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Kathrin Böhmer
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In Deutschland wird sich der Markt für Fusionen und Übernahmen (Mergers and Acquisitions, M&A) voraussichtlich im Laufe des Jahres 2013 erholen. Der ZEW-ZEPHYR M&A-Index Deutschland hat mit 81 Punkten im Januar einen vielversprechenden Start in das neue Jahr hingelegt und wird in den kommenden Monaten noch weiter zulegen, wie eine Prognose des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) in Mannheim zeigt. Der Indikator deutet damit zwar eine Trendwende an, vom Ausgangswert des M&A-Index Deutschland von 100 Punkten im Jahr 2000 ist das derzeitige Niveau allerdings weiterhin deutlich entfernt. weiterlesen
Die weltweiten Aktivitäten bei Fusionen und Übernahmen (M&A) waren im Jahr 2012 erneut rückläufig. Der gleitende Durchschnitt des ZEW-ZEPHYR M&A-Index, der die abgeschlossenen Fusionen und Übernahmen weltweit abbildet, setzte seine Talfahrt fort und verlor gegenüber 2011 deutlich an Boden. Insgesamt wurden im Jahr 2012 weltweit rund 1.000 M&A-Transaktionen weniger abgeschlossen als im Jahr zuvor und das aggregierte Transaktionsvolumen sank im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 74 Milliarden Euro. Auch für das Jahr 2013 ist eine spürbare Belebung derzeit nicht zu erwarten. Dies zeigen Berechnungen des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) auf Basis der ZEPHYR-Datenbank von Bureau van Dijk (BvD). weiterlesen
Eine Belebung des Marktes für Fusionen und Übernahmen (M&A) in Deutschland ist weiter nicht in Sicht. Der ZEW-ZEPHYR M&A-Index für Deutschland bewegt sich derzeit wie schon seit Anfang 2011 bei rund 60 Punkten. Auf diesem Niveau werden die M&A-Aktivitäten bis zur Jahresmitte 2013 weiter verharren. Zu diesem Ergebnis kommt eine Prognose des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) in Mannheim. Vom Ausgangswert des M&A-Index Deutschland von 100 Punkten im Jahr 2000 ist das derzeitige Niveau weit entfernt. weiterlesen

Die weltweiten Aktivitäten bei Fusionen und Übernahmen (M&A) sorgten im ersten Halbjahr 2012 für ein Wechselbad der Gefühle. So stürzte der ZEW-ZEPHYR-M&A-Index, der die abgeschlossenen Fusionen und Übernahmen weltweit abbildet, im Februar 2012 auf 105 Punkte ab. Das ist der tiefste Stand dieses monatlich vom Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) und Bureau van Dijk (BvD) berechneten Indikators seit August 2009. Bis Mai 2012 erholte er sich dann zwar wieder auf 119 Punkte, nur um im Juni erneut auf jetzt 110 Punkte zu fallen. Auch für die zweite Jahreshälfte ist, trotz einer anstehenden Megafusion, bisher keine nachhaltige Belebung der weltweiten M&A-Aktivitäten zu erkennen. weiterlesen
Die gute Konjunkturentwicklung in Deutschland sorgt im laufenden Jahr für eine Belebung bei Fusionen und Übernahmen (M&A). Damit scheint der in den zurückliegenden beiden Jahren zu beobachtende Negativtrend bei den M&A-Aktivitäten hierzulande durchbrochen zu sein. Zu diesem Ergebnis kommt eine Prognose des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) Mannheim. weiterlesen
Die weltweiten M&A-Aktivitäten haben laut ZEW-ZEPHYR-M&A-Index im November 2010 mit 97 Punkten ihren bisherigen Tiefpunkt im laufenden Jahr erreicht. Mit diesem Wert liegt der Indikator im November um etwa drei Punkte unter seinem Ausgangsstand von 100 Punkten im Januar 2000 und beinahe wieder auf dem gleichen Niveau wie im Mai 2009, als er seinen bisher tiefsten Stand überhaupt erreichte. Eine berechnete Prognose zum weiteren Verlauf des Indikators zeigt, dass sich bis Mitte des Jahres 2011 eine weltweit abnehmende Intensität der M&A-Aktivitäten abzeichnet. Eine rasche Erholung der Weltwirtschaft und die Fortsetzung der positiven Entwicklung der weltweiten Aktienindizes könnte allerdings die Trendwende für die M&A-Aktivitäten bedeuten. Der ZEW-ZEPHYR-M&A-Index wird monatlich vom Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) und Bureau van Dijk (BvD) berechnet. Er bildet die Entwicklung abgeschlossener Fusionen und Übernahmen weltweit ab. weiterlesen
Die Aufdeckung eines Kartells erhöht in den Folgejahren die Anzahl der Fusionen und Übernahmen (M&A) in dem entsprechenden Wirtschaftszweig deutlich. Dies lässt auf einen kausalen Zusammenhang zwischen der Aufdeckung illegaler Kartellabsprachen und der Stärke der M&A-Aktivitäten in den jeweiligen Branchen schließen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Analyse des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW). Grundlage der Analyse sind Kartellentscheidungen der europäischen Kommission sowie die Zephyr-Datenbank von Bureau van Dijk (BvD), die Informationen zu Unternehmensübernahmen und -zusammenschlüssen weltweit enthält. weiterlesen
Die Wirtschafts- und Finanzkrise hat beim weltweiten Geschäft mit Fusionen und Übernahmen (M&A) zu erheblichen Einbußen geführt. Die Kauflaune chinesischer Unternehmen vermochte indessen selbst die Krise nicht zu bremsen. Allein in der zweiten Jahreshälfte 2009 waren chinesische Investoren an 145 M&A-Transaktionen auf allen Kontinenten beteiligt. Das ist die größte Anzahl an Transaktionen mit chinesischer Beteiligung seit dem Jahr 2000. Unternehmen aus dem Reich der Mitte interessieren sich bei ihren M&A-Aktivitäten im Ausland besonders für Unternehmen, die Zugriff auf Rohstoffe haben sowie für Firmen des industriellen Maschinenbaus. Auch die M&A-Aktivitäten russischer und indischer Investoren gewinnen wieder an Dynamik. Als Übernahmekandidaten stehen bei ihnen vor allem Investmenthäuser und Banken sowie Unternehmen der Chemie- und Maschinenbaubranche hoch im Kurs. Dies sind Ergebnisse einer Analyse des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) auf Grundlage der Zephyr-Datenbank von Bureau van Dijk (BvD), die Informationen zu Unternehmensübernahmen und -zusammenschlüssen, Börsengängen und Private Equity Transaktionen weltweit enthält. weiterlesen
Die weltweiten M&A-Aktivitäten erholen sich auch im zweiten Quartal 2010 nicht nachhaltig. So erreicht der ZEW-ZEPHYR M&A-Index im Juni 2010 einen Stand von 118 Punkten. Damit liegt er zwar weiterhin über seinem Startniveau von 100 Punkten vom Januar 2000, aber immer noch deutlich unter seinem langjährigen Mittel von 126 Punkten. Zum Ende des ersten Quartals (März 2010) hatte der Index 123 Punkte verzeichnet. "Trotz positiver Konjunkturprognosen beobachten wir seit einem halben Jahr einen Seitwärtstrend bei den weltweiten Fusionen und Übernahmen", sagt Dr. Christoph Grimpe, Senior Researcher am ZEW. "Anzeichen für eine deutliche Belebung des M&A Geschäfts gibt es derzeit nicht." Der ZEW-ZEPHYR M&AIndex wird monatlich vom Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) und Bureau van Dijk (BvD) berechnet. Er bildet die Entwicklung abgeschlossener Fusionen und Übernahmen weltweit ab. (Nähere Informationen zur Berechnung des Indikators am Ende der Pressemitteilung). weiterlesen
Der ZEW-ZEPHYR M&A-Index fällt im März 2010 auf 110 Punkte. Damit liegt er zwar weiterhin über seinem Startniveau von 100 Punkten vom Januar 2000, aber wieder deutlich unter seinem langjährigen Mittel von 126 Punkten. Im Dezember 2009 hatte der Index bei 134 Punkten gelegen. weiterlesen
Sowohl die Anzahl als auch das Volumen von Fusionen und Übernahmen in Griechenland sind deutlich rückläufig. Während im Jahr 2008 noch 153 M&A-Transaktionen mit einem Wert von sieben Milliarden Euro zu verzeichnen waren, hat sich die Anzahl der Transaktionen im Jahr 2009 auf 102 und ein Volumen von vier Milliarden Euro verringert. Dies zeigt eine Untersuchung des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) Mannheim auf Grundlage der Zephyr-Datenbank von Bureau van Dijk, die Detailinformationen zu Fusionen und Übernahmen weltweit enthält. weiterlesen
Bei den weltweiten Fusionen und Übernahmen (M&A) kam es im Jahr 2009 zu einem drastischen Einbruch. Nur noch knapp 18.500 Fusionen und Übernahmen mit Mehrheitsbeteiligung und einem Gesamtvolumen von knapp einer Billion Euro kamen im vergangenen Jahr zustande. 2009 ist damit das umsatzschwächste Jahr in diesem Jahrzehnt. Noch im Jahr 2007 wurden in einem konjunkturell günstigen Umfeld mehr als 22.800 Fusionen und Übernahmen im Gesamtvolumen von 1,8 Billionen Euro realisiert. "Insgesamt haben die M&A-Aktivitäten im vierten Quartal 2009 allerdings wieder deutlich angezogen und damit die schlechte Bilanz des Jahres 2009 abgemildert", kommentiert Dr. Christoph Grimpe, Senior Researcher am ZEW. weiterlesen
Die internationale Finanzkrise hat die Fusions- und Übernahmeaktivitäten im Bankensektor weltweit gedrosselt. Auch in Deutschland wird das Volumen der Transaktionen deutlich zurückgehen. "Die Abschwächung der Konjunktur und der intensive Wettbewerb könnten aber schon bald zu einer größeren Anzahl kleinerer Übernahmen vor allem im Bereich des Konsumentenkreditgeschäfts führen", analysiert Matthias Köhler, Bankenexperte am Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) in Mannheim. weiterlesen
Die Verwerfungen an den globalen Finanzmärkten haben im dritten Quartal 2008 die weltweiten Aktivitäten bei Fusionen und Übernahmen (M&A) erheblich beeinträchtigt. Der ZEW-ZEPHYR-M&A-Index fiel im September 2008 auf 113 Punkte. Dies ist der tiefste Stand seit mehr als vier Jahren. Damit befindet sich der Index derzeit zwar noch über seinem Startniveau von 100 Punkten im Januar 2000. Allerdings liegt er deutlich und nunmehr zum zweiten Mal in Folge unter seinem langjährigen Mittel von 125 Punkten. weiterlesen
Staatsfonds aus dem Nahen Osten und Asien kaufen sich verstärkt bei europäischen und amerikanischen Unternehmen ein. Diese sind derzeit aufgrund der Finanzmarktkrise günstig zu haben. Deshalb sind sie für die Staatsfonds aus dem Nahen und Fernen Osten besonders attraktiv. Die staatseigenen Fonds der erdölexportierenden Länder sowie Asiens investierten allein im Jahr 2007 über 43 Milliarden Euro in europäische und US-amerikanische Konzerne. Für 21,6 Milliarden Euro beteiligten sie sich bereits im ersten Halbjahr dieses Jahres an westlichen Konzernen. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Untersuchung des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW), Mannheim, und Bureau van Dijk Electronic Publishing. weiterlesen
Die weltweiten Aktivitäten bei Fusionen und Übernahmen (M&A) verliefen auch im zweiten Quartal 2008 eher schleppend. Der ZEW-ZEPHYR-M&A-Index schloss im Juni 2008 mit einem Stand von nur 117 Punkten. Im Dezember 2007 hatte er noch bei 142 Punkten gelegen. Damit befindet sich der Index derzeit zwar noch über seinem Startniveau von 100 Punkten im Januar 2000, nachdem er aber bereits im Mai 2008 mit 110 Punkten auf ein neues Vierjahrestief gefallen war, liegt er auch im Juni klar unter seinem langjährigen Mittel von 125 Punkten. Von Erholung kann bisher also noch keine Rede sein. weiterlesen
Die weltweiten Aktivitäten bei Fusionen und Übernahmen sind im ersten Quartal 2008 deutlich zurückgegangen. Der ZEW-ZEPHYR-M&A-Index schloss im März 2008 mit einem Stand von 113 Punkten. Im Dezember 2007 hatte er noch bei 138 Punkten gelegen. Das entspricht einem Rückgang von 18 Prozent. weiterlesen
Der Anteil Chinas an den weltweiten Fusionen und Übernahmen (M&A) hat seit der Jahrtausendwende deutlich zugenommen. Sowohl der Transaktionswert als auch die Anzahl der Transaktionen, an denen chinesische Unternehmen als Käufer- oder als Zielunternehmen beteiligt sind, haben sich erhöht. Diese Entwicklung ist allerdings durch deutlich mehr Akquisitionen ausländischer Unternehmen in China als durch M&A-Aktivitäten chinesischer Unternehmen im Ausland getrieben. So stehen rund 1.000 Übernahmen in China mit einem Gesamtwert von 38 Milliarden Euro im Zeitraum von 2000 bis 2007 gerade einmal 161 Transaktionen chinesischer Unternehmen im Ausland mit einem Gesamtwert von rund 18 Milliarden Euro gegenüber. Die Zielunternehmen chinesischer Käufer sind damit im Durchschnitt deutlich größer als die Ziele ausländischer Unternehmen in China. Dabei zeigt sich auch, dass vor allem M&A-Aktivitäten in der Rohstoffbranche weltweit für chinesische Unternehmen interessant sind. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) und Bureau van Dijk Electronic Publishing. weiterlesen
Die weltweiten Aktivitäten bei Fusionen und Übernahmen haben im Jahresrückblick für 2007 abgenommen. Der ZEW-ZEPHYR M&A-Index schloss im Dezember 2007 mit einem Stand von 131 Punkten. Im Dezember 2006 hatte er noch bei 149 Punkten gelegen. Das entspricht einem Rückgang von 12 Prozent. weiterlesen
Fusionen und Übernahmen erhöhen nicht nur die Konzentration auf Produktmärkten und verringern damit den Wettbewerb zulasten der Nachfrager. Sie führen vielmehr auch zu einer Bündelung wichtiger Technologien beim Käuferunternehmen, was die Entwicklung konkurrierender Technologien in anderen Unternehmen blockieren kann. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) in Mannheim, die 1.204 europäische M&A-Transaktionen in den Jahren von 1999 bis 2003 untersucht. weiterlesen
Die weltweiten Aktivitäten bei Fusionen und Übernahmen haben im dritten Quartal 2007 weiter abgenommen. Der ZEW-ZEPHYR M&A-Index ist im September auf 120 Punkte zurückgegangen. Im August 2007 hatte er noch bei 137 Punkten gelegen, im Juli 2007 sogar bei 143 Punkten. weiterlesen
Die Übernahmewelle in der deutschen Energiewirtschaft ist verebbt. Aktuelle Untersuchungen von Dr. Patrick Beschorner und Martina Lauk am Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW), Mannheim, zeigen, dass von Anfang 2004 bis August 2007 lediglich 8 Stadtwerke von großen Energieversorgern übernommen wurden. Von Anfang 1999 bis Ende 2003 hatte es dagegen 130 Übernahmen von Lokalversorgern durch Verbundunternehmen gegeben. Maßgeblich für den drastischen Rückgang der Übernahmen im Energiesektor, so die ZEW-Wissenschaftler, war eine Entscheidung des Kartellamts aus dem Jahr 2003, mit der erstmals die Übernahme eines Stadtwerks durch eines der beiden größten Verbundunternehmen, die E.ON AG, untersagt wurde. weiterlesen
Die weltweiten Aktivitäten bei Fusionen und Übernahmen (Mergers and Acquisitions, M&A) sind im zweiten Quartal 2007 nahezu unverändert auf hohem Niveau geblieben. Der ZEW-ZEPHYR-M&A-Index weist im Juni mit 125 Punkten einen leichten Rückgang im Vergleich zu 134 Punkten im März 2007 auf. weiterlesen
Das außergewöhnliche Wachstum internationaler Private-Equity-Transaktionen in den vergangenen Jahren brachte Private-Equity-Investoren bereits den Ruf als heimliche multinationale Unternehmen des neuen Jahrtausends ein. Auch europäische Private-Equity-Investoren nehmen rege an dieser Internationalisierungswelle teil. weiterlesen
Das Klima für weltweite Fusionen und Übernahmen (Mergers and Acquisitions, M&A) hat sich im Jahr 2006 abgekühlt. So ist der ZEW-ZEPHYR-M&A-Index von Anfang des Jahres 2006 bis November 2006 um rund 13 Prozent auf 122,6 Punkte gesunken (siehe Grafik am Ende der Pressemitteilung). Verglichen mit dem Höchststand im Januar 2001 sind die M&A-Aktivitäten bis November 2006 jedoch um rund 22 Prozent zurückgegangen. Der ZEW-ZEPHYR M&A-Index, den das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) und Bureau van Dijk Electronic Publishing (BvDEP) heute erstmals auf einer Pressekonferenz in Frankfurt/Main vorstellen, bildet die Entwicklung weltweit abgeschlossener Fusionen und Übernahmen seit Beginn des Jahres 2000 ab. weiterlesen
Seit dem Jahr 2002 haben ausländische Investoren im Jahresdurchschnitt rund 200 deutsche Unternehmen übernommen. Damit übersteigt die Zahl ausländischer Übernahmen in Deutschland die Zahl der deutschen Zukäufe im Ausland um rund 50 Unternehmen jährlich. Zu diesem Ergebnis kommt die M&A-Bilanz, die das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) und Bureau van Dijk Electronic Publishing im aktuellen M&A Report vorstellen. weiterlesen
Die Anzahl der von Käuferunternehmen aus der Europäischen Union in den vergangenen zwölf Monaten betriebenen Fusionen und Übernahmen erreicht mit mehr als 20.000 Transaktionen einen neuen Höchststand. Die Anzahl der Transaktionen übertrifft damit sogar den Boom der "New Economy" vor etwa fünf Jahren um mehr als das Doppelte. weiterlesen
Neuer M&A Report von ZEW und Bureau van Dijk Electronic Publishing mit Berichten zu Firmenübernahmen und Fusionen weiterlesen
Das neue Übernahmegesetz der Bundesregierung, das einen geregelten Ablauf von Unternehmensübernahmen sicherstellen und die Interessen von Anteilseignern und Beschäftigten schützen soll, greift zu kurz. Sein Defizit: Es bezieht sich allein auf an der Börse notierte Unternehmen. weiterlesen