Das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) war bei der Jahrestagung 2017 des Vereins für Socialpolitik (VfS) an der Universität Wien vom 3. bis 6. September stark vertreten. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des ZEW brachten sich dabei mit insgesamt 18 Vorträgen ein. Neben den wissenschaftlichen Vorträgen war das ZEW mit einem eigenen Informationsstand vor Ort. VfS-Teilnehmer/-innen informierten sich hier über Forschung, Publikationen, Veranstaltungen sowie Karrieremöglichkeiten am ZEW. Die diesjährige Konferenz, die von rund 800 Teilnehmer/innen besucht wurde, beschäftigte sich mit dem Thema „Alternative Geld- und Finanzarchitekturen“.

Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des ZEW befassten sich  in ihren Vorträgen unter anderem mit der Frage, welche Regeln Korruption in der öffentlichen Beschaffung verhindern können, ob IKT-intensive Unternehmen in Krisenzeiten widerstandsfähiger sind als andere und wie Rezessionen die Beschäftigung in Start-Up Unternehmen beeinflussen. Im Rahmen einer vom Rat für Sozial- und Wirtschaftsdaten (RatSWD) organisierten Panel Diskussion präsentierte ZEW-Ökonom Dr. Martin Hud das Angebot an Forschungsdaten des ZEW und informierte insbesondere über die Konjunkturumfrage Informationswirtschaft und das Mannheimer Innovationspanel (MIP).

Der VfS zählt rund 4.000 persönliche und institutionelle Mitglieder. Er gilt damit als eine der größten Vereinigungen von Wirtschaftswissenschaftlern in Europa. ZEW-Präsident Prof. Achim Wambach, Ph.D., hat im Januar 2017 den Vorsitz des VfS für zwei Jahre übernommen.

Datum

08.09.2017

Kategorie
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