt jedoch auch: Fachkräftemangel und Finanzierungsprobleme sind weiterhin ernst zu nehmende Hindernisse für High-Tech-Gründer und wirken sich negativ auf die Gründungszahlen aus. weiterlesen
Die ZEW-Konjunkturerwartungen für Deutschland haben ihren Aufwärtstrend im Mai fortgesetzt. Der Indikator ist um 7,5 Punkte gestiegen und liegt nun bei 24,0 Punkten nach 16,5 Punkten im April. Damit liegt er weiterhin unter seinem historischen Mittelwert von 33,0 Punkten. weiterlesen
Der Erholungskurs der ZEW-Konjunkturerwartungen für Deutschland hat im April 2007 an Dynamik gewonnen. Der Indikator ist um 10,7 Punkte gestiegen und liegt nun bei 16,5 Punkten nach 5,8 Punkten im März. Damit liegt er weiterhin unter seinem historischen Mittelwert von 33,1 Punkten. weiterlesen
In einzelnen Nischen und bei einzelnen Technologien sind die Unternehmen der deutschen "IuK-Wirtschaft" (Hersteller und Anbieter von Informations- und Kommunikationsgütern und -dienstleistungen) im internationalen Vergleich Spitze, und ihre Forschung ist exzellent. Wirklich befriedigend ist die Positionierung Deutschlands bei IuK-Technologien im Vergleich mit anderen Ländern indessen nicht, denn die deutsche IuK-Wirtschaft ist zwar fein, aber nur klein. weiterlesen
Die Dynamik des Erholungskurses der ZEW-Konjunkturerwartungen für Deutschland hat sich im März 2007 etwas abgeschwächt. Der Indikator ist um 2,9 Punkte gestiegen und liegt nun bei 5,8 Punkten nach 2,9 Punkten im Februar. Damit liegt er weiterhin unter seinem historischen Mittelwert von 33,2 Punkten. weiterlesen
Warum gelingt es Europa nicht, neue Unternehmen von Weltformat wie Amazon, Google und eBay hervorzubringen und gleichzeitig deren Wachstum voranzutreiben? Ein internationales Team von Wissenschaftlern des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung in Mannheim und der University of Exeter untersuchte diese Frage im Auftrag der Deutsch-Britischen Stiftung. weiterlesen
Ein massiver Kurssturz wie jüngst an der Börse von Shanghai wirft die Frage auf, ob ein rechtzeitiges Gegensteuern durch Zentralbanken dem Entstehen von Vermögenspreisblasen an den Märkten entgegenwirken kann. Einer Befragung von rund 270 Finanzmarktexperten durch das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW), Mannheim, im Februar 2007 zufolge hat ein solches Unterfangen wenig Aussicht auf Erfolg. weiterlesen
Die ZEW-Konjunkturerwartungen für Deutschland haben ihren Erholungskurs im Februar 2007 fortgesetzt. Der Indikator ist deutlich um 6,5 Punkte gestiegen und steht nun bei 2,9 Punkten nach minus 3,6 Punkten im Januar. Damit liegt er weiterhin unter seinem historischen Mittelwert von 33,3 Punkten. weiterlesen
Die ZEW-Konjunkturerwartungen für Deutschland haben ihre Erholung im Januar 2007 fortgesetzt. Der Indikator ist deutlich um 15,4 Punkte gestiegen und steht nun bei minus 3,6 Punkten nach minus 19 Punkten im Dezember. Damit liegt er jedoch weiterhin unter seinem historischen Mittelwert von 33,5 Punkten. weiterlesen
Vom ZEW befragte Finanzmarktexperten erwarten, dass der Deutsche Aktienindex (DAX) im kommenden Jahr um 5 Prozent an Wert gewinnen wird. Für den US-amerikanischen Index Dow Jones erwarten für 2007 sie ein Kurspotenzial von lediglich 2,5 Prozent. weiterlesen
Die Anzahl der Unternehmensgründungen in Deutschland ging im Jahr 2005 stark zurück: Sie sank im Vergleich zum Vorjahr um etwa 8 Prozent. Besonders groß war der Rückgang im Handel und im produzierenden Gewerbe. Bei unternehmensnahen Dienstleistungen war die Abnahme der Gründungen etwas geringer, lag aber immer noch recht hoch. Bei den konsumorientierten Dienstleistungen war der Rückgang mit minus 4 Prozent im Vergleich zum Vorjahr am geringsten. Zu diesem Ergebnis kommt der aktuelle Gründungsreport, den das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) in Mannheim, halbjährlich erstellt. weiterlesen
Die ZEW-Konjunkturerwartungen für Deutschland haben sich im Dezember 2006 spürbar erholt. Der Indikator ist deutlich um 9,5 Punkte gestiegen und steht nun bei minus 19,0 Punkten nach minus 28,5 Punkten im November. Damit liegt er jedoch weiterhin unter seinem historischen Mittelwert von 33,7 Punkten. weiterlesen
Die ZEW-Konjunkturerwartungen für Deutschland haben sich im November 2006 auf niedrigem Niveau stabilisiert. Der Indikator ist geringfügig um 1,1 Punkte gesunken und steht nun bei minus 28,5 Punkten nach minus 27,4 Punkten im Oktober. Damit liegt er weiterhin deutlich unter seinem historischen Mittelwert von 34,0 Punkten. weiterlesen
Der Entwurf der Arbeitsgruppe "Reform der Unternehmenssteuer in Deutschland" unter der Leitung von Roland Koch (CDU) und Peer Steinbrück (SPD) zur Unternehmenssteuerreform 2008 sorgt für Entlastungen, bleibt aber dennoch hinter den Zielvorgaben des Koalitionsvertrags zurück. Es kommt zu einer Verbesserung der steuerlichen Standortattraktivität. Dagegen werden die Teilziele einer Stärkung der Rechtsform- und Finanzierungsneutralität der Besteuerung verfehlt. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Untersuchung des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) und der Universität Mannheim. weiterlesen
Seit dem Jahr 2002 haben ausländische Investoren im Jahresdurchschnitt rund 200 deutsche Unternehmen übernommen. Damit übersteigt die Zahl ausländischer Übernahmen in Deutschland die Zahl der deutschen Zukäufe im Ausland um rund 50 Unternehmen jährlich. Zu diesem Ergebnis kommt die M&A-Bilanz, die das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) und Bureau van Dijk Electronic Publishing im aktuellen M&A Report vorstellen. weiterlesen
Die ZEW-Konjunkturerwartungen für Deutschland sind im Oktober 2006 geringfügig um 5,2 Punkte gefallen. Der Indikator steht nun bei minus 27,4 Punkten nach minus 22,2 Punkten im September. Damit liegt er weiterhin deutlich unter seinem historischen Mittelwert von 34,3 Punkten. weiterlesen
Die ZEW-Konjunkturerwartungen für Deutschland sind im September 2006 deutlich um 16,6 Punkte gefallen. Der Indikator steht nun bei minus 22,2 Punkten nach minus 5,6 Punkten im August. Damit liegt er weit unter seinem historischen Mittelwert von 34,7 Punkten. weiterlesen
Die Präsenz ausländischer Banken in Deutschland ist nach wie vor gering. Finanzmarktexperten halten die strikte Trennung des deutschen Bankensystems in Privatbanken, Sparkassen und Genossenschaftsbanken für das größte Hindernis für ein stärkeres Engagement ausländischer Banken in Deutschland. weiterlesen
In den vergangenen Monaten wurde in der Öffentlichkeit immer wieder das Auseinanderlaufen der ZEW-Konjunkturerwartungen des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) und des ifo-Geschäftsklimaindex thematisiert. Während die ZEW-Konjunkturerwartungen bereits seit Februar 2006 sinken, signalisiert der ifo-Geschäftsklimaindex erst seit den letzten beiden Monaten einen konjunkturellen Abschwung für das kommende Jahr. Dabei wurde jedoch übersehen, dass die ZEW-Konjunkturerwartungen ausschließlich Erwartungen abbilden, während sich der ifo-Geschäftsklimaindex aus zwei Komponenten zusammensetzt: der Geschäftslage und den Geschäftserwartungen. weiterlesen
Die ZEW-Konjunkturerwartungen für Deutschland sind im August 2006 deutlich um 20,7 Punkte gefallen. Der Indikator steht nun bei -5,6 Punkten nach 15,1 Punkten im Juli. Damit liegt er weit unter seinem historischen Mittelwert von 35,0 Punkten. weiterlesen
Die Pläne der Bundesregierung zur Unternehmenssteuerreform 2008 werden ihren eigenen Ansprüchen nicht gerecht. So ist zu erwarten, dass die Steuerreform weder die steuerliche Standortattraktivität noch die Bedingungen für Investitionen und Wachstum entscheidend verbessert. weiterlesen
Kleine und mittlere Unternehmen (KMU), die kontinuierlich Forschung und Entwicklung (FuE) betreiben, profitieren von Innovationen deutlich stärker als Unternehmen ohne eigene FuE-Aktivitäten. Besonders groß ist dieser Unterschied, wenn KMU am Markt völlig neue Produkte oder Verfahren einführen. weiterlesen
Die ZEW-Konjunkturerwartungen für Deutschland sind im Juli 2006 deutlich um 22,7 Punkte gefallen. Der Indikator steht nun bei 15,1 Punkten nach 37,8 Punkten im Juni. Damit liegt er weit unter seinem historischen Mittelwert von 35,2 Punkten. weiterlesen
Die Zahl der Unternehmensgründungen im High-Tech-Sektor ist in Deutschland im letzten Jahr zurückgegangen. Im Vergleich zum Vorjahr sank sie um 16 Prozent und erreichte damit einen neuen Tiefpunkt. Dies ist eines der zentralen Ergebnisse der aktuellen Studie, die das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) in Mannheim im Auftrag des Wirtschaftsmagazins impulse und der Microsoft Deutschland GmbH durchgeführt hat. weiterlesen
Die ZEW-Konjunkturerwartungen für Deutschland sind im Juni 2006 deutlich um -12,2 Punkte gefallen. Der Indikator steht nun bei +37,8 Punkten nach +50,0 Punkten im Mai. Damit liegt er nur noch knapp über seinem historischen Mittelwert von +35,3 Punkten. weiterlesen
Die Anzahl der Unternehmensgründungen in technologie- und wissensinstensiven Branchen in Deutschland (Definition siehe Ende der Pressemitteilung) ist im Jahr 2004 im Vergleich zum Vorjahr um fünf Prozent gestiegen. weiterlesen
Die ZEW-Konjunkturerwartungen für Deutschland sind im Mai 2006 deutlich um -12,7 Punkte gefallen. Der Indikator steht nun bei +50,0 Punkten nach +62,7 Punkten im April. Damit liegt er dennoch weit über seinem historischen Mittelwert von +35,3 Punkten. weiterlesen
Die ZEW-Konjunkturerwartungen für Deutschland sind im April 2006 um -0,7 Punkte gefallen. Der Indikator steht nun bei +62,7 Punkten nach +63,4 Punkten im März. Damit liegt er weit über seinem historischen Mittelwert von +35,3 Punkten. weiterlesen
Die ZEW-Konjunkturerwartungen für Deutschland sind im März 2006 um -6,4 Punkte gesunken. Der Indikator steht nun bei +63,4 Punkten nach +69,8 Punkten im Februar. Damit liegt er weit über seinem historischen Mittelwert von +35,1 Punkten. weiterlesen
Die ZEW-Konjunkturerwartungen für Deutschland sind im Februar 2006 geringfügig um -1,2 Punkte gesunken. Der Indikator steht nun bei +69,8 Punkten nach +71,0 Punkten im Januar. Damit liegt er weit über seinem historischen Mittelwert von +34,9 Punkten. weiterlesen
Die ZEW-Konjunkturerwartungen für Deutschland sind im Januar 2006 deutlich um +9,4 Punkte gestiegen. Der Indikator steht nun bei +71,0 Punkten nach +61,6 Punkten im Dezember 2005. Damit liegt er weit über seinem historischen Mittelwert von +34,7 Punkten. weiterlesen
Der Deutsche Aktienindex Dax hat 2005 um 1.000 Punkte zugelegt - das entspricht einer relativen Steigerung von 23 Prozent. Im Jahr 2006 hingegen werden die Kursgewinne beim Dax eher moderat ausfallen, so das Ergebnis einer Umfrage des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW), Mannheim, im Rahmen des ZEW-Finanzmarkttests im Dezember 2005 unter 282 Finanzanalysten und institutionellen Anlegern. weiterlesen
Die ZEW-Konjunkturerwartungen für Deutschland sind im Dezember deutlich um +22,9 Punkte gestiegen. Der Indikator steht nun bei +61,6 Punkten nach +38,7 Punkten im November. Damit liegt er weit über seinem historischen Mittelwert von +34,5 Punkten. weiterlesen
Die ZEW-Konjunkturerwartungen für Deutschland sind im November leicht um -0,7 Punkte gefallen. Der Indikator steht nun bei +38,7 Punkten nach +39,4 Punkten im Oktober und liegt somit weiter über seinem historischen Mittelwert von +34,3 Punkten. weiterlesen
Die ZEW-Konjunkturerwartungen für Deutschland sind im Oktober leicht um +0,8 Punkte gestiegen. Der Indikator steht nun bei +39,4 Punkten nach +38,6 Punkten im September und liegt somit weiter über seinem historischen Mittelwert von +34,3 Punkten. weiterlesen
Die ZEW-Konjunkturerwartungen für Deutschland sind im September deutlich um -11,4 Punkte gesunken. Der Indikator steht nun bei +38,6 Punkten nach +50,0 Punkten im August und liegt damit weiterhin oberhalb seines historischen Mittelwerts von +34,3 Punkten. weiterlesen
Deutschland steht vor gewaltigen Problemen insbesondere im Hinblick auf die Misere am Arbeitsmarkt. Die nach der kommenden Bundestagswahl zu bildende Regierung muss diese Probleme mutig angehen, um den Wirtschaftsstandort Deutschland zukunftssicher zu machen. weiterlesen
In der Bundestagswahl am 18. September entscheiden die Bürger, wer in den kommenden vier Jahren die politischen und wirtschaftlichen Weichenstellungen in Deutschland vornehmen wird. Die günstigsten Auswirkungen auf den deutschen Aktienmarkt - sowohl innerhalb eines Monats als auch innerhalb von zwei Jahren - erwarten Finanzexperten im Falle eines Wahlsiegs von CDU/CSU und FDP. weiterlesen
Die ZEW-Konjunkturerwartungen für Deutschland sind im August deutlich um +13,0 Punkte gestiegen. Der Indikator steht nun bei +50,0 Punkten nach +37,0 Punkten im Juli und liegt somit wieder eindeutig über seinem historischen Mittelwert von +34,3 Punkten. weiterlesen
Die ZEW-Konjunkturerwartungen für Deutschland sind im Juli deutlich um +17,5 Punkte gestiegen. Der Indikator steht nun bei +37,0 Punkten nach +19,5 Punkten im Juni und liegt somit wieder knapp über seinem historischen Mittelwert von +34,2 Punkten. weiterlesen
Die ZEW-Konjunkturerwartungen für Deutschland sind im Juni deutlich um +5,6 Punkte gestiegen. Der Indikator steht nun bei +19,5 Punkten nach +13,9 Punkten im Mai und liegt weiterhin klar unterhalb seines historischen Mittelwerts von +34,1 Punkten. weiterlesen
Immer wieder einmal wird in Wissenschaft oder Öffentlichkeit die Prognosequalität von Frühindikatoren der wirtschaftlichen Entwicklung in Frage gestellt. Eine aktuelle Untersuchung des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) in Mannheim auf Grundlage ökonometrischer Analysen zeigt nun, dass sowohl die im Rahmen des ZEW-Finanzmarkttests ermittelten ZEW-Konjunkturerwartungen als auch die ifo-Geschäftserwartungen des ifo-Instituts in München eine zuverlässige Signalwirkung für die künftige Entwicklung der jährlichen Wachstumsrate der deutschen Industrieproduktion haben. weiterlesen
Die privaten Geld- und Immobilienvermögen der Deutschen sind in den vergangenen zehn Jahren im Durchschnitt substanziell gewachsen, in Ostdeutschland erheblich stärker als in Westdeutschland. weiterlesen
Bei den Rahmenbedingungen für Private Equity in Deutschland kann im Vergleich zu den wichtigsten Konkurrenzmärkten noch nachgebessert werden. Einige Veränderungen sind allerdings bereits in Angriff genommen worden. weiterlesen
Die ZEW-Konjunkturerwartungen für Deutschland sind auch im Mai deutlich um -6,2 Punkte zurückgegangen. Der Indikator steht nun bei +13,9 Punkten nach +20,1 Punkten im April und liegt somit klar unterhalb seines historischen Mittelwerts von +34,2 Punkten. weiterlesen
Eine Untersuchung auf Grundlage der aktuellsten verfügbaren Daten zum Gründungsgeschehen in Deutschland zeigt, dass die Anzahl der Unternehmensgründungen in technologie- und wissensintensiven Branchen (vgl. Definition am Textende) im Jahr 2003 um rund vier Prozent im Vergleich zum Vorjahr gestiegen ist. weiterlesen
Damit die deutsche Wirtschaft ihre Innovationsaktivitäten ausweitet, sind ein Anstieg der Nachfrage in den Absatzmärkten und eine Verbesserung der Gewinnsituation notwendig. Nur unter dieser Voraussetzung können Innovationsprojekte finanziert werden. weiterlesen
Ende 2004 hatten 48 Prozent der Beschäftigten in Deutschland an ihrem Arbeitsplatz Zugang zum Internet. Das entspricht einem Anstieg um sechs Prozentpunkte innerhalb von zwei Jahren und ist beinahe eine Verdoppelung gegenüber dem Jahr 2000, als lediglich 27 Prozent der Beschäftigten online waren. weiterlesen
Die ZEW-Konjunkturerwartungen für Deutschland sind im April deutlich um -16,2 Punkte zurückgegangen. Der Indikator steht nun bei +20,1 Punkten nach +36,3 Punkten im März und liegt somit wieder klar unterhalb seines historischen Mittelwerts von +34,4 Punkten. weiterlesen
Wenn der Wettbewerb ungemütlich zu werden droht, feiert der Protektionismus trotz gegenteiliger Beteuerungen Urständ. Als Reaktion auf Beschwerden über einen angeblich unfairen Wettbewerb auf dem hiesigen Markt für Bauleistungen beschloss der deutsche Bundestag im Jahre 1996 das "Arbeitnehmer-Entsendegesetz". weiterlesen
Die ZEW-Konjunkturerwartungen für Deutschland sind im März geringfügig um +0,4 Punkte gestiegen. Der Indikator steht nun bei +36,3 Punkten nach +35,9 Punkten im Februar und liegt somit weiterhin etwa auf dem Niveau seines historischen Mittelwerts von +34,5 Punkten. weiterlesen
Gut 87 Prozent der deutschen Unternehmen haben IT-Dienstleistungen wie beispielsweise Systembetreuung, Wartung der Hardware, Softwareprogrammierung oder Anwenderunterstützung in mehr oder weniger großem Umfang auf externe Anbieter verlagert (Outsourcing). Dabei wird die Möglichkeit, IT-Dienstleistungen in Länder mit niedrigerem Lohnniveau auszulagern (Offshoring), bisher eher wenig genutzt. weiterlesen
Die ZEW-Konjunkturerwartungen für Deutschland sind im Februar deutlich um +9,0 Punkte gestiegen. Der Indikator steht nun bei +35,9 Punkten nach +26,9 Punkten im Januar und liegt somit nunmehr wieder etwa auf dem Niveau seines historischen Mittelwerts von +34,4 Punkten. weiterlesen
Die ZEW-Konjunkturerwartungen für Deutschland sind im Januar deutlich um 12,5 Punkte gestiegen. Der Indikator steht nun bei +26,9 Punkten nach +14,4 Punkten im Dezember, liegt somit aber weiterhin unterhalb seines historischen Mittelwerts von +34,4 Punkten. weiterlesen
Eine Abschaffung des ermäßigten Umsatzsteuersatzes in Deutschland, der vor allem auf Grundnahrungsmittel, Zeitschriften und Bücher erhoben wird, hätte eine höhere Ausgabenbelastung aller Haushalte zur Folge. Die Umverteilungswirkungen einer solchen Abschaffung wären aber gering. weiterlesen
Mit einem Anstieg um rund fünf Prozent im laufenden Jahr konnte der Deutsche Aktienindex (Dax) die deutlichen Kursgewinne des Jahres 2003 von etwa 30 Prozent nicht wiederholen. Auch im kommenden Jahr werden die Kursgewinne beim Dax moderat ausfallen, so das Ergebnis einer Umfrage des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW), Mannheim, im Rahmen des ZEW Finanzmarkttests im Dezember unter 252 Finanzanalysten und institutionellen Anlegern. weiterlesen
Die ZEW-Konjunkturerwartungen für Deutschland sind im Dezember geringfügig um +0,5 Punkte gestiegen. Der Indikator steht nun bei +14,4 Punkten nach +13,9 Punkten im November und liegt somit weiterhin deutlich unterhalb seines historischen Mittelwerts von +34,5 Punkten. weiterlesen
Die Bundesregierung versucht durch die Hartz-Gesetze, die wachsende Arbeitslosigkeit in Deutschland zu verringern. Der Erfolg dieser Maßnahmen, von denen ein Teil noch nicht in Kraft getreten ist, muss abgewartet werden. Aktuelle Untersuchungen des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) Mannheim zeigen, dass insbesondere von der beschlossenen Verschärfung der Regelungen zur Frühverrentung älterer Arbeitnehmer ein spürbarer Rückgang der Arbeitslosigkeit zu erwarten ist. weiterlesen
Im internationalen Vergleich liegt die Erwerbsbeteiligung älterer Arbeitnehmer in Deutschland auf niedrigem Niveau. Dies wird häufig damit erklärt, dass Personalverantwortliche in den Betrieben eine schlechte Meinung von der Leistungsfähigkeit und dem Engagement älterer Beschäftigter hätten. Eine Untersuchung des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) in Mannheim zeigt indessen, dass diese Erklärung nicht zutrifft. weiterlesen
Im Jahr 2003 ist die Anzahl der neu gegründeten Unternehmen in Deutschland im Vergleich zum Vorjahr um acht Prozent gestiegen. Der wesentliche Grund für die deutliche Zunahme der Unternehmensgründungen ist die Einführung des Existenzgründungszuschusses für Arbeitnehmer (Ich-AG) und die starke Nutzung des Überbrückungsgeldes. weiterlesen
Die ZEW-Konjunkturerwartungen für Deutschland gehen im November deutlich um -17,4 Punkte zurück. Der Indikator steht nun bei +13,9 Punkten nach +31,3 Punkten im Oktober und liegt deutlich unterhalb seines historischen Mittelwerts von +34,6 Punkten. weiterlesen
Die ZEW-Konjunkturerwartungen für Deutschland gehen im Oktober um -7,1 Punkte zurück. Der Indikator steht nun bei +31,3 Punkten nach +38,4 Punkten im September und liegt nun unterhalb seines historischen Mittelwerts von +34,7 Punkten. weiterlesen
Die ZEW-Konjunkturerwartungen für Deutschland gehen im September um -6,9 Punkte zurück. Der Indikator steht nun bei +38,4 Punkten nach +45,3 Punkten im August und liegt damit weiterhin über dem historischen Mittelwert von +34,8 Punkten. Trotz des weiteren Rückgangs in diesem Monat gehen die Experten hierzulande somit von einer leichten Konjunkturerholung bis März nächsten Jahres aus. weiterlesen
Die ZEW-Konjunkturerwartungen für Deutschland gehen im August um 3,1 Punkte zurück. Der Indikator steht nun bei +45,3 Punkten nach +48,4 Punkten im Juli. Trotz des Rückgangs in diesem Monat gehen die Experten auch weiterhin von einer moderaten Konjunkturerholung bis Anfang nächsten Jahres aus. weiterlesen
Die ZEW-Konjunkturerwartungen für Deutschland steigen im Juli leicht an. Sie stehen nun bei +48,4 Punkten nach +47,4 Punkten im Juni. weiterlesen
Drei Viertel der innovativen Unternehmen in Deutschland nutzen das betriebliche Vorschlagswesen für ihre Innovationsaktivitäten. Denn: Hohe Löhne und kurze Arbeitszeiten in Deutschland setzen angesichts eines harten Wettbewerbs die Entwicklung immer neuer und verbesserter Produkte und Dienstleistungen voraus. weiterlesen
Die ZEW-Konjunkturerwartungen für Deutschland steigen im Juni leicht an. Sie stehen nun bei +47,4 Punkten nach +46,4 Punkten im Mai. weiterlesen
Die ZEW-Konjunkturerwartungen für Deutschland geben im Mai weiter leicht nach. Sie stehen nun bei +46,4 Punkten nach +49,7 Punkten im April. weiterlesen
Die ZEW-Konjunkturerwartungen für Deutschland fallen im April weiter deutlich. Sie stehen nun bei +49,7 Punkten nach +57,6 Punkten im März. weiterlesen
Angesichts einer zunehmenden Globalisierung der Wirtschaft ist es für die einzelnen Volkswirtschaften wichtig, möglichst viele international wettbewerbsfähige Unternehmen zu haben. Nicht jedes Unternehmen hat jedoch mit seinen Exporten Erfolg. weiterlesen
In Zeiten klammer öffentlicher Kassen weckt die Erbschaft- und Schenkungsteuer Begehrlichkeiten bei so manchem Politiker. Dabei wird häufig argumentiert, eine Erhöhung der Erbschaft- und Schenkungsteuer sei gerechtfertigt, weil die steuerliche Belastung bei Erbschaft oder Schenkung in Deutschland im internationalen Vergleich niedriger als in vielen anderen Ländern sei. In einem Gutachten für das Bundesministerium der Finanzen wollte das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW), Mannheim, es jetzt genau wissen. weiterlesen
Mehr als 80 Prozent der Betriebe erwarten in den nächsten fünf bis zehn Jahren einen erheblichen Ingenieurmangel in Deutschland. Dies ergab eine Umfrage des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) in Mannheim in Zusammenarbeit mit den VDI-Nachrichten bei 330 Betrieben aller Branchen. weiterlesen
Deutsche Unternehmen verfolgen beim Handel über das Internet (E-Commerce) vor allem zwei Ziele: Sie wollen damit zu einem positiven Unternehmensimage beitragen und vermeiden, dass sich die Konkurrenz mit einem E-Commerce-Angebot profiliert, während sie selbst in diesem Bereich nichts vorzuweisen haben. weiterlesen
Die ZEW-Konjunkturerwartungen für Deutschland fallen im März deutlich. Sie stehen nun bei +57,6 Punkten nach +69,9 Punkten im Februar. weiterlesen
Die ZEW-Konjunkturerwartungen für Deutschland geben im Februar etwas nach. Sie stehen nun bei +69,9 Punkten nach +72,9 Punkten im Januar. weiterlesen
Deutschland läuft Gefahr, als Standort für Forschung und Innovation international den Anschluss zu verlieren. Bereits seit mehreren Jahren kann es der internationalen Dynamik beim Ausbau der Innovationskraft nicht mehr folgen. Die derzeitige Debatte der Parteien über eine Innovationsoffensive zur Stärkung des Standorts Deutschland ist daher überfällig. Eine solche Offensive macht indessen Umstellungen in den öffentlichen Haushalten in Milliardenhöhe unumgänglich. weiterlesen
Die ZEW-Konjunkturerwartungen für Deutschland stabilisieren sich im Januar auf hohem Niveau. Sie stehen nun bei +72,9 Punkten nach +73,4 Punkten im Dezember letzten Jahres. weiterlesen
Das Jahr 2003 hat für den Anleger in deutschen Standardaktien eine gute Wende genommen. So hat der Deutsche Aktienindex (Dax) seit Jahresanfang um satte 30 Prozent zugelegt. weiterlesen
Die ZEW-Konjunkturerwartungen für Deutschland sind im Dezember weiter gestiegen. Sie stehen nun bei +73,4 Punkten nach +67,2 Punkten im November. weiterlesen
Die dritte Steuerreformstufe senkt die effektive Steuer- und Abgabenbelastung der Unternehmen bei der Beschäftigung von hoch qualifizierten Arbeitskräften deutlich. Während ein Unternehmen derzeit noch knapp 191.000 Euro zahlen muss, damit eine hoch qualifizierte Arbeitskraft nach Steuern über ein Einkommen von 100.000 Euro verfügt, muss das Unternehmen nach der Reform nur noch 174.000 Euro aufwenden. weiterlesen
Die ZEW-Konjunkturerwartungen für Deutschland sind im November nach der Konsolidierung im Vormonat wieder gestiegen. Sie stehen nun bei +67,2 Punkten nach +60,3 Punkten im Oktober. weiterlesen
Die Talsohle bei dem nun schon seit 1999 anhaltenden Abwärtstrend der Unternehmensgründungen in Deutschland scheint erreicht. Die halbjährliche Untersuchung des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) in Mannheim zum Gründungsgeschehen in Deutschland zeigt, dass die Zahl der Unternehmensgründungen im Jahr 2002 im Vergleich zum Jahr 2001 nahezu konstant geblieben ist. weiterlesen
Französische Frauen mit Kindern sind häufiger berufstätig als deutsche Frauen, und dies, obwohl Französinnen häufiger Mütter sind und auch mehr Kinder haben. So gingen im Jahr 2000 in Frankreich 68 Prozent der Mütter einer Beschäftigung nach, während dieser Anteil für Deutschland nur bei 57 Prozent liegt. weiterlesen
Die ZEW-Konjunkturerwartungen für Deutschland sind im Oktober leicht gefallen. Sie stehen nun bei +60,3 Punkten nach +60,9 Punkten im September. Somit zeigt der Indikator, dass der Optimismus anhält, aber die Unsicherheit über die Konjunkturerholung noch nicht gänzlich verflogen ist. weiterlesen
Die ZEW-Konjunkturerwartungen für Deutschland steigen im September weiter deutlich. Sie stehen nun bei 60,9 Punkten nach 52,5 Punkten im August. Die Analysten bestätigen somit die erwartete Konjunkturerholung zu Beginn des neuen Jahres. weiterlesen
Die ZEW-Konjunkturerwartungen für Deutschland legen im August weiter deutlich zu. Sie stehen nun bei 52,5 Punkten nach 41,9 Punkten im Juli. weiterlesen
Die ZEW-Konjunkturerwartungen für Deutschland steigen im Juli sehr deutlich an. Gegenüber dem Vormonat gewinnen sie 20,6 Punkte hinzu und stehen nun bei 41,9 Punkten. Der Indikator liegt nun wieder über seinem historischen Mittelwert von 33 Punkten und signalisiert einen Konjunkturaufschwung zu Beginn des neuen Jahres. weiterlesen
Die ZEW-Konjunkturerwartungen für Deutschland steigen im Juni zum sechsten Mal in Folge an. Gegenüber dem Vormonat gewinnen sie 2,6 Punkte hinzu und stehen nun bei 21,3 Punkten. weiterlesen
Unternehmen in Deutschland unterliegen nicht nur einer im internationalen Vergleich hohen effektiven Steuerbelastung, sondern haben auch Nachteile im Wettbewerb um hoch qualifizierte Arbeitskräfte. weiterlesen
Die ZEW-Konjunkturerwartungen für Deutschland steigen im Mai leicht gegenüber dem Vormonat um 0,3 Punkte an und liegen nun bei 18,7 Punkten nach 18,4 Punkten im April. weiterlesen
Die ZEW-Konjunkturerwartungen für Deutschland steigen gegenüber dem Vormonat geringfügig um 0,7 Punkte und liegen nun bei 18,4 Punkten nach 17,7 Punkten im März. Allerdings zeigt eine getrennte Auswertung der Antworten über den Umfragezeitraum deutliche Auswirkungen des Kriegsverlaufes im Irak. weiterlesen
Die ZEW-Konjunkturerwartungen für Deutschland legen im März auf 17,7 Punkte zu. Dies entspricht einem Anstieg um 2,7 Punkte gegenüber dem Vormonat. Es zeigt sich demnach ein verhaltener Optimismus für das zweite Halbjahr 2003. weiterlesen
In den vergangenen 15 Jahren hat in der deutschen Wirtschaft der Anteil der Beschäftigten mit einer akademischen Qualifikation erheblich zugenommen. Auch in Zukunft ist mit einem steigenden Bedarf an Hochschulabsolventen zu rechnen. Indessen geht seit Mitte der neunziger Jahre die Anzahl der Hochschulabsolventen insgesamt, und insbesondere die der Absolventen ingenieur- und naturwissenschaftlicher Fächer stark zurück. weiterlesen
Die ZEW-Konjunkturerwartungen für Deutschland sind im Februar nur gering um 1,0 Punkte gestiegen. Sie liegen nun bei +15,0 Punkten nach 14,0 Punkten im Januar. Auch im zweiten Halbjahr ist daher lediglich mit einem schwachen Wachstum in Deutschland zu rechnen. "Die Lage bleibt weiterhin labil, wir bewegen uns zwischen Hoffen und Bangen," kommentiert ZEW-Präsident Prof. Dr. Wolfgang Franz den Indikatorwert. weiterlesen
Die ZEW-Konjunkturerwartungen für Deutschland steigen im Januar erstmals seit sieben Monaten wieder an. Sie liegen nun bei +14,0 Punkten, was einem Anstieg um 13,4 Punkte gegenüber dem Vormonat entspricht. weiterlesen
Der Abwärtstrend der ZEW-Konjunkturerwartungen für Deutschland hat im Dezember an Dynamik verloren. Der Indikator steht nun bei 0,6 Punkten, was einem leichten Rückgang um 3,6 Punkte gegenüber dem Vormonat entspricht. weiterlesen
Die Wiedereinführung einer Vermögensteuer würde die steuerliche Attraktivität des Standorts Deutschland und die Wettbewerbsfähigkeit deutscher, insbesondere mittelständischer, Unternehmen weiter senken. Dies zeigen eine internationale Bestandsaufnahme und Belastungsrechnungen, die das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) in Mannheim durchgeführt hat. weiterlesen
Die ZEW-Konjunkturerwartungen für Deutschland brechen im November deutlich um 19,2 Punkte ein. Sie stehen nun bei 4,2 Punkten nach 23,4 Punkten im Vormonat. weiterlesen
Die ZEW-Konjunkturerwartungen für Deutschland sinken im Oktober deutlich. Sie stehen nun bei 23,4 Punkten, was einem Rückgang von 16,1 Punkten gegenüber dem Vormonat entspricht. weiterlesen
Die ZEW-Konjunkturerwartungen für Deutschland sinken im September zum dritten Mal in Folge. Sie stehen nun bei 39,5 Punkten, was einem Rückgang von 3,9 Punkten gegenüber dem Vormonat entspricht. weiterlesen
Die ZEW Konjunkturerwartungen brechen im August um 25,7 Punkte ein. Sie stehen nun bei 43,4 Punkten nach 69,1 Punkten im Vormonat. Das ist der stärkste Rückgang seit zwei Jahren. weiterlesen
Die jüngsten Kursstürze an den Börsen haben bisher keine nachhaltigen Auswirkungen auf die Konjunktur-Einschätzungen der Analysten. Die ZEW-Konjunkturerwartungen gehen im Juli leicht um 0,5 Punkte gegenüber dem Vormonat zurück und stehen nun bei 69,1 Punkten. weiterlesen
Die ZEW-Konjunkturerwartungen im Juni legen nach einem Rückgang im Mai wieder zu. Mit einem Plus von +3,3 Punkten gegenüber dem Vormonat steht der Frühindikator nun bei +69,6 Punkten. weiterlesen
Die ZEW-Konjunkturerwartungen für Deutschland nehmen im Mai ab. Mit +66,3 Punkten liegen sie um -4,3 Punkte unter dem Wert des Vormonats (+70,6 Punkte). weiterlesen
Die Einführung einer Steuer auf Transaktionen an den Devisenmärkten vermag es nicht, die Währungsschwankungen zu unterdrücken, die mit flexiblen Wechselkursen einhergehen. weiterlesen
Die ZEW-Konjunkturerwartungen sind im April leicht um 0,6 Punkte zurückgegangen. Sie liegen nun bei 70,6 Punkten nach 71,2 Punkten im Vormonat. weiterlesen
Auch im März legen die ZEW-Konjunkturerwartungen deutlich zu. Der Index liegt nun bei +71,2 Punkten, was einem Zuwachs von +21,0 Punkten gegenüber dem Vormonat entspricht. weiterlesen
Die Rentenreform in Deutschland wird ab 2002 zu jährlich anwachsenden Kapitalströmen in Milliardenhöhe führen. Zu Beginn der staatlichen Förderung der privaten Altersvorsorge im Jahr 2002 dürften sie sich auf rund 20 Milliarden Euro belaufen. weiterlesen
Die ZEW-Konjunkturerwartungen haben ihren Anstieg auch im Februar fortgesetzt und liegen nun bei +50,2 Punkten. Dies entspricht einem Zuwachs von +14,3 Punkten gegenüber dem Vormonat. weiterlesen
Auch im Januar 2002 sind die ZEW-Konjunkturerwartungen deutlich gestiegen. Sie liegen nun bei +35,9 Punkten und damit 10,1 Punkte höher als im Vormonat. weiterlesen
Die ZEW-Konjunkturerwartungen verbuchen im Dezember einen deutlichen Anstieg. Gegenüber dem Vormonat haben sie um 12,7 Punkte zugelegt und stehen nun bei +25,8 Punkten. weiterlesen
Anleger sollten im kommenden Jahr weiterhin hauptsächlich in europäische Aktien investieren. In einem Modelldepot mit Aktien aus Europa, Nordamerika, Japan und den Emerging Markets sollten europäische Werte 48 Prozent des Volumens ausmachen. weiterlesen
Der Saldo der ZEW-Konjunkturerwartungen für Deutschland ist im November gestiegen. Er hat sich damit weiter im positiven Bereich stabilisiert. Gegenüber dem Vormonat ergab sich ein Zuwachs von +3,3 Punkten auf +13,1 Punkte. weiterlesen
Der Saldo der ZEW-Konjunkturerwartungen für Deutschland hat sich im Oktober im positiven Bereich stabilisiert. Zwar ist eine leicht Abschwächung unverkennbar, und der Saldo liegt nun bei +9.8 Punkten nach +13.7 Punkten im gesamten Vormonat. Im Vergleich mit denjenigen Antworten des Vormonats, die nach dem 11. September gegeben wurden, ergibt sich allerdings ein leichter Anstieg von 1.8 Punkten. weiterlesen
Der Saldo der ZEW-Konjunkturerwartungen für Deutschland ist im September erneut gestiegen und liegt nun bei +13.7 Punkten nach +11.4 Punkten im Vormonat. Da die Anschläge auf New York und Washington im Umfragezeitraum liegen, erscheint allerdings eine getrennte Auswertung der Antworten vor und nach dem 11. September geboten. weiterlesen
Die starke Reglementierung des deutschen Arbeitsmarkts hält viele Unternehmen davon ab, unbefristete Vollzeitjobs zu schaffen. weiterlesen
Für die im Rahmen des ZEW-Finanzmarkttests befragten Experten ist das Ende der konjunkturellen Durststrecke in Sicht. Der Saldo der ZEW-Konjunkturerwartungen für Deutschland jedenfalls ist im August deutlich gestiegen. Er liegt nun bei einem Plus von 11,4 Punkten. weiterlesen
Der Saldo der ZEW-Konjunkturerwartungen für Deutschland aus dem ZEW-Finanzmarkttest ist im Juli 2001 wieder gestiegen. Er liegt nun bei einem Minus von 1,9 Punkten. Dies entspricht einem Zuwachs gegenüber dem Vormonat von 6,2 Punkten. weiterlesen
Unternehmensübernahmen dürften in Deutschland ab dem Jahr 2002 wesentlich häufiger auftreten als bisher. Dieser Meinung sind rund 280 Finanzexperten aus Banken, Versicherungen und Industrie, die das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW), Mannheim, im Rahmen des monatlichen ZEW-Finanzmarkttests um Auskunft über die zukünftige Entwicklung von Übernahmen in Deutschland gebeten hatte. weiterlesen
Der Saldo der ZEW-Konjunkturerwartungen für Deutschland aus dem ZEW-Finanzmarkttest ist im Juni wieder gesunken, nachdem er im April und Mai gestiegen war. Er liegt nun bei einem Minus von 8,1 Punkten. weiterlesen
Der Saldo der ZEW-Konjunkturerwartungen für Deutschland aus dem ZEW-Finanzmarkttest weist im Mai ein nahezu unverändertes Niveau auf, nachdem er im Vormonat noch deutlich gestiegen war. Er liegt nun bei einem Minus von 4,3 Punkten. weiterlesen
Im April ist der Saldo der Konjunkturerwartungen für Deutschland im ZEW-Finanzmarkttest zum ersten Mal seit 15 Monaten wieder angestiegen. Er liegt nun bei einem Minus von 4,5 Punkten. Dies entspricht einer Verbesserung gegenüber dem Vormonat um 5,9 Prozentpunkte. Damit ist der Abwärtstrend der Konjunkturerwartungen zunächst gestoppt. Es bleibt freilich abzuwarten, ob sich dies in den kommenden Monaten bestätigt. weiterlesen
Im März ist der Saldo der Konjunkturerwartungen für Deutschland im ZEW-Finanzmarkttest weiter gefallen. Er liegt nun bei einem Minus von 10,4 Punkten. Gegenüber dem Vormonat ist dies ein Rückgang um 4,3 Prozentpunkte. Der Anteil der Konjunkturpessimisten hat sich weiter erhöht und liegt nun bei gut einem Viertel der Befragten. weiterlesen
Eine Studie des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW), Mannheim, hat mit Hilfe ökonometrischer Verfahren die Prognosequalität der beiden Frühindikatoren ifo-Geschäftserwartungen und ZEW-Konjunkturerwartungen untersucht und einen signifikanten einmonatigen Vorlauf der ZEW-Konjunkturerwartungen vor den ifo-Geschäftserwartungen festgestellt. Die außergewöhnlich guten Vorlaufeigenschaften der ZEW-Konjunkturerwartungen, über die schon seit einiger Zeit an den Finanzmärkten spekuliert wird, haben sich demnach bestätigt. weiterlesen
Der Saldo der Konjunkturerwartungen für Deutschland im ZEW-Finanzmarkttest ist im Februar weiter gefallen und liegt nun bei einem Minus von 6,1 Punkten.Gegenüber dem Vormonat ist dies ein Rückgang um 1,7 Prozentpunkte. Der seit Monaten bestehende negative Trend setzt sich damit auch im Februar fort. weiterlesen
Der überraschenden Zinssenkung der US-Notenbank am 3. Januar dieses Jahres von 6,5 auf 6 Prozent dürften bis zum Jahresende noch weitere folgen. Deutsche Finanzanalysten erwarten, dass die US-Zinsen Ende 2001 ein Niveau von 5,25 Prozent erreichen werden. weiterlesen
Der Saldo der Konjunkturerwartungen für Deutschland im ZEW-Finanzmarkttest ist im Januar weiter gefallen und liegt nun bei einem Minus von 4,4 Punkten. Gegenüber dem Vormonat ist dies ein Rückgang um 4,3 Prozentpunkte. Der Anteil der Konjunkturpessimisten überwiegt nun deutlich denjenigen der Konjunkturoptimisten. weiterlesen
Der Saldo der Konjunkturerwartungen im ZEW-Finanzmarkttest ist im Dezember auf -0,1 Punkte gefallen. Damit befindet sich das Barometer erstmals seit knapp zwei Jahren an der Schwelle zum negativen Bereich. weiterlesen
Anleger sollten im kommenden Jahr vor allem auf europäische Aktien setzen: Europäische Werte sollten in einem Modelldepot mit Aktien aus Europa, Nordamerika, Japan und den Emerging Markets 50 Prozent des Volumens ausmachen. In US-Aktien sollten die Anleger 28 Prozent des Depotvolumens investieren, in japanische Titel zwölf Prozent und in Aktien aus den Emerging Markets zehn Prozent. weiterlesen
Nach den aktuellen Ergebnissen des ZEW-Finanzmarkttests im November sind die Konjunkturerwartungen deutscher Finanzanalysten nunmehr auf 8,7 Punkte gefallen. Das ist der niedrigste Stand seit März 1999. Der drastische Abwärtstrend des Frühindikators setzt sich damit unbeirrt fort. weiterlesen
Nachdem der Saldo der Konjunkturerwartungen schon im vergangenen Monat um 40 Prozent gefallen war, verzeichnet der Indikator im Oktober einen weiteren Rückgang von 50 Prozent. Nach 40,8 Punkten im September fällt er damit in diesem Monat auf 20,4 Punkte. Dies deutet darauf hin, dass die Konjunktur in Deutschland an Dynamik verlieren sollte. weiterlesen