Hochwasser und andere Extremwetterereignisse, wie sie in jüngster Zeit in Österreich, der Schweiz und Deutschland vorkamen, haben die Aufmerksamkeit der europäischen Gemeinschaft auf die Anfälligkeit für Naturgefahren gelenkt. Gleichzeitig verändert sich die Aufgabenteilung zwischen privaten und staatlichen Akteuren in Risikomanagement und Vorsorge. Die neue politische Agenda zielt darauf ab, den lokalen Behörden und Bürgern in alpinen Bergregionen größere Verantwortung für die Vorsorge gegen Naturgefahren zu übertragen. Im Projekt werden neue Formen der Aufgaben- und Verantwortungszuteilung erarbeitet und experimentell analysiert.

Zuwendungsgeber

Klima- und Energiefonds, Wien, AT

Projektträger

Kommunalkredit Public Consulting GmbH, Wien, AT

Projektzeitraum

01.04.2017 - 31.03.2019

Kontakt
Kooperationspartner

Universität für Bodenkultur Wien, Institut für Alpine Naturgefahren (IAN), Wien, AT
Joanneum Research Forschungsgesellschaft m.b.H., Graz, AT