Im Rahmen dieses Projekts wurden, unter Verwendung der Daten der ZEW IKT-Umfrage und adäquater statistisch-ökonometrischer Methoden, die betrieblichen Determinanten des IT-Outsourcing bestimmt.

Im Zentrum der Analyse stand die Frage, ob es zwischen der Ausstattung der Unternehmen mit Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) und der IT-Personalausstattung auf der einen Seite und der Entscheidung, IT-Dienstleistungen auszulagern auf der anderen Seite ein positiver oder negativer Zusammenhang existiert. Ein positiver Zusammenhang würde auf Komplementaritäten hinweisen, sprich ein Unternehmen könnte die ausgelagerten IT-Tätigkeiten selbst ausführen, möchte sich jedoch auf seine Kernkompetenzen oder auf höherwertige Tätigkeiten konzentrieren. Ein negativer Zusammenhang bedeutet, dass ein Unternehmen Tätigkeiten durch Outsourcing einkauft, die es selbst nicht durchführen kann und somit auf das Know-how anderer Unternehmen angewiesen ist. Ausführliche Projektergebnisse werden demnächst an dieser Stelle erscheinen.

Zuwendungsgeber

Förderkreis Wissenschaft und Praxis am Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung e.V., Mannheim, DE

Projektzeitraum

01.01.2010 - 30.06.2010

Kontakt
Projektteam

Dr. Jörg Ohnemus (Leitung)

Kooperationspartner

Prof. Dr. Thomas Zwick, Ludwig-Maximilians-Universität, München, DE
Prof. Dr. Tobias Kretschmer, Ludwig-Maximilians-Universität, München, DE