Das EU FP7 Projekt e-Frame – European Framework for Measuring Progress – hat die laufende Debatte über die Messung des Wohlbefindens und den gesellschaftlichen Fortschritt unter Einbezug aller Interessensgruppen unterstützt. Dabei wurde ein europäisches Netzwerk aufgebaut und Initiativen der nationalen statistischen Ämter zur Indikatorenentwicklung in diesem Bereich wurden gefördert. Das Projekt e-Frame trug dazu bei, die Messung des Wohlbefindens stärker in die wirtschafts- und gesellschaftspolitische Analyse einzubringen und Vorschläge für künftige Forschung auf diesem Gebiet zu unterbreiten. Das ZEW hat in diesem Rahmen einen Workshop organisiert, bei dem die Praxis der Messung immateriellen Kapitals (wie z.B. Investitionen in F&E und organisatorisches Kapital) in wissenschaftlicher Forschung und volkswirtschaftlicher Gesamtrechnung diskutiert wurde.