Die Europäische Kommission und die EU Mitgliedsstaaten investieren in verschiedene Domänen der E-Infrastruktur mit dem Ziel Wissenschaftler, Dozenten und Studenten durch Hochgeschwindigkeitsforschungsnetzwerke zu vernetzen. Weiterhin werden Supercomputer-Kapazitäten für besonders anspruchsvolle Applikationen entwickelt und der Zugang zu dezentralisierten Computerplattformen ermöglicht. Außerdem werden die Entstehung einer robusten Plattform zum Zugang und Speicherung wissenschaftlicher Informationen und die Entstehung globaler virtueller Forschungsgemeinschaften unterstützt.

Das Ziel dieses Projekts war es, einen konzeptionellen Rahmen für die ex-post Evaluation der Auswirkungen der von der EU Kommission geförderten E-Infrastruktur-Projekte zu entwickeln. Basierend auf Umfragen bei Projektbeteiligten, statistischen Analysen, Interviews und Fallstudien wurde dieses Rahmenwerk auf eine repräsentative Auswahl an Projekten des 6. und 7. Rahmenprogramms angewendet. Auf Grundlage dieser Ergebnisse wurden Vorschläge für die Einführung eines Monitoring Systems für E-Infrastrukturen innerhalb der EU erarbeitet.
 

Zuwendungsgeber

Europäische Kommission, DG Information Society and Media, Brüssel, BE

Projektzeitraum

21.12.2010 - 21.02.2012

Kontakt
Kooperationspartner

Timo Leimbach, Fraunhofer-Institute für System- und Innovationsforschung (ISI), Karlsruhe, DE