Dieses Projekt untersucht die wettbewerbsbeschränkenden Auswirkungen von Bankenfusionen und -Übernahmen (M&A) in der EU auf Basis einer Event-Studie. Wie aus zahlreichen wissenschaftlichen Veröffentlichungen  hervorgeht, führen M&As zu abnormalen Aktienrenditen für die übernommene und in manchen Fällen auch für die übernehmende Firma. Der Aktienkurs zeigt dabei, ob und inwieweit ein wettbewerbsbeschränkender Effekt von den Investoren vermutet wird. Durch die Analyse von abnormalen Renditen der Aktienkurse von Kreditinstituten im Anschluss an M&A-Transaktionen können wir untersuchen, ob M&As eher die Effizienz steigern oder ganz im Gegenteil zu Einschränkungen des Wettbewerbs und im Extremfall sogar zu monopolistischer Preissetzung führen.

Projektzeitraum

01.03.2007 - 30.06.2008

Kontakt
Projektteam

Ernst Maug (Leitung)
Dr. Michael Schröder (Leitung)
Dr. Qingwei Wang