Ziel des Projektes ist es, ein Monitoringsystem zu erstellen, das es erlaubt, aktuelle Entwicklungen im Bereich von sechs Schlüsseltechnologiefeldern für die Länder der Europäischen Union sowie verschiedener Drittländer (USA, Japan, Korea, China, Taiwan, Schweiz, Kanada) zu beobachten. Die sechs Schlüsseltechnologien sind die industrielle Biotechnologie, die Nanotechnologie, die Optischen Technologien, die Mirko- und Nanoelektronik, Neue Werkstoffe sowie die Produktionstechnologie. Das Monitoringsystem soll sowohl die Investitionen im Bereich dieser Schlüsseltechnologien (FuE-Ausgaben, Sachinvestitionen) als auch die Innovationserfolge (Patente, neue Produkte) und die wirtschaftlichen Wirkungen im Bereich Außenhandel, Produktion und Beschäftigung abbilden. Außerdem sollen die Förderaktivitäten in den einzelnen Schlüsseltechnologien erfasst werden. In Ergänzung zu dem Monitoringsystem wird eine Website erstellt, über die ein erster Probelauf des Monitoringsystems stattfinden soll.
Der Beitrag des ZEW zu diesem Projekt konzentriert sich auf die Fragen der empirischen Definition der sechs Schlüsseltechnologien sowie der Erarbeitung und Messung von Patentindikatoren.

Ausgewählte Publikationen

Gutachten

Van de Velde, Els , Christian Rammer, Marcel de Heide, Fabien Pinaud, Arnold Verbeek, Birgit Gehrke, Kristof Mertens, Pieterjan Debergh, Paula Schliessler, Frans van der Zee und Maurits Butter (2012), Feasibility study for an EU Monitoring Mechanism on Key Enabling Technologies, European Commission, DG Enterprise and Industry, European Union. Download

Projektzeitraum

07.11.2011 - 06.11.2012

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Auftraggeber

Europäische Kommission, DG Enterprise and Industry, Brüssel, BE