In Übereinstimmung mit den Schlussfolgerungen des Europäischen Rates in Göteborg, welche die Rolle nachhaltiger Entwicklung für politisches Handeln in der Europäischen Union betonen, war das Projekt darauf angelegt, ein Experten-Netzwerk dahingehend einzurichten, den an der Modellierung des Übergangs zu nachhaltigen Wirtschaftsstrukturen interessierten Forschern eine Kommunikationsplattform zu bieten. Die Arbeit daran hatte sich im Wesentlichen mit a) Vergleichstätigkeiten zur Identifizierung der jeweiligen Vorteile der Modelle, b) der entscheidende Rolle von Bestands-Prozess-Interaktionen im Zusammenhang mit endogen stimulierten technologischen Fortschritt sowie c) den sozialen und institutionellen Dimensionen des Übergangsprozesses befasst. In diesem Sinne bestand die Erwartung an das Projekt, Richtlinien für die Politik der Union dahingehend herauszuarbeiten welche ökonomischen Strukturen dazu beschaffen sind, gesellschaftlichen Wohlstand zu gewährleisten ohne dabei soziale, ökonomische und ökologische Ressourcen übermäßig zu beanspruchen.

Projektzeitraum

01.02.2003 - 31.01.2005

Kontakt
Auftraggeber

Europäische Kommission, Generaldirektion Forschung, Brüssel, BE

Kooperationspartner

Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung, Wien, AT
Institut für Umweltsystemforschung (USF), Universität Osnabrück, Osnabrück, DE
Institut für Weltwirtschaft, Kiel, DE
Fondazione Eni Enrico Mattei, Mailand, IT
Energy Research Centre of the Netherlands, Petten, NL
Institute for Environmental Studies, Amsterdam, NL
Lodz Institute for Forecasting and Economic Analyses, Lodsch, PL
Centro de Estudios Económicos Tomillo S.L., Madrid, ES
Cambridge Econometrics, Cambridge, UK
Centre International de Recherche sur l´Environnement et le Développement, Nogent sur Marne, FR