Das Projekt befasst sich mit dem Modell einer "Destination Based Cash Flow Tax" (DBCFT). Dieses Modell würde die internationale Besteuerung von Unternehmen revolutionieren und wird von den Republikanern im US-Kongress favorisiert. Die Steuerbasis wird dabei maßgeblich durch die Inlandsumsätze eines Unternehmens bestimmt, Exporterlöse sind im Inland steuerfrei und Importe werden einer Grenzabgabe unterworfen. Die mögliche unilaterale Einführung einer DBFCT wirft viele ungeklärte Fragen auf. Das Projekt analysiert die möglichen Folgen für die Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmensstandorten und beleuchtet denkbare steuerpolitische Strategien für die EU, sollten die USA diesen Weg beschreiten.